Boeing E-7A Wedgetail AEW Mk.1, RAF

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Jo2012

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Mein mittlerweile fünftes Modell von BPK wird die E-7A Wedgetail der Royal Air Force.



Nicht immer folge ich der Bauanleitung und baue schon mal durcheinander.

Ich habe mit dem Cockpit angefangen. Da nachher nicht viel zu sehen ist, lege ich keinen großen Wert auf die Inneneinrichtung. Dem Bausatz liegen 2 schöne, in 3D gedruckete Sitze bei. Alternativ kann man die Sitze auch zusammenbauen. Für die 3D-Sitze müssen die beiden Sockel entfernt werden. Das Cockpit kann man zusammen mit den Rumpfhälften einbauen, oder später, bevor die Verglasung eingeklebt wird, von oben einschieben und in die Nuten einklicken lassen. Ich mache es mal so, mal so.



Entgegen der Baubeschreibung empfehle ich, erst die Rumpfhälften mit Laschen zu verkleben. Anders wird das nichts und man bekommt keinen schönen Übergang.



Hauptfahrwerkschacht nach Anleitung zusamenbauen.



Später, wenn die Unterseite eingepasst wird, ist diese zuvor zu kürzen. Das steht nicht in der Bauanleitung.

 
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Als nächstes die Tragflächen. Beim Zusammenbau sollten zwei Dinge beachtet werden.

1. Die zwei runden Stäbe am aüsseren Ende müssen entfernt werden.



2. Die nach Bauanleitung (Stufe 18 u. 19) anzubringenden Antennen an den Wingtips gibt es bei der RAF-Maschine nicht. Sie habt normal abgerundete Tips. Dazu sind die Teile vom Spritzling I (ohne Nummern) zu verwenden. Auf richtigen Anbau achten.







 
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Jo2012

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Für den Zusammenbau des Rumpfes wurden ein paar Laschen eingeklebt, was das Zusammenfügen der Rumpfhälften erleichtert.





Da der Rumpf durchtrocknen musste, habe ich in der Zwischenzeit entgegen der Bauanleitung die Hauptfahrwerke eingeklebt.
Des weiteren wurde das Seitenleitwerk modifiziert und schon mal die Antenne zusammengeklebt.

 
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Die Rumpfunterseite mit dem Tragflächenansatz ist nun fertiggestellt. Wer möchte, kann im Fahrwerkschacht weitere Detaillierung anbringen. Für mich nicht relevant, da man durch die zwei Radöffnungen nicht so viel sieht.

 
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Als Nächstes die Triebwerke.
Entgegen der Bauanleitung klebe ich erst die beiden Hälften zusammen. Wenn man nach Bauanleitung verfährt, ist es möglich, dass die Hälften nicht richtig zusammen kommen. Der Grund dafür kann ein Verrutschen der inneren Teile sein, die dann nicht richtig in die vorgesehenen Positionen rasten.



Nach dem Durchtrocknen füge ich von vorne das hintere Turbinenteil ohne Abgas-Konus ein. Dabei ist auf geraden Sitz zu achten. Der Abgas-Konus muss geändert werden. Im Gegensatz zu frühen E-7 oder auch P-8 Poseidon ist hier ein neueres Triebwerk verbaut, das einen kürzeren Konus hat,
Dazu nach Fotos eine Änderung durchführen.


 
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Nachdem das hintere Turbinenteil eingebaut war, habe ich die Abgasteile geändert und jeweils beide Teil angebracht. Hierbei ist wichtig, das der dünne Konus mittig sitzt und der Äüßere mit dem TW-Träger (Strut) fluchtet. Auf dem Gehäuse wurden dann jeweils zwei Leitbleche aus dem Ätzsatz angebracht und zusätzlich noch sechs kleine Leitbleche und Pads pro TW angebracht. Die Ring Cowls sind auch zusammen geklebt.



Vor dem Einkleben des Intakes müssen noch die vier runden Bleed Valves eingebaut werden. Zusätzlich habe ich noch einen Sensor in die Lufteinläufe eingesetzt.



Nun kann man den Lufteinlauf zusammenbauen und sprizten. Auch den Exhaust habe ich schon fertig gespritzt.



 
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Als nächstes habe ich die beiden innen fertigen Intake-Teile eingeklebt und verspachtelt.







Weiter habe ich die beiden TW zum Spritzen vorbereitet. Diese werden jetzt aber erst einmal zur Seite gelegt. Die Pylons klebe ich bei diesem Bau zuerst an die Tragflächen und nicht an die TW. Die fertigen, mit Decals versehenen Triebwerke werden dann ziemlich zum Schuß angebaut.



Es geht weiter mit den Tragflächen. Nachdem das untere Mittelstück fertiggestellt wurde, habe ich jetzt die rechte Tragflächen eingebaut. Spachtelarbeit ist nur noch ein Stück Vorderseite zwischen Pylonansatz und Landescheinwerfer. Den habe ich auch eingebaut. In der Bauanleitung sind die Nummern vertauscht. Ist aber egal, denn man kann sie nicht vertauschen. Ebenfalls wurden die drei Fairings für die T/E Flaps angebracht, die ich zuvor schon zusammengebaut hatte. Wichtig bei den Fairings ist, dass man sie markiert. Sie haben für links und rechts die gleichen Nummern, sitzen aber an den Spritzlingen G und H.



 
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