Armstrong Whitworth A.W.52 in 1:72 von MikroMir

Diskutiere Armstrong Whitworth A.W.52 in 1:72 von MikroMir im Jets bis 1/72 Forum im Bereich Bauberichte online; Bevor ich dieses Modell entdeckte, kannte ich überwiegend nur die Horten-Nurflügel, sowie das, was nach dem 2. Weltkrieg daraus entstand. Auch aus...
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Bevor ich dieses Modell entdeckte, kannte ich überwiegend nur die Horten-Nurflügel, sowie das, was nach dem 2. Weltkrieg daraus entstand. Auch aus GB waren mir schon Nurflügel-Projekte aufgefallen, die ich aber mangels Gelegenheit nicht in meiner Modell-Sammlung unterbringen konnte.

Diesen Sommer war es dann soweit, dass ich im Newsletter eines Anbieters die A.W.52 gesehen habe und sogleich orderte.
So, für zwischendurch sicher ein brauchbares Projekt, was aufgrund seiner Bauweise auch sicher noch in die Vitrine gequetscht werden konnte :-)

Diesen Samstag, beim Gemeinschaftsbasteln der IG AMF, fing ich also mit dem vermeintlich einfach zu bauenden Flieger an.
Zuerst wurde natürlich der Baukasteninhalt optisch geprüft und die zahlreich überquellenden Quetschüberschüsse bemängelt. Meine Hinweise auf Short-Run und die Ausführungen eines gewissen französischen (?) Herstellers mit "M" besänftigten die Kollegen schnell und sahen dann bei den ersten Schnitz- und Schnipselorgien zu.

Ich persönlich habe ja schon wesentlich Gröberes erlebt und hatte recht schnell die Wunschbasis der Einzelteile hergestellt.
 
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Nach dem Verputzen der Mittelflächenteile wurden die Fahrwerksschächte verklebt und angepasst. Hier stimmten die Abbildungen und die Nummerierung der Teile auf dem Bauplan nicht so ganz. Aber man konnte sehen, was es werden soll und es wurde zügig verarbeitet.
 
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Als Entspannung zum Schneeschaufeln kamen einige Kleinteile auf den Tisch. Sahen auf Anhieb gut gespritzt aus, aber die Einsatzstreifen waren leider gut 2mm länger als die Schächte und die Zeichnungen zeigten auch eine geringfügig andere Grundform.
 
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Egal. Jetzt wird erstmal versucht, die einzelnen Baugruppen zusammen zu bauen, um daraus den Flieger zu gestalten. Zudem sieht man nach dem Zusammenbau nicht mehr allzuviel von Verbindungsdetails. Rein äusserlich kommt da optisch schon mehr rüber.
 
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