Ausbildung zum Berufshubschrauberpiloten (CHPL)

Diskutiere Ausbildung zum Berufshubschrauberpiloten (CHPL) im Ausbildung und Jobs Forum im Bereich Grundlagen, Navigation u. Technik; Hi Leute!! Ich bin durch Zufall auf dieses Forum gestoßen und bin echt begeistert:D Deswegen habe ich mich auch gleich angemeldet, da ich...

Moderatoren: Learjet
  1. #1 hohmandy, 30.11.2006
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    Hi Leute!!

    Ich bin durch Zufall auf dieses Forum gestoßen und bin echt begeistert:D

    Deswegen habe ich mich auch gleich angemeldet, da ich einige Fragen habe, bei denen mir mit sicherheit einige von euch helfen können.:TOP:

    Und zwar bin ich 24 Jahre alt, im kaufmännischen Bereich berufstätig und am Überlegen, mich beruflich anderweitig zu orientieren, da ich nicht meinen Rest des Lebens nur im Büro verbringen möchte...

    Da ich mich als Alternativberuf für den Berufshubschrauberführer entschieden habe, möchte ich nun folgende Fragen loswerden:

    1. Wie sind eure Erfahrungen für eine solche Ausbildung?

    2. Wie sieht der Arbeitsmarkt aus, gibt es gute Einstellungschancen?

    3. Mit welchem Verdienst kann man in etwa rechnen, schließlich ist die Ausbildung ja nicht gerade billig... Im Moment verdiene ich 1200,00 netto.

    4. Gibt es Gründe von einer solchen Ausbildung abzusehen?


    Danke schonmal für eure Beiträge!!
     
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  3. Huey

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    Ich versuche das ganze mal kurz zu fassen:

    Die Ausbildung ist schweineteuer-wenn du sie selbst finanzieren musst.

    An einen Ausbildungsplatz ranzukommen, ist fast unmöglich (aber nur fast).

    Es gibt wenige Stellen-und für die muss man entsprechend qualifiziert sein; nur den Schein zu haben genügt nicht..
     
  4. #3 muermel, 30.11.2006
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    muermel Space Cadet

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    Ja, die gibt es. Du könntest nach 2 Jahren zwar eine CPLH besitzen, aber auch um ca. 80.000 Euro ärmer sein (Lebenshaltung für ca. 2 Jahre nicht gerechnet; Verdienstausfall auch nicht). Zudem hast du keinerlei Garantie auf einen Job. Vorfinanzieren ist im Hubschrauber-Bereich noch unüblicher als in der General Aviation oder bei den Airlines. Und 500 Flugstunden sollte man schon vorweisen, sonst lässt man dich in keinen Hubschrauber. Ausser zum Staubsaugen.

    Der Markt für Flugzeugpiloten (insbesondere Geschäftsfliegerei oder "General Aviation") ist da doch um einiges interessanter und auch wesentlich grösser. ATPL mit Rating kostet zwar auch ca. 100.000 Euro (plus Lebenshaltung für 2 Jahre) doch sind die Chancen auf einen Job wesentlich grösser und insgesamt ist auch finanziell im Laufe der Karriere mehr drin.

    lg
     
  5. #4 Hueypilot, 01.12.2006
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    Hueypilot Fluglehrer

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    Ich würd dir, ehrlich gesagt, ebenfalls davon abraten diese Ausbildung zu machen, vor allem in Europa. In den USA bekommst du es unter Umständen günstiger hin, bleibt aber immer noch ein riesiger Brocken zum Finanzieren! Wie muermel bereits sagte: Ausbildung alleine reicht nicht! Du musst anschließend noch gut Erfahrung, sprich Flustunden, sammeln... und dies ist mitunter schwierig. (Keine Flugstunden= kein Job=keine Möglichkeit zum Erfahrung sammeln/ kleiner Teufelskreis) Außer du schaffst das wie n Bekannter von mir, der machte die Ausbildung in den USA, flog direkt anschließend für die Flugschule sowie als Freelancer für ne befreundete Firma und konnte so Erfahrung sammeln...

    Trotzdem Hals- und Beinbruch!

    Hueypilot
     
  6. #5 hohmandy, 01.12.2006
    hohmandy

    hohmandy Flugschüler

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    Ohhh jeeee :FFCry:

    Ich hab gehofft, ihr könntet mir positiveres Berichten...

    Trotzdem danke für eure Antworten.

    Da mein Bruder auch Pilot ist, werde ich versuchen vielleicht Kontakte knüpfen zu können, die meinen Traum etwas vereinfachen könnten.
    Ich hoffe, dass sich da was machen lässt!

    Ich werde auch ein paar Beratungsgespräche mit verschiedenen Flugschulen führen, die mich hoffentlich weiterbringen.

    Habe da schon an die LGM gedacht, die wohl in Deutschland einen sehr guten Ruf besitzt und auch Stellen vermitteln kann, da sie Kooperationsverträge mit verschiedenen Firmen haben.

    Von nichts kommt nichts, das ist mir natürlich auch klar!
     
  7. #6 rosi_1582, 04.12.2006
    rosi_1582

    rosi_1582 Sportflieger

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    Und Bundeswehr bzw. Bundespolizei wäre keine Alternative für Dich? Da brauchst Dir zumindest um die Ausbildungskosten keine und um Flugstunden nur bedingt Sorgen zu machen.
     
  8. #7 muermel, 04.12.2006
    muermel

    muermel Space Cadet

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    Dafür muss man sich aber auch mit der Offizierslaufbahn oder der Laufbahn bei der BPol anfreunden. Bei der BPol dauerts mind. 3 Jahre bevor man einen Hubschrauber vom Pilotensitz aus sieht. Und bei der BW stehen neben dem Fliegen ja auch noch andere Dinge an, die man als Offizier machen "darf".

    Aber prinzipiell könnten man den Weg bei der BW versuchen. Die stellen ja gezielt Leute für die Fliegerische Verwendung ein. Das ist bei Polizei oder BPol ja nicht der Fall.

    lg
     
  9. grinch

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    Also von dem Gedanken kannst du dich völlig verabschieden! :D Da sieht es nicht düster aus, sondern der Gedanke ist einfach völlig lächerlich!

    Der ständige Nachstrom von flughungrigen Piloten in Verbindung mit der Marktlage sorgt im Gegenteil dafür, daß sich die Bedingungen für die aktiven Piloten ständig verschlechtern. Außerdem sind beim "Amt" seitenweise arbeitslose Piloten zu finden...

    Viele Techniker verdienen derzeit mehr als Piloten, haben nicht diese enormen finanziellen Vorleistungen zu erbringen und ihr gesundheitliches Risiko ganz schnell ohne "Pappe" dazustehen, ist gering.

    Also wenn ich dem Nachwuchs einen Rat geben darf: Avioniker ist der Luftfahrtberuf mit Riesenzukunft! Der Anteil Avionik an den Luftfahrzeugen wird nur noch wachsen und qualifiziertes Personal wird absolut händeringend gesucht! Hier kann man vom Stand weg Pilotengehälter erreichen. Außerdem kann man als Ingenieur in den großen Luftfahrtfirmen von EADS längst Piloten die Tränen (finanziell) in die Augen treiben!
     
  10. #9 muermel, 14.12.2006
    Zuletzt bearbeitet: 14.12.2006
    muermel

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    Das mag für den Hubschrauberbereich zu 100 % stimmen aber bei den ATPLern siehts MOMENTAN mal wieder anders aus. Nach schwierigen Jahren (911, SARS, Asienkrise) sind die Jobchancen momentan so gut wie seit 4 oder 5 Jahren nicht mehr. Airlines stellen wieder ein weil die Geschäfte recht gut laufen und viele altgediente Kapitäne momentan in Rente gehen. Dazu kommt der Höhenflug der Billigairlines und der höchste Bestand an Businessjets in der Geschichte (Quelle Flug Revue 01/2007 S. 4). Zudem suchen aufstrebende Airlines aus Asien oder den Golfstaaten händeringend gut ausgebildetes Cockpitpersonal welches sie mit attraktiven Angeboten "locken".

    Allerdings muss man dazu sagen dass der Luftverkehr der wohl globalste aller Wirtschaftszweige ist und extrem auf externe Schocks reagiert ganz gleich wo auf der Welt sie vorkommen. Es könnte also schon morgen oder nächste Woche vorbei sein mit der positiven Entwicklung.

    Ein Freund von mir, welcher die Website www.cockpitjobs.de betreibt und sehr viel in Bezug auf Jobs in der Branche mitbekommt, sagte mir auch dass die Aussichten momentan sehr gut seien.

    lg
     
  11. #10 grinch, 14.12.2006
    Zuletzt bearbeitet: 14.12.2006
    grinch

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    muermel,
    hier ging es doch um Hubschrauberpiloten? Ich nehme mal an, daß du mit "ATPLern" die Flächenpiloten meinst. Den ATPL(H) gibt nämlich auch im Hubschrauberbereich. Dort allerdings gibt üblicherweise niemand einen Bonuspunkt für einen ATPL(H).

    Ich stimme dir aber natürlich zu, daß die "Linie" boomt. Was leider überhaupt nicht für den Hubschraubermarkt zutrifft. Ganz im Gegenteil :( :mad: :FFTeufel:

    Hier habe ich im Moment das Gefühl, die "Unterschichtendiskussion" der Fliegerei wäre hier gut angebracht.
    Hier sehen wir drastische Leistungskürzungen seitens der Unternehmen.

    Die Gründe: Zu viele Bewerber, inkl. relativ vieler kündigungswilliger Bundeswehrpiloten;
    schlechte Wirtschaftslage;
    Konkurs relativ vieler Unternehmen;
    geringster Organisationsgrad der Piloten oder besser völlig fehlende
    Interessenvertretung
     
  12. #11 muermel, 15.12.2006
    muermel

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    Tja, nur stellen z.B. die grossen Offshore-Operator wie CHC, Norsk oder Bristow am liebsten ATPL(H)er ein. So stehts zumindest bei deren Anforderungen. Ok, die Firmen sind ja nicht die einzigen in Europa welche Hubschrauberpiloten einstellen aber deren Ansprüche sind schon sehr hoch.

    Den Rest deines Postings kann ich ansonsten zu 100 % unterschreiben. Die fehlende Interessenvertretung/Lobby ist schon ein dickes Problem denke ich.

    lg
     
  13. #12 Capovau, 15.12.2006
    Capovau

    Capovau Guest

    Im neuen Fliegermagazin ist eine ganze Reihe von Artikeln genau diesem Thema gewidmet. Die Ausgabe von 4,90€ sollte den Fragesteller um einiges weiter helfen. Sogar eine komplette Auflistung aller Helischulen ist dabei.

    gruß CV
     
  14. #13 grinch, 15.12.2006
    Zuletzt bearbeitet: 15.12.2006
    grinch

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    Leider gibt es in Deutschland keine großen Offshore Operators und eine Tätigkeit für die genannten wäre defakto mit Auswanderung verbunden. Dazu sollte man dann auch noch die jeweilige Landessprache perfekt beherrschen.
     
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    Hallo

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  16. #14 LeonardoDaVinci, 20.06.2007
    LeonardoDaVinci

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    Hallo Fliegerasse,

    ich möchte trotz der in Richtung ATPL oder CPLH geführten Diskussion gerne den "Anfangsbaustein" PPHL einbringen. Ich hatte diese Fragen schon in einem anderen aber falschen Beitrag gepostet.
    Mich würde interessieren wie realistisch die Ausbildungskosten hierfür sind.
    In der Schweiz komme ich auf einen Beitrag von ca. 35000 SFR. Gerechnet mit 45 Flugstunden und beim Fluglehrer mit dem Faktor 1,5 Flugstunden gerechnet.
    Ausbildungsheli wäre der R 22.
    Die Theorie läge bei ca. 3500 inkl. Material. Dann 320 das MC 2 320 SFR. Und natürlich das VFR für 800,-- nicht zu vergessen. Letztendlich habe ich dann noch einen Sicherheitsaufschlag drauf gegeben für diverse Gebühren. Genau diesen Posten hätte ich gerne genauer Beleuchtet. Was fehlt den noch so an an "versteckten" Gebühren.
    Des Weiteren interessiert mich der Faktor human resources. Wie groß sind die Unterschiede der einzelnen Schulen.
    Vielen Dank schon im Voraus für eure Beiträge:engel:
    Gruß Ingo
     
  17. #15 muermel, 01.02.2008
    Zuletzt bearbeitet: 01.02.2008
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    Bristow Academy

    Hallo

    Hat hier jemand Erfahrungen oder interessantes zum Thema "Bristow Flight Academy" zu berichten? Ich interessiere mich sehr für diese spezielle Flugschule in den Staaten, da sie die einzige Flugschule ihrer Art ist welche eine kombinierte JAA-UK/FAA CPLH anbietet.
    Das ganze ist vor allem für europäische Verhältnisse recht günstig da man für ca. 65000 Euro (Zahlen von Absolventen aus anderen Foren) die CPLH für JAA und FAA-UK, einmot IFR, und JAA CFI bekommt was einem die Möglichkeit bietet für die Restzeit des J-1 Visas in den Staaten noch Stunden als CFI zu sammeln.

    Ja, ich weiss vieles hört sich immer sehr einfach an, besonders das was die Flugschulen sagen ist mit Vorsicht zu geniessen. Allerdings habe ich mich jetzt fast 2 Wochen durch sämtliche Threads bezüglich Ausbildung CPLH auf http://www.pprune.org/forums/showthread.php?s=&threadid=122944 (soll keine Werbung für ein anderes Forum sein :) ) gelesen und komme zu dem Schluss dass fast alle alten Hasen diesen Weg der Ausbildung emfehlen würden, sofern man halt die ca. 65.000 Euro plus Lebenskosten übrig hat und das Militär einen nicht will.

    Wie aufwendig ist denn überhaupt eine Anerkennung einer JAA-UK CPLH auf eine deutsche Lizenz, um mich z.B. bei deutschen Firmen nach Ablauf meines Visum zu bewerben wenn ich dass denn dann irgendwann mal möchte um evtl. dem ADAC aus seiner Pilotenmisere zu helfen :D .

    Gibts hier auch Erfahrungen von Deutschen Hubschrauberpiloten welche nun im Ausland fliegen? Wie gross sind die Chancen z.B. als Deutscher in England im Nordseemarkt unter zu kommen?

    Ich beschäftige mich wieder mehr mit der Thematik, da

    1. Ich mit meinem Studium in einem Jahr fertig bin und ich dann etwas habe worauf ich zurückgreifen kann falls ich erstmal keinen Job als Pilot bekommen würde wenn ich es denn dann machen sollte

    2. Der Weg über Bristow mit JAA- und gleichzeitig FAA-CPLH und ATPLH-Theorie (plus JAA-CFI) meiner Meinung nach der günstigste und erfolgversprechendste Weg ist.

    Ich werde mich auch dieses Jahr mal über ein Arbeitsvisum für die USA schlau machen und mich bei der Greencard-Lotterie anmelden um auch Zugriff auf den amerikan. Markt zu bekommen.
    Was man so hört sind die Jobchancen im Golf von Mexico und bei den grossen Offshore-Firmen an der Nordsee momentan so gut wie schon ewig nicht mehr.

    Kommentare ausdrücklich erwünscht :TOP:
     
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