Boeing 707-330B "German Cargo" Minicraft, 1:144/WB2025BB

Diskutiere Boeing 707-330B "German Cargo" Minicraft, 1:144/WB2025BB im Bauberichte Forum im Bereich Wettbewerb 2025 -Transporter, Frachter und Kräne; das ist zwar nicht ganz wie´s Original, aber so ist es auch gut umgesetzt. Als Info, bei den inneren Flaps solltest du, wenn du noch kannst, die...
atlantic

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An den Tragflächen habe ich daraufhin schon mal die 3D-gedruckten Krügerklappen an einem Flügel in der Vorderkante angebracht. Dabei bekam ich auch anschaulich demonstriert, wie zerbrechlich so dünne Resinteile sind, beim ersten Versuch, die von den Angüssen zu befreien, hat sich ein Teil in vier Fragmente zerlegt. das konnte ich aber problemlos reparieren. Passt suboptimal, von unten gesehen, aber von oben bzw. vorn gesehen, sieht es ganz manierlich aus.
das ist zwar nicht ganz wie´s Original, aber so ist es auch gut umgesetzt.
Als Info, bei den inneren Flaps solltest du, wenn du noch kannst, die noch von rechts nach links und umgekehrt vertauschen.
die flächenmäßig größte Flap ist die am Treibwerk.:07:

Blöd wenn dich das I-Net seit Tagen nicht hier reinlässt....................:022:
 
Gilmore

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Du meinst sicher die Krüger-Klappen an den Flügelvorderkanten? Die sind inzwischen schon mit Cyanacrylat-Kleber eingebaut, die sind wohl nicht mehr zu entfernen. Schade drum. Ich lass das jetzt so.
 
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das sieht ja schon mal top aus.
besser wirst du es dem Original nicht näher bringen.:thumbsup:
 
Gilmore

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Das Minicraft-Modell habe ich aufgegeben und fange von vorne an mit dem brandneuen Kit von Roden mit der Bezeichnung Boeing 707-321. Wobei es sich in Wirklichkeit um eine -321B handelt.
Den Kit habe ich hier schon mal vorgestellt: Boeing 707-321 von Roden in 1:144
Ich hatte bei obigem Modell Fehler beim Anbringen der Krügerklappen an den Flügelvorderkanten gemacht, außerdem machte mich die Anbringung der Triebwerkspylone an den Triebwerken porös, weil deren verlauf nicht mit den Fortsätzen auf der Flügeloberkante passte. Zwar habe ich da mit Plastikart-Resten Korrekturversuche gemacht, aber es konnte mich nicht befriedigen. (Wie habe ich das nur bei den drei Modellen gemacht, die ich vor gefühlt 15 Jahren gebaut hatte?)
Inzwischen habe ich mit dem Modell schon mal angefangen:

Aus diesen drei teilen setzt sich der vordere Teil der Triebwerke zusammen, die den Mantelstrom-Bereich bilden sollen. Leider bildet die Nahtstelle zwischen dem vorderen (im Bild links) und dem hinteren Teil eine Stufe, die es zu glätten gilt, Spachtel habe ich da schon aufgetragen, morgen wird geschliffen, bis die Hände blutig sind.


Dass ich hier die Rumpfnaht verspachtelt habe, bedeutet nicht schlechte Passung, aber falls man die Verklebung später doch noch sieht, habe ich damit vorgesorgt.
Da keine Cockpitnachbildung im Modell vorgesehen ist (wozu auch? Sieht nachher keine Sau!) konnte ich nach Herzenslust Gardinenblei im Bug unterbringen, den male ich noch schwarz an.

Die Fenster passen gut in deren Öffnungen und sind weitgehend bündig mit der Außenhaut. Aber bis auf einige wenige schmiere ich die ja sowieso noch zu.


Diverse Kleinteile sind schon vorbereitet.
 
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Gilmore

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Der Rumpf ist mittlerweile zusammengefügt, gespachtelt und verschliffen, somit reif für die Grundierung. Aber mit den Tragflächen muss ich noch warten. Die ausgefahrenen Landeklappen für das Minicraft-Modell passen für diesen Kit nicht, und ich habe mir schon die kürzlich erschienenen für diesen Kit bestellt. Daher habe ich mir schon mal die Triebwerke vorgenommen. Die Teilung dieser Bauteile kommt meinem Vorhaben mit den auf Schubumkehr arbeitenden Triebwerken sehr entgegen. Das Einzige Problem waren die Ringe, die sich beim Vorbild am Mantelstrombereich etwas nach hinten verschieben, um den Umkehrschub-Strahl freizugeben. Dafür brauchte ich ein dünnwandiges Rohr mit 11 mm Durchmesser. Zum Glück habe ich schon seit langem eine gute Sammlung von Rohren in allen Durchmessern und Materialien vorrätig, und da fand sich auch etwas: Ein klarsichtiges Rohr, mit dessen Hilfe mir eine neue Nadel für meine Airbrush zugesandt wurde. Leider besteht sie nicht aus Polystyrol, ließ sich aber dennoch gut verarbeiten, zum Kleben musste ich allerdings auf Cyanacrylat-Kleber zurückgreifen. Zwei Triebwerke habe ich inzwischen schon vollständig zusammengesetzt, die andern sind teilweise fertig.
Aus diesem Röhrchen habe ich vier Ring abgeschnitten von jeweils ca. 2,5 mm Breite. Breite.
Die oberen Triebwerke #2 und #3 sind mittlerweile montiert die beiden äußeren warten noch auf ihre Fertigstellung.
 
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Gilmore

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Inzwischen habe ich endlich die ausgefahrenen Landeklappen für dieses Modell bekommen. Sie sind 3D-gedruckt von der Firma LACI. Und, o Schreck, o Graus, sie fühlen sich leicht klebrig an, da hat das Material noch nicht komplett abgebunden. Frage: Kann man die Teile noch mal unter eine UV-Lampe legen, oder kann man die Teile so, wie sie sind, einfach verbauen und später übermalen? Oder zurück an den Lieferanten? Es gab ja hier schon des öfteren Berichte über nicht vollständig ausgehärtete 3D-gedruckte Teile.
 
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… nicht gut, zu viele reaktive Partikel reagierten auf Sauerstoff, durch das sind die Teile nicht genügend ausgehärtet. Ob eine Nachhärtung möglich ist? Keine Ahnung… mein Tipp schick die Teile zurück
 
Gilmore

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Bei Fratzbuch bin ich nicht, aber ich habe die Zeile z. T. gestern schon verarbeitet und ich habe den Eindruck, dass die inzwischen schon eingebauten Teole inzwischen schon härter geworden sind und auch nicht mehr diesen leicht feicht- klebrigen Eindruck machen. Vlt. beim Auspacken ist endlich wieder Sauerstoff drangekommen, der den Härtungsprozess fortgesetzt hat? Zurückschicken geht jetzt jedenfalls nicht mehr. Nur noch die Krügerklappen für den linken Flügel anbringen, dann ist der Arbeisschritt schon fertig.
 
Gilmore

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So, der Klappenkram ist so weit fertig. Die an den Vorderkanten verlaufenden Krügerklappen sind hauchdünn und zerbrechlich, an dem weißen Stück sieht man, ich habe schon ein Stück ausbessern musste mit 0,25 mm Plastik.

Klasse finde ich die filigran ausgeführte Mimik zum Ein- und Ausfahren der Krügerklappen.
Nach dem Bemalen der Tragflächen kommen noch die Spoiler auf die Oberseiten.
 
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Inzwischen ist der Rumpf nun erstmalig in "curry" bemalt. Ein zweiter Anstrich wird nötig sein. Ob der Farbton stimmt, schwer zu sagen, auf jedem Bild sieht die Farbe des Rumpfes anders aus, mal in leicht rotstichigem Ocker, mal leicht grünlich. Gemischt ist der Farbton aus Lufthansa-Gelb, Ocker und ein klein wenig Dunkelgrün.
 
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Poze

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Ich habe damals bei German Cargo in der Flugzeugwartung gearbeitet, dabei gelegentlich auch die originalen Farben verarbeitet und kann mich noch recht gut an den Farbton erinnern. So denke ich dass die für dein Modell verwendete Farbmischung, soweit auf deinem Foto erkennbar, etwas zu hell ist. Wenn ich mich noch richtig erinnere, entsprach die originale Farbe RAL 1027.
 
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Danke für Eure Tipps, aber ich lasse das jetzt so. Man soll ja sowieso in dem kleinen Maßstab die Farben etwas aufhellen. (mache ich allerdings sonst auch nicht, die Farben sollen ja zu den Decals passen.)
 
Thema:

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