Bitte um Klärung: Ju 52

Diskutiere Bitte um Klärung: Ju 52 im Props Forum im Bereich Luftfahrzeuge; Ohne meinem unmittelbaren Vorredner direkt widersprechen zu wollen, komme ich zu einer anderen 'Erkenntnis': der Kran steht neben dem Flugzeug...

L1049G

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Ohne meinem unmittelbaren Vorredner direkt widersprechen zu wollen, komme ich zu einer anderen 'Erkenntnis': der Kran steht neben dem Flugzeug.

Überlegung: Der mittlere der drei im Rumpf stehenden Männer steht ungefähr in der Rumpfmitte. Sein linker, ausgestreckter Arm berührt den Kranausleger; das sind von seiner Körpermitte zum Kranausleger (der zum Flugzeuginneren bzw. zur Rumpföffnung hin geneigt ist) ca. 80 cm. Bei einer Rumpfbreite von 1,75 m paßt das ganz gut, wenn der Kran neben dem Flugzeug steht.

Daß man den Fuß des Kranes am Boden nicht sieht, liegt m.E. daran, daß der Fuß weiter weg steht vom Flugzeug (es ist ja auch die Tragfläche im Weg) und der senkrechte Teil des Auslegers stärker geneigt ist (zum Fotografen hin) als es auf dem Bild zunächst den Anschein hat.

Was die abnehmbare Dachkonstruktion betrifft habe ich auch keine Erkenntnisse.

Gerhard
 
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Auf jeden Fall scheint der Kran nicht in der Rumpfmitte zu stehen. Da gehe ich auf jeden Fall mit.
Wenn der Fuß des Kranes neben dem Flugzeug stehen sollte, müsste man doch einen Schatten davon sehen, oder?

Kann es sein, dass es vorn zwei Abspannseile gibt und diese nicht zum Cockpit, sondern eher in Richtung der äußeren Motoren gehen? Das würde zumindest aus Sicht der Standsicherheit des Kranes Sinn machen.
 
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L1049G

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Man hätte den Kran natürlich auch so fotografieren können, daß man ihn besser sieht. :cool1


Wau, Papua-Neuguinea.

Gerhard
 
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Ju52archiv

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Hallo an alle in die Runde,

ein paar Sachen sind mir bei den unterschiedlichen Argumenten aufgefallen:

1. Wenn die Seile am Flugzeug festgemacht sind, gibt mir das zu denken. Oben am Cockpit sind Ösen für die Kranverladung des Rumpfes serienmäßig vorhanden. Das wäre ok, aber hinten ist mir nichts bekannt.

2. Wenn der Kran an der Maschine verspannt wäre, müßten die Seile ja einen gewissen Zug aushalten. Nun fehlt aber ein Teil des Daches, was den Gegendruck aufnimmt und somit würde sich beim Heben von Lasten oder schon beim Anseilen des Kranes die Maschine ja biegen. Das würde bedeuten, dass die fehlende Steifigkeit auf Grund des offenen Daches durch einen sehr massiven Boden ausgeglichen werden müßte und dass vom Cockpit bis zum Heck, da die Seile ja bis hinter gehen.

3. Die Verspannung nur parallel zum Rumpf, fängt aber keinen Kippmoment des Kranes beim Beladen auf. Wenn also die Last der Beladung nur vom Kranfundament aufgefangen wird, ohne dass der Kran 90° zum Rumpf verseilt ist, muß die Befestigung des Kranes an der Maschine sehr mächtig sein, bzw. muß es eine sehr gut dimensionierte Trägerplattform evtl. durch die Tür verbunden mit dem Rumpfboden geben, was wiederum bedeutet, dass der Boden extrem verstärkt sein mußte um den Auslieger zu schultern.

4. Wir haben hier ein Spornradflugzeug. Wenn also die Last nicht mehr durch die obere Konstruktion "Dachsteifigkeit" bzw. deren Spannten abgefangen wird, muß über den Fenstern und unter der Öffnungskante ein zusätzlicher Längsspant eingezogen sein, denn nur der verstärkte Fußboden hält wohl eine Landung mit Zuladung ohne die Dachspanten und deren Versteifung nicht aus.

5. Das Dachsegment das auf dem Boden liegt scheint deutlich kürzer als das "Loch" zu sein. Nun stellt sich die Frage wie dann der Zusammenbau aus zwei Dachteilen funktionieren soll, denn beim liegenden Teil sieht man keine Hilfsstreben zum Zusammenstecken oder ähnlich Flanschteile als Verbindung.

6. Die kleine Ladeluke wurde später von der großen Ladeluke abgelöst. Hier wurde ein Hilfsspant eingezogen. Wenn selbst bei der großen Luke schon ein Spant nicht wegfallen konnte, sondern verlegt wurde, welcher Statikaufwand müßte dann bei diesem Fall passieren.

7. Verladekrane speziell für die Ju 52 als Rüstsätze gab es ja, aber die waren gerade einmal halb so hoch.

8. Ich habe mich gefragt, ob es nicht eine Zellenreparatur gewesen sein könnte, aber ich glaube das kann man auch ausschließen, da die Maschine beim Ausbau der Spanten sich gleich verbiegen würde und man das Dach deutlich anderes vom Rumpf trennen würde. Außerdem gehen die Spanten U-förmig durch und ein Ansetzen des Bogenteile ist wohl eher technisch fragwürdig.

Somit stellt sich für mich die Frage welchen Nutzen solch eine Einzelkonstruktion gehabt haben muß, denn wenn man es so locker flockig hätte umbauen können, wäre die "Cabrioversion" der Ju 52 schon in Serie gegangen. Die Statikberechnungen müssen aber auch von einem Profi gemacht worden sein, und das schließt wohl einen Umbau in einer 0815 Feldwerft aus.

Da ich viele Weserflugunterlagen über Dachlukenumbauten und Verladekrane habe, gehe ich weniger davon aus, dass der Umbau bei Weserflug stattgefunden hat. Rechlin & Co könnten eine Möglichkeit sein, da habe ich aber auch noch nie einen Hauch von einer Andeutung gesehen.

Somit eine interessante Ju 52 die man im Blick behalten muß.

Noch zum Schluß eine Frage wegen der Schatten. Der Lichteinfall kommt meines Erachtens von links, wie beim Dachsegment zu sehen ist. Sollte dann nicht auch ein Schatten des Kranes rechts zu sehen sein? Haben wir hier evtl. eine Fotomontage?

L. G.

Bernd
 

L1049G

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Der Schatten des Krans könnte im Schatten der linken Tragfläche verschwinden.

Gerhard
 

Ta152

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Was mich bei dem Kran wundert ist der extrem kurze Ausleger. Wenn man damit etwas im Flugzeug anhebt, wie soll man das Gut dann auf dem Boden abstellen?
 

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@L1049G

Wenn der Schatten des doch sehr hohen Krans in der Tragfläche verschwinden soll, kann er aber nur schwerlich weiter weg gestanden haben, wie du schreibst. Das widerspricht sich

@Tester U3L

Auf der Oberseite der Tragfläche sind 4 Öffnungen um ein Seil zu befestigen. Unter den Wartungsdeckeln liegen herausnehmbare Drahtseilösen für die Kranverladung der Fläche. Leider habe ich hier keine Angaben, welche Kraft eine einzelne Öse aufnehmen kann, aber es würde klappen
 

Ju52archiv

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@Ta152

Wenn wir nicht davon ausgehen dass der Kran an der Ju 52 fest ist, könnte er mit der Last am Haken weggefahren werden. Der Kran hat viel Ähnlichkeit mit den Flaschenzugkränen bei einem Motorwechsel. Kurzer Auslieger , somit geringer Kippmoment und somit kleine "Stellfläche".
 
lutz_manne

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@Ta152

Wenn wir nicht davon ausgehen dass der Kran an der Ju 52 fest ist, könnte er mit der Last am Haken weggefahren werden. Der Kran hat viel Ähnlichkeit mit den Flaschenzugkränen bei einem Motorwechsel. Kurzer Auslieger , somit geringer Kippmoment und somit kleine "Stellfläche".
Ich hab mal geschaut... so ein Kran hier würde passen.
 
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Junkers-Peter

Junkers-Peter

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Besten Dank soweit für die Mühen und die vielen interessanten Ansätze und Gedanken. :TOP:

Wenn Weserflug diesen Umbau nicht gemacht hat, bleibt fast nur noch Junkers selbst übrig. Rechlin kann man ausschließen. Die haben nicht umgebaut, sondern nur erprobt. Für diese Lösung mussten ja mindestens zwei Rumpf-Rahmenspanten durchtrennt werden, was umfangreiche Vestärkungen der verbliebenen Struktur nach sich zog. Dann noch die entsprechenden Aufnahmen für den Kran am Rumpfboden oder Flächenholm. (Ich meine, dass der Kranfuß am Flugzeug befestigt war.)
Man weiß auch nicht, wie das Dachsegment befestigt wurde, so dass vielleicht ein Teil des ursprünglichen Festigkeitsverbandes wieder hergestellt war.

Problem kurzer Ausleger: Vielleicht war der ganze Kran am Fuß schwenkbar, siehe die Abspannungen nach hinten mit den Rollen.

Ich denke, dass das abnehmbare Dachsegment und der spezielle Kran zusammengehören als "Set" für besonders sperrige Transportgüter. Es muss sich ja auch nicht unbedingt um ein Einzelstück handeln.
 

MikeBravo

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Ja, das würde gut passen! Ein Ladestück, das durch seine Abmessungen nicht durch die "normalen" Ladeluken passt, muß dann ja irgendwie auch anders ein- und ausgeladen werden können... Wenn das auch bedeutet, das dazu ein "Bordeigener" Kran und ein abnehmbares Dach notwendig ist.

Der Kran ist dazu bestimmt zerlegbar, um ihn an Bord auch verstauen zu können. Ob ein Transport eines Ladeguts, welcher oben aus der Maschine herausragte, ohne daß das Dach montiert wurde, tatsächlich auch stattgefunden hat?

Es ist jedenfalls aus Gründen der Flugsicherheit nicht vorstellbar, es sei denn, jemand hat ein Foto, welches das Gegenteil beweist.
Ich bin echt mal neugierig, wieviel kg so ein Kran max. heben kann...
 

Ju52archiv

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Vielleicht ein Nachsatz zwecks Beladekran.

Der "serienmäßige" Beladekran der Ju 52 war ausschließlich für Seeflugzeuge gedacht. Die E-Stelle Travemünde hat den Kran getestet und Weserflug hat ihn gebaut. Dieser Kran ist aber ganz anders als der abgebildete und diente ausschließlich zum Eindrehen des Ladegutes vom Land ans Wasserflugzeug. Der Kran hatte eine Belastbarkeit von 1000 KG und zwang die Ju Schwimmer einseitig knapp 2/3 unter Wasser. Hierzu mußte die Ju 52 aber schon auf 11000 Liter Heinkelschwimmer stehen. Die 9500L Standardschwimmer hatten hier keinen Taug mehr. Das komplette Dokument ist 10 Seiten groß und enthält viele Bilder. Der Kran diente aber mit seiner Befestigung nur zum Schwenken der Last vom Steg zu Ladeklappe an der Seite. Ein Bildschirmausdruck habe ich beigefügt.

Es ist also nicht mit dem Kran von Peter zu vergleichen, sondern nur ein Beispiel, was die Serie ohne große bauliche Veränderungen hergab. Vielleicht aber trotzdem für euch interessant.

L. G.

Bernd
 
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Junkers-Peter

Junkers-Peter

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Sehr interessant! Danke für das schöne Foto. Habe ich auch noch nicht so gesehen. :smile1:

Gibt es vielleicht zufällige Ähnlichkeiten in den Befestigungspunkten der Kräne am Flugzeug?
 
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Sehr interessant! Danke für das schöne Foto. Habe ich auch noch nicht so gesehen. :smile1:

Gibt es vielleicht zufällige Ähnlichkeiten in den Befestigungspunkten der Kräne am Flugzeug?
Letzteres könnte ich mir gut vorstellen. Falls das auf beiden Seiten des Rumpfes so vorgesehen war, böte sich das ja an und könnte auch von der Position her gut passen. Von der Hubkraft her würde ich auch so 1-2 Tonnen annehmen wollen.
 

Ju52archiv

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Peters Kran sitzt wesentlich weiter hinten. Dieses System von Weserflug ist nicht mit dem anderen Kran zu vergleichen. Peters Kran sollte ungefähr auf der Höhe der Einstiegstür sein und nicht in der Mitte des TFM´s. Den hohe Kippmoment des großen Kranes würde die Hülse im TFM nie halten.
 

Ta152

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Ich hab mal geschaut... so ein Kran hier würde passen.
Nein, der Kran in deinem Bild hat einen Ausleger den man hoch und runter fahren kann. Das hat der Kran im fraglichen Bild nicht. Da ist der "Turm" fix bzw. maximal drehbar.
 
Junkers-Peter

Junkers-Peter

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Was spricht dagegen, dass der Kranarm nicht nach vorn schwenkbar ist?
 

Ju52archiv

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@Junkers-Peter

Ich bin auch der Meinung, dass dein Kran nicht drehbar ist, denn die Seile gehen alle zur Kranspitze und kommen aus unterschiedlichen Ecken. Somit für mich nicht logisch wenn der drehbar wäre.
 
AGO Scheer

AGO Scheer

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Die Anordnung der hinteren Seile für den Arm inklusive der beiden Flaschenzüge sieht für mich schon so aus, dass ein Absenken / Schwenken möglich ist...
Meint ihr nicht?
 
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