Jo2012
Berufspilot


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Das Modell von BPK zeigt eine P-8A Poseidon mit eben diesem AN/APS-154 Advanced Airborne Sensor (AAS) Radar und dem MUOS UHF SAT Comm Dome. (Stand: September 2024). Neben der P-8A des ukrainischen Hersteller BPK im Maßstab 1:72 gibt es mittlerweile auch die P-8A mit dem AN/APS-154 Radar. Für den neuen Bausatz wurde der Abziehbildbogen ergänzt und einige Fehler korrigiert. Wer eine P-8A bauen möchte, sollte auf den Kit 7223 zurückgreifen, egal, ob mit oder ohne Radar gebaut wird. Der Bau des Modells ist sehr anspruchsvoll und nicht unbedingt für Anfänger geeignet. Eine in die Tiefe gehende Recherche ist unabdingbar, ist doch die Bauanleitung in vielen Teilen unklar. Besonders die genaue Position vieler Teile ist ohne Vermessen und Fotoreferenzen nur schwer möglich. Ich empfehle daher unbedingt den Kauf des sehr guten Buches über die P-8 von John Gourley.
Die Qualität der Plastikteile ist mal so, mal so. Schöne Details wechseln sich ab mit wenig Details. Besonders war die vordere rechte Seite des Rumpfes nahezu ohne Details. Das hat sich bei dem neuen Bausatz geändert. Hier hat BPK wohl nachgearbeitet. Nummern an den Teilen sucht man beim ersten Bausatz vergeblich und es muss immer wieder in der Bauanleitung nach vorne geblättert werden. Immer wichtig: den entsprechenden Spritzling in der richtigen Richtung zu halten, sonst könnte man das falsche Teil erwischen!
Für die Lackierung wird FS16515 verwendet. Ich mische mir, wie schon bei meinen E-3 Sentrys, meine eigene Farbe aus ca. 55 % Xtracolor FS16320 Dark Compass Grey und FS17875 Insignia White (oder auch Revell 4). Wie bei all meinen Großmodellen baue und lackiere ich Rumpf und Tragflächen separat. Für die Naturmetallbereiche verwende ich AK Extreme Metal.
Die Decals des Bausatzes habe ich nicht verwendet, da sie teilweise zu breit sind (Laufwegbegrenzungen, Türrahmen), zu groß (Bugnummern, Rumpf-Hoheitszeichen) oder auch eine falsche Farbe haben. Die Decals aus dem neueren Bausatz mit Radar sind da weitaus besser und reichhaltiger. Ich habe den hervorragenden Satz von Furball verwendet, der sehr stimmig und realistisch ist. Dazu hat er eine top Qualität. Die abschließende Versiegelung habe ich mit Tamiya Acryl Glanzlack aufgebracht, der mit AK Thinner der 3. Generation verdünnt wurde und so ein seidenmattes Finish erzielte.
Die Qualität der Plastikteile ist mal so, mal so. Schöne Details wechseln sich ab mit wenig Details. Besonders war die vordere rechte Seite des Rumpfes nahezu ohne Details. Das hat sich bei dem neuen Bausatz geändert. Hier hat BPK wohl nachgearbeitet. Nummern an den Teilen sucht man beim ersten Bausatz vergeblich und es muss immer wieder in der Bauanleitung nach vorne geblättert werden. Immer wichtig: den entsprechenden Spritzling in der richtigen Richtung zu halten, sonst könnte man das falsche Teil erwischen!
Für die Lackierung wird FS16515 verwendet. Ich mische mir, wie schon bei meinen E-3 Sentrys, meine eigene Farbe aus ca. 55 % Xtracolor FS16320 Dark Compass Grey und FS17875 Insignia White (oder auch Revell 4). Wie bei all meinen Großmodellen baue und lackiere ich Rumpf und Tragflächen separat. Für die Naturmetallbereiche verwende ich AK Extreme Metal.
Die Decals des Bausatzes habe ich nicht verwendet, da sie teilweise zu breit sind (Laufwegbegrenzungen, Türrahmen), zu groß (Bugnummern, Rumpf-Hoheitszeichen) oder auch eine falsche Farbe haben. Die Decals aus dem neueren Bausatz mit Radar sind da weitaus besser und reichhaltiger. Ich habe den hervorragenden Satz von Furball verwendet, der sehr stimmig und realistisch ist. Dazu hat er eine top Qualität. Die abschließende Versiegelung habe ich mit Tamiya Acryl Glanzlack aufgebracht, der mit AK Thinner der 3. Generation verdünnt wurde und so ein seidenmattes Finish erzielte.