Bell- Hillerstabilisatoren

Diskutiere Bell- Hillerstabilisatoren im Hubschrauberforum Forum im Bereich Luftfahrzeuge; Hallo wie funktionieren die Stabilisierungssysteme am Bell- (Fliehkraftgewichte) und Hillerrotorkopf (Paddel)? bei Bell wurden die Gewichte...

Moderatoren: gothic75
  1. L29

    L29 Testpilot

    Dabei seit:
    04.07.2005
    Beiträge:
    674
    Zustimmungen:
    33
    Beruf:
    Elektroniker
    Ort:
    LOWK
    Hallo

    wie funktionieren die Stabilisierungssysteme am Bell- (Fliehkraftgewichte) und Hillerrotorkopf (Paddel)?

    bei Bell wurden die Gewichte anfangs an einer kardanisch aufgehängten Stange befestigt und konnten sich frei auf und ab bewegen ohne in die Steuerung der Blätter einzugreifen, blieb das später auch so?


    ich fliege selber seit einiger Zeit Modellhubschrauber (Eco Piccolo und T-Rex 450) weiss also schon wie ein Hubschrauber funktioniert.
     
  2. Anzeige

    Schau dir mal die beiden Links an:
    diesen Ratgeber und die Flugzeug-Kategorie

    Registrieren bzw. einloggen, um diese und auch andere Anzeigen zu deaktivieren
  3. #2 seada.b, 01.01.2009
    seada.b

    seada.b Kunstflieger

    Dabei seit:
    24.03.2006
    Beiträge:
    33
    Zustimmungen:
    2
    Ort:
    Saarbrücken
    grobe Zusammenfassung

    Scheinbar weißt dus nicht,wie Helis funktionieren ! ;-) !
    Denn dass die nicht in die Blattsteuerung eingriffen ist kokolores !
    Gerade weil die in Zylklisch pitch eingreifen, können diese Kreiselkräfte der Paddelstange den Rotorkreis stabilisieren !
    Und zusätzlich nehmen die Blätter des Hilfsrotors eine servofunktion ein, dadurch, dass die Servos ( im Modell ! ) nur eine geringe Kraft aufbringen müßen, die Hilfspaddel zu verstellen, welche dann unter Hilfe der aerodynamischen kräfte die Hauptrotorblätter verdrehen, auf denen größere Kräfte wirken ! Nur durch dieses System kam Schlüter erst so richtig zum steuern , anders waren die Kräfte am Rotor zum damaligen Zeitpunkt nicht richtig in den Griff zu kriegen !In Groß gibt es diese Konfiguration (zumindest soviel ich weiß ! ) nicht ! Das war ne Lösung , die Schlüter ( ich nehm an, den kennste ! ?? ) praktizierte nach vielen Versuchen ! Und ging dann bei der Huye Cobra damit in Serie,nach dem er damlas den Wettbewerb gewann, den ersten per Rc voll gesteuerten gesteuerten Hubschrauber zu bauen !! Mal als Hinweis hier ein Rotorkopf in Großaufnahme ! Da siehst du wunderbar , wie die Padelstange ind das Rotorsystem eingreift !
    http://www.b-domke.de/AviationImages/Rotorhead/14966.html
    und hier ist auch mal etwas beschrieben, wobei man das natürlich nicht alles in allen Zusammen hänen nur durch eine Webseite versteht ! Da müßtest selbst mal etwas googeln ,und auch Bücher drüber lesen, um alle Zusammen hänge zu verstehn ! Es gibt noch viele details, wie warum weshalb gerade so und so , was du aber so einfach nicht bei einer Seite lese n kannst, da sichs meist aufs wihctigste beschränkt !
    Schönen Gruß und Guten Rutsch Seada.b
    http://www.igm-grasshopper.de/index.php?option=com_content&task=view&id=30&Itemid=28

     
  4. #3 seada.b, 01.01.2009
    Zuletzt bearbeitet: 01.01.2009
    seada.b

    seada.b Kunstflieger

    Dabei seit:
    24.03.2006
    Beiträge:
    33
    Zustimmungen:
    2
    Ort:
    Saarbrücken
    nachtrag:

    auch zum nachlesen:

    http://www.model-aviator.de/content/redaktion/0206_d_schlueter/index.html
    auszug hiervon :
    Dieter Schlüter: Nein – im Gegenteil. Ich habe mir überlegt, wie ich die Technik vereinfachen kann. Schließlich verzichtete ich auf die kollektive Blattverstellung und steuerte das Abheben über die Drehzahl am Hauptrotor, bis ich den ersten kontrollierten Flug durchführen konnte. Anfang 1970 ist dann die Erfindung entstanden, die heute noch bei fast allen Modellhelikoptern eingesetzt wird: Die durchgehende und verdrehbare Stabilisierungsstange mit Steuerflügeln, von mir weiter entwickelt und allgemein „Bell-Hiller-Steuerung“ genannt.


    http://www.dieterschlueter.de/helico16.html

    Auszug hiervon:
    Zur Entstehungsgeschichte der "BELL-HILLER-Steuerung"

    Zur Unterscheidung:

    Das BELL-System hat unprofilierte und unbewegliche Gewichte an einer starren, um den Rotor herumlafenden und nicht verdrehbaren Stabilisierungsstange. Die Stabilisierungsstange dient ausschließlich der Stabilisation und ihre Lage kann nicht kontrolliert oder durch Steuerung beeinflusst werden.

    Das HILLER-System verwendet ebenfalls eine um den Rotor herumlafende und nicht verdrehbare Stabilisierungsstange die aber statt der Gewichte mit einzeln verstellbaren Steuerflügel versehen ist. Hier kann durch die Verstellung dieser Steuerflügel die Lage der Stabilisierungsstange kontrolliert geändert werden

    Zu meiner Entwicklung:

    Ende 1969 erhielt mein ebenfalls nachgebautes, relativ stabiles aber nicht steuerbares Bell-System statt der Gewichte die von HILLER bekannten Steuerflügel die ich, ähnlich wie HILLER, zyklisch verstellbar machte.

    Mit dieser Steuerung konnte ich zum Jahreswechsel 1969/1970 erstmals längere kontrollierte Flüge machen. Dabei verzichtete ich auf die Nutzung der kollektiven Blattverstellung und steuerte das Heben und Senken des Modells ausschließlich über die Drehzahlregelung.
    .
    Diese Flüge waren, jedenfalls aus meiner Sicht, die eigentliche Geburtsstunde der Anwendung einer Rotorsteuerung durch die "BELL-HILLER-Mischung".

    http://www.acteurope.de/html/body_hubifliegen_ohne_ballast.html
    Auszug davon:
    Paddel/Mischhebel
    Diese dienen dazu, die Bewegungen des Rotorkopfs zu dämpfen, indem eine zweite “Kreiselebene” aufgebaut wird, die mit der “Kreiselebene der Rotorblätter” über die Mischhebel gekoppelt ist. Die notwendigen Stabilisierungs-Kräfte auf die Rotorblätter wären direkt mit den Servos nur sehr schwer und auch nicht schnell genug aufzubringen. Die Paddel dienen vor allem also als Gewicht/Dämpfung (nach Bell), die Form ergibt zusätzliche aerodynamische Wirkungen in die gewünschte Steuerrichtung (nach Hiller). Das Verhältnis der “Mischung” zwischen “Paddelkreisel” und “Rotorkreisel” kann durch unterschiedliche Längen der Mischhebel auf jeder Seite der Achse variiert werden.
    Ohne Paddel haben wir einen paddellosen Rotorkopf bzw. einen direkt angesteuerten Rotorkopf. Dieser ist bei Modellhubschraubern sehr schwer zu steuern und wird bis heute mechanisch noch nicht wirklich beherrscht.

    http://helicop.de/Home/Technik/steuer.htm
    auszud davon :

    Die besondere aerodynamische Problematik eines Hubschraubers
    1. Rotorblatt- Geschwindigkeiten
    2. Biegemomente - Schlag- und Schwenkgelenke

    Hoffe , etwas Licht reingebracht zu haben ! ;-)
    Ansonsten verweise ich mal auf die diversen bekannten Bücher direkt von Schlüter ! Da ist alles top drin von Anfan an drin beschrieben ! ;-) Auch die kuriosesten Versionen , mit denen zu Anfangs versucht wurde, die Steuerun in den Griff zu kriegen ! ( ;-) ich konnte das ja gottlob von Anfan an mit erleben ! ;-) , und hatte genug Zeit , mich mit Großhubshcraubern und deren Technik auch zu befassen, nochh zu Zeiten, als es kein Internet zum rehcherchieren gab ! ;- Wäre heut alles einfacher! Die hätten sich damals auch net träumen lassen, mit ewelchen primitivsten und kleinen dingern man heut zutage herumfliegt ! )
     
  5. L29

    L29 Testpilot

    Dabei seit:
    04.07.2005
    Beiträge:
    674
    Zustimmungen:
    33
    Beruf:
    Elektroniker
    Ort:
    LOWK
    danke für deine toller Erklärung, aber wie das beim Modell funktioniert versteh ich ja schon langsam (beim Kopf vom Piccolo sehr gut erkennbar) und ein Buch von Schlüter hab ich ja auch schon gelesen, aber wie das beim Original funktioniert versteh ich noch immer nicht ganz, sind die (original) Hillerpaddel gleich wie beim Modell in die Steuerung eingebracht? und wie genau die Bellgewichte funktionieren versteh ich trotz diesem guten Photo noch nicht
     
  6. #5 seada.b, 02.01.2009
    seada.b

    seada.b Kunstflieger

    Dabei seit:
    24.03.2006
    Beiträge:
    33
    Zustimmungen:
    2
    Ort:
    Saarbrücken
    Hiller Paddel

    http://terpconnect.umd.edu/~leishman/Aero/history.html
    zulesen unter Hiller :
    (allerdings grad nur grobe Übersetzung über Google! Übersetzung weiter unten ! ) )
    ist natürlich, falls man kann, selbst in englisch zu lesen besser !
    Besagt also im groben, dass die Paddel lediglich der besseren Dämpfug dienten, und ansonsten das gleiche wie die geweichte bei bell , nämlich lediglich die Rotorkreisebene zu stabiliesieren ! Ganz einfach gesagt, versucht dieser Kreisel , der durch die Paddel, mit oder ohne Blätter gebildet ist, seine lage im Raum beizubehalten ! kennst bestimmt noch aus Physik: Dreh mal Rahrrad Rad schnell und versuch seine lage im raum zu ändern: es setzt deiner Drehung der achse unheimliche Kräfte entgegen und will in seiner lage im Raum verbleiben ! Das gleiche mach jedes kreiselsystem im Flugzeug / heli , jedoch werden die Rückstellkräfte gewissermassen elek./ opt. je nach Bauart abgegriffen und und als Stellsignale in die eigentliche Steuerung , sei es Hydraulisch, elektrisch , oder sonst wie als regelgröße eingeleitet !
    beim Paddel ist es halt einfach direkter und die hatten auch nix elektronisches früher :
    So wie sich die Paddelstange dann als kreisel verhält und seine Lage im Raum beibehalten will, wird die bewegung die gegenüber den Rotorblättern entsteht direkt als Regelung verwendet , also je nach dem wohin sich der Rumpf incl Rotormast wegdrehen will, aber die paddel im raum bleiben,wird durch die hebel und Ansteuerung die Relativbewegung zwischen Rumpf/Mast/ rotorkreisfläche direkt umgesetzt und die Bätter so angesteuert(also mehr oder weniger Pitch für jedes einzelne Blatt), dass sie duch die AerodynKräfte zurück gehen / bzw bleiben , wo sie vor der Störgröße ( Windböe, ectoder auch durch den Vorwärtsflug enstehenden Aufttriebsunterschiede ect) waren , und somit der heli weitesetgehend stabil bleiben sollte !
    Dabei waren die bell Gewichte also eindeutiger als kreisel zu sehen und verstehen, während die Paddel das ganze halt etwas optisch verschleiern, obwohl sie das gleiche machen , lediglich noch auf grund der Paddelfläche auch noch etwas mehr aerodynamisch dämpfen sollten, ( wouzu ja auh die ganzen Dämpfer im kOpfsystem da sind !) Je nach Lage, könnte natürlihc so ein Gewicht auch mal anfanegn hin und herzuschwingen ( pendeln, was natürlich auch gedämpft werden muß, genau wie ein Stoßdämpfer beim Auto, bevor sichs aufschaukelt ! Die Paddel boten dem auf und abschwingen durch den Luftwiderstande der Paddel(ober)fläche , also nicht in Drehrichtung, sondern 90* dagegen , etwas mehr dämpfung ! Wie groß, wie schwer, an welchem Durchmesser der Stange mit welchen zusätzlichen Dämpfern kombiniert , war bei den großen die große Kunst ! Das war bei den kleinen nicht hinzukriegen ! ( siehe Bisterfeld! Obwohl exact genau nach Plan, mit Unterstützung Bell das ganze nachgebaut i n Scale, bekam er damals diese Kiste zwar wunderbar zum schweben ,aber leider wasr dieser Zusatnd so satbil durch die Kreisel stabiliesierung , und was er an Dämpfung verbaut hatte, dass es einfach nciht ducrh die Rc Anlage und die kleien Servos übersteuert werden konnte ! Ohne Übersteuerung keine Steuerung ! ;-)
    ist heute noch so bei jedem kleinsten Kreisel System für modelle !Sobald steuersignale vom Sender kmommen, muß der Gyro die Regelung nach lassen und erst wieder eingreifen, wenn kein Signal kommt !Schlüter hat halt dann "einfach" genau die Paddel dazu genutzt, die Blätter zyklisch zu stellen !
    Die Kräfte an der durchgehenden paddelstange hoben sich gegenseiig auf, so dass das Servo nur noch den Kraftaufwand bringen mußte, die Stange zu verdrehen, ohne groß gegen die Aerodynamischen Kräfte angenehn zu müßen ! Da sihc dadurch ( eins etwas mehr, andere etwas weniger Anströmung ,Anstellwinkel, ) hob sich deie Paddelstange eigentlich wie von selbst in eine durch die taumelscheibe, und somit durh den Piloten/ sender gewünschte Rcichtung und über trug diese Bewegung über die Hebel von der Paddelstange an die einzelnen Rotorblätter ! ( später kollektiv mußte natürlich durch geeignete Mischer hebel und Wippen noch überlagert werden! )
    Das einzigste was es ähnlich beim Großen gibt, sind die Flaps beim Kamax !
    Dort sind an den Blättern Klappen, ähnlich Ruder bei den Flächenfliegern ! Diese Klappen / Flaps werden durch die Taumelscheibe angesteuert und bringen dann gleich wie Höhenruder die Rotorblätter in die gewünsche Anstellung ! Dies spart beim kamax die hydraulik und fungiert gewissermassen wie Kraftverstärkung durch die aerodynamshen kräfte an der Klappe !
    Bei kleinen Flächen fliegern würdest du auch nie schaffen , mirt deiner eigenen Muskelkraft die klomplette Höhen-oder Seitenruderfläche gegen den fahrtwind anzudrücken längerfristig ! Zumindest nur mit unheimlichem kraftaufwand !
    Was bei Schlüter dann noch dazukam, war , durch die durchgehende Verbndung eder Paddel, sowie auch , anfangs der beiden Rotorn wirkten sich
    gewichts und und Gleichlaufprobleme nicht ganz so verheerend aus, da sich dies dann direkt innerhalb der recht starren ,massiven verbindung teilweise auslgleichen konnten, ohne direkt auf den ganzen heli überzugreifen !
    Ich hoffe , trotzdem langatmigen , eigentlich auch etwas plumpen Erklärun , konnt ich dir nun weiterhelfen !Ist natürlich blöd so zu schreiben,was evtl mündlch mit einigen Worten erklärt wäre !
    gib mir PN, dann darfst auch gern mal anrufen, und direkte Fragen stellen , wo genau es hapert ! ;-) Kann dir auch gern mal ein Exel tabelle zukommen lassen, die ich gemacht habe, um mal alle Kräfte . die am Heli herrschen mal durch zu rechnen ! da gibst deine Daten ( Gewicht, ect, ) ein, und siehst als direkte Folge , z.B. die mUmfangsgeschwindigkeiten am Blatt, und welche kräfte durch die Fliehkraft an Mast zerren, ect !
    Naja, hoffe jeden falls, hast es nun mal so in etwas gerafft ! ;-)
    Gruß und kannst ruhigen Gewissens die Tppfehler behalten ! ;-) es ist nun 3.30 in der nacht , da hab ich nur drauflosgetippt, und keine Lust merh , alles noch mal duchzusehen ! ;-)



    Stanley Hiller ist ein weiterer bekannter Pionier, die zu der Entwicklung der modernen Hubschrauber [siehe Straubel (1964) und Spenser (1992, 1999)]. Hiller gebaut mehrere Hubschrauber-Prototypen, einschließlich der Koaxial-XH-44, die flog erfolgreich in 1944. Obwohl Hiller verfolgt verschiedene andere koaxiale und Tipp-Jet-Antrieb Rotor-Maschinen, seinen späteren Hubschrauber verwendet eine konventionelle Hauptrotor und Heckrotor-Konfiguration. Seine große Durchbruch war die "Rotormatic" Haupt-Rotor-Design, wo die zyklische Pitch-Kontrollen wurden an eine Reihe von kleinen Hilfs-Klingen auf neunzig Grad zu den wichtigsten Rotorblätter. Diese Hilfs-Klingen, die Dämpfung in Stampfen und Rollen Beitrag zur Steigerung der Schwebeflug Stabilität der Maschine. Während heute das getan werden kann elektronisch durch eine automatische Flug Kontrollsystems, der "Hiller Paddel"-Konzept weiterhin verwendet werden, für das Fliegen Modell-Hubschrauber. Es ist bezeichnend, zu bemerken, dass beide Hiller und Young konzipiert, Stabilität-Herstellung von Mechanismen für die Hubschrauber von Anfang an, in der Erwägung, dass die Sikorsky hatte keine Maschinen und so hatten sie einen Ruf, schwerer zu fliegen. Während die Hiller Maschinen sind wahrscheinlich weniger bekannt als die von Sikorsky oder Bell, die Hiller Unternehmen ging auf, um viele Tausende von Hubschraubern, darunter das Modell 360 und später für die UH-12A und H-23. Wenn Sie mehr über die Geschichte der Hiller Hubschrauber, lesen Sie in der Timeline Hiller an der Helicopter History Site.
     
Moderatoren: gothic75
Thema: Bell- Hillerstabilisatoren
Besucher kamen mit folgenden Suchen
  1. bell hiller

    ,
  2. bell hiller rotorkopf

    ,
  3. hillerpaddel

    ,
  4. hiller system funktionsweise,
  5. bell hiller padel ,
  6. ben Hiller hilfs Rotor Hubschrauber,
  7. bell 47g bell hiller system
Die Seite wird geladen...

Bell- Hillerstabilisatoren - Ähnliche Themen

  1. Bell-47 G

    Bell-47 G: ..nachdem dem super gebauten Robinson im 72er Maßstab zeigt sich das es nicht immer große Maßstäbe sein müssen.Hier nun die Bell-47 von Italerie...