BFU Bericht zum Himmelsschreiber-Unfall im Hamburger Hafen

Diskutiere BFU Bericht zum Himmelsschreiber-Unfall im Hamburger Hafen im Flugunfälle und Flugunfallforschung Forum im Bereich Luftfahrzeuge allgemein; Hallo, die BFU hat nach mehr als fünf Jahren nun den Untersuchungsbericht zum Unfall der DHC-2 vom 02.07.2006 veröffentlicht. Was mir schwer...

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  1. gero

    gero Alien

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    Hallo,

    die BFU hat nach mehr als fünf Jahren nun den Untersuchungsbericht zum Unfall der DHC-2 vom 02.07.2006 veröffentlicht.

    Was mir schwer zu denken gibt ist der Teil

    Da haben eine Reihe von Personen und Behörden die Wünsche des Lärmschutzes vor die Forderungen der Flugsicherheit gestellt. Einen Flugplatz genehmigt / betrieben obwohl in der kritischen Startphase keine Notlandemöglichkeit besteht.

    Nein, ich will hier nicht die Anwohner / Fluglärmgegner vors Loch schieben. Mehr die genehmigenden Behörden und Flugplatzbetreiber. Die die Kröte der geänderten An-Abflugverfahren geschluckt haben, "um überhaupt fliegen zu können".

    gero
     
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  3. #2 Schegga, 17.10.2011
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    Genau die gleichen Gedanken hatte ich auch, als ich den Bericht gelesen habe. Wäre der Abflug einfach weiter entlang der Elbe geführt worden, hätte das Ganze deutlich besser ausgehen können.

    Aber vermutlich wollte die Behörde nicht, dass die neu geschaffene Hafencity direkten Fluglärm neben sich hat...

    Mich persönlich würde interessieren, Clipper Aviation hat nach dem Unfall ja (bis leider zum nächsten tragischen Unglück) die Rundflüge übernommen. Weiß jemand zufällig, inwiefern die Routen geändert wurden?
     
  4. nerbe

    nerbe Flieger-Ass

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    Leider setzt sich der behördliche und gefährliche Unfug in diesem Zusammenhang weiter fort. Man schaue sich in diesbezüglich mal die unendliche Geschichte der Platzrunde in Bonn Hangelar an. Da sind die nächsten Vorkommnisse programmiert. Wenn der brüllend laute Protest einiger Fluggegner zur Richtlinie der Flugsicherheit wird, dann ist die Idee des sicheren Flugbetriebes in Platznähe absolut konterkariert.

    Armes Deutschland! Ich und einige andere Pilotenl fliegen solche Plätze nicht mehr an. Ziel der notorischen Protestler ist damit erreicht.


    Gruß...
     
  5. #4 Hübnack, 17.10.2011
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    Warum? Bonn kann man gefahrlos jederzeit anfliegen, wo ist das Problem? Angst vor Schriftwechsel mit der Behörde? Da muss ich doch etwas schmunzeln. Du lässt dir also deine Freiheit einschränken, weil du Angst hast vor einem möglichen Bußgeldverfahren, das noch nicht passiert und nichtmal wahrscheinlich ist?

    "Ziel der notorischen Protestler ist damit erreicht." - aber nur weil eine Partei aus Feigheit vor dem Feind die Fahne strich.

    Liebe Grüße
    Klaus
     
  6. nerbe

    nerbe Flieger-Ass

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    Das hat weniger mit Feigheit zu tun als mit Vernunft. Schau Dir die zurecht geschusterte Vieleckplatzrunde an. Wenn man die als Ortsunkundiger vielleicht noch mit ein paar anderen Flugzeugen gemeinsam befliegen will, wird es eng mit der Genauigkeit.

    Dazu kommt, das vom Flugplatz selber angeschafft, die Piloten mit Messwerkzeugen bedroht werden, die eventuelle Abweichungen von der veröffentlichten Runde feststellen und zur Ahndung bringen sollen. Was grober Unsinn ist, denn die Platzrunde ist kein Gesetz und eine Abweichung von der Platzrunde völlig normal ist, da ja nun mal am Boden auch kein weißer Strich ist und Wind, Wetter und Verkehr sowieso kontraproduktiv auf die Genauigkeit einwirken. Platzrunden sind kein Gesetz und eine Abweichung ist kein Verbrechen!

    Trotz dieser Banalitäten bedroht Herr Nüse die Piloten mit imaginären Strafen, wenn sie abweichen. Diese Abweichungen aber stellt das Flugplatzpersonal selber fest und der Pilot muss sich dagegen auch wehren und das Gegenteil von der Abweichung beweisen. Vielleicht durch GPS-Logs, wenn die akzeptiert werden.

    ...und wenn man sich das alles nicht antun will, das nennst Du Feigheit?

    Gruss...
     
  7. #6 Hübnack, 18.10.2011
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    Das Zeug gibt es schon seit Juli. Bisher gibt es wieviele Verfahren? Richtig! Da wird gedroht, berichtet und viel gewünscht. Fakt ist, die Sache muss auch mal vor Gericht bestehen können. Und das konnte es bisher nicht. Ich gehe jetzt mal davon aus, dass die bisher stattgefundenen 20.000 Flugbewegungen seit Juli offenbar korrekt waren - sonst wäre ein eventuelles Verfahren längst als himmelschreiende Ungerechtigkeit durch alle Foren gegangen. Hast Du was gelesen? Richtig, ich auch nicht. Was ein Herr Nüsse schreibt oder will oder was regionale Schreiberlinge und Flugplatzgegner daraus machen, ist mir völlig schnuppe. Was immer sie wollen, es muss von einem Richter unterschrieben werden und wir mit diesem Gutachten wird es verdammt eng für einen sinnvollen Richterspruch.

    Also nochmal: Ich komme an den Platz, fliege die Platzrunde so sinnvoll, wie es eben geht und lande bzw. starte wieder. Was soll mir passieren? Das einzige, was passieren kann, füge ich mir selbst zu, indem ich Dritten und Stammtischparolen erlaube, in die Auswahl meiner Flugziele einzugreifen.

    Kurz noch zum Thema "Der Platz schafft seine eigenen Repressalien selbst an" - ich empfinde das als sinnvollen und eigentlich ganz pfiffigen Schritt. Die BIs geben keine Ruhe, Winkel-Advokaten interpretieren etwas in Linien hinein und da macht man halt was, was die "Gegner" beruhigt, die Aufsichtsbehörde freut und die Journaille entzückt. Damit wird demnächst mal irgendjemand "abgeschossen", Nüsse schreibt ein Bußgeld, die Sache geht vor Gericht und in 5-6 Jahren wird ein Richter genau das feststellen, was in dem AOPA Gutachten steht. Es geht halt nicht anders. Einsicht und Begreifen ist total out, also muss es eben Geld kosten und irgendeiner muss dran glauben. Ich finde die Fernglas Lösung besser als dämliche Lärmmessstationen, die genauso wenig bringen, aber so rein garnichts nützen. Ein 20.000 Euro Fernglas ist schon cool!

    Schon mal vorauseilend weglaufen vor einer Gefahr, die noch keine ist - wie nennt man sowas?

    Liebe Grüße
    Klaus
     
  8. nerbe

    nerbe Flieger-Ass

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    Die Gefahr liegt in der Überbetonung der Platzrunde und deren Einhaltung. Wenn man nun wie in Hangelar genau da ein idiotisches, geometrisches Gebilde einführt, welches in seiner Form so konträr dem Sinne einer Platzrunde ist, das man sich nur wundern kann, dann müssen die Piloten statt höchste Aufmerksamkeit dem Fluggeschehen am Platz und dem eigenen Flugzeug zu widmen, eigentlich hauptranging ihre mentale Konzentration auf die Einhaltung der merkwürdigen, geometrischen Figur widmen und dabei obendrein ihre gewohnten Landeroutinen umstellen.

    Die Platzrunde dient im Eigensinn der sicheren und klaren Abwicklung des Anflug-, Abflug- und des Landeverfahrens. Das hangelarsche Vieleck ist genau das Gegenteil dieser Grundidee. Wenn man dann noch Equipment kauft und vorhält, um die Piloten möglichst noch jeder kleinen Abweichung zu überführen, dann sind wir schon zwanglos wieder am Ausgangspunkt des Threads. Hier wurden Flugsicherheit und bewährte und sichere Verfahren dem Fetisch der Umweltfaschos geopfert. Und nun Klartext...DAS ist die eigentliche Feigheit!

    Gruß ...
     
  9. #8 Hübnack, 18.10.2011
    Hübnack

    Hübnack Berufspilot

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    ??? Sag mal, hast du die Platzrunde eigentlich jemals gesehen, geschweige denn geflogen? Ich kann nicht erkennen, was daran kompliziert sein soll, zumal die Platzrunde mit Bodenmarkierungen unterstützt ist. Die Überbetonung redest du dir selbst ein, weil du vor irgendwas Angst hast, was dich irgendwie bedroht, aber noch nicht passiert ist. Wenn du den Luftraum nicht beobachten kannst und eine halbwegs fliegbare Platzrunde hinkriegst ...

    Wenn du das nicht fliegen kannst, bleibst du halt weg und gut ist. Was machst du eigentlich, wenn überraschend eine Wolke deinen Weg kreuzt? Was machst du, wenn du wegen Wetter/Treibstoff einen unbekannten Platz anfliegen musst?

    Das Ganze hier ist eher Aufregung um der Aufregung willen. Die Gegner kriegen Recht, weil sich die Leute von komischen Gerüchten einschüchtern lassen ...

    Liebe Grüße
    Klaus
     
  10. gero

    gero Alien

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    Hallo,

    wenn ich die Bonn-Hangelar Diskussion richtig verstanden habe geht es den Betreibern der Platzrundenmeßgeräte darum, endlich mal jemanden zu finden, der verordnungsgegeldet wird, dagegen klagt und damit am Ende die offenkundige Unsäglichkeit des Platzrundentheaters gerichtlich abschmettert.

    Wer die Art und Weise, in der die Ordnungsämter und Gerichte hier arbeiten, kennt, kann sich vorstellen, was da im Falle des Falles für Ärger, Zeitaufwand und Kosten auf einen zukommen. Das widerspricht meiner Vorstellung von Sportfliegerei. Ich fliege zum Vergnügen. Werde mich also hüten, in diese Mühlen hineinzugeraten.

    Nenn es Angst, Aufgeben, Schwanz einkneifen, wie auch immer. Ich flieg nicht dorthin. Ja, damit haben die Luftfahrtverhinderer einen Teil ihres Zieles erreicht.

    Andererseit erkenne ich da aber auch ein wenig von dem, was dann in Hamburg zur Katastrophe geführt hat. Ich nehme Einschränkungen hin, gehe Ärger aus dem Wege. Hoffentlich merke ich, wenn ich irgendwann dann an der Flugsicherheit spare.

    gero
     
  11. #10 Kenneth, 18.10.2011
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    Hübnack, dein Ansch*ss an Nerbe ist völlig "our of order". In einer Platzrunde mit einem halben Dutzend andere Flugzeuge schaue ich auch lieber auf sie und nicht auf dem Boden.

    Im ersten Absatz seines letzten Beitrags hat er das Problem genau auf dem Punkt gebracht (Sicherheit).

    Abgesehen davon:

    Ein Flugplatz, der so einen massiven Kniefall für Flugplatzgegner macht (€20.000,- für dieses Spielzeug...), werde ich ebenfalls nicht anfliegen.

    Mir ist es egal, ob es nur leere Drohungen sind, die nie zu einem Verfahren führen werden. Wenn ich einen Flugplatz anfliege, dann bin ich ein Kunde und möchte als solcher behandelt und einigermassen freundlich begrüsst werden. Ich habe absolut kein Bock auf Herumgemotze wegen ein Paar Meter Abweichung von irgendeiner Platzrunde.
     
    fliegers gefällt das.
  12. #11 Kenneth, 18.10.2011
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    Und zum ursprünglichen Thema: In Neubiberg bei München gab es in den letzten Tagen vor der Schliessung was ähnliches. Ein irrwitziger Anflug auf die 25 von Süden mit zuerst einer °45 Kurve nach rechts und dann einer °180 Kurve nach links bis zur Schwelle, alles in niedriger Höhe und nur um Gegner zu befriedigen. Ein Wunder, dass nichts passierte.
     
  13. #12 Hübnack, 18.10.2011
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    Können wir uns bitte ein wenig an die Spielregeln halten, ja? Ich erlaube mir eine abweichende Meinung zu Nerbe und eine Bewertung seiner Position. Das sollte möglich sein, ohne solche Ausdrücke auf sich zu ziehen.

    Selbstverständlich steht es jedem frei, irgendwo nicht hinzufliegen. Aber die hier dargelegte Begründung halte ich für albern und streng genommen für eine Bankrotterklärung der Fähigkeiten als verantwortlicher Pilot. Wenn du auch andere Flugzeuge und nicht auf den Boden schaust, wird dir bei der Verkehrsdichte auch niemand dazu etwas sagen können oder wollen. Nochmal: Es gab bisher keine Verfahren und es fragt sich offenbar niemand, warum das so ist. Ihr knickt nur ein vor einer völlig unerprobten Rechtslage, die bislang nichtmal Nüsse erproben wollte und einer Gerüchtelage, die im Wesentlichen aus der Presse und aus Foren kommt. Ich fände sowas albern, aber ihr dürft das natürlich gerne handhaben, wie ihr es für richtig haltet. Ich hatte halt das Gefühl, Nerbes kräftige Ablehnung der Hangelar-Vorgänge war etwas auf Applaus ausgerichtet und dem muss ich für meinen Teil einfach widersprechen.

    "Wenn ich einen Flugplatz anfliege, dann bin ich ein Kunde und möchte als solcher behandelt und einigermassen freundlich begrüsst werden." ??? Wer ist denn bisher unfreundlich begrüßt worden oder nicht wie ein Kunde behandelt worden??? Und die Frage muss erlaubt sein: Wenn das so ein großes Hindernis ist, sicherheitstechnisch oder im Hinblick auf Komfort-Ansprüche, was macht ihr erst bei unbekannten Plätzen? Was machen wir jetzt mit Oberschleißheim? Boykottieren?

    Liebe Grüße
    Klaus
     
  14. #13 Kenneth, 18.10.2011
    Zuletzt bearbeitet: 18.10.2011
    Kenneth

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    Du hast angefangen, ätsch-bätsch ;) :

    Und zum Rest:

    Mag sein, dass noch nichts passiert es. Habe eben keine Lust, der erste zu sein den "es" trifft (schliesse mich hier Gero's Bemerkungen an). Was auch immer es sein mag.

    Warum Oberschleissheim boykottieren? Hier hat niemand ein Fernglas für €20.000,- gekauft um zur Freude der Gegner Jagd auf anfliegende Flugzeuge zu betreieben.

    Was auch immer hinter diesem Fernglas steckt, es wird mit Garantie nichts positives für den Flugplatz bringen. Ich habe den Niedergang von Neubiberg aus nächster Nähe miterlebt und kann nur noch mals betonen, dass Zugeständnisse an Gegnern absolut nichts bringen. Sie sind erst dann zufrieden, wenn der Laden komplett dicht ist und auch Modellflugzeuge ausdrücklich verboten sind (wie in Neubiberg der Fall).
     
  15. nerbe

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    @Gero und Kenneth,
    Danke an Eurer Reaktion sehe ich, dass meine Gedanken zu diesem Thema verständlich waren, denn genauso, wie ihr es interpretiert wollte ich verstanden sein.
    Was die anderen Kommentare betrifft, die sogar persönlich werden und obendrein ohne Anlass meine fliegerische Kompetenz, ohne mich zu kennen diffamieren, bin ich ja schon fast gewohnt. Vermutlich wird mein spezieller Freund auch schon mit der Verwarnung zur Hand sein. Irgendwie ziehe ich solche Dinge an, es könnte auch sein, das Hübnack und Amtmann sogar Recht haben und ich bin einfach zu doof für diese Welt. Ein Glück nur, das ich nach 40 Jahren PPl überhaupt noch lebe.

    Gruss ...
     
  16. #15 Hübnack, 18.10.2011
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    Gut, ich nehme zur Kenntnis, dass es einfach nicht begriffen werden soll.

    Zu Oberschleißheim: Hast du die Platzrunde mal gesehen? Wie fliegst du die denn und da kann jederzeit ein Beamter der Luftaufsicht im Gebüsch sitzen und dir den Tag versauen. Dliegst du da jetzt auch nicht mehr hin? Ich bleibe dabei: Bonn ist für jedermann jederzeit ohne Risiko anfliegbar. Vorauseilende Vermeidung wegen einer indifferenten Gerüchtelage ist nicht besonders heroisch oder "denen habe ich es aber gezeigt"-Gehabe - ich halte es einfach für albern.

    Aber, und das ist ganz sicher auch richtig, es ist eben Eure Meinung und das ist ja auch ganz gut so. Ich halte sie eben nur nicht für besonders durchdacht.

    Liebe Grüße
    Klaus
     
  17. #16 Hübnack, 18.10.2011
    Hübnack

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    Ich mag diese Selbstmitleidsgeschichten nicht. Ich bitte um Nennung der Textpassagen, in denen ich

    - "persönlich" werde
    - "fliegerische Kompetenz diffarmiere."

    Liebe Grüße
    Klaus
     
  18. #17 Dirk Bende, 18.10.2011
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    Naja, nun fliegen die Platzrunde in Hangelar wie wir sie schon immer geflogen sind....
    Fliegergrüße.:FFTeufel:
     
  19. #18 jackrabbit, 18.10.2011
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    Hallo,
    Sorry, aber wenn Du das bisher selbst nicht erkennst, ist es eh sinnlos diese zu benennen, um hinterher dann eine Diskussion darüber zu führen zu müssen. ;-)

    Grüße
     
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  21. #19 Hübnack, 18.10.2011
    Zuletzt bearbeitet: 18.10.2011
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    Nerbe macht den Vorwurf und ich frage, wie er den Vorwurf begründet. Ich denke, dass nach den Vorwürfen die Frage zulässig ist.

    Liebe Grüße
    Klaus

    P.S.: Kommt also nichts mehr? Dachte ich es mir doch ... sich als Opfer darzustellen ist viel wichtiger als Gehalt der Aussage.
     
  22. #20 Kenneth, 19.10.2011
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    In der Tat.

    Mir ist die Platzrunde in EDNX bekannt. Sollte ein solcher Beamter im Gebüsch sitzen, dann macht er es aus eigener Initative bzw. aus der des Luftamt Süd. In Bonn hingegen geht die strikte Überwachung der Einhaltung der Platzrunde vom Platzbetreiber aus, und das ist für mich der entscheidende Unterschied.

    Es ist Tatsache - und kein Gerücht - dass sich der Flugplatzbetreiber in Bonn eine extrem aufwändige Vorrichtung zur Überwachung der Einhaltung der Platzrunde angeschafft hat.
     
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