Das Stationierungskonzept der Bundeswehr (Reform)

Diskutiere Das Stationierungskonzept der Bundeswehr (Reform) im Bundeswehr Forum im Bereich Einsatz bei; Tja, AKK und Merkel schwadronieren zum Thema Flugzeugträger und der Finanzminister sorgt dafür dass nicht einmal das wirklich benötigte Gerät...

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  1. jockey

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    Wobei Uschi keine Rückendeckung von Mutti bekommen hat. Die steht hinter dem Finanzminister und seinen Einsparungen. Die Fetten Jahre sind vorbei, komisch hab davon all die Jahre nichts gemerkt...
     
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  3. Herby

    Herby Testpilot

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    Da war man jahrelang im Wirtschafts-Aufschwung und hatte nichts Zusätzliches in die Bundeswehr investiert, jetzt konnte man sich endlich zu Mehrinvestitionen durchringen und nun ist nach vier Wochen Abschwung wieder alles für die Katz.

    Ich melde mich freiwillig, den Fototag zum 60ten Jubiläum des CH-53 bei der Bundeswehr zu organisieren - 2032 ist nicht mehr weit! :evil:
     
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  4. #2063 Buccaneer, 14.03.2019
    Buccaneer

    Buccaneer Flieger-Ass

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    Auch wenn jetzt auf mich eingedroschen wird. Aber was die (Standort)Infrastruktur betrifft ist in meinen Augen eher noch "Einsparpotenzial" vorhanden - in geringem Umfang auch Fliegerhorste betreffend. Es fehlt nur an einem Konzept...und das gilt für die ganze deutsche Verteidigungspolitik. Das es hier ganz Wesentlich am politischen Wille mangelt, darin stimme ich überein.
     
  5. #2064 lutz_manne, 14.03.2019
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    lutz_manne Space Cadet

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    Der Zustand der Bundeswehr ist ja beinahe desolater als der Zustand der Wehrmacht am 8. Mai 1945. Als die Bundeswehr gegründet wurde, war wenigstens eine militärische Basis an echten erfahrenen Fachleuten vorhanden. Worauf soll ein neues "erwachen der Macht" bei der Bundeswehr basieren? Alle Wurzeln sind personell als auch wegen der allgemeinen politischen Meinung "früher war alles schlecht & böse" abgeschnitten. Neue Basis also: Das Wissen von "Experten" und externen Beratern, sowie von der Frauenquote und Blümchenkrieg?
    Wenn man die Uhr zurück drehen könnte, hätte man 1990 die NVA übernehmen sollen und die Bundeswehr abschaffen sollen. Da gab es wenigstens noch preussischen Drill.
    Von welcher deutschen Armee könnte sich die Bevölkerung von Deutschland, aus rein militärischer Sicht der Führung, wohl am besten verteidigt sehen?
    - Deutsches Heer
    - Reichswehr
    - Wehrmacht
    - NVA
    - Bundeswehr (vor 1990)
    - Bundeswehr (nach 1990)

    Auf was kann man wohl bei der Bundeswehr (nach 1990 bis heute) in 50 Jahren mal zurückblicken? Auf einen superteuren Scherbenhaufen.
     
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  6. Tracer

    Tracer Alien

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    Die NVA wäre nach 29 Jahren dieser Politik genauso kaputtpazifiziert (Achtung Wortneuschöpfung) und nett...
    Aber eben nicht einsatzbereit.
    Ich warte im übrigen immer noch auf meine im Oktober 2017 bestellten Klamotten aus dem ZeWar-Satz. Die Ausgabe sollte im November 2018 stattfinden...
     
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  7. amsi

    amsi Space Cadet

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    Hehe...
    Ein paar meiner Kameraden wurden schon "beliefert". War aber nicht alles lieferbar. Einer hat nur ne Thermoskanne gekriegt.... (bleibt wenigstens der Kaffee warm, wenn man schon keine warmen Klamotten hat:011:)
     
  8. DeFa

    DeFa Flieger-Ass

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    ....es betrifft doch nicht nur die Bundeswehr, dieses Land wird von Personen regiert und gelenkt, die ihre eigene Ideologie über gesunden Menschenverstand gesetzt haben.
    Dabei ist ihnen sch...... egal, ob wir eine verteidigungsfähige Streitmacht besitzen, ob die innere Sicherheit gegeben ist, ob Rentner nach vierzig Jahren Arbeit Flaschen sammeln müssen, etc....
    Mehrere hundert Milliarden Euro sind anders verplant, das hat sich diese "Regierung" auf die "Fahne geschrieben" und der mündige Bürger in diesem Land soll das dann auch noch gutheißen :sad:
     
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  9. #2068 Wolfsmond, 14.03.2019
    Wolfsmond

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    In 50 Jahren schauen die hier in ein chinesisches Geschichtsbuch und sagen "schaut Kinder, damit wollten die ausgestorbenen Ureinwohner uns ernsthaft aufhalten".
     
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  10. Theo

    Theo Astronaut

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  11. Alex1204

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    Geb ich dir Recht.
    Und ich denke die 13 A400 werden nie nach Lechfeld kommen.
    Die Zellen werden verschrottet und die Ersatzteile werden eingeleigert.
    Bei dem jetzigen finanziellen Spielraum wäre es wahnwitzig einen Flugplutz Lechfeld für den 13 A400 zu ertüchtigen und zu betreiben.
     
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  12. BerndK

    BerndK Flieger-Ass

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    Das glaube ich jetzt weniger, aber wenn ich z.B. das auf und ab mit dem CH-53-Nachfolger verfolge oder das anfängliche Trauerspiel mit dem A400M, dann möchte ich hier doch einmal eine Lanze für die Drehflügler und Transporter brechen.
    Mir komme mir immer wieder der Gedanke, dass es vieleicht sinnvoller wäre, die Hälfte der Jetgeschwader aufzulösen und das gesparte Geld für deren Betrieb, Unterhalt und Neuanschaffungen in den Hubschrauber- und Transporterbereich zu stecken. Zwei Kampfgeschwader für Jagd- und Jagdbomberaufgaben (eins im Norden, eins im Süden), von denen eines noch die Aufgaben der Waffenschule übernimmt, und ein Geschwader für Aufklärung und ECR sollten doch eigentlich für die heutige Bundeswehr genügen. Denn wenn ich mir die letzten Jahre und Jahrzehnte anschaue, waren bei den Jets nur ECR und Aufklärung im Ausland bzw. Abfangaufgaben (QRA) im Inland im Focus. Ich glaube auch nicht, dass sich das in den nächsten Jahren ändern wird, weil das politisch nicht gewollt ist. Von der atomaren Teilhabe müsste man sich dann natürlich auch trennen.
    Ich weiß, dass ich mir jetzt den Unmut der Jetfans zuziehe, aber das nehme ich mal in Kauf.
    Im Gegensatz dazu waren und sind die Hubschrauber aller Teilstreitkräfte und die Transportflugzeuge bei allen Auslands- und Hilfseinsätzen der Bundeswehr im Einsatz (Balkan, Afghanistan, UNIFIL, Kongo, Operation Atalanta, Mali, um nur einige zu nennen) und sind immer bis an den Rand der Einsatzbereitschaft geflogen bzw. tun es immer noch. Dazu kommen Hilfs- und Katastropheneinsätze im Ausland sowie Transport- und Hilfseinsätze (Hochwasser, Waldbrand u.s.w.) und SAR im Inland und über See. Da wäre es doch wirklich sinnvoller, den Hubschrauberereich zügig zu erneuern und aufzustocken.
    Auch für Lechfeld sehe ich dann eine Chance.
    My two cents!
     
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  13. #2072 Onkel-TOM, 15.03.2019
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    Ich bin Jetfan und auch in dem Bereich tätig,ich kann dir da aber zum Teil beipflichten,einen EF Verband weniger könnte man vertragen,ich hätte da auch einen im Sinn,werde das hier aber nicht äußern ;-)
    Büchel mit F-18 ausstatten und Schleswig rein auf Drohne wäre auch überlegenswert.
    Einen zweiten vollwertigen Transportverband und auch bei den schweren Hubis einen Nachfolger in ausreichender Stückzahl ist notwendig und sinnvoll.
    Mehr als NATO Air Policing und SEAD/Recce im Jetbereich werden wir der NATO eh nicht anbieten meiner Meinung nach.
     
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  14. #2073 Michael aus G., 15.03.2019
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    leider zu weit wech von einem richtigen Flugplatz
    2 LTGs mit jeweils 25 Maschinen A400M und die 3 übrigen für Erprobung und Reserve(WTD, ect.). Gern auch wieder mit Hubis gemischt... :thumbsup:
     
  15. Alex1204

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    Mag prinzipiell richtig sein.
    Nur was militärisch richtig und sinnvoll ist, interessiert keinen.
    Hier geht es nur ums Geld und das Geld kann man am einfachsten einsparen indem man eben keinen zweiten Transportverband auf die Füße stellt, sondern einfach die Entscheidungen für einen zweiten halben Transportverband oder Außenstelle Wunstdorf oder wie man es auch nennt erstmal wieder in die Schubladen verschwinden läßt.
     
  16. BerndK

    BerndK Flieger-Ass

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    Ich glaube nicht, dass die ca.100 Millionen Euro, die für den Ausbau von Lechfeld veranschlagt sind, eine große Einsparung darstellen, wenn gleichzeitig für die Renovierung der Gorch Fock 135 Mio bezahlt werden.
    Aber die Auflösung von zwei bis drei Jetgeschwader und deren Flugplätzen würden da schon eher viele Euronen in den Bw-Topf spülen, die für andere Aufgaben ausgegeben werden könnten. Abgesehen davon hätten dann die restlichen Geschwader fürs erste keine personellen Probleme mehr.
    Deutschland ist finanziell, materiell und personell nicht in der Lage, auf allen "Hochzeiten zu tanzen", sondern sollte sich wirklich auf spezielle Kernaufgaben konzentrieren - und das könnten neben der Aufklärungs- und ECR-Komponente vor allem Drehflügler und Transporter sein.
     
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  17. #2076 Onkel-TOM, 15.03.2019
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    Man will Lechfeld multinational betreiben,was man so hört sind 5-6 Nationen stark interessiert oder haben evtl schon zugesagt.Der NATO was anbieten ohne selber Bomben zu werfen und das multinational als Rahmennation wird man nicht aufgeben,schon gar nicht bei den dringend benötigten Transportkapazitäten.
     
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  18. Alex1204

    Alex1204 Berufspilot

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    100 Millionen?
    Das glaubt doch niemand.
    Was aber noch mehr ins Gewicht fällt ist das Personal.
    Jeder Dienstposten der benötigt wird, wird zw. 3-4 Millionen Euro kosten.
     
  19. #2078 Onkel-TOM, 16.03.2019
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    Knapp 2 Milliarden mehr gibts wohl für den Haushalt 2020,von 43,2 auf 45,1Milliarden,die neuen Regierungsflieger werden nicht aus dem Verteidigungshaushalt bezahlt, so die Vereinbarung.
    Mal schauen was sich damit alles realisieren lässt.
     
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    Genau so ist es. Dass der Waffenlehrerlehrgang (WIC - Weapon Instructor Course) in Laage unter dem Dach des TaktLwG 73 "S" seit ein paar Jahren stattfindet, stellte nur eine Übergangslösung dar. Im Herbst 2019 soll dann die Waffenschule der Luftwaffe (WaSLw) aufgestellt werden. Allerdings wird die auch in Zukunft massiv auf die Unterstützung durch den Verband angewiesen sein.
     
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  22. #2080 Onkel-TOM, 16.03.2019
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    Naja der Begriff Waffenschule ist gut und recht,die Techniker,Maschinen,Logistik etc wird trotzdem alles über das TaktLwG 73 laufen,somit ist das zwar ein schöner Name aber eigentlich nichts anderes als eine weitere Teileinheit der 73er.
     
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