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doncorleone117

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Amerikas geheimer Krieg in Laos

Vor über 30 Jahren erschütterten die Bilder des Vietnamkrieges die Weltöffentlichkeit und machten ihn zum ersten Fernsehkrieg der Geschichte. Dagegen steht der parallel im Nachbarland Laos geführte Konflikt in keinem Geschichtsbuch und ist bis heute ein vergessenes und ungeklärtes Kapitel der Geschichte des 20. Jahrhunderts. Zwischen 1965 und 1973 regneten 2,1 Millionen Tonnen amerikanischer Bomben auf "das Land der Millionen Elefanten", mehr als auf Deutschland und Japan während des Zweiten Weltkrieges. Bis heute ist ein Großteil des Landes mit Blindgängern und dem Entlaubungsmittel Agent Orange verseucht.

Der Vietnamkrieg fand vor den Augen der Weltöffentlichkeit statt, dagegen waren die bewaffneten Auseinandersetzungen im Nachbarland Laos eine der größten Geheimoperationen in der Geschichte des amerikanischen Geheimdienstes CIA. Bis heute ist ungeklärt, wie vielen Menschen er das Leben gekostet hat, und bis heute dauern seine Nachwehen an. Denn 30 Jahre nach Ende des Vietnamkrieges liefern Überbleibsel der geheimen CIA-Armee sich noch immer vereinzelte Gefechte mit den kommunistischen laotischen Regierungstruppen.
Zwar war Laos 1954 und ein zweites Mal 1962 auf den Genfer Konferenzen für neutral erklärt worden, doch lag das Land mit seinen langen Grenzen zum kommunistischen China und Nordvietnam an einem wichtigen geostrategischen Platz und wurde von den USA zum Puffer gegen den sich ausbreitenden Kommunismus auserkoren. Als dann der Ho-Chi-Minh-Pfad - die zentrale Versorgungsroute der Nordvietnamesen von Nord- nach Südvietnam - durch Teile von Laos führte, lieferten sich die laotischen Kommunisten der Pathet Lao und die Nordvietnamesen einen Guerillakrieg mit den USA.
Hauptquartier der CIA und der von ihr rekrutierten geheimen Hmong Armee war Long Cheng. Hier errichtete die CIA ab 1962 eine Luftbasis mit 40.000 Einwohnern. Von hier aus wurde der Krieg koordiniert und von hier starteten und landeten täglich über 400 Flugzeuge. Für einige Jahre war Long Cheng die zweitgrößte Stadt in Laos und der meist beflogenste Flugplatz der Welt. Doch der Ort war auf keiner Landkarte verzeichnet und nicht einmal der US-Kongress wusste von seiner Existenz.
Filmemacher Marc Eberle dokumentiert mit bisher unveröffentlichtem Archivmaterial die Genese und unglaubliche Geschichte dieses Krieges, der in vielen Merkmalen zum Vorläufer für die heutige amerikanische Kriegsführung wurde. Ehemalige CIA-Offiziere, Piloten, Journalisten und laotische Zeitzeugen erzählen von der grausamen Surrealität eines Krieges und seiner skandalösen Verflechtungen.

Mittwoch, 17. Februar 2010 um 20.15 Uhr

Wiederholungen:
23.02.2010 um 10:25
Amerikas geheimer Krieg in Laos
(Deutschland, 2008, 52mn)
NDR
Regie: Marc Eberle

http://www.flugzeugforum.de/forum/showpost.php?p=1036858&postcount=115
 
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doncorleone117

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Heute Abend 20:15

Themenabend
Pax Americana - Wettrüsten im All
Unter US-Präsident Barack Obamas Vorgänger George W. Bush wurde die amerikanische Weltraumdoktrin verabschiedet. Derzufolge wollen sich die USA die Kontrolle über das All sichern und keine konkurrierenden Interessen im Weltraum dulden. In diesem Zusammenhang eröffnet die Möglichkeit, zivil genutzte Weltraumsatelliten militärischen Zwecken unterzuordnen, einen Weg zur massiven Stationierung von Waffen und Kriegsgerät im Weltraum. Militärs sprechen schon von einer Ära der "Arsenalisierung". Die Dokumentation versucht zu erklären, was diese Strategie für die Zukunft bedeutet. Im Anschluss diskutieren Politiker und Experten über die Zukunft des "Wettrüstens im All".

Der Film
Unter der Ägide von Präsident Bush wurde die US-amerikanische Weltraumdoktrin verabschiedet, die die Dominanz der USA im Weltall zur offiziellen Politik erhob. Derzufolge beanspruchen die USA unbegrenzten Handlungsspielraum im All und erklärten, dass sie sich keinem internationalen Regelwerk beugen werden. Gegnerischen und verbündeten Nationen, die US-Interessen im All gefährden oder mit ihnen in Konkurrenz treten, soll der Zugang zum Weltraum versperrt bleiben. Das bedeutet, dass die USA ganz offen die Vormachtstellung im All anstreben. Und ist dieses Ziel erreicht, soll der Kosmos den USA als Plattform zur planetaren Kontrolle dienen.

Schon jetzt werden lediglich 30 Prozent der die Erde umkreisenden Satelliten zivil genutzt. Dabei sorgen gerade sie für funktionierende Wirtschaftskreisläufe. Sie verwalten Datenströme für Kreditkarten und Wettervorhersagen, Positionierungsgeräte und alle Arten der Nachrichtenübertragung. Doch diese Satelliten lassen sich zu hochleistungsfähigen Überwachungsinstrumenten umfunktionieren. Sie könnten der Bespitzelung politischer Aktivitäten, der Erfassung von Geschäftsvorgängen und Auskundschaftung militärischer, ökonomischer und ideologischer Gegner dienen. Die Erde wird so zum Gegenstand eines gigantischen Strategiespiels, bei dem jeder der Erste sein muss, um seine Figuren rechtzeitig in die richtige Position zu bringen - und sei es um den Preis der Gefährdung der Zukunft der Menschheit.
 
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Heute 3.3. ab 20.15 auf Arte Beginn der 4 teiligen Serie.
Teil 1 und 2
'Stuffy'. Die vierteilige Dokumentationsreihe schildert den Widerstand der Royal Air Force (RAF) in der Luftschlacht um England, mit der die deutsche Luftwaffe 1940 mit Bombenangriffen die Kapitulation Großbritanniens erzwingen wollte.
am 10.3. folgen Teil 3 und 4
LG aus Wien
 

Junkersfan

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Sehr gute Doku. Filmkennern sind viele Szenen aus "Die Luftschlacht um England - Battle of Britain" bekannt, es wurden aber anscheinend auch viele "Outtakes" und differierende Kameraeinstellungen aus diesem Film verwendet, welche ich noch nicht kannte (nach über 50+ mal gesehen kenne ich jede Szene auswendig).
 
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Sehr gut gemacht. Der Werdegang von Dowding und die Big Wing-Kontroverse war mir noch nicht so bekannt.
 
Darkstar

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Jetzt auf ARTE:
Mittwoch, 10. März 2010 um 20.15 Uhr

Aus heiterem Himmel. Die Royal Air Force verteidigt die Heimat
(Grossbritannien, 2006, 47mn)

Die britische Royal Air Force leistete der deutschen Luftwaffe während des Zweiten Weltkrieges erfolgreich Widerstand und konnte trotz zahlenmäßiger Unterlegenheit die Luftschlacht um England für sich entscheiden.


Wiederholungen:
11.03.2010 um 14:45
13.03.2010 um 16:10
23.03.2010 um 10:45
 

Rhönlerche

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Danke für die Tipps.
Ich habe gestern die Luftschlacht auf WARte gesehen und fand es erschütternd schlecht. Spielfilmszenen ohne Kennzeichung, statt Dokumentarmaterial. Gemischt zwar mit guten Zeitzeugen aber ohne jede inhaltliche Ordnung und analytische Tiefe. Dabei können die Briten so gute Dokumentationen machen. Und dann diese Pathos-Nummer. Einfach nur grottenschlecht. Leider.
 

Hunty

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Starfighter Doku auf arte

Hallo Zusammen!

Bin neu hier!:D

Mein erster Post und gleich eine gute Nachricht:

Am 7.April kommt auf arte um 20.15 Uhr eine neue Dokumentation über die F-104!

Bestimmt interessant,da wohl beleuchtet wird,warum so viele Maschinen in der deutschen Luftwaffe verloren gingen!:!:

Gruß
Steffi
 

Griffin

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Vom Propeller zur Düse

Mittwoch, 31. März 2010 um 21.05 Uhr

Wiederholungen:
06.04.2010 um 11:00
10.04.2010 um 16:55


Vom Propeller zur Düse
(Deutschland, 2009, 52mn)
ZDF
Regie: Andrea Hauner, Nadine Klemens


Während für Geschäftsreisende wie Urlauber das Fliegen zum Alltag gehört, war der erste Flug von Europa nach New York fast so spektakulär wie heute eine Reise zum Mond. In den 50er Jahren begann mit der "Super Constellation" der Firma Lockheed, auch "Super Connie" genannt, der Interkontinentaltourismus. Zeitzeugen berichten über ihre Erlebnisse mit der "Super Connie". Wie haben sie ihren ersten Flug erlebt? Was bedeutete für sie der erste Aufenthalt in New York? Davon berichten Super-8-Filme und Bilder, die sie aus dieser Zeit bewahrt und jetzt vom Dachboden geholt haben.

Fliegen - auch über den Atlantik - ist heute so normal wie Auto fahren und oft billiger als eine Bahnreise. Vor 50 Jahren hingegen war es ein Großereignis, mit dem Flugzeug in den Urlaub zu fliegen. Die Geburtsstunde des vereinten Europas Ende der 50er Jahre war auch gleichzeitig der Beginn des Flugtourismus. Zwar waren die Preise noch exorbitant hoch, doch immer mehr Europäer erfüllten sich ihren Traum vom Fliegen. Die "Super Constellation" der Firma Lockheed, liebevoll "Super Connie" genannt, machte den Sprung über den großen Teich überhaupt erst möglich. Sie war das modernste Propellerflugzeug ihrer Zeit und das Aushängeschild des neuen Interkontinentaltourismus, allerdings mit Ticketpreisen, die sich ein Normalsterblicher kaum leisten konnte.

Amerika war etwas, was nur aus den Hollywood-Filmen bekannt war. Kaum verwunderlich, dass Stewardess ein Traumjob für junge Frauen war. Eine Stewardess war Kellnerin, Krankenschwester, Babysitter - und Entertainer, denn Filme gab es noch nicht. Oft war man für Stunden wegen der Turbulenzen aufgrund der niedrigen Flughöhen an seinen Sitz gefesselt. Von dieser Zeit erzählen Zeitzeugen in ihren teils kurios anmutenden Geschichten.

Die Faszination des Propellerfliegens wurde durch die Erfindung der Düse beendet. Fliegen wurde alltäglich, die Flugzeiten kürzer, Luxus wich der Normalität. Doch überall auf der Welt gibt es noch Anhänger der altmodischen Art des Reisens, des Propellerfliegens. Die Dokumentation begleitet ein Team von Mechanikern und Piloten, die eine "Super Connie" wieder zum Fliegen bringen und die einzig flugtüchtige "Super Connie" der Welt liebevoll am Leben halten.
 
Blueangel

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Nächste Woche Mittwoch scheint etwas über den Starfighter zu kommen :TOP:
 
xingu

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...ja, Mittwoch, 07.04. 20.15 Uhr auf ARTE... "Starfighter"...Dokumentarfilm von 2010, 80 min. .....:TOP:
 
jockey

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Bin schon gespannt,geht ziemlich lange für eine Doku :)
 

Skyblazer-Erwin

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Starfighter-Dokumentation auf Arte am 7.4.2010 um 20.15

Auf Arte TV ist ja zu lesen welche Themen die da zusammengetragen haben für die Starfighter-Dokumentation. Da bin ich mal echt gespannt und voller Erwartung, zumal solche Dokumentarflime von der Bundesluftwaffe bzw. aus Ihrer Gründerzeit ja sehr spärlich sind.

mfG
Skyblazer-Erwin
 

Gelöschtes Mitglied 21580

Guest
FAS

In der gestrigen Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung ist ein Interview mit dem Regisseur dieses Filmes Kai Christiansen. Der Artikel ist leider nicht online frei verfügbar.

In dem Interview hebt der Regisseur sehr auf die Nukleare Teilhabe und die hierfür stets einsatzbereiten 36 (?) Starfighter ab. Die Piloten stellen wohl aus heutiger Sicht die auf ihnen ruhenden Belastungen dar.


Schauen wir mal.
 
Monitor

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Alien
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Als Refresh: der Starfighter-Beitrag läuft gerade.
 
TRIGS

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zwischen Hunsrück und Mosel
Bei mir fängt er jetzt (in dieser Sekunde) gerade an! 20min später :?!
 

michael132

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EDJA
Gerade: "In Nörvenich startet..." Und was für Bilder sieht man? Eine Memminger 104 beim Start auf der 24 in Memmingen (zumindest meiner Ansicht nach)

Bisher überhaupt sehr viele Bilder von Memminger Maschinen:TOP:
 
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