Arma Hobby P-51B/C Mustang - mehr Mustang war nie!

Diskutiere Arma Hobby P-51B/C Mustang - mehr Mustang war nie! im Props bis 1/72 Forum im Bereich Bauberichte online; Hallo ihr Lieben, ich war nicht untätig, vielmehr habe ich viel vorzubereiten für diesen überragenden Wurf von Arma Hobby. "Viel" deswegen, weil...
FireBomber1961

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Hallo ihr Lieben,

ich war nicht untätig, vielmehr habe ich viel vorzubereiten für diesen überragenden Wurf von Arma Hobby. "Viel" deswegen, weil ich zum ersten Mal vorbestellte und dann noch einen zur Begutachtung erhielt und spontan beschloss, neben der getarnten der RAAF noch eine in Naturmetall als Aufklärer zu bauen aus diesem Bausatz:



Der erste Eindruck? Kaufen! Kein Bausatz ist perfekt, aber der hier ist so nah am Schüttelkasten wie kein zweiter. So überragend die Oberflächen und Teileauslegung sind, die Ecken und Kanten an einigen kleineren Bauteilen fallen als zu "rund" und nicht strukturiert genug auf. Hier erste Eindrücke des Innenlebens:








Auch der Auspuff gefiel mir nicht wegen der Form der massiven Endrohre, da gibt es (sehr wenige) überzeugende Alternativen am Markt, und die brauchen Platz:





Das muss zum Eingewöhnen erst einmal ausreichen, ich stecke ja noch in der doppelte Vorbereitung und es wollen bereits jetzt reichlich Farben und Decals verteilt werden.
 
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Taylor Durbon

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Da bin ich gespannt auf deinen Bericht. Es gibt halt Bausätze, die kauft man des Bausatzes wegen, auch wenn er thematisch etwas abseits vom Beuteschema liegt. Ich kämpfe noch mit mir.:hello:
 
Swordfish

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Die Mustang P-51B habe ich von einem anderen Hersteller, werde aber von Arma-Hobby zwei Wildcat's posten! Scheint eine sympatische Firma zu sein!
Viel Spass beim Bau... :TOP:
 
FireBomber1961

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Es dauerte wieder ein bisschen, immerhin baue ich Jäger und Fotoaufklärer parallel :whistling:. Heute zeige ich euch den komplexes Innenausbau, weil die vorbildliche Recherche von Arma Hobby zu vielen richtigen Farbhinweisen und satten neun (9!) Decals in der Rumpfhälfte steuerbord führt. Da hat Arma Hobby noch ein wenig Luft nach oben, wie der Formversatz an der Hydraulik-Handpumpe und die ganz leicht verwaschenen Seitenstrukturen zeigen. Guckst du hier:







Wofür habe ich eigentlich die Kabel in die "black boxes" geklebt? Eingebaut sieht das Ganze dann noch so aus:



Wie sich die Mustang bisher bauen ließ? Aufwändig eben wegen der vielen Details - und die Rumpfhälfte steuerbord legte sich mit leisem "Klick!" auf :wink2:.

Das wirklich Üble war dann die Bemalung der Innenstruktur des Oberflügels in Zinc Chromate Yellow mit Pinsel und sofortiger Korrektur mit Zahnstocher :crying:. Lasst euch nix vormachen: die Farben stimmen! Die Strukturgebung ist schräg von vorne durchaus zu sehen, bleibt aber ein wenig im Halbdunkel. Da die Verstärkungen zwischen den Rippen des Oberflügels sind mit dem Pinsel echt mies zu erreichen sind und Abkleben steht in keinem Verhältnis zur wirklichen Sichtbarkeit. Nicht schön, mehr... individuell.



Jetzt steht Versäubern der Rumpfnaht an und das Glätten der vorderen Tragwerksflächen - die waren bis zur roten Linie original GLATT! Verspachtelt, satt Farbe und verschliffen - warum habe ich nur das Gefühl, dass ich wieder einmal der Einzige bin, dem das an seiner Mustang wichtig ist :S_gruebel:?



Fortsetzung folgt, wenn's ordentlich läuft.
 
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So viel zum Thema Schüttelbausatz! Wenn bei meinen gerührten, nicht geschüttelten Bausätzen gespachtelt werden muss, dann sicher nicht nur, um ein paar schöne Gravuren zu beerdigen....

Wie sind denn eigentlich die Details im Cockpit entstanden, mit den schönen weißen Beschriftungen? Alles so im Kit oder von des Künstlers Hand kolloriert? Sind das bedruckte Ätzteile? Besonders das Armaturenbrett??

Ach ja - Kompliment zur Recherche: Hier eine Metallische von oben, da sieht man das schön! Auch, wenn's eine spätere ist...



Allerdings kann bei früheren (B) auch Zweifel aufkommen.
 
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FireBomber1961

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Vielen Dank Zivilist, vielen Dank Taylor Durbon für's Reinschauen :6:! Im Augenblick ist's ja noch harmlos, weil innen. Die hübschen Details im Cockpit stammen von Decals aus dem Kasten, die sich a) sehr fügsam benehmen und b) auch toll gedruckt sind. Der Aufwand ist allerdings nicht ohne: sie sind klein, deckungsgleich auf den manchmal nur leicht definierten Strukturen auszurichten und brauchen den üblichen glatten Haftgrund. Nachteil Nr. 1 ist, dass sie dann zu mattieren sind; Nachteil Nr. 2 ist das nachträgliche Hervorheben der matten Gläser der Anzeigen, damit das Licht wie in Echt reflektiert :07:.
 
Taylor Durbon

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Guten Morgen. Beim rumstöbern im Netz ist mir etwas aufgefallen. Die Motorhaube der Mustang ist ja zweigeteilt und wird mit 12(?) doppelseitigen Verschlüssen fixiert. Kann es sein dass die im Bausatz nicht dargestellt sind?
 
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Die Motorhaube der Mustang ist ja zweigeteilt und wird mit 12(?) doppelseitigen Verschlüssen fixiert.
Naja, zweigeteilt? Darüber hätten sich das Bodenpersonal von USAF & Co. bestimmt gefreut :crying:. Aufnahme von Montagearbeiten zeigen gute sechs Bleche, wobei das größte die obere Motorabdeckung ist und auf Höhe der Endrohre endet :cool1. Arma Hobby hat aber auch hier genau hingesehen und auch jede der vielen Schraubstellen dargestellt - also auch deutlich mehr als 12 Stück.

Wo wir schon beim Motor sind... Wohl ganz frisch erschienen und begeistert gekauft habe ich mir auf der EME in Lingen am Stand von eduard den überragend gegossenen Auspuff. Das Bauteil hält, was die Grafik verspricht: die Endrohre haben Längs-Nähte und jeweils vier Befestigungsschrauben, auch im einzig wahren Maßstab 1:72 :w00t:. Die schon vergrößerte Auspuff-Aufnahme muss ich jetzt wohl wieder deutlich verkleinern...:39:
 
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Die obere Motorabdeckung der Mustang besteht tatsächlich aus zwei Hälften, die mit den Dzus Fastener Bajonettverschlüssen befestigt sind.
Auch wenn's hier ne D ist, war das meines Wissens beim B/C Modell nicht anders.
Bei Plastikmodellen im kleineren Massstab wird dieses Detail leider oft weggelassen, weil vermutlich formenbautechnisch zu aufwendig

 
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:w00t: Boah - danke für deinen Hinweis, lieber A.G.I.L., solche Details sind ja auf den üblichen Fotos nicht zu sehen. Die Verschlüsse machen ja auch wegen der mittig verlaufenen, recht breiten Strebe der tragenden Profile Sinn, wenn ich mir so Fotos aus dem NAA-Werk ansehe. Aber selbst wenn Arma Hobby daran gedacht hätte, wären die bei Überarbeitung der üblen Naht verschwunden. Eine gute Gelegenheit also, mein neues Werkzeug von DSPIAE auszuprobieren, ein Körner mit Tungsen-Stahl-Spitze - bin ja mal gespannt. Nochmals herzlichen Dank :thanks:
 
Taylor Durbon

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Ich steh auf dem Schlauch. Hat der Bausatz dieses Detail auf der Motorhaube nun oder nicht:1041:.
Zeig doch mal ein Bild, bitte!
 
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Auf diese Anregung hin habe ich natürlich recherchiert, die Teilung der oberen Motorabdeckung und die zwangsläufigen Schnellverschlüsse auf beiden Seiten dieses Blechstoßes wird nicht in allen Maßstabsplänen dargestellt. Ein übles Detail, bei dem dieser Blechstoß bei Auslegung vollständiger Rumpfhälften zwangsläufig untergeht. Abhilfe ist harmlos: einfach ca. 32 mm geradeaus gravieren :w00t:. Weniger harmlos: je 12 Schnellverschlüsse, beidseitig parallel im gleichen Abstand und noch jeweils auf gleicher Höhe :blink:! Ach ja, der Abstand vom Blechstoß zu den zwei Reihen Schnellverschlüsse könnte, wenn mein einer Plan überhaupt stimmt, um die 0,1 mm im ansonsten einzig wahren Maßstab betragen, entsprechend 1/3 Zoll und gefühlt plausibel :crying:. Wird die Dimension des Schreckens deutlich :confused1:? Mein spontaner Ansatz: Gravieren und Beschränkung auf farbliche Darstellung...es sei denn, im Forum entsteht eine andere Idee.
 
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Was bin ich froh, dass ich nicht so ein Nietezähler bin... :squint: selbst bei der 32er Revell P-51 D habe ich die Trennstelle einfach ohne jede Verschlussdarstellung nachgraviert und kann trotzdem ruhig schlafen! :biggrin:
Mir fiel keine für mich praktikable Möglichkeit ein, die Verschlüsse sauber darzustellen. So what... :1041:
 
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Das mit den Schnellverschlüssen in einer sauberen Reihe hat mir doch keine Ruhe gelassen :S_gruebel:... Eine gute Gelegenheit, diese beiden Lösungsmöglichkeiten für das Hinterlassen von Markierungen (Nieten, Bohrlöcher, Schnellverschlüsse undwasunsnochsoumtreibt) vorzustellen:

Von DSPIAE kannte ich bisher nur deren großartige, einseitige Schneidzange - is' ja auch wahrlich nicht günstig. Auf der EME kam dann dieser Körner mit Spitze aus Wolfram-(= Tungsten-)Stahl, der dürfte bis zu meinem finalen Bauende verlässliche Vertiefungen hinterlassen. Der rote Griffel - mit nicht sichtbarer Imbus-Sicherung - nimmt auch Gravur-Klauen und anderes auf.
Unruhig auf der Suche, fand ich sogar diese fotogeätzten Lineale in 1/10-mm-Abständen. Sehr bald werden wir sehen, ob das 'was ist für diese :86:Schnellverschlüsse - ob ich nicht doch besser nicht alles Sichtbare am Modell hinterlasse :blink:? Bevor ihr zum Online-Shoppen ausschwärmt: meine 0,3-mm-Bohrer passten nicht durch die Öffnungen, aber mit 0,25 mm geht's. Mal sehen, was die echte Praxis bringt - kann euch jeder Zahnarzt bestätigen. Nein, Nietenzähler sind hier nicht unterwegs... :whistling:

 
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Was, schon so lange her? Und es gibt auch tatsächlich reichlich neue Fotos. Die Schnellverschlüsse hatten mir ja keine Ruhe gelassen, aber wenn ich hier meine Meinung teile, Sichtbares auch zu präsentieren, sollte ich dem besser Taten folgen lassen! Nach kurzem Irrflug hatte ich als Abstand zwischen diesen Punkten auf dem Modell 3 mm ermittelt. Das 1,5-mm-Nietlineal fixierte ich am 1. und 12. mit Messingdraht und klebte jedes zweite Loch ab, hier das Prinzip:



Und hier das Ergebnis, das sogar rein analog möglich war:



Ach ja, der Tragflügel... :blink:. Sichtbar, weil eben nicht mehr sichtbar, war die aufwändige Oberflächengestaltung bei der damaligen Produktion. Magic Skulp sollte originalgetreu die Spachtelstellen verschließen und natürlich klappt das nie vollständig im ersten Durchgang:



Kontrolllackierung und zwei Lagen Mr. Surfacer 1000 später, konnte ich endlich werksmäßig grundieren. Erst Alclad zeigt an den Klappen und Blechen, wie sorgfältig Arma Hobby die vielen Merkmale der Mustang recherchiert hat:



Die schwarzen Propfen sind von Peewit, ganz neu auf dem Markt - und passen erkennbar nicht wirklich gut an der Fahrwerksaufnahme.



Ist noch ein bisschen staubig auf der Oberfläche, aber die poliere ich noch vor der nächsten Schicht.

Ja, der Bausatz ist ein Hammer, aber noch nicht ausgereift. Die Passgenauigkeit ist leider nicht auf Tamiya-Niveau, da werdet ihr wohl Hand anlegen müssen. Mein Beweis ist hier die Auslegung des Leitwerks:

 
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Toll gedacht, an den Blechstößen die Bauteile zu trennen, aber so etwas... :crying:. Im Einzelfall fehlen selbst markante Details wie der Antennensockel der Peitschenantenne, wenn die Malcolm-hood montiert war. Dieser Sockel war mal back-, mal steuerbord montiert, bei der RAF üblich und bei der USAF "nur" verbreitet. Selbst die aktuelle Decal-Variante von Arma Hobby mit der Mk.III lässt den markanten Sockel vermissen, da blieb nur der Selbstversuch:



Dieser Mustang will also von aufmerksamen und hartnäckigen Modellbauern gezähmt werden - aus der Schachtel fällt auch dieses Modell nicht. Nächste Baustelle nach dem finalen Versäubern von Rumpf- und Tragwerk wird das Fahrgestell sein und ich bin gespannt, was mich da wieder erwartet :S_gruebel:
 
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Was war noch? Ach ja, endlich konnte ich lackieren. Es sollte keine Alterungsorgie werden mit allem, was Oberflächen oft interessanter und machmal eindrucksvoll macht. Ein Pre-Shading mit dem schwarzen Alclad Primer sollte für erste Variationen der Tarnfarben sorgen - da hatte ich doch glatt vergessen das Weiß vorne, Rumpfband in Sky und das "australische Blau" auf dem Ruder zu fotografieren:



Bei dieser Gelegenheit: Schwarzes Pre-Shading UND Schraffierungen mit Bleistift für die Segmente in Dark Green war die schlechtere Idee. So sah das Ergebnis dann letzte Woche aus:



Next stop: Decals und Washings - schaun mer mal...

Die Details der Federstreben sind richtig positioniert, da blieb mir nur der Anbau von Bremsleitung und Schleppöse sowie der Austausch des Scherenlenkers. Hat unser Forum nicht auch einen Bildungsauftrag :S_gruebel:? Jetzt ja! Letzteres Bauteil kennt ihr als Fahrwerkshebel, Gelenkschere, Scherenlenker, Lenkhebel, Lenkerschere oder auch Fahrwerkslenker, je nach Autor und Flugzeug-Hersteller - so, jetzt isses raus... :07:.



Allerdings: Arma Hobby liefert reichlich und vor allem lesbare Stencils, aber da ist nichts für's Fahrgestell bei. Dazu an dieser Stelle später mehr... Weiter unten werden die Räder aufgesteckt, dazu habe ich für euch den gebauten Vergleich zwischen dem Bausatz-Rad und dem (verbesserten) von eduard BRASSIN. Ja, die Bausatz-Räder sind bereits toll mit Profil, Felgen und Reifenhersteller auf der Flanke. eduard BRASSIN kann auch so etwas noch toppen: besser lesbarer Reifenbeschriftung und vor allem das bessere Profil. Obwohl... eigentlich ein Vergleich von Äpfel mit Birnen, seht selbst:



Welches Detail habe ich vergessen? Zuschriften gerne hier und die Auflösung folgt - versprochen :thumbup:.
 
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