Das Minicraft-Modell habe ich aufgegeben und fange von vorne an mit dem brandneuen Kit von Roden mit der Bezeichnung Boeing
707-321. Wobei es sich in Wirklichkeit um eine -321
B handelt.
Den Kit habe ich hier schon mal vorgestellt:
Boeing 707-321 von Roden in 1:144
Ich hatte bei obigem Modell Fehler beim Anbringen der Krügerklappen an den Flügelvorderkanten gemacht, außerdem machte mich die Anbringung der Triebwerkspylone an den Triebwerken porös, weil deren verlauf nicht mit den Fortsätzen auf der Flügeloberkante passte. Zwar habe ich da mit Plastikart-Resten Korrekturversuche gemacht, aber es konnte mich nicht befriedigen. (Wie habe ich das nur bei den drei Modellen gemacht, die ich vor gefühlt 15 Jahren gebaut hatte?)
Inzwischen habe ich mit dem Modell schon mal angefangen:
Aus diesen drei teilen setzt sich der vordere Teil der Triebwerke zusammen, die den Mantelstrom-Bereich bilden sollen. Leider bildet die Nahtstelle zwischen dem vorderen (im Bild links) und dem hinteren Teil eine Stufe, die es zu glätten gilt, Spachtel habe ich da schon aufgetragen, morgen wird geschliffen, bis die Hände blutig sind.
Dass ich hier die Rumpfnaht verspachtelt habe, bedeutet nicht schlechte Passung, aber falls man die Verklebung später doch noch sieht, habe ich damit vorgesorgt.
Da keine Cockpitnachbildung im Modell vorgesehen ist (wozu auch? Sieht nachher keine Sau!) konnte ich nach Herzenslust Gardinenblei im Bug unterbringen, den male ich noch schwarz an.
Die Fenster passen gut in deren Öffnungen und sind weitgehend bündig mit der Außenhaut. Aber bis auf einige wenige schmiere ich die ja sowieso noch zu.
Diverse Kleinteile sind schon vorbereitet.