Das Goldene Zeitalter der zivilen Luftfahrt – im Maßstab 1/72 - Handley Page HP 42 Hannibal

Diskutiere Das Goldene Zeitalter der zivilen Luftfahrt – im Maßstab 1/72 - Handley Page HP 42 Hannibal im Props bis 1/72 Forum im Bereich Bauberichte online; Zunächst vielen Dank für die warmen Worte und wie Du schon sagst, Andreas, Dein Vorschlag hilft jetzt leider eben nicht. Es lag ja am Klebeband...
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Gib ja nicht auf:crying:: When the going gets tough, the tough gets going... :thumbup::thumbup: Das mag vielleicht JETZT nicht helfen, könnte aber bei gleicher Fragestellung (dunkle Rippen auf hellerer Fläche) eine Lösung sein: dunklere Grundierung (Dunkelgrau, Schwarz), Rippen abkleben, hellere Grundierung drüber (oder umgekehrt), Streifen abziehen, polieren und dann eine Alclad-Farbe deiner Wahl drüber. Vorteil: zwei Töne bei nur einer Oberseitenfarbe auf kritischer Oberfläche. Ob das auch mit anderen als Alclad-Farben klappt, weiß ich nicht - also vorher probieren
Zunächst vielen Dank für die warmen Worte und wie Du schon sagst, Andreas, Dein Vorschlag hilft jetzt leider eben nicht. Es lag ja am Klebeband. Alclad ist nach meinen Erfahrungen sowieso was nur für ganz Mutige, die zu irgend einem Zeitpunkt auftretende Craquelee-Muster nicht scheuen oder ihre Modelle nach Rollout ohnehin entsorgen. Aber es gibt ja Alternativen, z.B. AK.
Ich suche in Ermangelung eines zuverlässigen Klebebandes nach einer alternativen Methode zur Herstellung des hellen Reflexes auf der "Wölbung" durch die Rippen: dankbar für jeden Tipp!
 
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Ich würde überlegen, ob man das als Decal hinbekommt. Vergl. meine vielen Segler mit Bespannung oder meine alte Do 18 V7 D-AANE: Dornier-Flugboote der Deutschen Lufthansa
Ja, guter Vorschlag, danke dafür!
Mittlerweile habe ich mir noch ein paar Vorbildfotos grosser Auflösung angesehen und erwartungsgemäss liegt über den Rippen deutlich einen Abdeckbahn. So machen wir das! Da mir die Möglichkeit für die Herstellung eines entsprechend gefärbten Decals fehlt, mache ich das mit vorlackiertem Tamiya Band, in schmale Streifen geschnitten. Damit habe ich sehr gute Erfahrungen auch bei anderen Modellen gesammelt. Ans Werk....

Und Deine Dornier gefällt mir! Wollte ich auch immer mal bauen...
 
Swordfish

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Ich mache das immer mit selbst erstellten Decals, die ich vorher dunkler oder heller als die Grundfarbe spritze, klappt bisher immer wunderbar, ist aber zum Teil eine sehr langwierige Arbeit!!
Beispiel mit einer Curtiss Jenny mit helleren Rippen.


Der Decalbogen muss als Grundfarbe jedoch Weiss sein! Die Marke der Decals: Testors
 
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Sieht gut aus, Swordfish!
Vor allem gefällt mir die schöne verwische Farbchangierung der Bespannung. Und die Ränder der grünen Felder, Klasse! Massstab 72?
 
Swordfish

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Ja, bei mir alles in 1:72! Allerdings ist dein Projekt auch sehr aufwändig und bisher auf gutem Weg!!:thumbup:
 
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Bisher auf gutem Wege - naja, bis eben auf die doch gründlichen Patzer.
Aber unter dem Einfluss der angeborenen westfälischen Sturheit probier ich jetzt mal die Klebestreifen-Methode 2.0.
Dazu wird der "Rohling" - Tamiya Band - auf eine glatte Oberfläche geklebt (bei mir ist das ein Spiegel) und dann in mindestens 3 Durchgängen lackiert. Etwas heller als der Flügel, der in White Aluminium auf grauem Primer lackiert ist. Klingt zwar nicht logisch, funktioniert das aber mit einer Mischung aus eben diesem White Aluminium mit Aluminium. Dessen höherer Glanzgrad bewirkt eine merkliche Aufhellung.
Dann wird der eingefärbte Rohling in 0,5mm breite Streifen geschnitten. Naja, so in etwa eben: der Bleistift zeigt auf ein Muster.



Diese Streifen werden dann auf dem Flügel plaziert. Das ist eine Geduldsache: über 70 zum Teil mehrteilige Streifen, das braucht schon seine Zeit ,wie wir uns vom ersten misslungenen Versuch her erinnern. Dafür sieht man hier sofort, was Sache ist, und kann nötigenfalls gegensteuern.
Mir ist das Ergebnis gut genug, wenn auch zugegebener Weise nicht ideal.


Der Motorträger-Bereich war ja von Anfang an mit Tamiya abgeklebt worden, da musste nicht alles neu erfunden werden.

Und die Lackierung mit Aluminium zeigt dann auch das erwartete Ergebnis. Allerdings werde ich die Übergänge zu den bespannten Feldern auch noch mit dem eingefärbten Tamiya-Band verstärken.

Und jetzt zum eigentlichen Anlass für die vorgezogenen Lackierung: das Tanksystem. Hier sind die Grundelemente schon mal vormontiert.


Nach Säuberung der Tank-Fläche, Lackierung der Elemente mit Duraluminium werden diese mit Stiften zur Montagehilfe in die vorgebohrten Löcher gesteckt unfd fixiert.. Die Kamine haben den T-förmigen Anschluss zum Ablassschlauch aus 0,75mm Rundmaterial.



Ein Überlaufschlauch ist schon mal als Passprobe auf den Flügel drapiert. Montiert werden die Dinger aber erst, nachdem die Fläche mit den Decals versehen ist, weil sich die Bleidrähte bei den vielen noch ausstehenden Handhabungen sonst ständig verbiegen würden.
 
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Gilmore

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Mir ist sprachlos. Diese vielen Details, und das bei den spärlichen Vorbildfotos. Klasse, wie Du das machst!
 
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Jetzt haben wir ja schon angefangen mit der Lackiererei, meinem ungeliebten Angstgegner. Eigentlich gehört es zu meinem Standard, möglichst fertig lackierte Teile zu verkleben im Gegensatz zum Lackieren eines weitgehend fertigen Modells. Insbesondere bei so komplizierten Formen wie bei den Doppeldeckern kommt man ja an manche Ecken nur unter großen Schwierigkeiten noch dran, erst recht mit der airbrush.
Also, den oberen Flügel hatten wir ja schon, jetzt kommt der untere dran - der aber schon mit dem Rumpf eine Einheit bildet. Also das Ganze mit grauem Primer lackieren (meine Vorliebe ist Gunze Mr. Surfacer 1200, aber da hat jeder sein Vorlieben - Hauptsache, es klappt!), und schon werden an allen Enden und Ecken (oder andersrum) unzulänglich geschlossene Nähte und unregelmäßige Oberflächen sichtbar: JEDE MENGE ARBEIT! Hier ging es glimpflich ab, war ja schon in vorhinein recht genau angeschaut worden, wobei die vielen Fotos mit ursprünglich hoher Auflösung maßgeblich beigetragen haben.
Auf geht's: alle Stoff-bespannten Oberflächen werden mit AK Alu hell lackiert, in Flugrichtung mit wechselnder Dicke, was sich in subtilen Farbunterschieden auswirken soll - und hin und wieder auch tut. Am Rumpfhinterteil ist das eher nicht nötig. Aber die Auflagen am tragenden Rohrgerüst hatten wohl auch Verstärkungen und die sollten - weil vorstehend - heller erscheinen. Daher kommmen die schon beim Oberflügel eingesetzten handgeschnittenen (besonders wertig!) silberfarbenen Tamiya-Klebestreifen zum Einsatz, wenn auch hier einen Tick breiter: Seitlich

und oben.

Da sieht man den Effekt nicht so deutlich wie auf den Flügeln. Aber die wieder mal über 50 unterschiedlich schmalen "Silberstreifen" wollen geschnitten und positioniert werden (daher der Bezug Silberstreifen zu Horizont, es will nicht aufhören!).



Übrigens ist das elastische Tamiya Band (die weissen Streifen) ideal für eben solche Konturen wie an den Motorträgern: der vordere und hintere Teil ist ja aus Alublech, muss also anders lackiert werden und alle Konturen sind gebogen.

Welchen Eindruck die Optik der bespannten Oberflächen schließlich macht, zu denen ja auch das komplette Leitwerk gehört, wird in der Zusammenstellung auf der Helling erkennbar:

Die Streben zwischen den Flächen müssen auch noch abgemessen und detailliert werden: da sind noch jede Menge Kleinteile wie Ölkühler, Venturis und sonst noch was alles dran.
Ein andermal.
 
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Swordfish

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Bisher ein sehr tolles Ergebnis!!!:w00t:
Und wenn alles fertig ist, bitte nach England zu Airfix bringen, mit der Bitte, dieses Modell doch in 1:72 und moderner Technik auf den Markt zu bringen.....:biggrin::welle:
 
Norboo

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Es hat aber keine Bomben und keine MGs. Das wird Airfix nicht herausbringen.
 
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Bisher ein sehr tolles Ergebnis!!!:w00t:
Und wenn alles fertig ist, bitte nach England zu Airfix bringen, mit der Bitte, dieses Modell doch in 1:72 und moderner Technik auf den Markt zu bringen.....:biggrin::welle:
Es hat aber keine Bomben und keine MGs. Das wird Airfix nicht herausbringen.
Zunächst freuts mich, dass Ihr immer noch nicht genug habt, Danke!

Den Wunsch von Swordfish kann ich sehr gut nachvollziehen, aber leider auch Norboo's Einwand. Aber da gäbe es doch eine Lösung für beide:

- Swordfish wendet sich an die Japaner und investiert seine Fränkli in Resin von One Man, deren 72er kit wirklich gut zu sein scheint (aber eben leider kein Vacu)

- Wenn jemand für mich nach Telford geht (die ungeraden Jahre gehe ich lieber nach Colmar, auch tolle Modelle, recht international, keine Pass- oder Zollkontrolle, hervorragende Küche, günstige saubere Hotels, kein Gedränge, aber auch jede Menge tolle Modellbaufreunde und irre französische scratcher), kann er dort nicht nur auf meines, sondern auch auf das bei Britmodeller von Moa (oder das selbe für US Freaks, zu Hause heisst er der Mönch Moa aber Gabriel Stern und zeigt seine absolut bewunderns- und sehenswerte Kunst unter Wings of Intent unter dem Schutz von Styrene, der ich auch huldige) vorgestellte Contrail Modell hinweisen und auf das erstaunliche Interesse an der uralten Kiste. Sschliesslich hatte Airfix den Vogel ja schon im handlichen 144er Format erfolgreich im Markt: da wäre doch eine Neuauflage passend, Norboo?!
 
Swordfish

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Es hat aber keine Bomben und keine MGs. Das wird Airfix nicht herausbringen.
Airfix hat viele Modelle ohne Waffen auf den Markt gebracht, ich erinnere: DH. Cipmunk, Spitfire Mk.XIX, Short Tucano, Grumman Duck,
C-47, Comet Racer, Ford Trimotor, Bristol Mk.32, Concorde, Dragon Rapide, H.S Dominie, Bristol Belvedere......:75:
 
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Airfix hat viele Modelle ohne Waffen auf den Markt gebracht, ich erinnere: DH. Cipmunk, Spitfire Mk.XIX, Short Tucano, Grumman Duck,
C-47, Comet Racer, Ford Trimotor, Bristol Mk.32, Concorde, Dragon Rapide, H.S Dominie, Bristol Belvedere......:75:
Scheinen aber bis auf die Concorde alles Modelle aus der frühen Airfix Generation zu sein. Die präzisere und auch detailliertere der letzten Jahre war doch eher militärisch und damit Markt-orientiert. So Aliens, die sich für zivile kits interessieren, können doch kaum die Garagen-Hersteller ernähren, wenn ich mir unsere Absatzzahlen bei FSC anschaue. Aber: nichts gegen Airfix!
 
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Es gibt ja immer wieder nette kleine Überraschungen: wer hätte gedacht ,dass der Contrail kit nicht die Hannibal darstellt, die doch schließlich die erste der acht HP.42 war und wohl auch die höchste Zahl an Flugstunden erreicht hat?
Hier ist der Beweis:

Die Hengist soll nur als Beispiel dienen, alle anderen 6 waren in dieser Partie (blauer Pfeil) identisch. Nur die Hannibal eben nicht!
Und so sieht der Rumpf aus meinem Kit aus:

Also völlig unbrauchbar, ohne Nacharbeit!!!
Die Kratzer im Füller zeigen schon die ersten Versuche zur Nacharbeit. So einzeln von Hand können das ja einige Spezialisten. Ich bevorzuge die alte schwäbische Grundregel (Teil meines Abiturerfolgs in Ulm):
Lieber recht faul, nur nicht dumm!
Und siehe da, die Tschechen haben ein Erbarmen, sie liefern ein Werkzeug, mit dem diese Nacharbeit relativ leicht und zuverlässig gelingt:

Das ist doch mal was Erfreuliches!! Zumal mir ja nach der HP.42 noch eine ausgiebige Wellblech-Scratch Aufgabe auflauert, und dafür kann ich dieses Tool bestens gebrauchen.


Hier der Beweis: das Foto zeigt mehr als die doppelte Vergrößerung. Mit ein wenig Pflege mit dem runden Scheifstab läßt sich das noch optimieren.

Jetzt bin ich erst mal happy, dass ich den Rumpf nicht wegschmeissen muss!
 
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Der geneigte Leser mag sich gefragt haben, was denn die roten Kreise in den Vorbildfotos da eigentlich sollen? Es geht nicht nur um den Namen, sondern auch um den Nachweis, dass alle HP-42 ein recht merkwürdige Struktur in den Hochglanz-polierten Seitenverkleidungen des Cockpits auswiesen, Hier nochmal die Hannibal (ohne Kreis):


Da war wohl um ein Zentrum eine Stern-förmige Verstrebung, aber auch Nieten senkrecht und waagerecht. Ja, die Struktur hat Contrail auf den Rumpfteilen berücksichtig, einfach toll. Leider so zart, dass sie den diversen Nacharbeiten und Handhabungen zum Opfer gefallen sind.

Es stellt sich die grunsätzliche Frage: Lackieren oder mit Folie arbeiten?
Die etwas verbeulte Oberfläche und die wie durchgedrückt wirkenden Strukturen lassen mich mal an Folie denken, obwohl ich eigentlich wegen der kalten unbelebten Oberfläche sowas auf größeren Flächen gar nicht so sehr mag.
Dazu wird erst mal die "Trägerstruktur" auf den Rumpf geklebt mit den Resten von der Flächenmaskerade.



So, und jetzt kommt der Moment, wo der Frosch das Wasser läßt:
Wenn ich da jetzt eine etwas dickere selbstklebende Reinalufolie (ja, die aus dem Baumarkt für den Installateur!) da drüber appliziere, gefällt es mir dann noch?



Grundsätzlich nicht schlecht für den ersten Versuch: die beulige Optik gefällt mir, da ist das Ziel erreicht. Die Hochglanz - Aluoberfläche überzeugt mich aber immer noch nicht. Ich will dem guten Teil aber eine Chance lassen und erst mal die Umgebung lackieren. Mal sehen, ob es dann noch stimmig ist. Sonst kommt es eben wieder runter und ich muss mir was anderes einfallen lassen.

Oder fällt Euch was ein??
 
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Norboo

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Könnte man das mattieren, z.B. mit ganz feinem Sandpapier oder feiner Stahlwolle?
 
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Kann man sicher, Norboo! Aber das ist es ja nicht, die Kälte bleibt. Hochglanz-pliertes Alu lässt sich wirklich nach meiner Erfahrung nur sehr schwer realistisch darstellen. Nun bin ich ja nicht gerade der Lackier- Spezialist, eher versuche ich das Thema zu vermeiden. Aber ein gutes Beispiel mag diese vor über 25 Jahren entstandene Junkers 86 geben:


Und an Hochglanz mangelt es nicht, da spiegelt es sich eben je nach Winkel einen Tick anders.


Die Fotos sind nicht toll, zeigen aber schon die weichen Übergänge in "monochromen" Flächen. Diese leicht wolkige - und vor allem weiche - Farbchangierung habe ich bisher nur mit Polierfarben hinbekommen, und auch da nicht immer zuverlässig, leider.

Ein neueres Beispiel ist eine Lockheed Electra, die mit den gleichen Farben lackiert und dann eben poliert wurde:


Diese Übergänge sind ja nicht "Form-gesteuert", also unterschiedliche Reflexe auf Grund unterschiedlicher Form, sondern beim Polieren bewusst angebrachte Reflexe, um eben den Eindruck unebener Oberflächen zu erzeugen.

Ob mir das mit Aufrauhen gelingt? Versuch macht kluch, ich melde mich.
 
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