Gilmore
Astronaut

Diese drei, und noch weitere Muster dieser Baureihe, wurden von den Herren Benez und Hajn entwickelt. Als erstes kam 1920 die BH-1 als Sportflugzeug. Die Luftstreitkräfte der Tschechoslowakei forderten ein Flugzeug mit besseren Flugleistung für ein Jagdflugzeug. Die daraus resultierende BH-3 überzeugte die Kommission, vorher nahm jedoch 1922 der erste Prototyp an einem Luftrennen teil. (Sport- und Jagdflugzeuge hatten damals noch viele Gemeinsamkeiten, im Gegensatz zu heute.
Wie gelangt der Pilot in sein Cockpit? Zu dem Zweck sind auf der linken Seite je zwei Trittmulden eingearbeitet. Leider sind die, wie so oft, nur als Gravur angedeutet. Da es leider immer noch keine Bohrer für eckige oder halbrunde Löcher gibt, habe ich für alle drei Modelle folgende Lösung angewandt: Zunächst habe ich für jede Trittmulde ein Loch mit 2,2 mm Durchmesser gebohrt. Zwei Stücke halbrundes Evergreen-Profil in der Stärke 0,80" (ca. 2 mm) habe mit den flachen Seiten leicht versetzt zusammengeklebt. Nachdem die Länge dieses Rundstücks passend abgeschnitten ist (man muss ja berücksichtigen, wieviel Platz an der Stelle im Rumpfinnern ist), wird es so in die Bohrung gesteckt, dass der obere Teil ein wenig im Rumpf verschwindet, während er andere noch herausschaut und nach gründlicher Trocknung abgetrennt und bündig geschliffen wird. Fertig!
Wie gelangt der Pilot in sein Cockpit? Zu dem Zweck sind auf der linken Seite je zwei Trittmulden eingearbeitet. Leider sind die, wie so oft, nur als Gravur angedeutet. Da es leider immer noch keine Bohrer für eckige oder halbrunde Löcher gibt, habe ich für alle drei Modelle folgende Lösung angewandt: Zunächst habe ich für jede Trittmulde ein Loch mit 2,2 mm Durchmesser gebohrt. Zwei Stücke halbrundes Evergreen-Profil in der Stärke 0,80" (ca. 2 mm) habe mit den flachen Seiten leicht versetzt zusammengeklebt. Nachdem die Länge dieses Rundstücks passend abgeschnitten ist (man muss ja berücksichtigen, wieviel Platz an der Stelle im Rumpfinnern ist), wird es so in die Bohrung gesteckt, dass der obere Teil ein wenig im Rumpf verschwindet, während er andere noch herausschaut und nach gründlicher Trocknung abgetrennt und bündig geschliffen wird. Fertig!
später anzubringen sind.