DA-42 MPP Dominator

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    Die DA-42 der österreichischen Firma Diamond flog 2004 als erstes Flugzeug mit Dieselmotoren nonstop über den Atlantic. Die gesammelten Erfahrungen brachten etwa 2009 eine UAV-Variante, die in Zusammenarbeit mit der Schweiz zum Typ DA-42MPP führte.
    In Israel wurde dann das Flugzeug als unbemannte Drohne erarbeitet, die bis zu 28 Stunden in der Luft bleiben kann. Diese Variante ist auch die Grundlage für den Short-Run-Baukasten der ukrainischen Firma Sova.M.

    Das eigentliche Modell lässt sich recht schnell bauen. Das Zusammenpassen vieler Bauteile offenbart jedoch die Basisqualität von Short Run. Auf meinen Fotos ist dies sehr gut zu sehen.
    Aber weil dieseser Flieger eben ein Exot ist, nimmt man die Ausführung notgedrungen in Kauf.

    Da bekommt mein heimlicher Spitzname aus einem anderen Forum wieder Zuspruch: "Der Spachtler" :-)
     

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  3. Avanti

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    Das Spritzguss-Material ist ziemlich weich. Da muss man beim Abtrennen der Teile vom Spritzast schon gut aufpassen. Auch beim anschliessenden Verputzen der Einzelteile geht es nicht immer einfach.
    Teilweise enden die Ansatzpunkte Spritzgussteil wie gewohnt am Teil, teilweise aber leider auch gut 2mm erhaben beidseitig davon.
     

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  4. Avanti

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    Ich habe die filigranen Teile jetzt mit dünnflüssigem Klebstoff und etwas dickerem Revellkleber aus der Nadelflasche verbunden. Anschliessend mus nun wohl ein spaltfüllendes Material in die Kleberitzen, um der Optik der Originale näher zu kommen.
     

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  5. Avanti

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    Um die Luftgitter einzupassen habe ich gut 20 Minuten gebraucht. Die Spritzgussteile 28 und 29 sind mindestens 1mm zu breit :-( Ebenso die Propellerwellen gut 0,5mm zu dick. Da muss gehörig nachgebohrt werden. 1 Propwelle hüpfte auch noch auf nimmer Wiederfinden in die Werkstatt, worauf ich das Problem beidseitig anders lösen werde.
    Insgesamt ist dies das pass-ungenaueste Modell seit langem.
     

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  6. urig

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    Hallo Avanti,
    schade, dass dieser Exot so störrisch ist (im Unterschied zu dem verwendeten Werkstoff, wie man auf jedem Deiner Bilder sieht) :evil:
     
  7. Avanti

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    Obwohl nicht vorgesehen, habe ich den Cockpiteinsatz mit Sitzgruppen mal eingeklebt.
     

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  9. Avanti

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    Dann wurde der Flügel eingeklebt und die Fläche nebst HLW bekamen ihre Ohren, äh Winglets. Bei der Drohnenvariante sind die HLW-Winglets erheblich grösser und dazu steiler ausgerichtet.
     

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  10. Avanti

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    Hier kann man die unsaubere Oberflächenqualität genauer erkennen, was wohl durch eine Hauruck-Form zustande kommt.
     

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