"Clemenceau" muss nach Frankreich zurück

Diskutiere "Clemenceau" muss nach Frankreich zurück im Wasserfahrzeuge Forum im Bereich Land- und Wasserfahrzeuge; Eigentlich hätte sie gemäss Vertrag in Spanien abgewrackt werden sollen, aber da kam wohl einer auf eine "kostengünstigere" Idee. Und so treibt...

Moderatoren: AE
  1. beat

    beat Space Cadet

    Dabei seit:
    26.07.2002
    Beiträge:
    1.284
    Zustimmungen:
    31
    Ort:
    Schweiz
    Eigentlich hätte sie gemäss Vertrag in Spanien abgewrackt werden sollen, aber da kam wohl einer auf eine "kostengünstigere" Idee.

    Und so treibt der zur Verschrottung bestimmte ehemalige französische Flugzeugträger «Clemenceau» seit Tagen ziellos auf hoher See vor Sizilien.

    Der ehemalige Flugzeugträger enthält Tausende von Tonnen von Asbest und vielen anderen giftigen Substanzen. Bei deren Entsorgung ist besondere Sorgfalt nötig. Anscheinend hätten in der Türkei diesbezügliche strenge Gesetzesbestimmungen der Europäischen Union umgangen werden sollen.


    Ganzer Text: http://www.nzz.ch/2003/10/29/vm/page-article96XBA.html
     
  2. Anzeige

    Schau dir mal die beiden Links an:
    diesen Ratgeber und die Flugzeug-Kategorie

    Registrieren bzw. einloggen, um diese und auch andere Anzeigen zu deaktivieren
  3. #2 Bleiente, 16.02.2006
    Bleiente

    Bleiente Alien

    Dabei seit:
    27.12.2004
    Beiträge:
    5.771
    Zustimmungen:
    178
    Beruf:
    Dipl.-Ing.
    Ort:
    Nordschwarzwald
    Oberstes Verwaltungsgericht in Frankreich entschied, dass Flugzeugträger nicht in Indien entsorgt werden darf

    Die "Clemenceau" war jahrzehntelang ein Stolz der französischen Marine. Jetzt gerät ihre Verschrottung zu einer giftigen Staatsaffäre. Gestern Mittag erklärte der Conseil d'État in Paris, dass es illegal sei, den Flugzeugträger auf einer indischen Schrottbaustelle zu entsorgen. Umweltschützer hatten das oberste französische Verwaltungsgericht angerufen, das nun gestern erklärte, es handele sich um einen Mülltransfer. Dies widerspreche den EU-Richtlinien. Staatspräsident Jacques Chirac befahl daraufhin gestern, die "Clemenceau" nach Frankreich zurückzubeordern. Der Flugzeug dümpelte seit Tagen in den extraterritorialen Gewässern vor Indien; der genaue Ort wurde geheim gehalten.
    Am Sonntag reist Chirac nach Indien. Kurz vor dem Staatsbesuch ist die Affäre denkbar peinlich. Zumal sich längst auch die indische Justiz mit der "Clemenceau" befasst. Das oberste indische Gericht hatte sich bereits Anfang der Woche geweigert, die Verschrottung zu genehmigen. Stattdessen wurde von Paris eine exakte Auflistung der Schadstoffe im Schiffsbauch verlangt - von Asbest bis Blei. Darüber gibt es höchst widersprüchliche Informationen: Die französische Verteidigungsministerin Michèle Alliot-Marie spricht von 45 Tonnen Asbest auf der "Clemenceau", die 48 Jahre alt und 265 Meter lang ist. Umweltverbände gehen von bis zu 1.000 Tonnen Asbest aus.
    Die Odyssee der "Clemenceau" begann im Jahr 2002. Damals wurde der ausgemusterte Flugzeugträger an das spanische Unternehmen Gijonesa verkauft, um in Spanien verschrottet zu werden. Als er stattdessen im Herbst 2003 auf dem Weg zu einer türkischen Schrottstelle gesichtet wurde, kündigte der französische Staat den Vertrag mit den Spaniern.
    Als nächstes Unternehmen übernahm dann die SDI, eine Tochtergesellschaft der deutschen ThyssenKrupp, die "Clemenceau". Denn die 24.200 Tonnen Stahl des Flugzeugträgers versprachen ein lukratives Schrottgeschäft. Allerdings befindet sich auf allen Schiffen aus der Generation "Clemenceau" Asbest an Bord. Einen Teil wollte die SDI in Piräus entsorgen lassen. Doch Athen lehnte ab. Danach wich die SDI auf den Hafen von Toulon aus. Nachdem dort die Oberflächen vom Asbest gereinigt worden waren, verblieb - so das Unternehmen - nur noch jener Asbest an Bord, der fester Bestandteil der Schiffsstruktur sei und noch für die letzte Reise nach Indien gebraucht würde.
    Doch schon in Toulon lief vieles schief. Mehrere Dutzend Tonnen Asbest, die dort angeblich aus dem Flugzeugträger geholt wurden, sind nie auf der Sondermüllhalde angekommen. Die französische Verteidigungsministerin klagt daher inzwischen vor Gericht gegen die Entsorgung in Toulon.
    Seit die "Clemenceau" am 31. Dezember den Hafen Toulon verließ, häuften sich ihre Probleme: In Paris demonstrierten Asbestoseopfer gegen den Export von Giftstoffen. Die ägyptischen Behörden verweigerten dem Schiff tagelang die Reiseerlaubnis durch den Suezkanal. Greenpeaceler kletterten an Bord. In Indien protestierten Umweltverbände, Medien und Justiz.

    Auf der indischen Schrottbaustelle von Alang werden seit 22 Jahren Schiffe zu Dumpingpreisen verschrottet. 300 pro Jahr. Rund 20.000 Menschen arbeiten dort für maximal 2 Euro Lohn pro Tag. Unter Arbeitsbedingungen, die europäischen Sicherheits-, Umwelt- und Sozialstandards spotten. Eine Verschrottung der "Clemenceau" in Europa wäre mindestens 5 Millionen Euro teurer. Paradoxerweise ist die "Clemenceau" eines der "saubersten" Schrottschiffe, das je Alang angepeilt hat. Die meisten anderen Schiffe kommen ohne vorherige Oberflächenentsorgung dort an. Wieder andere werden angeblich auf hoher See versenkt.

    Jean-Paul Hennequin von der Seefahrergewerkschaft CGT betrachtet die "Clemenceau"-Affäre positiv: "Sie könnte eine Lehre für Schiffsbauer und -betreiber in Europa werden."

    http://www.taz.de/pt/2006/02/16/a0152.1/text

    Hhm, an einem unbekannten Ort vor sich "herdümpeln", klingt mir allzu mediendeutsch.
    Einen Flugzeugträger selbst einen ex-Flugzeugträger kann man doch nicht so ohne weiteres verstecken. Das Teil muss doch auffallen, oder ?
     
  4. #3 Flogun, 16.02.2006
    Zuletzt bearbeitet: 16.02.2006
    Flogun

    Flogun Testpilot

    Dabei seit:
    27.07.2004
    Beiträge:
    550
    Zustimmungen:
    21
    Ort:
    BaWü
    Clemenceau muß nach Frankreich zurück

    Chirac spricht Machtwort
    "Clemenceau" zurückbeordert

    Der französische Staatspräsident Jacques Chirac hat die Rückkehr des Asbest verseuchten Flugzeugträgers "Clemenceau" aus dem Indischen Ozean nach Frankreich angeordnet. Das ehemalige Kriegsschiff war auf dem Weg nach Indien, um dort abgewrackt zu werden.

    Jetzt soll das Schiff in französischen Hoheitsgewässern vor Anker gehen, bis eine endgültige Lösung für seine Verschrottung gefunden ist, teilte der Elysée-Palast am Mittwoch in Paris mit. Vier Tage vor seinem geplanten Besuch in Indien am kommenden Sonntag hat Chirac damit dem Streit um das in Indien geplante Abwracken des 1997 ausgemusterten französischen Kriegsschiffs ein Ende gesetzt.

    Chirac folgte einer Entscheidung des französischen Staatsrats, der sich dafür ausgesprochen hat, die Weiterfahrt der "Clemenceau" zu stoppen. Das oberste Verwaltungsgericht gab damit einem Antrag von Umweltschützern und linken Politikern nach, die gefordert hatten, den Flugzeugträger mit dem Krebs erregenden Asbest zurückzuholen. Die "Clemenceau" ist zwei Wochen von der indischen Küste entfernt.

    Das indische Verfassungsgericht wollte am kommenden Freitag seine Entscheidung bekannt geben, ob der ausgemusterte Flugzeugträger an der indischen Westküste verschrottet werden darf. Die Richter verlangten von Frankreich ein Gutachten über für die auf der "Clemenceau" verwendeten Baustoffe.

    http://www.n-tv.de/634496


    Edit:
    Aaaaargghhh!


    Ich hab extra noch geschaut obs nicht schon drinsteht, und mich gewundert, dass Bleiente es noch nicht gepostet hat...

    Danke fürs Verschieben, ich gelobe Besserung!
     
  5. Ashley

    Ashley Flieger-Ass

    Dabei seit:
    22.10.2003
    Beiträge:
    291
    Zustimmungen:
    11
    Ort:
    Köln
    Jaja, die furchtbare Asbestose. Oder auch Lungenkrebs durch mikrofeine Asbestfasern. Ich habe mich vor ca. 15 Jahren, als das Thema hochkochte, beruflich damit beschäftigt.

    Wenn das wirklich sooo schlimm wäre, müsste ja die gesamte ehemalige Mannschaft der Clemenceau tot oder totkrank sein.

    Wenn etwas dämlich war, dann diese Oberflächenentsorgung. Asbest wird dadurch gefährlich, dass sich an den Bruchkanten Fasern lösen. Wenn man das Zeug einpackt, z.B. in Schaum, Farbe, Folie, etc. passiert da gar nix.

    Aber nein, die Idioten müssen das Zeug ja überall runterreissen und das Schiff dann durch die Gegend schaukeln. Tolle Idee. Mit den ganzen offenen Abrisskanten in den Asbestverkleidungen würde ich das Ding jetzt auch nicht mehr betreten wollen. Nicht mal mit Atemschutz.

    :HOT
     
  6. #5 koehlerbv, 16.02.2006
    koehlerbv

    koehlerbv Space Cadet

    Dabei seit:
    04.08.2004
    Beiträge:
    2.096
    Zustimmungen:
    1.818
    Ort:
    Breisgau
    Am 23.01.2006 durfte die Clemenceau nach einigem Hickhack mit den ägyptischen Behörden in den Suezkanal einlaufen. So wird sie nun wohl auch diesen Weg zurück nehmen.

    Quelle Greenpeace:
    http://www.greenpeace.org/international/news/Clemenceauasebestostoxicshipindia

    Bernhard
     
  7. #6 Bleiente, 17.02.2006
    Bleiente

    Bleiente Alien

    Dabei seit:
    27.12.2004
    Beiträge:
    5.771
    Zustimmungen:
    178
    Beruf:
    Dipl.-Ing.
    Ort:
    Nordschwarzwald
    Wieso hat eigentlich China oder so nicht zugegriffen, als das Schiff noch halbwegs funktionstüchtig war ?
    Die "Foch" ist doch verkauf wurden nach Brasilien, oder ?
     
  8. #7 Intrepid, 17.02.2006
    Intrepid

    Intrepid Astronaut

    Dabei seit:
    03.05.2005
    Beiträge:
    4.042
    Zustimmungen:
    2.157
    Mitte der 1990er-Jahre haben Frankreich und China über einen Verkauf der Clemenceau verhandelt. Das Waffenembargo und die Vorbehalte anderer Länder (Taiwan) haben einen Verkauf verhindert.
     
  9. #8 Praetorian, 19.02.2006
    Praetorian

    Praetorian Space Cadet

    Dabei seit:
    01.02.2004
    Beiträge:
    1.912
    Zustimmungen:
    399
    Beruf:
    Ingenieur
    Ort:
    Deutschland
    22. November 1961 bis 03. März 1998
     
  10. #9 Bleiente, 17.05.2006
    Bleiente

    Bleiente Alien

    Dabei seit:
    27.12.2004
    Beiträge:
    5.771
    Zustimmungen:
    178
    Beruf:
    Dipl.-Ing.
    Ort:
    Nordschwarzwald
    Flugzeugträger "Clemenceau" wieder in Frankreich

    Seit neun Jahren ist der Flugzeugträger "Clemenceau" von Frankreich bereits ausgemustert. Doch zum Abwracken kann das Schiff nur schwer irgendwo landen. Staatspräsident Jacques Chirac persönlich ordnete wegen Asbestverseuchung die Rückführung aus Indien an. Inzwischen liegt die "Clemenceau" in Brest an der bretonischen Atlantikküste vor Anker.

    Viereinhalb Monate dauerte die 18.000 Kilometer lange Odyssee des ehemaligen französischen Flugzeugträgers. Offiziell darf das einst als "Clemenceau" verehrte Kriegsschiff nur noch "Q790" genannt werden. Jetzt ist es wieder nach Brest zurückgekehrt, hier wurde es vor 50 Jahren konstruiert. Ob es hier auch asbestsaniert und abgewrackt wird, steht noch längst nicht fest, wie Frankreichs Verteidigungsministerin höchstpersönlich mitteilte.
    "Ich kann Ihnen heute nicht sagen, wo das Schiff abgewrackt werden wird. Denn diese Entscheidung hängt von den Vorschlägen ab, die uns von der Industrie gemacht werden. Vorschläge, die sämtliche Probleme berücksichtigen müssen."
    ....
    17.05.2006
    http://www.dradio.de/dlf/sendungen/umwelt/501624/
     
  11. #10 JohnClark, 21.05.2006
    JohnClark

    JohnClark Flieger-Ass

    Dabei seit:
    09.08.2004
    Beiträge:
    334
    Zustimmungen:
    38
    Beruf:
    Energieelektroniker
    Ort:
    Hamm/ NRW
    hab hier noch mal ein pic von der Clemenceau im März 2003 in Toulon aufgenommen. Wer sich für Kriegsschiffe interessiert- die stadt lohnt sich wirklich für nen besuch
    Wer das Bild grösser haben möchte- einfach ne PM schicken
     

    Anhänge:

  12. #11 Bleiente, 03.02.2009
    Bleiente

    Bleiente Alien

    Dabei seit:
    27.12.2004
    Beiträge:
    5.771
    Zustimmungen:
    178
    Beruf:
    Dipl.-Ing.
    Ort:
    Nordschwarzwald
    http://www.google.com/hostednews/afp/article/ALeqM5i_Jy03RlqIYLh492jV1dHn-ej92A
     
  13. MX87

    MX87 Space Cadet

    Dabei seit:
    18.04.2005
    Beiträge:
    1.508
    Zustimmungen:
    204
    Ort:
    FRA
    Naja ganz weg ist zumindest die Foch nicht. Sie fährt für die Brasilianische Marine weiter.
     
  14. #13 upsidedown, 05.02.2009
    upsidedown

    upsidedown Berufspilot

    Dabei seit:
    16.08.2006
    Beiträge:
    92
    Zustimmungen:
    22
    Ort:
    near EDVY
    Scheint so gewesen zu sein im Juli 1970, schau mal hier
     
  15. #14 ArcLight, 05.02.2009
    ArcLight

    ArcLight Flieger-Ass

    Dabei seit:
    28.10.2007
    Beiträge:
    302
    Zustimmungen:
    5
    Beruf:
    staatlich geprüfter Techniker
    Ort:
    Sachsen/Leipzig
    Die französische Armée de l’air stellte ab 1974 ebenfalls 200 Jaguar in Dienst, davon 40 zweisitzige Trainingsflugzeuge. Eine geplante Variante für die französische Marine zum Einsatz von Flugzeugträgern wurde nie verwirklicht.

    Quelle Wikipedia

    Sieht aus wie eine ernsthafter Test. Zumindest ein Exemplar mit den Kokarden der Französischen Marine :rolleyes:
     
  16. #15 Praetorian, 05.02.2009
    Praetorian

    Praetorian Space Cadet

    Dabei seit:
    01.02.2004
    Beiträge:
    1.912
    Zustimmungen:
    399
    Beruf:
    Ingenieur
    Ort:
    Deutschland
    Steht doch da :?!
    http://www.netmarine.net/aero/aeronefs/jaguar/index.htm

    Und aus Faulheitsgründen die zugehörige Babelfish-Übersetzung :D
     
  17. Anzeige

    Hallo

    Schau dir doch mal die Luftfahrt-Kategorie an

    Registrieren bzw. einloggen, um diese und auch andere Anzeigen zu deaktivieren
  18. #16 Praetorian, 06.02.2009
    Praetorian

    Praetorian Space Cadet

    Dabei seit:
    01.02.2004
    Beiträge:
    1.912
    Zustimmungen:
    399
    Beruf:
    Ingenieur
    Ort:
    Deutschland
    Naja, es gibt schlimmere Übersetzungen. Von RIAN, zum Beispiel :D

    In Kürze:
    20.04.70 Anflugerprobungen auf simuliertem Flugdeck in Bedford/UK
    08.07.70 Erstes Touch & Go auf Clemenceau
    08. bis 13.07.70 Insgesamt 12 Zyklen
    10.07.70 Erster Katapultstart, danach wieder Bedford
    20. bis 27.10.71 Zweite See-Erprobung wieder auf Clemenceau
     
  19. Pkr

    Pkr Fluglehrer

    Dabei seit:
    11.10.2005
    Beiträge:
    103
    Zustimmungen:
    14
    Ort:
    Hannover
    Q790 (Ex-Clemenceau) ist in Hartlepool angekommen

    Laut AFP-Meldung vom 08.02.2009 ist der Flugzeugträger "Clemenceau" in England angekommen

    Vor 4 Tagen

    Harlepool (AFP) — Der ehemalige Flugzeugträger "Clemenceau", einst Stolz der französischen Marine, ist nach seiner letzten Fahrt in Großbritannien eingetroffen. Der verrostete und mit Asbest verseuchte Schiffsrumpf wurde ins Trockendock der Werft Able UK in Hartlepool gebracht, um dort abgewrackt zu werden, wie eine AFP-Reporterin berichtete. Der 266 Meter lange und 24.000 Tonnen schwere Rumpf des Kriegsschiffes war in Brest in der Bretagne gestartet und von mehreren Schleppern auf einem besonders hindernisarmen Weg an die englische Küste gebracht worden.

    Die "Clemenceau" soll laut Able UK bis Januar 2010 vollständig abgewrackt sein. Die französische Armee hatte jahrelang darauf gewartet, den Rumpf des Flugzeugträgers verschrotten zu können. Am Montag hatte ein französisches Gericht eine britische Umweltschutzgruppe abgewiesen, die den Transport nach Hartlepool noch verhindern wollte.

    Vor rund zweieinhalb Jahren war der Schiffsrumpf zum Abwracken sogar schon 18.000 Kilometer weit nach Indien geschleppt worden, wo er schließlich doch nicht verschrottet werden durfte. Seitdem dümpelte er in Brest vor sich hin. Der Schiffsrumpf enthält bis zu 700 Tonnen asbestverseuchtes und daher krebserregendes Material. Die "Clemenceau" war unter anderem im ersten Golfkrieg 1991 im Einsatz, bevor sie 1997 nach 36 Jahren stillgelegt wurde.

    @Schrammi:
    Wenn Du diesen Thread auch dicht machst, kannst Du ja sofort alle Hubschrauber, Spotter und Modellbauer auch rausschmeißen. Die Fliegen ja auch nicht richtig..
     
Moderatoren: AE
Thema:

"Clemenceau" muss nach Frankreich zurück

Die Seite wird geladen...

"Clemenceau" muss nach Frankreich zurück - Ähnliche Themen

  1. Entzug des AOC was muss mann beachten?

    Entzug des AOC was muss mann beachten?: Hallo, wurde in D eine Flugline schon mal das Air Operator Certificate entzogen? Was sind die Vorrausetzungen um dieses Zertifikat zu verlieren?...
  2. Muss ich einen Flugplan in gewissem Zeitraum vor dem Flug abgeben ?

    Muss ich einen Flugplan in gewissem Zeitraum vor dem Flug abgeben ?: Aloha Leute, Mein frage ist, da ich ein Newbie bin, muss ich einen Flugplan in gewissem Zeitraum vor dem Flug abgeben? Das heiß 1-3 tage...
  3. Mein erstes eigenes Buch: 101 Dinge, die man über die Luftfahrt wissen muss!

    Mein erstes eigenes Buch: 101 Dinge, die man über die Luftfahrt wissen muss!: Hi ihr Lieben! Ich kann es immer noch nicht glauben, aber da ist es: Mein erstes eigenes Buch ist heute im GeraMond Verlag erschienen - "101...
  4. Flieger aus Reichelsheim muss notlanden

    Flieger aus Reichelsheim muss notlanden: Video auf Facebook Bericht Wetterauer Zeitung
  5. C100/300 & Co. - müssen Airbus und Boeing reagieren?

    C100/300 & Co. - müssen Airbus und Boeing reagieren?: Sollte Airbus eine kleine neue Ableger Familie auflegen? Sollte Boeing die 717 reaktivieren? Die C100 ist nun über die kritische Linie gegangen....