China - Allgemeines zu Technik, Ausrüstung, Manöver, ...

Diskutiere China - Allgemeines zu Technik, Ausrüstung, Manöver, ... im China Forum im Bereich Speziell; Und damit ist beides schlicht nicht zu gebrauchen ... der Bericht basiert auf keinen Tatsachen, gibt als Quelle SCMP an, deren Grundbericht von...
Deino

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China Improves WS-15 Engine to Enable Mass Production of J-20 Stealth Fighter
Die geben the South China Morning Post reports als Quelle an. China erhält ja weitere Su-35S und die haben zwei Saturn-117S-Mantelstromtriebwerke.
Mit dem Manöver Wostok-2018 im Sinn könnte es auch auf dem Triebwerkssektor zur Kooperation gekommen sein?
China has fixed improved WS-15 engine so J-20 stealth fighter will start mass production
Die gleichen Angaben, diesmal nicht via Sputnik.
Und damit ist beides schlicht nicht zu gebrauchen ... der Bericht basiert auf keinen Tatsachen, gibt als Quelle SCMP an, deren Grundbericht von Minnie Chan bereits in (fast) allen Forem komplett auseinandergenommen worden ist und untermauerst das noch in diesem schlicht lächerlichen Video mit einem Foto des F101 der B-1 gefaked als WS-15 (ich muss allerdings gestehen, dass ich damals auch mal darauf reingefallen bin).

Hier das Original:

Und auch das Triebwerk in der Abbildung rechts ist ein russisches AL-31FXYZ ... ist auch altbekannt.

Was mich aber am meisten ärgert ist, dass vor allem M.Ch. mit ihrem Mist immer wieder für Schlagzeilen sorgt - wahrscheinich der einzige Sinn und Zweck dieses Berichts und es vor allem in bestimmten Kreisen genutg Leute gibt, die diesen Schrott glauben.

Sie hat bereits kurz nach der Zhuhai Airshow 2015 basierend auf einer Fake-Nachricht vermeldet, dass bereits alle fliegenden J-20 vom WS-15 angetrieben warden,. den gleichen Schrott brüht sie nun wieder auf ... und wer ihre Berichte mal generell durchliest, der wird schnell feststellen, dass sie oft nur oberflächlich recherchiert sind, mehr auf Gerüchten und abstrusen Meinungen in bestimmten Foren basieren und in der Regel ganz kurze Zeit spatter wiederlegt sind.

Vergiss es einfach.

 
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Intrepid

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Passt wahrscheinlich nicht in diesen Thread, aber für einen eigenen Thread vielleicht noch zu dünn als Thema. Und ich weiß nicht, ob der Grund in Ausbildung und Verfahren oder verfügbarer Technik zu finden ist:

Chinesische Jet-Piloten fliegen sehr präzise.

Beispielsweise finde ich, dass die Reifenabdrücke auf den Flugzeugträgerdecks dichter beieinander liegen als bei anderen Marinen (nutzen auch nur einen Flugzeugtyp mit nur einer Fahrwerksbreite; aber selbst wenn man das berücksichtigt, gelingt es ihnen besser, immer an der selben Stelle aufzusetzen und schön geradeaus parallel zur Mittellinienmarkierung zu rollen).

Nutzen sie ein besseres automatisches Landesystem, fliegen sie nur bei ruhigem Wetter, oder sind sie härter gedrillt und/oder aus mehr Anwärtern selektiert?



Ist das nur meine Beobachtung oder ist es auch schon jemand anderes aufgefallen?



Bei der Luft-zu-Luft-Betankung gab es ja mal eine wissenschaftliche Abhandlung aus China, wie man weniger oft zum Tanken ansetzen muss. Also auch da der Wunsch nach absoluter Präzision (und die Erkenntnis, dass man, wenn man die Länge des Tankschlauches optimiert und dieser anders zappelt, bessere Ergebnisse erreichen kann).
 

Sczepanski

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für diejenigen, die diese Bilder nicht verfolgt haben, hier wohl ein entscheidendes:
und ja, das ist mir auch schon durch den Kopf gegangen. Bei den unruhigen Bewegungen eines Schiffes (rollen, stampfen und schlingern) ist das so nicht zu erwarten.
Allerdings würde ich hier einwenden:
1. es handelt sich um erste Landungen noch unter Werfterprobung, die mit Sicherheit nicht in unruhiger See sondern schon fast bei "spiegelnder Oberfläche" erfolgten
2. die Landungen hatten einen Zweck - und das war sicher nicht die Schulung von Piloten, sondern wohl eher die Erprobung und Kalibrierung eines automatischen Landungssystems auf dem Schiff in Datenaustausch mit dem Flugzeug
3. ergo - bei absolut ruhiger See ein automatisches Landesystem erproben - da sollten wirklich "Punktlandungen" möglich sein.

Dann muss ich aber auch anmerken, dass China ein unendlich großes Potential an Pilotennachwuchs hat. Und wer da zu den Trägern kommt, der muss von Hause aus zur "Elite der Elite" gehören. Das sind die besten Flugzeugführer die das Milliarden-Volk generieren kann.
Für die Flugtests werden dann auch nicht "nur" die "Top Gun" gewählt, sondern da ist zu erwarten, dass die erfahrensten Trägerpiloten (die ja selbst als Fluglehrer agieren) mit den meisten Starts und Landungen abkommandiert werden. Sprich: Du wirst in ganz China keine besseren Flugzeugführer finden als diejenigen, die diese Spuren verursacht haben.

Und die Chinesen sind "von Hause aus" auch Perfektionisten. Das klassische Bildungssystem drillt auf Perfektion, das fängt schon bei der Schrift an. Und nur, wer seinen Meister perfekt beherrscht und kopiert, kann als nächsten Schritt auch noch verbessern.
 
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Das normale Tagesgeschäft hinterlässt diese Spuren:



Dazu sollte man sich vor Augen halten, dass sich das Schiff bei der Landung relativ zur Anflugrichtung um ein paar Grad zur Seite versetzt bewegt. Daher finde ich das zur Mittellinie absolut parallele Ausrollen extrem erstaunlich. In Cockpit-Videos amerikanischer Trägerflugzeuge sieht das oft sehr anders aus.
 
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... vielleicht fliegen die schlicht deutlich weniger?
Es wird hochauflösende Bilder mit Reifenspuren geben. Aber die machten in manchen Jahren so viele Landungen wie ein amerikanischer Träger an einem einzigen Tag, in den übrigen Jahren gar keine. Also tatsächlich nur einen Bruchteil. Auch mögen sie sich bei dem rutschfesten Deckbelag weniger Mühe gemacht haben, der ja eigentlich Gift für Reifen ist und somit sicherlich bessere Spuren möglich macht als ein erwas glatterer Belag (wenn ich auf Landebahnen mit Antiskid lande sieht man das anschließend den Reifen an).
 
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Ach so, und bei zwei Fangseilrissen wurde auch untersucht, ob diese geschehen sind, weil der Fanghaken außermittig gepackt hatte und die Seile damit über ihrem Designlimit beansprucht wurden. Ob die Untersuchungen dies bejaht haben, weiß ich nicht. War für mich aber ein Hinweis auf eine große Breite des Aufsetzfeldes.
 

Sczepanski

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...

Dazu sollte man sich vor Augen halten, dass sich das Schiff bei der Landung relativ zur Anflugrichtung um ein paar Grad zur Seite versetzt bewegt. Daher finde ich das zur Mittellinie absolut parallele Ausrollen extrem erstaunlich. In Cockpit-Videos amerikanischer Trägerflugzeuge sieht das oft sehr anders aus.
ich fliege nicht selbst - aber ...
beim Anflug ist diese Seitenbewegung doch auch nicht mehr als ein entsprechender Seitenwind bei einer normalen Landung - müsste also zum ausgleichen sein,
und zwischen Aufsetzen und Haltepunkt ist die Zeit dank Fangseil so kurz, dass da kaum ein Ausbrechen möglicher scheint, zumal das Flugzeug selbst ja einen massiven Vorwärtsschub ausübt, der durch die Fangseile konterkariert wird, und wenn man jetzt noch exakt die Mitte der Fangseile trifft, sollte es auch kein asymetrisches Ausbrechen geben - oder?
 

Sczepanski

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mir fällt gerade auf - die Fangseilanlage ist beim Träger zwei geändert; man sieht das auch an der roten gestrichelten Linie zu den Parkpositionen, die beim neuen Träger in Höhe der Fangseile ausschwenkt, bei der Liaoning aber durchläuft;
und die "Umlenkrollen" (mir fällt gerade der richtige Begriff nicht ein) finden sich bei der Liaoning direkt an der dicken roten Begrenzungslinie der Landebahn, und beim Träger 002 weiter ausserhalb …
 
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... dicken roten Begrenzungslinie der Landebahn …
Das ist die sogenannte "Fool Line". Steht etwas über, wenn ein Flugzeug landen will, wird die Landung abgebrochen. Bei 002 hat man die Fool Line etwas angepasst - eigentlich den Amerikanern nachempfunden - und lässt Flugzeuge vor und hinter den Fangseilen dichter an die Landebahn abstellen.



Nachtrag: *hier* und *hier* war das schon Thema.
 
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... beim Anflug ist diese Seitenbewegung doch auch nicht mehr als ein entsprechender Seitenwind bei einer normalen Landung - müsste also zum ausgleichen sein ...
Irgendwo habe ich mal ein Bild zur Landetechnik wegen des Schräglandedecks gepostet, aber ich finde in meinem Profil leider nicht die Funktion, mir alle meine hochgeladenen Dateien anzuschauen.

Also: ist nicht gleich.

Seitenwind kann ich durch Vorhaltewinkel oder Slip ausgleichen. Meine Sollposition auf der verlängerten Landebahngrundlinie im Endanflug ändert sich durch Seitenwind nicht. Beim Schräglandedeck muss ich mich durch eine Seitwärtsbewegung immer wieder neu auf die verlängerte Landebahngrundlinie manöverieren, also einen "Sidestep" machen, um mich dann wieder in Landerichtung auszurichten. Mache ich das nicht, wäre meine Bewegungsrichtung vom Aufsetzpunkt aus nach rechts, also in Richtung der abgestellten Flugzeuge.
 

Sczepanski

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.... Daher finde ich das zur Mittellinie absolut parallele Ausrollen extrem erstaunlich. In Cockpit-Videos amerikanischer Trägerflugzeuge sieht das oft sehr anders aus.
hm, auch hier wird sehr präzise auf der Mittellinie gelandet
 
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Bin unterwegs mit wenig Bandbreite, deshalb nur kurz reingeschaut: Landung 3 und 4 die typische Drift nach links (bei Ldg. 3 steht beispielsweise das rechte Hauptfahrwerk auf der Mittellinie).
 
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Bin unterwegs mit wenig Bandbreite, deshalb nur kurz reingeschaut: Landung 3 und 4 die typische Drift nach links (bei Ldg. 3 steht beispielsweise das rechte Hauptfahrwerk auf der Mittellinie).
So, das komplette Video gesehen. Die X-47B (Ldg.Nr. 10) steht akkurat auf der Centerline.
 

Sens

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.....
"Li wird als einer der erfahrensten Sukhoi Su-27SK / J-11A-Piloten in der PLAAF bezeichnet, mit ungefähr 3.200 Flugstunden in schnellen Jets, viele davon in der in Russland hergestellten Sukhoi. Seine Enthüllungen sind beispiellos und werden vom US-Geheimdienst als Beweis für die wachsende Besorgnis innerhalb des Offizierskorps über Mängel im Trainingsregime für den Pilotenkader der PLAAF gewertet.

Diese ersten Übungen fanden auf der Korat Royal Thai Air Force Base statt und zeigten die Vorteile des kleineren und technologisch fortschrittlicheren Gripen gegenüber dem russischen Sukhoi. Einige von Lis Zusammenfassungen aus der Übung sind:......."
......
"In den folgenden Übungen schnitt die PLAAF besser ab, indem sie die Chengdu J-10A - und 2019 die J-10C - anstelle der Su-27 schickte. Li wies darauf hin, dass der J-10C eher mit dem JAS-39C / D mithalten kann, da „sein Aktivarray-Radar die Erkennungsentfernung und die Fähigkeit zum Mehrzielangriff, den DSI-Lufteinlass (Divertless) des J-10C, erheblich verbessert Reduziert den Radarabfangbereich, während die PL-15-Rakete die Reichweite erhöht und sie zu einer Plattform über dem Horizont macht. “ ......

Da es sowohl zur J-11 als auch zur J-10 passt und scheinbar kein allgemeines Thema zur chinesischen Luftwaffe gibt, deshalb an dieser Stelle.
 
Deino

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Doch gibt es ... ich verschiebe es.

 
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".... China hat einem Medienbericht zufolge mit dem Test einer für Nuklearwaffen geeigneten Hyperschall-Rakete bei den USA für Aufsehen gesorgt. China sei bei dieser Technologie offenbar weiter, als die USA angenommen hätten, berichtete die "Financial Times" unter Berufung auf fünf nicht näher genannte Insider. Der Test habe bereits im August stattgefunden. Die Rakete habe ihr Ziel nur um etwa zwei Dutzend Meilen verfehlt. .... "
Bericht - China überrascht USA mit Test von militärischer Hyperschall-Rakete (msn.com)
 

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Dem Bericht zufolge schickte China das Geschoss mit einer Rakete des Typs »Langer Marsch« (»Long March«) ins All, wo es die Erde auf einer niedrigen Umlaufbahn umkreiste, bevor es Kurs auf sein Ziel nahm. Drei verschiedenen Quellen zufolge habe das Geschoss sein Ziel allerdings um rund 30 Kilometer verfehlt, berichtete die Zeitung.
meldet dazu Spiegel online
 
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China - Allgemeines zu Technik, Ausrüstung, Manöver, ...

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