Bf 109... Technische Fragen? Technische Antworten!

Diskutiere Bf 109... Technische Fragen? Technische Antworten! im WK I & WK II Forum im Bereich Geschichte der Fliegerei; Hallo Henning, sehr schön, alles kapiert! :thumbsup: Eine Anmerkung noch: laut Leistungsschaubild hat der 605A in 2 km Höhe seine höchste...
Gandalf

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Hallo Henning, sehr schön, alles kapiert! :thumbsup:

Eine Anmerkung noch: laut Leistungsschaubild hat der 605A in 2 km Höhe seine höchste Leistung, aber die Reglerklappe ist trotzdem noch nicht ganz offen.
Sonst wären ja per Definition bereits die 2 km die sogenannte Volldruckhöhe!

Erst in ca. 5,8 km Höhe - Volldruckhöhe gemäß Handbuch - ist sie dann schließlich durch die automatische Regelung vollständig geöffnet,richtig?
(ab da rutscht die Leistung dann ziemlich dramatisch in Keller :crying:)

liegrü
Gandi
 
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Atzenstein

Atzenstein

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Gibt es hier einen Experten für die Panzerscheiben?
Gemäß meinen Kenntnissen ist die Frontpanzerscheibe 3-lagig und die gleiche wie die des Galland-Panzers, mit dem Unterschied, daß der Galland-Panzer unten gerade ist.
Nun hat mir ein Bekannter ein Bild geschickt einer 6-lagigen Scheibe (leider nur im Querschnitt), 24 x34 cm; angeblich von einer G-10. Leider finde ich in meinen Unterlagen nichts Brauchbares, um ihm eine nützliche Antwort zu geben.
Kann einer von euch hier weiterhelfen?

Gruß und schönes Wochenende
 
KlausJ

KlausJ

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Hallo Atzenstein,
zu den Panzerscheiben kenne ich nur den Aufbau:

Der Querschnitt stammt aus der Zeichnung 8-109.117-001161. Das Teil hatte die Nummer 8-109.117-001007 und wurde von der Sicherheitsglas G.m.b.H. in Kunzendorf (Niederlausitz) geliefert.

Grüße,
Klaus

PS: Die max. Abmessungen betragen: oben 295 mm, unten 335 mm, hoch 221,5 mm (von Kante vorne bis Kante hinten parallel zum Glas)
 
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Atzenstein

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Leute ihr seid Hammer! :thumbsup: Ich liebe euch! :love_heart: Danke!
Wieder was gelernt, ich hatte im Kopf nur Bilder von 3-lagigen Scheiben; komisch. :blink:
zu den Panzerscheiben kenne ich nur den Aufbau:
Das "nur" ist eine Superinfo!
PS: Die max. Abmessungen betragen: oben 295 mm, unten 335 mm, hoch 221,5 mm (von Kante vorne bis Kante hinten parallel zum Glas)
Ach doch leicht schräg, was ja eigentlich auch Sinn macht. Die Seiten sehen auf Bildern immer parallel aus, zumindest für mich oder ich habe nie wirklich darauf geachtet.
@78587? Du immer mit deinem "Copy: 100% Ich" Irgendwann platze ich noch vor Neid. :biggrin:

Hatte ich denn wenigstens Recht mit dem Galland-Panzerglas, daß das den gleichen Aufbau und Maße hat, bis auf die untere Kante?
Und gab es von G zur K nur eine Version der Scheiben oder änderte sich im Laufe der Zeit da auch etwas?
 
KlausJ

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Du meinst den Kopfschutz hinter dem Kutscher?


Da weiß ich leider nicht viel drüber. Die Platte selbst ist 70 mm dick, unten 358 mm breit und oben(vorne) 258 mm. Die Gesamthöhe beträgt 226 mm.
 
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Atzenstein

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Du meinst den Kopfschutz hinter dem Kutscher?
Ja genau den.

Da weiß ich leider nicht viel drüber. Die Platte selbst ist 70 mm dick, unten 358 mm breit und oben(vorne) 258 mm. Die Gesamthöhe beträgt 226 mm.
7 cm? Dann scheint das Glas doch einen anderen Aufbau zu haben. Ich hätte (habe) angenommen, man hätte einfach ein Frontglas, ohne Ausfräsung unten, genommen und um 180° gedreht und nicht, daß man dafür nochmal eine Neukonstruktion macht.
 

speciman

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Ich habe eine Frage zur Schusswaffenanlage der Bf 109C.
Wie viel Munition war pro Waffe für die flügelmontierten MG17 vorgesehen?
Danke für eine Antwort

Gruß Speciman
 
Atzenstein

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Wenn wir gerade schon bei der Waffenanlage sind:
hat jemand Durchblick, was die zugehörigen Anbauten (Lafetten, Kastenrahmen, Gurtkästen,...) und Elektrik wiegen im Vergleich bei der G-2 und der G-6?
Die Gewichte der MGs & Motorkanone findet man ja leicht im Netz, bei der Elektrik wird es schon schwer und für die Strukturteile habe ich garnichts gefunden.

Kann jemand Auskunft geben über Radgröße und Radgabel für Projekt FisK 199?
Für mich sieht es so aus als wäre ein Sporn eines anderen LFZ verwendet worden, kann aber leider nichts darüber finden.

Ich habe ein Angebot von einer "Bf 109 Felge" bekommen, die mir jedoch irgendwie nicht nach 109 aussieht (es geht um die Felge links im Bild).
Jetzt bräuchte ich mal eine Expertise von euch Experten, bevor ich mich zu weit aus dem Fenster lehne.
Vielleicht kennt sie ja jemand von euch:


Die Reifen sind PKW-Reifen aus Nachkriegsnutzung, also zu ignorieren.
Die Größe dürfte der (eindeutigen) G-Felge rechts daneben entsprechen (leider ist das das einzige Photo und ohne erläuternde Kommentare).
Was mich zuerst störte war das glatte Felgenhorn in Zusammenhang mit dem Ventilloch. Das glatte Felgenhorn, kannte ich nur von der K-4 zusammen mit der Ventildelle, hat aber sich wohl mittlerweile im anderen Fred geklärt, daß wohl die 8-2089 A (&B4) für die G auch einen glatten Rand mit dem typischen Ventilloch hatte. Acht Felgenbolzen würden wiederum auf K-4 deuten. Aber was mich am meisten stört ist die konkave Form des Deckels (erkennbar daran, daß das Ventilloch zur Mitte hin erhaben ist).
Bf 109 G 8-2089 sind alle konvex (soweit ich sie kenne), K-4 8-3542 (ich sage mal vereinfacht) glatt & flach.
Gab es noch eine Zwischenform oder stammt die angebotene Felge von einem ganz anderen Flugzeugtyp?

Grüßle
 
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Susie-Q

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Messerschmitt Bf 109
Die Vorflügel
Sie können im Stand aus- und eingefahren sein.
Sie werden nicht von einem externen Motor bewegt.
Nur der Luftstrom vom Propeller oder der Fahrtwind drückt sie in Position.
Natürlich können sie beim Rollen auch durch Bodenunebenheiten bewegt werden.
Oder im Stehen vom Bodenpersonal
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speciman

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Das Foto verstehe ich nicht ganz. Wie können die Vorflügel denn im Stand einfahren? Der Propellerstrom kann dort nicht angreifen, und 200km/h + Wind am Boden können ja auch nicht vorherrschen.
Eigentlich müssten die Vorflügel am Boden doch stets ausgefahren sein?
 
Kenneth

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Diese Erklärung von „The 109 Lair“ macht mehr Sinn (wobei eine gewisse Stimme zu einem solchen Thema normalerweise sagen würde, es gehört nicht zu den „heutigen Me 109“…)

A common question asked regarding the 109 is "Should the slats be in or out when the aircraft is parked?" The answer is "yes". The slats are free-moving devices, and are commonly seen extended in many wartime and contemporary photos; however, if manually pushed back into the wing, the slats would remain there until the aircraft moved, at which time they would extend of their own volition. This action was confirmed by Günther Rall when questioned by Lair visitor Erik Whipple some time back; according to Gen. Rall, it was common practice at their field to push the slats in once the aircraft were secured so that no dust or debris would accumulate in the traveling tracks. Evidently at least one new pilot was lost due to faulty operation of the slats when taking off, which led to this practice.
 
KlausJ

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Wie können die Vorflügel denn im Stand einfahren?
Endlich wieder mal eine Sachfrage, die zeigt, dass sich jemand mit dem Thema beschäftigt! :thumbup:

Die Vorflügelmimik hat sich zwischen A-F und G-K geändert. Sie war zwar in den Baureihen nicht gleich, aber das erste Prinzip funktioniert mit zwei Schwingen und ab der G mit einer gekrümmten Schiene. Dadurch wird das Vorflügel nicht nur nach vorne, sondern auch nach unten bewegt.

An den roten Punkten ist die Mechanik an den (Hilfs-)Rippen Nr. 9 und Nr. 12 befestigt. Die Befestigungspunkte haben etwa (!) einen Winkel von 11,5° zur Flügelachse. In der Dreipunktlage hatten die 109-Varianten je nach Fahrwerk einen Winkel von ca. 12° bis 15° zur Horizontalen.
Das heißt, in Dreipunktlage bleiben die Vorflügel eher drin, aber wenn sie draußen sind, fahren sie nicht selbständig ein.
Hebt die 109 beim Start den Sporn, dann "fallen" die Vorflügel raus und werden erst bei entsprechendem Staudruck wieder reingeschoben.

Da die Vorflügel bei etwa 2 m ab Flügelwurzel beginnen, hat der Propellerstrahl auf die Vorflügel keinen Einfluss (wäre ja auch ungeschickt).

Grüße,
Klaus
 
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Susie-Q

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Das Foto verstehe ich nicht ganz. Wie können die Vorflügel denn im Stand einfahren? Der Propellerstrom kann dort nicht angreifen, und 200km/h + Wind am Boden können ja auch nicht vorherrschen.
Eigentlich müssten die Vorflügel am Boden doch stets ausgefahren sein?
Wenn das Heck angehoben wird, beim Start, und die Tragfläche waagerecht ist "fallen" die Vorflügel garantiert heraus!
 
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Im Lotter Kreuz links oben
Wo wir gerade bei den Vorflügeln sind...

Ich habe in Erinnerung, dass in bestimmten Situationen im Luftkampf das automatische Ausfahren der Vorflügel nicht immer erwünscht war und das deswegen ein paar "alte Hasen" (Galland?) die Mechanik der Vorflügel an ihren Maschinen stilllegen ließen.
Hat dieses absichtliche Blockieren der Vorflügel auch schon mal jemand gehört/gelesen und kann das bestätigen oder ist das Fliegerlatein?
 
Susie-Q

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Wo wir gerade bei den Vorflügeln sind...

Ich habe in Erinnerung, dass in bestimmten Situationen im Luftkampf das automatische Ausfahren der Vorflügel nicht immer erwünscht war und das deswegen ein paar "alte Hasen" (Galland?) die Mechanik der Vorflügel an ihren Maschinen stilllegen ließen.
Hat dieses absichtliche Blockieren der Vorflügel auch schon mal jemand gehört/gelesen und kann das bestätigen oder ist das Fliegerlatein?
Stimmt, mein Vater war erster Wart von Wolf-Dietrich Wilcke, er ließ sich auch manchmal die Vorflügel blockieren.
 
Kenneth

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Es überrascht mich, dass sie nicht, zwecks besserer Kontrollierbarkeit, federbelastet sind (in Richtung ausfahren). Aber da gibt es bestimmt Gründe dafür. Es war ja eine Erfindung von de Havilland, und es dürfte das gleiche System sein, das man auf den oberen Tragflächen der Tiger Moth findet. Ich meine gelesen zu haben, dass es wegen unvorhersehbares Verhalten heute i.d.R. stillgelegt ist.
 
KlausJ

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...wegen unvorhersehbares Verhalten...
Das kann man so nicht stehen lassen.

Die Vorflügel fahren aus, wenn der Staudruck und damit die Geschwindigkeit (zu) niedrig wird. Dadurch wird zuverlässig ein Strömungsabriss verhindert bzw. die Landegeschwindigkeit deutlich herabgesetzt.

Die "unkontrollierten" Manöver von denen die "alten Hasen" sprachen, entstanden während des Luftkampfs bei äußerst engen Kurven, bei denen die innere Tragfläche in den überzogenen Zustand kam. Hier fuhr das Vorflügel einseitig aus und hat damit den Auftrieb schlagartig deutlich erhöht, was zu einer Rolle zur Kurvenaussenseite hin führte. (Die Alternative wäre eine Rolle nach innen gewesen, durch Strömungsabriss am inneren Flügel)
Nach Aussagen von (ich glaube es war) Rall, war er das erste mal etwas überrascht, hat ihm aber wohl das Leben gerettet, da der Nachfolgende noch mehr überrascht war und selbst wenn er es gewußt hätte, dieser Figur nicht hätte folgen können.

Bei den Bf 109 sind auch bei den heute noch fliegenden Exemplaren die Vorflügel voll funktionsfähig.

Grüße,
Klaus
 
Kenneth

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„Unvorhersehbar“ bezog sich auf einem klemmenden Mechanismus, z.B. durch Verschmutzung (wie oben erwähnt). Ein Feder könnte helfen, das sowas im Startlauf nicht zu einem Problem wird, so kam es mir.
 
Thema:

Bf 109... Technische Fragen? Technische Antworten!

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