Atomwaffen

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Nein, wir drehen uns hier im Kreis. Man kann EMP's bereits ab Höhen von 30-40km erzeugen und man muss dazu nicht gleich die "Großen Koffer" rausholen und der Impuls geht auch nicht 1x entlang der betreffenden Magnetlinie um die ganze Erde.
Es zählen in erster Linie Einsatzhöhe (wegen Sichtbarkeit = max. Wirkungsradius am Boden) und Stärke des Sprengkopfes.
Wie man es sieht. Die Kernreaktion setzt zwar ein recht breites Spektrum an elektromagnetischer Energie frei, aber nicht das, was man als den NEMP bezeichnet. Ich zitiere Wikipedia:

Ein nuklearer elektromagnetischer Impuls, abgekürzt NEMP (engl. nuclear electromagnetic pulse) oder auch HEMP (high altitude nuclear electromagnetic pulse), wird indirekt als Folge von intensiver Gammastrahlung in einigen 100 km Höhe über der Erdatmosphäre im Zusammenhang mit dem Erdmagnetfeld in der Atmosphäre durch den Compton-Effekt ausgelöst. Eine solch starke transiente Gammastrahlungsquelle ist derzeit nur durch eine Kernwaffenexplosion zu erzeugen.
Ja, es gibt auch den in geringerer Höhe:
Ähnliche Effekte treten auch bei nuklearen Explosionen in Bodennähe auf. Dort ist die Wirkung des NEMP allerdings auf einen kleineren räumlichen Bereich beschränkt und wird durch die thermischen und mechanischen Effekte der Nuklearexplosion überlagert.
Bei "nur" 30-40km Detonationshöhe muss ich aber auch mit erheblichen Primäreffekten rechnen, vor allem durch die intensive Wärmestrahlung (wohl weniger durch die Druckwelle). Ich würde den Effekt als nicht so erheblich bezeichnen, unsere heutige Elektronik ist erstaunlich robust gegenüber Störstrahlungen.

(zitiert von hier: Elektromagnetischer Impuls – Wikipedia)

Wenn der Westen die Hilfen stoppt hört der Krieg nicht auf. Er geht solange weiter bis RUS die gesamte UKR eingenommen hat.
Wenn sich RUS zu den Grenzen von 2014 zurück zieht hört der Krieg sofort auf (wenn man davon ausgeht, dass russische Truppen auf dem Rückzug nicht beschossen werden, aber sowas kann man ja vorher vereinbaren).
Sehe ich ähnlich. Zwar wären manche Dinge nicht mehr zu stemmen, aber spätestens bei der Eroberung größerer Siedlungen wäre der russische Vorteil an Soldaten, Artillerie und gepanzerten Fahrzeugen weitgehend nutzlos. Was allerdings passieren würde: die Ukraine würde relativ schnell zahlungsunfähig werden, wenn niemand Geld nachschiebt. Selbst wenn wir keine Waffen mehr liefern würden, so lange wir EUR bzw. USD nachschieben wird das eine hässliche Kiste werden.
 
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Und rein technisch/strategisch ist das Lagebild auch nicht sooo kompliziert.
Wir haben 2 nukl. Supermächte, bislang in einem Patt. Zum Status Quo beim Patt gab es ein vertragliches Regelwerk, das aber nun nahezu kpl. weg ist.
Beim jeweils nukl. Vernichtungspotential änderte sich dadurch aber bislang quantitatv wenig.
Anders dagegen bei der Ballistic Missile Defense (BMD).
Ein Teil davon ist bekanntlich in Europa aufgebaut worden:

Does the European Union have an anti missile shield?

D.h. alle Thesen zum Nukleareinsatz sollten zunächst den Faktor BDM einkalkulieren ..., denn besonders hier verbergen sich Risiken,
die in Richtung "Schein-Patt" führen.
Deshalb gibt es von russ. Seite eben die zwei Reaktionen,
  • Vornstationierung (Kaliningrad und "nukl. Teilhabe" Weißrussland)
  • Entwicklung nukl. Einsatzmittel, die BMD überwinden könnten, wie Hyperschallwaffen.

Eine aktuellen Überblick zu Russlands Nuklerwaffen, hier:
Russian nuclear weapons, 2024

Abschließend zu Entwicklung nukl. Waffenarsenale nur noch soviel, es wird mittelfristig eine 3. nukl. Supermacht auf gleicher Stufe geben: China


https://www.reuters.com/world/chinas-nuclear-arsenal-more-than-500-warheads-pentagon-report-2023-10-19/
Danke, guter Beitrag!
Russland verfügt über see- und landgestützte ballistische Raketen (SLBM/ICBM), kann diesen Schirm also locker überwinden. Weiterhin kann man ihn saturieren. Die verfügbaren Raketen zur Abwehr kann man ja zählen. Daher habe ich das Geklingel aus Moskau stets als ein politisches Manöver betrachtet. Weiterhin - und das sollte in Moskau sehr bekannt sein - kommt aus Europa keine militärische Gefahr. Eher eine politisch/gesellschaftliche Gefahr.
Ob die USA dieses System aufgebaut haben, um Wanne-Eickel gegen einen iranischen Erstschlag zu schützen? Unwahrscheinlich. Es geht wohl um das Schützen amerikanischer Militärbasen, weil die ein Ziel des Irans sein könnten. Etwas "um die Ecke" nuklear niederzubrennen wäre politisch wohl weniger opportun, man ist ja der Wächter der islamischen Welt.

Beim jeweils nukl. Vernichtungspotential änderte sich dadurch aber bislang quantitatv wenig.
Es gibt quantitativ seit 1990 schon eine massive Abrüstung. Das nutzbare nukleare Arsenal hat sich um 80-90% reduziert. USA haben derzeit etwa 50 Silo-basierte ICBMs sowie die Ohio-Class U-Schiffe mit jeweils 20 SLBMs, wobei die glaube ich nur noch einen Sprengkopf tragen.
So ein nukleares Arsenal aufrecht zu erhalten ist auch extrem teuer. So eine Kernwaffe muss spätestens nach 20 Jahren in die tiefe Wartung. Als der Kalte Krieg 1990/1991 endete, waren die meisten Systeme im Schnitt 10 Jahre alt. Heute basiert etwa die nukleare Teilhabe auf der B61, eine inzwischen 60 Jahre alte Konstruktion. Die USA haben seit Jahrzehnten keine neuen Kernwaffen mehr produziert.
 
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alois

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Die Sprengköpfe für die US SLBM werden gelagert und können jederzeit wieder eingesetzt werden. Ähnlich auch in Russland. Im Spannungsfall wird jede Seite auf Verträge pfeifen und seine Raketen wieder aufrüsten. Die USA entwickeln zur Zeit eine neue W87 Mod 1 Nuke für das Sentinel Programm. Aber auch ohne neue Nuke sind die Nuke Mächte ständig damit beschäftigt ihre aktiven Nukes zu warten und Obsoleszenzen zu beseitigen. Die Nuke-Industrie ist also gut beschäftigt. Nur weil die alt sind, bedeutet es noch lange nicht, dass die Schrott sind.
 
Lockheed

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Wir befinden uns, soweit ich weiß, immer noch in "flexible response" demnach wird eine Rakete keinen vollen Gegenschlag auslösen. Die Frage ist wo da die Grnze liegt und was der "response" tatsächlich bedeutet.

Es ist doch logisch wo hier die Gefahr liegt. Wenn man die UK zum Natomitglied hochstilisiert und mit Bodentruppen da aktiv reingeht steigt die Gefahr für einen möglichen Nukleareinsatz expotentiell. Wenn das Ganze dann noch "erfolgreich" verläuft werden irgendwann die Schutzkappen über den roten Knöpfen aufgeklappt und die Schlüssel eingesteckt, darauf würde ich wetten, denn man wird sich sicherlich nicht überrennen lassen. Denkbar wäre der Einsatz eines Knallers als Warnung, wenn die Rationalen noch in der Mehrheit sind. Möglicherweise Hyperschall luftgestützt, um bei Thema zu bleiben. Ob dabei ein EMP das Ziel ist, keine Ahnung. Das Ziel liegt vermutlich in einer Destination die der Hauptbeteiligte betreibt, nicht unbedingt im Land selbst. Vielleicht macht man das dann aber auch erst mal konventionell. So gut ist meine Glaskugel gerade nicht.

Für diesen Gedankengang braucht man keine Militärakademie absolviert zu haben, vermutlich hat das die R%and Corporation schon selbst irgendwo geschrieben.

Wer was angefangen hat und wer schuld ist, ist davon völlig unbenommen.
Mir geht es primär darum das ich den Beginn meiner Rente noch erlebe und nicht welche Reaktion glaubwürdiger im Sinne der Gegenseite erscheint.

By the way, wem die Sanktionen am meisten schaden sehe ich jeden Monat an meiner Gasrechnung.
 
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FastEagle107

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Wir befinden uns, soweit ich weiß, immer noch in "flexible response" demnach wird eine Rakete keinen vollen Gegenschlag auslösen. Die Frage ist wo da die Grnze liegt und was der "response" tatsächlich bedeutet.

Es ist doch logisch wo hier die Gefahr liegt. Wenn man die UK zum Natomitglied hochstilisiert und mit Bodentruppen da aktiv reingeht steigt die Gefahr für einen möglichen Nukleareinsatz expotentiell. Wenn das Ganze dann noch "erfolgreich" verläuft werden irgendwann die Schutzkappen über den roten Knöpfen aufgeklappt und die Schlüssel eingesteckt, darauf würde ich wetten, denn man wird sich sicherlich nicht überrennen lassen. Denkbar wäre der Einsatz eines Knallers als Warnung, wenn die Rationalen noch in der Mehrheit sind. Möglicherweise Hyperschall luftgestützt, um bei Thema zu bleiben. Ob dabei ein EMP das Ziel ist, keine Ahnung. Das Ziel liegt vermutlich in einer Destination die der Hauptbeteiligte betreibt, nicht unbedingt im Land selbst. Vielleicht macht man das dann aber auch erst mal konventionell. So gut ist meine Glaskugel gerade nicht.

Für diesen Gedankengang braucht man keine Militärakademie absolviert zu haben, vermutlich hat das die R%and Corporation schon selbst irgendwo geschrieben.

Wer was angefangen hat und wer schuld ist, ist davon völlig unbenommen.
Mir geht es primär darum das ich den Beginn meiner Rente noch erlebe und nicht welche Reaktion glaubwürdiger im Sinne der Gegenseite erscheint.

By the way, wem die Sanktionen am meisten schaden sehe ich jeden Monat an meiner Gasrechnung.
NATO Doktrin "Flexible Response" (MC 14/3) wurde 1991 durch MC 400 abgelöst. Seitdem gab es 3 weitere Konzepte mit der letzten und gültigen seit 2022.
Die Uk ist bereits ein NATO Mitglied und die UKR wird in absehbarer Zeit kein NATO Mitglied.
Mit Bodentruppen muss man auch nicht reingehen, Luftstreitkräfte reichen, um russische Truppen zurückzudrängen. Aber danke nochmal dafür, das Drohszenario erneut aufzufrischen. Aber was denn nun? Rote Knöpfe und ein hyperschall Knaller oder doch erst konventionell? Das habe ich nicht ganz kapiert. Und wer ist der Hauptbeteiligte, der die Destination "betreibt", die detoniert werden soll?

Wer was angefangen und wer schuld ist ist also davon unbenommen!? Selten so gut gelacht oder besser geweint. Wer was angefangen hat und wer Schuld hat wird für immer und ewig klar sein.
 

jackrabbit

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Moin,

Wer was angefangen und wer schuld ist ist also davon unbenommen!? Selten so gut gelacht oder besser geweint.
hast Du irgendwie falsch verstanden (bewusst?).
Er erklärt doch direkt danach, warum es ihm primär geht (Edit: seine Rente noch zu erleben) - dafür ist die „Schuldfrage“ unerheblich, wenn man vom moralischen Aspekt mal absieht.

Grüße
 
Lockheed

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Richtig, so wars gemeint.
Mir persönlich bringt es wenig Recht zu haben, aber dafür "atomisiert" zu werden.

Mit der aktuellen Doktrin lag ich wohl 30 Jahre hinter der Zeit, aber "massive retaliation" ist es jedenfall nicht mehr.

Es ist doch klar das R, sollte es in eine echte Devensive oder noch mehr geraten, bestimmt nicht klein beigeben wird. Das ist kein Drohszenario sondern eine logische Konsequenz. Wer das nicht glauben will, macht sich denke ich was vor. Eine solche Situation rückt auch den Einsatz von Nuklearwaffen in greifbare Nähe, weil es das letzte Mittel ist, das dann noch bleibt, wenn man konventionell aufgerieben wurde.
Über die Zielfindung kann sich dann Jeder seine eignen Gedanken machen, meine Einlassung war jedenfalls schon mal in Diskussionen von nicht gerade Unbeteiligten zu hören. Wem der Laden gehört wo es reinhauen könnte kann sich auch jeder selbst denken, das muss ich hier nicht noch extra schreiben.
An einen massiven Erstschlag würde ich aber erst mal nicht glauben wollen, sonderen einen eher sehr begrenzten Einsatz.

Aber was weiß ich schon ..... ich hoffe ich muß das nie in der Praxis erleben.
 
bushande

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weit weit weg ;D
Richtig, so wars gemeint.
Mir persönlich bringt es wenig Recht zu haben, aber dafür "atomisiert" zu werden.
.......................
Aber was weiß ich schon ..... ich hoffe ich muß das nie in der Praxis erleben.
Das hoffen wir alle, so denke ich.
Aber mal ganz ehrlich, ist es denn aktuell wirklich so wahrscheinlich, dass Russland aufgrund westlicher Unterstützung in der Ukraine irgendwann mal "an die Wand gedrückt" wird und deswegen nuklear handeln würde? So wie ich das verstehe, ist der Westen ja (zum Leidwesen der ukrainischen Bevölkerung, aber in unserem eigenen Interesse) eher darauf aus, die Ukraine nicht komplett untergehen zu lassen und soweit dafür zu sorgen, dass die Ukraine den Russen "einfach" weiter standhalten kann und die Russen davon abhalten kann, selbstgesteckte (russische) Ziele in der Ukraine zu erreichen. Auch wenn oft in den Medien die reichlich unbedarfte Diskussion über irgendwelche "Siege" auf oft arg infantile Art mit entsprechenden Kommentaren geführt wird, scheint die tatsächliche Vorgehensweise hier doch eher das langfristige Ausbluten nach Vorbild der Konflikte in Vietnam in den 60ern/70ern und Afghanistan in den 80ern/90ern zu sein, sprich man versetzt die schwächere Seite soweit in die Lage, nicht vollends unterzugehen, bis der überlegene Aggressor einfach "keinen Bock mehr" hat oder dort irgendwas passiert, was zu einer Veränderung und Verschiebung der Prioritäten führt. Dabei geht es nicht darum, dass irgendeiner Seite die sprichwörtliche rüstungstechnische Puste ausgeht, sondern eher, darauf zu setzen, dass der expeditionär, also weg vom eigenen Territorium Agierende irgendwann zu der Erkenntnis kommt, dass sich ein weiteres Festhalten am Einsatz einfach nichtmehr lohnt. Das kann zwar viele Jahre dauern, wenn es besch... läuft, aber wir sagen ja immer "as long as it takes". ... um bei der Sache zu bleiben: Ich sehe da nicht wirklich eine Relevanz von Nuklearwaffen (auch wenn keiner aus Jesus die Zukunft kennt und menschliches Agieren wirklich zweifelsfrei einschätzen kann, das ist mir bewusst.) Aber um die bereits angesprochene Empirik zu bemühen: Weder die USA noch die damalige Sovietunion haben ja in den assymetrischen Konflikten zur Nuklearkeule gegriffen, als absehbar wurde, dass die "Expeditionseinsätze" in Vietnam und Afghanistan daneben gehen würden.

Ich halte es dagegen für viel wahrscheinlicher, dass sich ein Waffeneinsatz jenseits der nuklearen Schwelle eher in dem politischen und religiösen Erdbebengürtel zwischen dem nahen Osten und Zentralasien ereignen könnte. Das hat jetzt zwar keine Bewandnis für die bisherige Diskussion um den generellen taktischen und strategischen Einsatz von Kernwaffen, aber vielleicht bietet sich ja dennoch auch eine Verlagerung oder wenigstens Erweiterung der Diskussion auf ein Szenario an, was eher zwischen den leider ja durchaus absehbaren Nuklearmächten, also eher klassischen Mittelmächten als Initiatoren und primären Akteuren, abspielen könnte. Das beunruhigt mich eigentlich viel mehr, muss ich gestehen.
 
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Schorsch

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Es ist doch klar das R, sollte es in eine echte Devensive oder noch mehr geraten, bestimmt nicht klein beigeben wird. Das ist kein Drohszenario sondern eine logische Konsequenz. Wer das nicht glauben will, macht sich denke ich was vor. Eine solche Situation rückt auch den Einsatz von Nuklearwaffen in greifbare Nähe, weil es das letzte Mittel ist, das dann noch bleibt, wenn man konventionell aufgerieben wurde.
Eine richtiggehende Niederlage der russischen Armee ist relativ unwahrscheinlich. "Worst Case" ist ein Verlust der Krim. Dass die Ukrainer am Ende "durchbrechen" und sich noch mal Rostow am Don und Woronesch schnappen wäre schon logistisch kaum möglich. Politisch wäre es seitens der UKR dämlich.
Der Einsatz einer Kernwaffe würde im Falle einer drohenden Niederlage den politischen Preis noch mal richtig nach oben treiben und - wie bereits zahlreich ausgeführt - auf dem Schlachtfeld nichts substantiell ändern, außer man knallt da mit dutzenden Sprengköppen rum (so à la Fulda Gap).

Allerdings ist es von Vorteil, wenn Putin das Bild des atomaren Mad Man aufrecht erhält.
 
Balu der Bär

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Welche Motivation hätte er denn, Kernwaffen einzusetzen?

Nach der derzeitigen Lage sicherlich nicht.
 

twolf

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Die Diskussionen in Russland gibt es ja von den Hardliner, das man doch Atomwaffen in der Ukraine einsetzen soll, eine Taktische Bombe über der Ukraine würde die sicher Befürworten.
Und nichts ist Wichtiger, für Putin, als der Glaube an einen Starken Präsidenten, Verlieren ist keine Option für Putin.

Ich Erinnere gerne an den Überfall Russlands auf die Ukraine, Da waren alle der Meinung das wird nicht Passieren.
Ein Irrtum der Putin Kenner, in Sachen Atombombe ist auf jeden Fall Möglich, keiner kann in Putins Kopf schauen.

Und wenn die Option so unwahrscheinlich ist, warum ist dann der Westen so darauf Bedacht Russland nicht zu Stark zu Bedrängen.

Ich, noch andere im Forum, wissen was da so im Hintergrund an Roten Lienen Gezogen werden.

Alle die hier so Hervoragende Aussagen treffen, haben Null Risiko. Die Verantwortlichen werden schon wissen was Sie tun.
 
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jackrabbit

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@twolf
auch wenn es hier vom Grundsatz her zu recht nicht als wichtig angesehen wird:
Hast Du die Möglichkeit Deine Beiträge vorher durch ein Rechtschreibprogramm laufen/ überprüfen zu lassen?

Das würde die Lesbarkeit und Verständlichkeit verbessern und der Inhalt kommt dann besser rüber.

Vielen Dank
 
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pok

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Die Diskussionen in Russland gibt es ja von den Hardliner, das man doch Atomwaffen in der Ukraine einsetzen soll, eine Taktische Bombe über der Ukraine würde die sicher Befürworten.
Und nichts ist Wichtiger, für Putin, als der Glaube an einen Starken Präsidenten, Verlieren ist keine Option für Putin.
Russische Nationalisten unterstützen Putin sowieso, dafür braucht man keine Sonderwaffe über der Ukraine zu zünden.

Ich Erinnere gerne an den Überfall Russlands auf die Ukraine, Da waren alle der Meinung das wird nicht Passieren.
Ein Irrtum der Putin Kenner, in Sachen Atombombe ist auf jeden Fall Möglich, keiner kann in Putins Kopf schauen.
Viele, auch ich, haben seit 2014 gewusst, dass ein russischer Einmarsch in der Ukraine ein reales Szenario ist.


Und wenn die Option so unwahrscheinlich ist, warum ist dann der Westen so darauf Bedacht Russland nicht zu Stark zu Bedrängen.
Solche „Diskussionen“ in Russland finden statt, weil die westliche Presse sie aufgreift und so indirekt politisch/militärische Reaktionen hervorruft, wie die Verweigerung Deutschlands Taurus und Leopard zu liefern. Wenn der Kreml es nicht wollte, so würde auch keiner über den Einsatz von Sonderwaffen in Russland spreche.

Alle die hier so Hervoragende Aussagen treffen, haben Null Risiko. Die Verantwortlichen werden schon wissen was Sie tun.
Diese Aussage verstehe ich nicht, willst du damit andeuten, dass diejenigen hier, die nicht n Panik verfallen, wenn das Wort „ATOMBOMBE“ in Russland verwendet wird, immun gegen eine russische Invasion wären, weil sie ein Häuschen auf den Bermudas haben?
 
Schorsch

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Die Diskussionen in Russland gibt es ja von den Hardliner, das man doch Atomwaffen in der Ukraine einsetzen soll, eine Taktische Bombe über der Ukraine würde die sicher Befürworten.
Kein "Hardliner" wird im russischen Fernsehen etwas sagen, was nicht orchestriert ist. Die "Hardliner" sollen nach innen und außen wirken, wobei die Innenwirkung glaub ich dem Kreml teilweise auch egal ist. Das Volk muss eh die schlampig zurechtgedängelte Wahrheit schlucken und freundlich nicken. Sich als "good cop" dazustellen stärkt die Verhandlungsposition Putins.
 
Schorsch

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Nun die USA hatten ja mal etwas ähnliches, die AGM 69 SRAM.
Die hatte aber einen anderen Zweck: damit wollte man sich den Weg "freischießen", also Luftabwehrstellungen ausschalten, auch solche, die man noch nicht kannte. Das Szenario war schon recht sportlich: eine mit bis 20 SRAMs beladene B-52 feuert Raketen in alle möglichen Richtungen ab und ermöglicht so den Nachfolgern das tiefe Eindringen. Wahrscheinlich hatte man es vor allem auf diese Dinger abgesehen.

Die waren ja recht ortsfest. Und mit 200kt war auch die begrenzte Zielgenauigkeit der AGM69 vertretbar.


Was man jedoch in der Regel nicht beachtet und auch nicht zeigt:

  • welcher Detonationswert wird gegen welches Ziel eingesetzt. Die Mär, dass man nur noch im Megatonnenbereich arbeitet ist Quatsch. Unbekannte Dampfhammer werden mit 100kt angesetzt, bis man mehr weiß.
  • welche Detonationsart und -Höhe
  • Wetterlage und Zeit (Dunst, Wolken, Feuchtigkeit spielen alle positiv wie negativ rein)
  • Geländeform und Vegetationszustand

Schaut euch mal die "nach westlichen Standards", also in Beton/Steinbauweise in Hiroshima oder in "Doom Town", also dem Nevada Proving Ground gebauten Gebäude an. Sogar Gebäude unterhalb des Nullpunktes standen noch. Die Amerikaner hatten nachweislich die Brennbarkeit der japanischen Architektur bei der Zielauswahl mitbetrachtet.
Da hatte ich noch mal drüber sinniert. Was wäre wenn die erste Atomwaffe in Berlin oder München gelandet wäre? Die wahrscheinliche Antwort: erstaunlich wenig. Hiroshima war auf perverse Weise der "Sweet Spot" für eine Kernwaffe: dichte Stadt, weitgehend Holzgebäude, Bevölkerung ohne Luftschutz, gut gezielt, richtiges Wetter. Wenn jetzt so etwas im mitteleuropäischen Nieselregen über einer 1945er Großstadt gemacht wird, dann nagen viele Aspekte an der Wirkung:
  • Auch wenn deutsche Großstädte seinerzeit noch keine reine Stahlbeton-Gebirge waren, so waren doch mehr Gebäude vorhanden, die deutlich besser gegen eine Druckwelle gewappnet wären. Das berühmte Denkmal in Hiroshima stand keine 200m vom Nullpunkt entfernt (Friedensdenkmal in Hiroshima – Wikipedia).
  • Die Bevölkerung wäre größtenteils in Schutzräumen gewesen.
  • In Hiroshima wurden große Schäden durch sekundäre Feuer verursacht, teilweise durch die Tatsache, dass gerade Frühstückszeit war und in vielen Haushalten ein Feuer brannte. Ein regenfeuchtes Ziegeldach würde nicht anfangen zu brennen.
So etwas wäre natürlich trotzdem schrecklich, aber verglichen mit den konventionellen Angriffen etwa auf Hamburg jetzt auch nicht so viel krasser. Wäre mal spannend zu wissen, ob man für etwas Pläne hatte. Wahrscheinlich nicht, denn als die baldige Niederlage Deutschlands absehbar war (März 1945), war man doch noch recht weit von einer einsatzfähigen Kernwaffe entfernt.

Daher hat man sich ja anscheinend in den USA 1945 auch den Kopf darüber zerbrochen, wie man diese Dinger nun einsetzt. Man hatte ja absehbar für 1945 nur 3 bis 5 zur Verfügung. Dann eine erstmal über einem Wald zu zünden und zu demonstrieren war da wenig opportun, zumal gegen einen Gegner, der relativ freimütig Soldaten und eigene Bürger opferte.
Irgendwo hat der "unmenschliche"* Einsatz in Hiroshima aber auch einen langfristig positiven Effekt: hier wurden die möglichen Effekte derartig krass gezeigt, dass es sich im kollektiven Gedächtnis eingebrannt hat. Die Militärs wussten früh über den begrenzten Nutzen von Kernwaffen wie Little Boy / Fat Man, deswegen hatte man so viele und drang auf so große Yields. Und man klemmte jedem Flieger eine drunter. Musste ja auch lange im FF Mitglied sein, um zu lernen, dass man so ein Flugzeug wie die A-4 Skyhawk explizit für die Ausbringung einer Mark 7 Kernwaffe anschaffte (die Mark 7 ist quasi die finale Iteration der reinen Plutonium-Bombe à la Fat Man).

* "unmenschlich" sind Bombenangriffe auf Städte ohne besondere Zielsetzung von militärischen Einrichtungen immer. In Hiroshima hat man die Wirkung ja erhöht, indem man etwa durch regelmäßige Überflüge von B-29 die Verteidigung an so ein Bomber-Duo gewöhnt hatte und deswegen niemand in den Bunker ging. Weiterhin hatte man Hiroshima vorher explizit verschont, obwohl es sich für einen nächtlichen Brandbombenangriff Marke LeMay sehr geeignet hätte.
 
Mercur

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Da hatte ich noch mal drüber sinniert. Was wäre wenn die erste Atomwaffe in Berlin oder München gelandet wäre? Die wahrscheinliche Antwort: erstaunlich wenig. Hiroshima war auf perverse Weise der "Sweet Spot" für eine Kernwaffe: dichte Stadt, weitgehend Holzgebäude, Bevölkerung ohne Luftschutz, gut gezielt, richtiges Wetter. Wenn jetzt so etwas im mitteleuropäischen Nieselregen über einer 1945er Großstadt gemacht wird, dann nagen viele Aspekte an der Wirkung:

Bei einem geringfügig längeren Kriegsverlauf in Europa wäre die Atombombe noch fertig geworden aber der Einsatz hätte sich gegen eine kleinere Stadt in Küstennähe gerichtet. Lag daran, dass man zwar der dtsch. Luftabwehr bereits Mitte 1944 das Rückrad gebrochen hatte und diese am Herbst 1944 zwar nutz- und ab Anfang 1945 weitestehend nutzlos war... und doch mit dem einem oder anderen kleinen Erfolg rechnen musste.
Schließlich wollte man ja keinen großen Bomber-Pulk mit Hunderten an Jägern als Geleit einfach durch den ganzen Luftraum bringen sondern es ging und eine recht kleine, überschaubare Aktion. Also Aufklärung vorweg, Begleit- und Fotoflugzeug maximal und Aufklärung kurz danach. OK, das wäre mit B-29 machbar gewesen da ja ab März/ April die letzten Jäger der Luftwaffe ihren Sprit mit dem Messbecher zugeteilt bekamen und zudem viele Geschwader an der Ostfront kämpften... die größeren dtsch. Städte waren ja eh' nahezu ausnahmslos in Schutt und Ache gelegt worden.
Daher also einige "Bedenken" bei der groben Vorplanung aber da wusste man ja noch gar nicht, ob und wie die Bombe funktionieren wird. Aber man wollte verhindern, dass so ein Bomber über Feindgebiet abgeschossen wird, daher eben eine Küstenstadt mit dem "Notfall-Plan", die Bombe ins Meer zu werfen wenn es Probleme gibt.

Eines der "Wunschziele" wäre wohl Wilhelmshaven wegen seiner militärischen Bedeutung gewesen aber das war ja, so wie Emden, Bremen, Hamburg und Kiel auch, bereits sehr stark zerstört so das man nicht mit einer realen Einschätzung der Schäden hätte rechnen können, zumal es ja auch sehr viele Schutzbunker in diesen Städten gab und dort viele Zivilisten Zuflucht fanden.
Ganz real gab es also keine "scharfe" Einsatzplanung mehr, der Krieg ging ja nach dem Zusammenbruch der Westfront nach dem "Ruhrkessel" und dem Vorstoß der Sowjets bis an die Oder dann sehr schnell zu Ende.

Im Falle Japans hatten die USA erstens bereits "Trinity" erfolgreich hinter sich gebracht, wussten um die extrem ausgedünnte japanische Luftabwehr welche wegen Spritmangel nicht mehr bei Einzeleinflügen startete und sie hatten auch weniger "Bedenken" gegen die bösen "Gelben Japse". Lediglich Kyoto wurde noch (wegen der politischen und kulturellen Bedeutung der Stadt) noch von der Liste genommen.
Hiroshima lag dazu am Meer, war als Rüstungsstandort für die Japaner noch wichtig, bisher von großen Angriffen weitestgehend verschont worden, es gab keinen effektiven Luftschutz, keine Bunker und es gab wohl auch keine Kriegsgefangenenlager (die Japaner brauchten wohl keine Arbeitssklaven in ihrer Rüstungsindustrie, das machten die Schulkinder)... also das "ideale " Ziel und die Zeit drängte da ja der sowjetische Angriff auf Japan bevorstand.
 

Sens

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bei Köln
Da wild spekuliert wird.
Deutschland wurde schon 1944 von der Zielliste genommen, weil mit den erfolgreichen Landungen in Frankreich noch im selben Jahr eine Kapitulation erwartet wurde. Der 20. Juli 1944 wurde auch so gedeutet. Nur bei Japan sah das anders aus. Solange es keine unmittelbare Gefahr für den Tenno gab, konnte dies erst eine amerikanische Landung in Japan bewirken. Dafür liefen die Planungen der Operation Untergang – Wikipedia . Der Erfolg von Trinity im Juli 1945 ermöglichte eine Änderung und vor allem der Verzicht der Amerikaner, den Tenno als Institution ab zu lösen.
Japan verließ sich gegenüber der SU auf den bestehenden Nichtangriffspakt, der noch bis zum 13. August 1946 gültig war.
Vertragsbruch durch die Sowjetunion
In einer Geheimabsprache auf der Konferenz von Jalta im Februar 1945 verpflichtete sich die Sowjetunion, zwei bis drei Monate nach der deutschen Kapitulation den Krieg gegen Japan zu eröffnen und kündigte am 5. April 1945 gegenüber Japan an, den japanisch-sowjetischen Neutralitätspakt nicht zu verlängern. Der sowjetisch-japanische Krieg begann am 9. August 1945 den Vereinbarungen der Konferenz von Jalta entsprechend, genau drei Monate nach dem Kriegsende in Europa und am selben Tag wie der Atombombenabwurf auf Nagasaki, zu einem Zeitpunkt, als die japanische Regierung bereits Waffenstillstandsgespräche vorbereitete.[9] Der dritte Artikel des Neutralitätspaktes sieht vor, dass der Pakt für fünf Jahre in Kraft ist und sich automatisch um weitere fünf Jahre verlängert, wenn nicht einer der beiden Staaten ein Jahr vor Ablauf der Geltungsdauer die Beendigung des Paktes notifiziert. Da der Pakt am 13. April 1941 geschlossen wurde und somit bis zum 13. April 1946 gelten sollte, liegt hier ein Vertragsbruch durch die Sowjetunion vor.[10][11][12][13] Da der Tennō am 14. August 1945 den „Kaiserlichen Erlass über das Kriegsende“ erteilte, konnte die Rote Armee innerhalb von sechs Tagen im Rahmen der Operation Auguststurm Mandschukuo, die Kurilen und Teile Koreas besetzen.[14][15]
 
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