Caudron C.630/C.635 „Simoun“ – Heller 1:72

Diskutiere Caudron C.630/C.635 „Simoun“ – Heller 1:72 im Props bis 1/72 Forum im Bereich Bauberichte online; Dieses Mal soll es ein französischer Klassiker werden [1] [2] [3]. Im Vergleich zu anderen Vorkriegs-Konstruktionen aus unserem Nachbarland auch...
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Dieses Mal soll es ein französischer Klassiker werden [1] [2] [3]. Im Vergleich zu anderen Vorkriegs-Konstruktionen aus unserem Nachbarland auch gleich noch ein ausgesprochen elegantes Design! Antoine de Saint-Exupérys gescheiterter Rekordflug-Versuch von Paris nach Saigon hat mich auf die Idee gebracht. Er endete im Dezember 1935 durch Bodenberührung bei Nacht und Nebel in der Wüste Sahara [4][5]. Die Maschine hat ein rot-beiges Dekor und das Kennzeichen F-ANRY. Aktuell arbeitet z.B. DoraWings an einer 1:48-Version dieses Vorbilds [6].

Quellen:
[1] Caudron C.635 Simoun – Wikipedia
[2] Christophe Cony: Caudron Simoun, la gloire des Ailes françaises, Avions No. 154, Nov/Dez 2006
[3] André Hauet: Les Avions Caudron, tome 2, LELA Presse, 2002
[4] Antoine de Saint-Exupéry: Im Bann des Durstes
[5] Jean-Philippe Chivot: Saint-Exupéry perdu dans le désert, Fana de l’Aviaiton 553, S. 74ff
[6] 1/48 Caudron C.630 Simoun Coloring options
[7] LE CAUDRON SIMOUN
[8] Maryse Bastié - Wikipedia
[9] RenaissanceCaudronSimoun/photos/a.1633016606742678/1633017143409291
[10] les filles adoptent le Simoun LES FILLES ADOPTENT LE SIMOUN | Facebook
[11] :: Artigos da Webkits Modelismo ::
[12] Caudron Simoun, Heller 1:72 von Frank Richter
Bausatz
Den Bausatz von Heller habe ich inzwischen zweimal (Danke an ManniGausA!). Er wirbt mit einer weiteren Rekordmaschine auf dem Deckel: F-ANXM, Paris-Tokyo 1937. Den Schachteln sieht man ihr unterschiedliches Alter auf den ersten Blick an. Laut Scalemates.com stammt die ältere aus dem Jahre 1980 und die jüngere aus 1996.



Ebenso beim Inhalt. Zunächst die ältere Ausgabe. Gelb wäre evtl. eine gute Grundierung für eine rote Maschine.

 
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Ein Gedicht: die neueren Decals für F-ANXM und eine Militärmaschine!



Wahl des Vorbilds
Diese Frage steht immer am Anfang. Zum Glück habe ich die Monografie in Avions [2]! Was Saint-Exs F-ANRY angeht, so ist zu beachten, dass diese noch kein Modell 635 mit V-Stellung sondern ein Modell 630 mit geraden Flügeln war. Man darf also ein wenig „Rückbau“ betreiben. Außerdem liest man, dass für Langstreckenflüge Zusatztanks in der Kabine waren. Also sollte man ein paar Sitze durch Tanks ersetzen. Je nach Vorbild mehr oder weniger. Und siehe da, Bilder von Rekordmaschinen zeigen deutlich sichtbare Kabinentanks, die bis zur Decke reichen [7], selbst im Falle der auf den Deckeln abgebildeten F-ANXM!

Grundsätzlich wäre auch eine Luftpost-Maschine der Air-Bleu ein „Blickfang“ [7].

Die gelbe F-ANXM wurde von Doret und Micheletti für einen Rekordflugversuch nach Tokyo verwendet (der ebenfalls fehlschlug). Dabei ist zu beachten, dass bei allen gescheiterten Rekordflugversuchen (es gab mehr als die erwähnten) meines Wissens nie die Maschine schuld war, sondern immer die Witterung.

Erfolgreich war jedoch Maryse Bastié [8] mit F-ANXO „Jean Mermoz“ bei ihrer Überquerung des Südatlantiks im Alleinflug im Jahre 1936 von Dakar nach Natal, auf den Spuren des großen Jean Mermoz. Ich glaube, das würde zu meinen Südatlantikfliegern und Flugzeugen berühmter Pilotinnen passen! Also wird es die weiße F-ANXO und ich muss mich erst bei einem zweiten Model zwischen Saint-Ex und Air Bleu entscheiden.

Quelle: [10]
 
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Wenn ich die gelben Bausatzteile mal für später aufhebe, dann sollten für mein erstes Modell die grauen verwendet werden. Formenmäßig ist es egal, denn alle stammen ja aus derselben Form.



Von den Abdrücken der Auswerfer wird man vermutlich später durch die Scheiben nicht mehr viel sehen können, aber mir ist wohler, wenn ich sie vorher etwas egalisiere.



Ob das Instrumentenbrett brauchbar ist habe ich mich gefragt, denn es liegt kein Decal dafür bei. Ich meine, dass man mit Trockenmalen damit leben kann.



Cony [2] schreibt, dass alle Simoun innen rot ausgekleidet waren. Also kann ich die im MAE in Paris gemachten Screenshots als Referenz verwenden.

 
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So ein Langstreckenrekordflugzeug braucht Zusatztanks. Nebenbedingung: Die müssen durch die Tür passen. Eine erste Abschätzung des Platzes im Türbereich ergibt, dass da nur die Hälfte des geforderten Tankvolumens von 700 Litern am Stück durchpasst. Also brauche ich zwei Tanks, neben oder hintereinander. Die Bilder in [9]-[11] dienen als Referenz.

Nach ein paar Nächten grübeln und dem Studium vieler Bilder ist mir folgendes klar geworden. Die Kabine war im Schwerpunkt, also zwischen den sie traversierenden Flügelholmen mit Treibstofftanks vollgepackt. Das heißt aber auch, dass der Weg von der Tür ins Cockpit versperrt war. Nachdem eines der gefundenen Bilder zeigt, wie das Mädel auf dem Flügel vor dem geöffneten Fenster sitzt [10], bin ich mir sicher, dass sie das Flugzeug durch dieses bestiegen und verlassen hat. Damit kann der Innenraum hinter ihrem Sitzplatz komplett mit 700 Liter Sprit beladen werden.

Hier mal eine Stellprobe mit dem linken der beiden Tanks zum Vergleich mit Fotos.



Ich verwende die Scheiben aus dem Bausatz wie sie sind und verklebe sie mit Revell-Clear. Die Rahmen wurden vorher mit Silberstift verchromt.

Aufgrund des exzellenten Modells in [12] und des Bilds in [10] möchte ich den Einstieg ebenfalls öffnen. Daher fehlt auf der Backbordseite inzwischen das vordere Fenster.



Und so ist meine Inneneinrichtung geworden. Damit ich nicht drei Sitze übrig habe, habe ich hinten ins Eck einen geklebt.




Sicherheitshalber presse ich die Scheiben in die Rumpfhälften bis der Kleber abbindet.

 
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Zur Unterstützung des Instrumentenbretts gab’s einen Spant. Hintergrund ist die Empfehlung in [12], das Instrumentenbrett in den Rumpf und nicht in die Frontscheibe zu kleben.



Hier ein letzter direkter Blick in die Kabine <<bourée d’essence>> würde der Franzose sagen. 🇫🇷 Der Abstand zwischen Sitz und Fußpedalen ist für mein Gefühl bei diesem Bausatz etwas zu groß. Der hintere, größere Knüppel ist vorbildgerecht. Er könnte zur Betätigung der Landeklappen dienen.

 
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Hallo Urig, ein klassisch-schönes Modell und eine gute Wahl, ich hatte mich vor ein paar Jahren auch schon mit der Simoun von St. Ex getummelt. Mein damaliger Kenntnisstand: Die Simoun war rot-weiß, Grafiken in blau-weiß hielt ich nach meinen damaligen Informationen für falsch. Ergänzt hatte ich nur kleine Blechstückchen für Belüftungsklappen von der Windschutzscheibe, ein paar Metallröhrchen für den Auspuff und verstärkte Trittstreifen auf den Innenflügeln. DecalPrint setzte mir die nötigen Decals aus dem Bausatz um. Zu den Tanks: Einstieg war seitlich durch die Tür - wie gelangt denn der Pilot auf seinen Sitz:S_gruebel:?
 
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Unzählige mal in Händen gehabt und nie gekauft, dann geniesse ich halt einen fremden Baubericht.....:-22:
 
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Zu den Tanks: Einstieg war seitlich durch die Tür - wie gelangt denn der Pilot auf seinen Sitz:S_gruebel:?
siehe meine Interpretation in #5

In [2] oder [3] steht auch, dass alle Fenster als Notausstieg zu gebrauchen waren. (man muss also darauf achten, dass es nicht zuschnappt beim Aussteigen, wenn man wieder rein will)

Ich will dem bei meinem Modell Rechnung tragen, indem ich das vordere Fenster offen lasse.
 
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Nein, da ist nichts runtergefallen und auch nicht zerbrochen. Das ist ein „Feature“ des Bausatzes: Heller hat die Frontscheibe in der Mitte geteilt. Das Instrumentenbrett soll der Kanzel dann zusätzliche Stabilität verleihen, wenn es von unten eingeklebt wird. Ich halte mich daran, denn es hat genug Platz im Cockpit.



Das Klarsichtteil enthält zwei Front- und zwei Seitenscheiben, die durch Maskieren frei bleiben sollen. Der Rest wird mit reichlich Plasto „in den Rumpf eingestrakt“. Inzwischen fiel mir auf, dass ich vorher rote Farbe auf die Streben hätte aufbringen sollen, damit diese innen rot sind. Der Bleistiftkringel an der Seite soll mich daran erinnern, eine Lufthutze anzubringen, die mein Vorbild da hatte.

 
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Auch die Flügel sollen etwas Leben bekommen: geöffnete Landeklappen. Da der Flügel mit Birkensperrholz beplankt war habe ich hellbraune Farbe verwendet.



Da meine Räder sich nicht drehen sollen, klebe ich Klötzchen in die Radkästen, so dass nach dem Lackieren ein halbes Rad da drauf geklebt werden kann.

 
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Bei den Abziehbildern habe ich mich für eine Mischung aus denen aus dem Bausatz und selbstgemachten entschieden. Bei der Schrift für „Jean Mermoz“ musste ich drei verschiedene Fonts einsetzen, um diese zu erstellen. Der rote Längsstreifen ist aus dem Bausatz (und prompt falsch!). Er wird vorne zu früh breit, so dass er dem Schriftzug „Jean Mermoz“ vorne im Weg ist.



Mit Ölfarbe und Benzin bekommen die Oberflächen ihr notwendiges „Leben“. Im direkten Vergleich mit dem letzten Foto sieht man dessen Wirkung in den Ruderspalten besonders gut.

 
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Anschließend wird es Zeit fürs Fahrwerk (bzw. das, was davon sichtbar ist).



Dieser Bürzel am Bausatzspornrad soll das Rädchen gleichzeitig halten und den nötigen Abstand zum Rumpf gewähren. Das klappt nicht, weil er zu kurz ist! Also wird er durch Silberdraht ersetzt.



Auspuffstutzen und den runden Kühlereinlauf ganz vorne mache ich aus 1,2 mm Kanülen.

 
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Solche Kanülen muss ich mir auch besorgen, sind die aus Messing und dünnwandig....? Ach, ich seh ja wie die Wandstärke ist... :rolleyes1:
 
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für die Pilotin gab’s noch ein Schlechtwetterfenster



Fürs Staurohr habe ich mal zwei Alternativen probiert: links mit einem Pinselhaar in der Kanüle, rechts mit einem 0,1 er Stahldraht. Die Pinselhaar-Variante ist mir persönlich sympathischer, weil das Ding nicht gleich krumm wird, wenn man dagegen kommt.



Aus 0,5 mm dickem Vivak habe ich ein neues Seitenfenster gemacht. Das entspricht hochgerechnet 35mm und sollte daher adäquat sein. Innen rot, außen weiß!



Gekrümmter Gussast hat den Vorteil, dass er auf der Seite liegen bleibt. Daher kann ich ihn einfach beidseitig dünner schaben, damit er als (Flach-)Strebe für das offene Fenster neben dem Pilotensitz taugt.

 
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Für meine Qualitätsansprüche haut das exzellent hin. Die Fensterrahmen sind in der Vergrößerung besonders grausam, da ich sie zum Lackieren maskieren musste, was ich sonst nie mache. Das Tape hat auf einigen auch einen Klebstoffschleier hinterlassen, den ich bei meiner Lieblingstechnik, Fenster erst nach dem Lackieren einzusetzen, nicht hätte.



So, das sollte reichen. Aus dem Bausatz gab’s noch das Venturi unter den Rumpf (exzellent detailliert von Heller!)

 
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Hier ein Blick auf das Ergebnis im historischen Kontext:



Fazit
  • ich mag die alten Heller-Bausätze sehr, weil sie gut durchdacht und sehr fein gespritzt sind
  • die machen Spaß und die baut man gerne
  • auch kleine Umbauten oder Korrekturen sind leicht zu machen
  • man wundert sich immer wieder über unerwartet gut recherchierte Details
  • so gut, dass ich die Lüftungsschlitze vor der Windschutzscheibe als Sinkstellen im Guss gesehen und zugespachtelt habe :(
  • mit zwei schwarzen Filzstiftstrichen habe ich versucht, das später wieder zu korrigieren
  • es wird Zeit, dass ich mich mal an das viel größere Heller-Modell der Couzinet „Arc-en-Ciel“ mache
 
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Ein kleiner Walkaround am Boden:



  • nachdem die weiß lackierte Maschine sehr, sehr fade aussah, habe ich viel Washing aufgebracht
  • im Nachhinein einen Tick zu viel
  • die Abziehbilder hätte ich alle selber drucken sollen, dann wären das Rumpfband und die drei Streifen am Rad schmäler
  • die optische Qualität der Fenster ist sehr mäßig geworden, aber die in der Kabine verbauten Zusatztanks sieht man trotzdem
 
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