Cosmos 1 - mit Sonnensegel durch das All

Diskutiere Cosmos 1 - mit Sonnensegel durch das All im Raumfahrt Forum im Bereich Luftfahrzeuge; Der Weltraumapparat «Sonnensegel» aus der Forschungs-Produktions-Vereinigung «Lawotschkin» soll am 21. Juni auf eine Erdumlaufbahn gestartet...

Moderatoren: mcnoch
  1. #1 Bleiente, 21.06.2005
    Zuletzt bearbeitet: 21.06.2005
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    Der Weltraumapparat «Sonnensegel» aus der Forschungs-Produktions-Vereinigung «Lawotschkin» soll am 21. Juni auf eine Erdumlaufbahn gestartet werden. Der Sponsor des Projekts ist die amerikanische gesellschaftliche Organisation Cosmos Studios, berichtet die Tageszeitung «Trud».
    Die Weltraumjacht soll mit einer Dreistufenrakete des Typs «Wolna» ins All gebracht werden, die auf der Basis der militärischen ballistischen Rakete vom Typ SS-N-18 entwickelt wurde. Sie wird vom U-Boot des Typs «Kalmar» aus dem Aquatorium der Barentssee in eine Umlaufbahn in rund 840 Kilometer Höhe starten.
    Dank der neuesten Technologien konnte ein relativ kleiner Apparat entwickelt werden, der lediglich 110 Kilogramm wiegt, führt die Zeitung weiter aus. Das Segel besteht aus acht dreieckigen Segmenten, die im zusammengelegten Zustand ins All gebracht werden. Dort werden sie aufgeschlagen und einen Kreis bilden, der eine Fläche von 600 Quadratmetern und ein Durchmesser von 30 Metern haben wird.
    Bei der Herstellung des Segels wurde eine nur rund 5 Mikron starke Polymerfolie verwendet. Auf der einen Seite, die zur Sonne gerichtet sein wird, ist sie metallbeschichtet. Ein jedes Segment wird sich während des Flugs um die eigene Achse drehen, um das Sonnenlicht aufzufangen. Der Druck des Sonnenlichts wird eine ständige Beschleunigung gewährleisten. Auf diese Weise kann der Apparat kolossale Geschwindigkeiten von mehreren Zehntausend Stundenkilometern entwickeln. Solche Apparate brauchen keine Treibstoffvorräte und verwenden für ihren Flug, der fünf bis 20 Jahre dauern kann, die Sonnenenergie.
    Wie Viktor Kudrjaschow, Leiter des Projekts von der russischen Seite, erklärte, könnten die Sonnensegelapparate in Zukunft sowohl für ferne Weltraumflüge als auch für die Flüge auf der Erdumlaufbahn verwendet werden. Sie könnten dabei einer kontinuierlichen Umweltkontrolle, der Übertragung von Wetterberichten oder Meldungen über Waldbrände dienen.
    Der erste autonome Orbitalflug der Weltraumjacht mit dem Sonnensegel wird von Bodenstationen in Russland, den USA und Tschechien verfolgt. Amerikanische Experten versichern, dass die Weltraumjacht am nächtlichen Himmel gut zu sehen sein wird.(RIA)
    http://russlandonline.ru/ruall0010/morenews.php?iditem=2462
    ___________
    Mittlerweile ist Sie auch gestartet.
    Interessante Technik und Sie weckt Erinnerung an Raumschiff Enterprise (genauer an DS 9). Da hat mich die Folge mit den Sonnenschiff begeistert.
    Und jetzt ? Können wir bald selber.
     
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  3. mcnoch

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    Leider scheint das Projekt nicht ganz so gut zu laufen wie erhofft. Nachdem schon kurz nach dem Start ernste Kommunikationsprobleme aufgetaucht waren und man schon befürchtete, dass Cosmos-1 während der Zündung der ungetesteten und aus Armeeüberschüssen gebauten Zusatzstufe Schaden genommen haben könnte, hat man nun wenigstens - wenn auch nur schwache - Lebenszeichen gefunden. Drei Tracking-Stationen (Petropavlovsk, Kamchatka, Majuro, Marshall Islands und Panska Ves, Tschechei) haben ein Objekt gefunden, dass Cosmos-1 sein könnte und es wurden auch schwache Funksignale empfangen, die Telemetrie-Signale von Cosmos-1 sein könnten. Aber wenn es so ist, dass ist Cosmos-1 nicht in dem Orbit gelandet, in den er hatte einschwenken sollen. Man wird jetzt die Beobachtungen fortsetzen und hofft, dass das US Strategic Command dabei helfen kann, Cosmos-1 zu finden, sobald er über die USA fliegt.

    http://www.planetary.org/solarsail/latest_update.html
     
  4. #3 Bleiente, 22.06.2005
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    @mcnoch

    Noch besteht Hoffnung obwohl die Russen spektisch sind.
    Schön wär,s wenn ja doch noch beim ersten Start klappen würde.
    Aber so ist es halt mit neuer Technik, immer für eine Überraschung gut. :confused:
     
  5. mcnoch

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    The Planetary Society has issued the following statement on the fate of Cosmos 1, the first Solar Sail Spacecraft (10:30 am PDT, June 22 (17:30 UTC):

    In the past twenty-four hours, the Russian space agency (RKA) has made a tentative conclusion that the Volna rocket carrying Cosmos 1 failed during the firing of the first stage. This would mean that Cosmos 1 is lost.

    While it is likely that this conclusion is correct, there are some inconsistent indications from information received from other sources. The Cosmos 1 team observed what appear to be signals, that looks like they are from the spacecraft when it was over the first three ground stations and some Doppler data over one of these stations. This might indicate that Cosmos 1 made it into orbit, but probably a lower one than intended. The project team now considers this to be a very small probability. But because there is a slim chance that it might be so, efforts to contact and track the spacecraft continue. We are working with US Strategic Command to provide additional information in a day or so.

    If the spacecraft made it to orbit, its autonomous program might be working, and after 4 days the sails could automatically deploy. While the chances of this are very, very small, we still encourage optical observers to see if the sail can be seen after that time.


    Die Hoffnung stirbt als letztes. Ich hätte ihnen wirklich Erfolg gewünscht. Endlich mal wirklich privat finanzierte und motivierte Forschung. Bei den fast zu erliegen kommenden staatlichen Forschungseinrichtungen ein echter Silberstreif am Horizont. Versichert dürften sie nicht sein.
     
  6. mcnoch

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    Nachdem man sich nunmehr 24 Stunden (eigentlich sogar noch länger) an ein paar Doppler-Radar-Echos und Funksignale geklammert hatte, sinkt jezt auch den letzten Optimisten der Mut. Seit diesen schwachen Signalen hat man keine weiteren mehr aufgefangen, so dass immer mehr geneigt sind zu glauben, dass Cosmos-1 es nicht heil in seinen Zielorbit geschafft hat. Endgültig aufgegeben hat man aber bislang auch noch nicht.
     
  7. mcnoch

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    Nun glaubt man bei den verantwortlichen russischen Stellen, dass sich die betreffenden Raktenstufen beim Start gar nicht getrennt haben. Dies würde bedeuten, dass auch das Modul mit dem Cosmos-1 zusammen mit den Raketenstufen ins Meer gestürzt wäre. Eine 1% Hoffnung hat man aber bei der Planetary Society noch und will noch die nächsten Tage abwarten.

    http://www.space.com/missionlaunches/ap_050624_cosmos1_update.html
     
  8. #7 Bleiente, 26.06.2005
    Bleiente

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    Extrem Schade. :(

    Vielleicht gibt es bald einen zweiten Versuch ? Der Technik und seinen Zukunftsaussichten wäre es zu gönnen.
     
  9. mcnoch

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    Bei einem Budget von 4 Millionen US$ wäre dies durchaus möglich. Die Einsparungsmöglichkeiten bei einem zweiten Versuch wären aber nicht so groß wie sonst üblich, da man sehr viel bestehende Systeme verwendet hat. Beim einzigen, nicht genug erprobtem System lag denn ja auch der fatale Fehler. Ein russischer Sprecher meinte denn auch, dass dieses System bei den verfügbaren Mitteln nicht so weiter entwickelt werden könne, wie es für einen zweiten Anlauf nötig wäre. Man würde also wenn, in einigen Jahren, mit einem anderen Endstufen-System starten.
     
  10. mcnoch

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    Die eingesetzte russische Havariekomission untersucht derzeit zwei Hauptursachen, einen Defekt im Steuersystem und eine Explosion im Triebwerk.

    Vom Hauptinitiator und Cosmos 1 Project Director Louis Friedman
    wurde jetzt folgender Bericht veröffentlicht :


    The Story of Cosmos 1 is Not Over:
    A Personal Report by Louis Friedman

    The word failure is sticking in my craw. Certainly, we failed to achieve the objective of Cosmos 1: we did not achieve solar-sail flight. But I don’t think, with all we have done, that I can call Cosmos 1 a failure.
    What’s so excruciatingly frustrating is that we were done in by a launch vehicle failure. Our spacecraft never got a chance even to try. But we chose to launch on the Volna, and we take responsibility for that.

    People keep asking me how I feel. Because I first became involved with solar sailing 30 years ago, they think that some dream of mine has now been destroyed. But, I am not about dreams, nor technologies, no matter how sweet. Rather, I want to make space missions happen, to shape the future – so you might think that I should be even more “bummed out.” After all, solar sailing is in our future; the Cosmos 1 mission is now in our past.

    Surprisingly, I am not bummed out. I expected to be. Secretly, not sharing with anyone, I thought that if this mission failed I would come back devastated and in a mood to give it up. So, at about 20:25 GMT on 21 June when it became evident that something had gone gravely wrong with the mission, I waited for the depression to set in. Instead, I got caught up in the immediacy of the situation, and now, four days afterward, I am more focused on what we did, what we still are doing, and what we might do in the future than I am with regret about what might have been.

    I’ve now been involved with three missions that ended in Russian launch failures: Mars 96 was failed by a Proton and our solar sail project suffered two Volna failures. But this was the first launch failure that was evident in real-time. After the 20-minute launch phase went by with just a single sentence of report, when we were expecting nearly minute-by-minute updates, we knew something must have gone wrong. The one sentence, coming two minutes after launch, was “Confirm first-stage separation.” That report is now significant because a half-hour or so later, Evgeniy Kulagin, the Flight Control Manager, came over and said it was an error— first-stage separation never occurred. And later yet, we learned that the Russian space agency (RKA), acting on information from the Makeev Rocket Design Bureau (the Volna’s manufacturer), had issued a statement saying that no stages separated and the whole launch vehicle, plus spacecraft, flew on a much-shortened trajectory into the Barents Sea.

    The issue of whether or not the Volna’s stages separated is the critical one for resolving the differing reports about what happened to our spacecraft.

    At first, we were also told that the portable tracking stations in Petropavlosk, Kamchatka and Majuro in the Marshall Islands received no signals. That seemed to be the end of it. Jim Cantrell reported from Project Operations Pasadena (POP) that the US Strategic Command also saw nothing. But soon my colleague, Slava Linkin of the Space Research Institute, the payload and electronics leader of the project, reported that Oleg Andreyev (a member of his group at IKI who was in charge of the portable station in Kamchatka) said that Doppler data (tracking information about the speed and position of the spacecraft) was recorded in Kamchatka. Then, as we were driving home at 4 am Moscow time, Jim Cantrell called me on my cell phone from our POP room and said that Viktor Kerzhanovich had indeed received a signal in Majuro – a very weak one that was not noticed on the frequency meter, but was contained within the data recorded. When we called the team at the Tarusa station, who were in charge of orbit tracking, they told us that the Czechs at the Panska Ves station had also received a signal.

    The mystery of the signals received from a spacecraft reported to be at the bottom of the sea has occupied us since. The Russian military and space agency are firm that the entire rocket and spacecraft went down together. But then, what were those signals in the data recorders? They are now being analyzed by Dr. Linkin’s group, the Czech tracking group, and The Planetary Society project operations group. There seems to be some indication that the spacecraft was injected into a low orbit, one that would quickly decay and cause the spacecraft to fall back to Earth and burn up in the atmosphere. We hope to have more to say about that within several days.

    As we were planning our mission, we spent a lot of time thinking about the value of creating an extra portable ground station and taking it to Majuro in the South Pacific for only seven minutes of work during the first orbit. Working out the logistics of a quick trip to the Marshall Islands was not easy. Later, we added the Panska Ves tracking station in the Czech Republic to the project. Those decisions turned out to be correct and valuable. So, too, was the effort made by Jim Cantrell and his POP team, and Vladimir Nazarov and his MOM (Mission Operations Moscow) team, to facilitate and enable rapid data handling in the mission. I would not feel so comfortable with any conclusion we make if it weren’t both coordinated and independently reviewed by these two teams.

    There are a lot of acknowledgements to make and individuals to thank. We’ll do that later. Right now, I do want to single out two of our team: Vladimir Gotlib in Russia, who lost his wife to illness less than a month ago and suffered a car accident on the way to a final test of tracking equipment at the Bear Lakes station near Moscow; and Greg Delory of the University of California, Berkeley, Space Science Laboratory who is getting married in August. They remind us how much of our lives are invested in the work of creating a space mission, and how that work affects our personal lives. Even when the mission is not accomplished, they—and everyone involved—can take solace in the pride of what they did and the value of their effort.

    So right now, I am not thinking about what might have been. What we did is not bad. We built the first solar-sail spacecraft. There is even a chance it got to orbit in working condition and ready for its mission. We created an international partnership with very limited resources. We conducted the first space mission by a privately funded space-interest group. We tested the notion of private funding for space ventures based on the idea that they have exciting stories to tell. We built a private partnership with a science-based entertainment company, Cosmos Studios – a partnership based on shared vision of the value of exploration. We engaged national space agencies – notably NASA – won their respect, and spurred on their programs in solar sailing. More than a simple “prize” adventure, this may be a segue to private-public partnerships in pursuit of popular goals. And we certainly captured the huge public interest in exploring space. The public attention to this project was overwhelming – almost. The Planetary Society staff is doing a great job of coping with it.

    No way can I be depressed with all these achievements on our slate.

    There are more specific technical accomplishments from Cosmos 1. The spacecraft design offers great promise as a platform for future missions, including, perhaps, even missions to Mars. The low-cost system we put together for mission operations, tracking, data-handling, and international coordination of a satellite is a model for the future

    One other achievement is noteworthy: we did this mission entirely with private funds. Ann Druyan and Cosmos Studios was an incredibly loyal sponsor, philanthropist Peter Lewis and the members of the Planetary Society were very generous donors.

    In its 25 years, The Planetary Society has been part of both failed and successful space missions. Two examples come immediately to mind: Mars Polar Lander crashed carrying our Mars Microphone. The hughly successful Mars Exploration Rovers carried our calibration target and hosted our Red Rover Goes to Mars students. We know well the highs and lows of space exploration.

    We deeply appreciate and are buoyed by the determination and spirit of Planetary Society members and by the public who wish us well, congratulate us for our efforts, and are telling us even now, “Keep going.” We will keep going. Although right now, I don’t know exactly how, I do know that we are committed to trying again, for The Planetary Society exists to make space exploration happen. Join us on this continuing adventure.
     
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    Zwischen den verschiedenen beteiligten Abteilungen herrscht derzeit - wie bei Rückschlägen oft - recht dicke Luft. Nach einem jetzt veröffentlichtem Bericht, fand bei der ersten Stufe der Volna ein vorzeitiger Brennschluss (nach nur 82,86 s statt 100 s) durch ein vorzeitiges Versagen der Turbopunpe statt und die Stufen haben sich gar nicht erst getrennt.

    http://www.space.com/missionlaunches/sfn_050721_cosmos_solarsail.html
     
  13. mcnoch

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    Hier ein Artikel, der sich im ersten Teil mit dem Sonnensegel als Antriebstechnik für den Weltraum befasst, und sich ihm zweiten in einigen, deutlich gekennzeichneten Spekulationen ergeht, warum das Hickhack bei den Russen bzgl. der Fehlerquelle für den Cosmos 1 Fehlschlag besteht. Der Verfasser vermutet, dass ein Fehler bei einem seit 40 Jahren bewährtem System weniger schwer ins Gewicht fällt, als das eines neu entwickelten Systems, mit Hilfe dessen die russische Raumfahrtindustrie auf FOlgeaufträge gehofft hat. Nachvollziehbare Idee, Beweise liefert er keine.

    http://www.space.com/adastra/adastra_cosmos_mystery_050907.html
     
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