Bewaffnung für die 1/72 MiG-21MF der NVA und andere Fragen

Diskutiere Bewaffnung für die 1/72 MiG-21MF der NVA und andere Fragen im Vom Original zum Modell Forum im Bereich Modellbau; Ich weiß jetzt nicht woraus Du diese vermeintliche Erkenntnis herausinterpretierst, aber das greift dann vielleicht doch zu kurz. In den 1980er...
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Aha. Ich entnehme aus der Dikussion, dass nur geübt wurde, aber nie in Erwägung gezogen wurde die S-5 tatsächlich gegen Luftziele zu verwenden. Also wurde sie doch nur für Bodenziele verwendet. Interessant.
Ich weiß jetzt nicht woraus Du diese vermeintliche Erkenntnis herausinterpretierst, aber das greift dann vielleicht doch zu kurz.
In den 1980er war auch eine leitstrahlgelenkte Luft-Luft-Rakete RS-2US an einer MiG-21 im DHS nicht mehr 'state-of-the-art', wurde aber trotzdem mangels Alternativen eingesetzt. Eine Verwendung von S-5 via UB-16 oder -32 hätte da einen ähnlichen Zweck im Luft-Luft-Einsatz erfüllt.

Das hat uns damals auch gewundert und wir haben dann mal nachgefragt und bekamen folgende Erklärung:
Im Ernstfall wäre so ein Abfangeinsatz auch als erfolgreich bewertet worden, ohne dass der Gegner abgeschossen worden wäre. Es hätte stattdessen ausgereicht, wenn der Pilot des Starfighter oder Tornado dazu verleitet worden wäre, sich seiner Waffenlast vorzeitig zu entledigen, weil ihm das Signal des Radarwarners ausgelöst vom Radar-Leitstrahl der RS-2US dazu bewogen hätte, oder halt ggf. auch dicht vorbeifliegende S-5.
 
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Ich weiß jetzt nicht woraus Du diese vermeintliche Erkenntnis herausinterpretierst, aber das greift dann vielleicht doch zu kurz.
In den 1980er war auch eine leitstrahlgelenkte Luft-Luft-Rakete RS-2US an einer MiG-21 im DHS nicht mehr 'state-of-the-art', wurde aber trotzdem mangels Alternativen eingesetzt. Eine Verwendung von S-5 via UB-16 oder -32 hätte da einen ähnlichen Zweck im Luft-Luft-Einsatz erfüllt.

Das hat uns damals auch gewundert und wir haben dann mal nachgefragt und bekamen folgende Erklärung:
Im Ernstfall wäre so ein Abfangeinsatz auch als erfolgreich bewertet worden, ohne dass der Gegner abgeschossen worden wäre. Es hätte stattdessen ausgereicht, wenn der Pilot des Starfighter oder Tornado dazu verleitet worden wäre, sich seiner Waffenlast vorzeitig zu entledigen, weil ihm das Signal des Radarwarners ausgelöst vom Radar-Leitstrahl der RS-2US dazu bewogen hätte, oder halt ggf. auch dicht vorbeifliegende S-5.

Halt so wie es die vietnamesen mit dem amerikanischen Thuds gemacht haben
 
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Die Flügelvorderkanten waren in der Regel leicht satin glänzend, ansonsten waren die Maschinen (ich habe im JG-7 gearbeitet) doch eher matt, obwohl sie die meiste Zeit in ihren GDF`s standen. Glänzend war nur die Edelstahlspitze vom Einlaufkonus und die roten Abdeckungen der Öffnungen inklusive Leiter. Leichten Satinglanz hatten die mittelgrünen Antennenabdeckungen am Leitwerk und den Flügeln. Während meiner Dienstzeit habe ich an den M`s auch keine Wympel R-60 gesehen. Angeblich wurden sie im DHS nur an der "bis" genutzt. Die SPRD`s wurden auch deshalb sehr sehr selten genutzt, weil danach meist die Betonpiste gekehrt werden mußte, denn der heiße Abgasstrahl ließ den Teer in den Betonfugen schmelzen und diese "Würste" wurden dann aus den Fugen geblasen und auf der Piste verteilt. Schon der Start mit Nachbrenner war recht selten.
Die "590" war eine M mit ruhmlosem Ende, denn wer in Drewitz oder Cottbus gedient hat, kennt den Absturz am 16.3.85 in das Wohnheim 2 der TH in Cottbus. Zum Glück war das Wohnheim zu dieser Zeit leer. Ich kenne noch die Bilder in den Zeitungen mit dem heraushängenden Heck der 590 aus dem Wohnblock.
 
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Die Flügelvorderkanten waren in der Regel leicht satin glänzend, ansonsten waren die Maschinen (ich habe im JG-7 gearbeitet) doch eher matt, obwohl sie die meiste Zeit in ihren GDF`s standen. Glänzend war nur die Edelstahlspitze vom Einlaufkonus und die roten Abdeckungen der Öffnungen inklusive Leiter. Leichten Satinglanz hatten die mittelgrünen Antennenabdeckungen am Leitwerk und den Flügeln. Während meiner Dienstzeit habe ich an den M`s auch keine Wympel R-60 gesehen. Angeblich wurden sie im DHS nur an der "bis" genutzt. Die SPRD`s wurden auch deshalb sehr sehr selten genutzt, weil danach meist die Betonpiste gekehrt werden mußte, denn der heiße Abgasstrahl ließ den Teer in den Betonfugen schmelzen und diese "Würste" wurden dann aus den Fugen geblasen und auf der Piste verteilt. Schon der Start mit Nachbrenner war recht selten.
Die "590" war eine M mit ruhmlosem Ende, denn wer in Drewitz oder Cottbus gedient hat, kennt den Absturz am 16.3.85 in das Wohnheim 2 der TH in Cottbus. Zum Glück war das Wohnheim zu dieser Zeit leer. Ich kenne noch die Bilder in den Zeitungen mit dem heraushängenden Heck der 590 aus dem Wohnblock.

Tolle info, danke!

Hab noch ne frage: Wiese werden russische Maschinen in der Kabine blaülich-türkis lackiert?
 
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Dieser helle grün-bläuliche Farbton der Cockpits kam meines Wissens erstmals mit der MiG-21F-13 und das aus augenschonenden Gründen, gerade bei langer Flugzeit. Schon im 2.WK waren die Cockpits der russischen Flugzeuge hellgrau/grau. Die Instrumentenbretter waren immer schwarz matt. Das war auch so bei Mig-15/17 und 19. Bei der Mig-19 kam dann für den Innenraum erstmals das türkis zum Einsatz/Instrumentenbrett immer noch schwarz. Dann wird es etwas chaotischer, denn einige Mig-21PF und PFM waren dann im Instrumentenbereich dunkelgrau bis schwarz. Spätere PF bzw. PFM waren dann wieder türkis, aber selbst einige Mig-29 sind wieder in dunkelgrau/ schwarz gehalten. Ist also wirklich nicht so klar, das Thema wurde aber hier schon bei anderen Themen behandelt, siehe: Cockpitfarbe Russische Kampfflugzeuge; MiG-29 Cockpitfarbe; Russische Cockpitfarbe
Eduard hat sich diesem Thema auch schon gewidmet und aus dem Grund zumindest in 1:48 für die meisten MiG-21-Bausätze in der "LÖÖK"-Serie die Instrumentenbretter in schwarzem und türkisfarbenem 3-D Druck herausgebracht.
 
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Die Flügelvorderkanten waren in der Regel leicht satin glänzend, ansonsten waren die Maschinen (ich habe im JG-7 gearbeitet) doch eher matt, obwohl sie die meiste Zeit in ihren GDF`s standen.
wenn ein Flugzeug matt gespritzt wird kann es nunmal nicht glänzen, und Chlor-Buna war matt bis rauh.
also auch die Flügelvorderkanten wurden nicht extra Seidenmatt gespritzt.:17:
Die Dresden-Lackierung war hochwertiger und ging durchaus ein weinig in Richtung seidig. Die 774 z.B. war glatt wie 120er Sandpapier und die 687 dagegen war mehr in Richtung seidig-matt, welche wurde wohl wo letztmalig lackiert:84:

Glänzend war nur die Edelstahlspitze vom Einlaufkonus und die roten Abdeckungen der Öffnungen inklusive Leiter.
Die Bodengerätschaften waren neuwertig durchaus glänzend, im laufe der Jahre wurde daraus auch ehr matt oder Fleckig durch die vielen Reparaturbemalungen

Die "590" war eine M mit ruhmlosem Ende, denn wer in Drewitz oder Cottbus gedient hat, kennt den Absturz am 16.3.85 in das Wohnheim 2 der TH in Cottbus. Zum Glück war das Wohnheim zu dieser Zeit leer. Ich kenne noch die Bilder in den Zeitungen mit dem heraushängenden Heck der 590 aus dem Wohnblock.
ich hab sie dort selbst gesehen und somit war es die zweite die ich in einem Häuserblock stecken sah.
Die hatten echt Glück, da in nur 100m seitlicher Entfernung die Mensa proppe voll war.
 
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Hab noch ne frage: Wiese werden russische Maschinen in der Kabine blaülich-türkis lackiert?
hmmmmmmmm.:Glaskugel:warscheinlich war es die einzige Farbe für die es sonst in der ganzen UdSSR keine sonstige brauchbare Verwendung gab, und so wurde beschlossen diese für sowjetische Fluggeräte zu nutzen, und bei der MiG-29 war sie dann alle.........:p046:der musste einfach sein:whistling:
 
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Die Farbe hat sich als entlastent bzw. beruhigend für Piloten erwiesen. Vor allem bei länger andauernden Einsätzen. Das hat man in Studien festgestellt und daraufhin bei vielen Mustern die Cockpits entsprechend bepinselt. So hab ich das mal gelesen.
Obs stimmt keine Ahnung und warum der Westen ist nicht macht, keine Ahnung.
Die Antwort von SCORPION vom 7.1.2007 (Türkises Cockpit in russischen Jets) würde ich bestätigen, denn ein Lackierer aus unserer KRS hatte mir das auch mal so erklärt.
Man hat mit starken Scheinwerfern die Sonneneinstrahlung künstlich aus dem 3 bis 9 Uhr-Bereich erzeugt und festgestellt, dass selbst mattes schwarz zu Reflektionen führt. Man hat nach einer Farbe gesucht, die wenig Blendwirkung hat und das Auge nicht so sehr "belastet".
Die Töne zwischen Gelb und Violett fielen bei diesem Test heraus, weil sie zu grell waren und die Spiegelung eher verstärkten. Zudem konnte man nicht länger auf so eine eher grelle Farbfläche schauen.
Und dann kamen irgendwie die Komplementärfarben ins Spiel und angeblich wurden dann Blau- und Grüntöne wohlwollend getestet - man kam auf den bekannten Türkiston.
Wieso? Der mittlere Ton zwischen Gelb und Violett ist Rot-Orange und welche Farbe liegt Rot-Orange gegenüber?
Richtig!!! - Blau-Grün Türkis.
Wie gesagt, so wurde mir das mal erklärt. Klingt irgendwie praktisch und logisch...
 
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Die Antwort von SCORPION vom 7.1.2007 (Türkises Cockpit in russischen Jets) würde ich bestätigen, denn ein Lackierer aus unserer KRS hatte mir das auch mal so erklärt.
Man hat mit starken Scheinwerfern die Sonneneinstrahlung künstlich aus dem 3 bis 9 Uhr-Bereich erzeugt und festgestellt, dass selbst mattes schwarz zu Reflektionen führt. Man hat nach einer Farbe gesucht, die wenig Blendwirkung hat und das Auge nicht so sehr "belastet".
Die Töne zwischen Gelb und Violett fielen bei diesem Test heraus, weil sie zu grell waren und die Spiegelung eher verstärkten. Zudem konnte man nicht länger auf so eine eher grelle Farbfläche schauen.
Und dann kamen irgendwie die Komplementärfarben ins Spiel und angeblich wurden dann Blau- und Grüntöne wohlwollend getestet - man kam auf den bekannten Türkiston.
Wieso? Der mittlere Ton zwischen Gelb und Violett ist Rot-Orange und welche Farbe liegt Rot-Orange gegenüber?
Richtig!!! - Blau-Grün Türkis.
Wie gesagt, so wurde mir das mal erklärt. Klingt irgendwie praktisch und logisch...
Danke!

Hab auch mal gehört, dass dadurch beim rausgucken in einen blauen Himmel der Kontrast dann nicht so hart in den Augen wäre, aber ich hab mich dann gefragt wieso man nicht direkt himmelblau nimmt. Das würde es natürlich erklären.
 
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Die Flügelvorderkanten waren in der Regel leicht satin glänzend
Kann es sein, (pure spekulation) dass das durch den Luftstrom bei hohen Geschwindigkeiten passiert?

Der Lack von Maschinen wird ja auch durch die Sonne z.B. geblichen, und der Strom von Luft kann polierend wirken, das wird ja bei einigen Anwendungen von Pressluft genutzt.

Fragt sich wie sich der Effekt nachahmen lassen würde.
 
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Wie ATLANTIC schon schrieb, war es eine Frage der Qualität des Lackauftrages. In Dresden wurden die alten Farben generell abgetragen und dann neu aufgebracht. In der KRS wurde einfach neue Farbe übergespritzt. Das passierte eigentlich (bis auf wenige Ausnahmen) nur dann, wenn ein Appell bzw. Qualitäts-Check anstand.
Die Vorderkanten waren generell einem höheren Verschleiß ausgesetzt, da der Luftstrom direkt auf sie traf + allem kleinem und größeren "Getier", was halt in der Luft nicht ausweichen konnte. :wink2:
Man sah das nicht nur an der Flügelvorderkante, sondern auch am Leitwerk.
Trotzdem kann man im Allgemeinen sagen, dass die Flugzeuge der LSK/LV gut bis sehr gut gepflegt waren.
Auf manchen Modellbauausstellungen sehen solche Maschinen manchmal aus, als wären sie in der Luft in einen Sandsturm geraten oder stundenlang "Offroad" im Schlamm gerollt. Das ist völlig realitätsfremd und übertriebenes "Weathering".
Solche Verschleißerscheinungen sah bzw. sieht man nur an ausgemusterten Maschinen, oder an Museumsstücken, die auf Freiflächen stehen.
So gesehen in Speyer bzw. in Madrid an der 740 (22+26). An letztere hatte vor ein paar Jahren selbst die Cockpitverglasung keinen Glanz mehr, aber sie wurde ja wieder komplett restauriert. Wen das interessiert, sollte sich den Bausatz 48003 bei AK-Interactiv mal anschauen, da kann man die 740 (MiG-21PFM/SPS) im "Ur-Lieferzustand", im etwas verrotteten Zustand, oder im neu lackierten Zustand im "Tarnkleid" bauen.
Ist übrigens ein Eduard-Kit in anderer Aufmachung (Karton, Bauanleitung, Decals).
 
BrokeBerlinBoi

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Mir sind tatsächlich noch ein paar Fragen eingefallen.

1. Das kit enthält einen 800-L tank, und da ich bereits 2 MiGs mit den 490-L tanks gebaut habe, dachte ich der wäre mal eine Abwechslung am zentralen pylon. Wurden die beim JG3 getragen? Wenn ja, wie lackiert?

2. Dunkler Panel-line-wash, ja oder nein?

3. Die Akku-box: kommt die am besten auf den schleudersitz oder auf das Armaturenbrett abgelegt? Und hat jemand Bilder davon?

4. Bei gesprühten Camos gibt es recht weiche farbübergänge. Wie kann ich die mit nem pinsel nachahmen? Airbrush besitze ich nicht.

Danke schon mal!
 
atlantic

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Mir sind tatsächlich noch ein paar Fragen eingefallen.

1. Das kit enthält einen 800-L tank, und da ich bereits 2 MiGs mit den 490-L tanks gebaut habe, dachte ich der wäre mal eine Abwechslung am zentralen pylon. Wurden die beim JG3 getragen? Wenn ja, wie lackiert?
lackiert in hellblau, angebaut nein

2. Dunkler Panel-line-wash, ja oder nein?
kann man machen, aber übertreib es bitte nicht ( das finde ich zu stark betont macht es so unnatürlich)

3. Die Akku-box: kommt die am besten auf den schleudersitz oder auf das Armaturenbrett abgelegt? Und hat jemand Bilder davon?
Es gab einen Aufhängepunkt an der Bordwand, aber war die Akkubox jetzt rechts oder links ? :84:

4. Bei gesprühten Camos gibt es recht weiche farbübergänge. Wie kann ich die mit nem pinsel nachahmen? Airbrush besitze ich nicht.

Danke schon mal!
darauf bekommst du bestimmt noch Antworten, da kannich leider nicht helfen
 
HorizontalRain

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3. Die Akku-box: kommt die am besten auf den schleudersitz oder auf das Armaturenbrett abgelegt? Und hat jemand Bilder davon?
Moin,
Du meinst den gelben Akku für die Notfunkstation?
Wenn ja, beachte bitte den gab es nur bei den MF75 (700er Nummern) und dann hing er am Boden meist an einer "Leine", die mit einer Art Karabinerhaken an einem der zwei Schutzbügel am Kanalwähler des SRZO befestigt war - also in Flugrichtung rechts! Im Flug steckte er in der Kombi des FF und der Karabinerhaken war mit dem D-Ring ebenfalls an der Kombi befestigt.

HR
 
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