Gilmore
Astronaut

Außerdem müsste ja ab einer bestimmten Höhe ein Druckausgleich zur Außenluft erfolgen, wie bei Flugzeugen mit Druckkabine.
Warum? Das kann man auch kurz vor dem Öffnen der Luke machen.Außerdem müsste ja ab einer bestimmten Höhe ein Druckausgleich zur Außenluft erfolgen, wie bei Flugzeugen mit Druckkabine.
Die sind eine ähnliche Flugbahn wie Apollo 13 geflogen. Also etwas mehr Abstand als die anderen Apollo Missionen. Die haben ja hinter dem Mond das Triebwerk gezündet, abgebremst und sind dann in ca. 100km Höhe in einen Mondorbit eingetreten.Liegt es daran, dass sie den Mond in größerer Höhe überflogen/umrundet haben als damals de Apollo-Raumschiffe?
Nein, dafür müsste man ja zusätzlichen Treibstoff mitführen.Sind sie nicht zuvor, mit etwas geringerer Geschwindigkeit, zunächst in eine erdnahe Umlaufbahn eingetreten?
Bei Flugzeugen ist der Differenzdruck entscheident, deshalb steigt und sinkt die Kabinenhöhe mit. Eine Raumkapsel ist für maximalen Differenzdruck ausgelegt, die benötigt diesen Druckausgleich vermutlich nicht. Wobei ich nicht weiß, welche Höhe in einer Raumkapsel eingestellt wird. Im Flugzeug sind es üblicher Weise 8.000 Fuß (= 2.500 m = 750 hPa = 75% vom Druck in Meereshöhe).Außerdem müsste ja ab einer bestimmten Höhe ein Druckausgleich zur Außenluft erfolgen, wie bei Flugzeugen mit Druckkabine.
In der Orion Sealevel, kann aber bis auf 5-600 hPa abgesenkt werden. Z. B. für Docking mit anderen Raumschiffen die mit niedrigerem Druck operieren. Wie z. B. das inzwischen verworfene Lunar Gateway.Wobei ich nicht weiß, welche Höhe in einer Raumkapsel eingestellt wird.
Bei der PK nach dem Splashdown wurde die Frage auch gestellt. Sind tatsächlich zur Lagekorrektur, womit sie sicherstellen wollten, dass die robusteste Stelle von Orion zuerst aufs Wasser aufschlägt.Auf einem Video der NASA wo die Landekapsel an den drei Hauptfallschirmen hängt, wurden Wämebildaufnahmen gezeigt. Dabei war sichtbar, dass von der Landekapsel in unregelmäßigen Abständen irgendein Gas ausgestoßen wurde.
Hat die Landekapsel eine Art Steuerungssystem, mit dem der Flug am Fallschirm beeinflusst wird?
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2,7 Mio. Aufrufe · 52.715 Reaktionen | SPLASHDOWN!!! After 9 Days, 1 Hour, 31 Minutes, and 35 Seconds Orion Integrity and its crew are safely back home, bringing the Artemis II mission to an end. | NASASpaceflight.com
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Bei 3:03 min Laufzeit ist der Gastausstoß(?) zu sehen.
Apollo war allerdings immer deutlich dichter am Mond. Apollo 13 war zwar nicht in eine Mondumlaufbahn eingetreten, hat den Mond aber trotzdem in gerade mal ~250km auf der Rückseite umrundet. Die 4.700km von Orion sind da (energetisch gesehen) schon sehr anders - und zeigen schon das völlig andere Konzept.Die sind eine ähnliche Flugbahn wie Apollo 13 geflogen. Also etwas mehr Abstand als die anderen Apollo Missionen. Die haben ja hinter dem Mond das Triebwerk gezündet, abgebremst und sind dann in ca. 100km Höhe in einen Mondorbit eingetreten.
Wenn alles gut läuft werden bei Artemis III beide Moonlander von BlueOrigin und SpaceX getestet.Bin gespannt, welche Konfiguration nun das Rennen macht für die Artemis III-Mission. Da müsste man ja mal langsam in die Puschen kommen.
Für die Tests muss man ja nicht extra bis zum Mond. Artemis III bleibt in der Erdumlaufbahn und soll das An- und Abdocken mit beiden Landern testen. Wenn denn dann beide fertig sind. Sonst eben nur mit einem. Vermutlich wäre aber auch keiner überrascht, wenn dann keiner der beiden fertig ist, und sich das ganze nochmal um Jahre verzögert. Aber warten wir mal ab...Du meinst bei jeder Mission ein anderer Lander?
Höhere Orbits sind immer langsamer als die niedrigeren.Ist sie höher/größer, je weiter sich die Kapsel vom Mond entfernt ist oder je näher der Mondorbit ist?
Typischer Anti-Ami-Jounalismus. Sehr einseitig und kolportierend.Wer nicht so gerne hört, dass Artemis II nicht so viel mit Forschung zu tun hat, darf ruhig dies hier lesen: Artemis-Mission - War die Mondumrundung ein Erfolg?
Gruss
Ernst
Frraqnk Borman nannte das Apollo Programm eine Schlacht im kalten Krieg. Artemis ist auch nicht viel anderes. Ich denke, die CHinesen wollen auch nur bemannt zum Mond um zu zeigen, dass auch sie es können. Warum sollen wir eine permanente Station auf dem Mond betreiben mit enormen Kosten? Was bringt uns das, was wir nicht anders billiger haben könnten, mit enormem Gewinn für die Weiterentwicklung Robotertechnik? Ich weiss für diese Diskussion findet man hier kaum Verständnis.Typischer Anti-Ami-Jounalismus. Sehr einseitig und kolportierend.