Dekopatronengurt M61A1 VULCAN

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  1. #1 Paramags, 15.02.2012
    Paramags

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    Hallo Forumsfreunde

    Durch zufall bin ich an den unten gezeigten Patronengurt mit Ausgemusterten EX-Patronen der Luftwaffe gekommen. Der ganze Gurt riecht aber ziemlich stark nach alten Waffenöl und wahrscheinlich auch nach pulverresten der BMK. Nun möchte ich den Gurt gerne zerlegen um die teile einzeln zu reinigen. Den Händler hatte ich gefragt und der meinte nur daß man die mit einem Gurter / Entgurtereisen rausbekommt. Wie muss ich mir das vorstellen und in welche Richtung werden beim Aufmunitionieren der Phantom die Patronen aus dem Gurt geschoben?

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    Gruß
    Thomas
     
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  3. #2 atlantic, 17.02.2012
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    da gibts wirklich solch Vorrichtung fürs Gurten der Granaten.

    beim Einlegen werden sie mit der Hand so weit reingeschoben bis sie allein halten und dann kommt diese Vorrichtung drauf und mit Hebelkraft wird sie bis zum Anschlag reingeschoben.
    Ich kenns zwar nur von der Mig, aber das Prinzip dürfte auch bei den westlichen Kanonengurten gleich sein.
    Raus müsste eigendlich genauso gehen.
    Da die Granate leicht konisch ist, musst du sie Richtung Granatenboden rausdrücken.
     
  4. Xena

    Xena inaktiv

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    Beim Aufmunitionieren wird gar nicht raus geschoben, weil kein Gurt mehr da ist. Diese Dinger sind Zerfallsgurte. DIe Patrone wird in den Lauf geschoben und das Gurtglied dabei heraus getrennt. Aufmunitioniert wird mit neu bestückten Gurten vom Werk. Besagtes Werkzeug wird eher zum Reparieren von Gurten dienen vermute ich.
     
  5. Tracer

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    Da merkt man mal wieder ob jemand gedient hat, oder nicht... :FFTeufel::triumphant:

    Auf dem Bild erkennt man ja recht gut, dass die Hülse am Hülsenboden gehalten wird. Wie von Atlantic schon gut beschrieben würde ich einfach mit einem kleinen Schraubendreher die "Klammer" unten etwas aufdrücken und mit Druck auf die Spitze das Geschoss nach hinten herausdrücken.
     
  6. #5 RetiredF4, 18.02.2012
    RetiredF4

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    Das sollten wir über einen Waffenspezialisten abklären lassen. Ich selbst habe die Teile ja nur verschossen, für das Aufmunitionieren war die Waffensection verantwortlich.

    Aber..........
    die verschossenen Hülsen wurden wieder in die Trommel zurückgeführt, was ungegurted nicht ganz vorstellbar ist. Hier ein Bild dazu, auf dem man die Zuführung und die Rückführung sehen kann.
    http://Vulcan M61

    Die Patronen mußten aus zwei Gründen zurückgeführt werden:
    1. wegen der Gefahr, dass die Patronen beim Ausstoß zu Beschädigungen am Flugzeug führen konnten
    2. um die Schwerpunktlage nicht zu sehr negativ zu beeinflussen.

    Die richtigen Hülsen der scharfen und der Übungsmunition waren übrigens aus Messing. Die hier sind also wohl die wegen der Schwerpunktlage als Balast mitgeführten Dummies.

    franzl
     
  7. #6 Paramags, 18.02.2012
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    Hallo Leute

    Tja, das mit dem Aufdrücken der Halteklammer hab ich schon versucht, die "Patronen" werden dermaßen geklammer daß sich diese nur megaschwer aufdrücken lassen. Zudem sind diese EX-Patronen ja aus Aluminium welches deutlich weicher ist als die original Messinghülsen. Hat wer noch ne andere Idee wie man diese rausbekommt?

    Zur Verwendung des Gurtes beim Original, meines Wissens nach wird der Gurt doch nur zum Aufmunitionieren verwendet und bleibt außerhalb der Phantom am Boden zurück. Die Vulcan M61A1 ist im inneren doch Gurtlos, oder hab ich das flasch in Erinnerung?

    Gruß
    Thomas
     
  8. #7 Striker01, 18.02.2012
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    Korrekt Paramags, die Gurtklammern werden beim Beladen der Kanone von den Patronen getrennt und fallen wieder in den Munitionscontainer, in dem sie von den Mun Truppe angeliefert werden. Die Patronnen verschwinden in der Trommel in einer sogenannten Schnecke.

    Versuche doch mal, mit einen Hammer mit Gummiaufsatz die Patronen nach unten (wobei oben die offene Seite ist) herauzutrennen.

    Grüße

    Uwe
     
  9. ESPEZ

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    Was auch eigentlich vorauszusehen war. Selbiges "Problem" hatte ich mit meinem "NR-30"-Teil.
    Einfach das Gurtglied arretieren und dann die Patrone leicht nach hinten rausschlagen.
     
  10. Xena

    Xena inaktiv

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    Die Patronen der M50 Serie gibt es sowohl in Messing, Stahl wie auch in Alu. Da diese auch für Phalanx und andere Waffen verwendet werden, weiß man bei Dekosachen nie so genau woher sie nun stammen. Die Stahlhülsen werden wahrscheinlich eher für Bodenfahrzeuge verwendet, Messing und Alu eher für Flugzeuge.

    Und ja, die Patronen werden vom Glied getrennt, anders funktioniert das nicht. Wie soll die Patrone denn unbeschadet den Druck in der Kammer halten können, wenn ein Glied drann hängt? Wie sollte eine Kammer aussehen wo die Patronen im Gurt durchlaufen? Bedenke, die Patrone muß bündig von der Kammer umschlossen werden, damit es sie nicht zerreisst. Das sagt schon die Logik, wenn man bedenkt was für Kräfte wirken. Im Netz gibt es genug Zeichnungen wie die Waffe und die zugehörige Patronenkammer aussehen. Wenn Du da einen kompletten Gurt durchziehen kannst, bist Du der neue Jesus. Glaube mir, die Patronen werden vom Gurt getrennt, wie beim MG (falls einer gedient hat). Die Patronen werden dann auch so wieder zurück geführt und auch die Gurtglieder gesammelt.
     
  11. #10 milhouse-bart, 18.02.2012
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    @Xena: Es wurde doch weiter oben schon erwähnt, dass die M61 ohne Gurt arbeitet.
     
  12. Xena

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    Ich beziehe mich jetzt nicht speziell auf die M61 sondern auf gegurtete Munition überhaupt.
     
  13. #12 Paramags, 18.02.2012
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    Hallo Leute

    Nun, von der Vulcan gibt es ja auch verschiedene Varianten, das M61A1 ist aber das gurtlose, glaub der Voränger M61 hatte noch den Gurt in der Waffe, aber darum gieng es ja nicht. Hab jetzt den Tipp mit dem Hammer mal versucht und siehe da, eine patrone lies sich so Entgurten, bei der Zweiten hinterlies die Kralle aber dermaßen einen abdruck daß ich das dann sein gelassen hab. Mit einen dünneren Schraubendreher bin ich zwischen Hülsenrand und dem Gurt reingegangen und hab das etwas aufgehebelt um etwas Luft zu bekommen für einen großen Schraubendreher mit dem ich dann den Gurt nach oben abgehebelt hab. Dan noch ein leichter Schlag auf die Spitze der Patrone und schon fiel diese aus der Klammer. Mit Industriereiniger wurden dann die Patronen sowie die Gurtteile gereinigt und die Gurteile wurden dann mit WD40 noch eingesprüht, fertig.

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    Was mich noch interessieren würde, auf den Kettengliedern sind unterschiedliche Nummern eingeschlagen, sieht für mich nach einer Nummerierung aus, weis da einer was genaueres darüber?

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    Gruß
    Thomas
     

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  14. #13 RetiredF4, 19.02.2012
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    Wie schon gesagt, ich habe die Dinger verschossen und nicht eingebaut. Dass die Patronen aber nicht lose in der Trommel liegen und durch Schwerkraft zu den Kanonenläufen geraten, dürfte offensichtlich sein. Schematisch sieht das so aus wie in der nachfolgenden Grafik aus einem anderen FF thread hier.

    http://www.flugzeugforum.de/forum/attachment.php?attachmentid=205669&stc=1&d=1165174548

    Die Patronen könnten von dem Ladegurt in das Zuführungssystem eingebracht werden. Diese Zuführungskanäle sieht man auf den Bilden ja recht gut.

    Dass die dann nicht in den Gurten oder dem Transportsystem verschossen werden ist wohl klar. Aus dem Transportsystem raus (ob jetzt Gurt oder Rutsche oder wie immer man diese geordnete Zuführung bezeichnen will) in den Verschluss des jeweiligen Laufes rein, dort Abschuss, danach wieder zurück in Transportsystem und zurück in die Trommel. Ein Gurt zerfällt bei der Angelegenheit auf jeden Fall nicht.

    Es wurden auch nach jedem Feuerstoß einige Patronen unverschossen in die Trommel zurückgeführt, da die Kanonen nicht sofort schlagartig stehenblieb nach loslassen des Abzugsgriffes.

    Hier nochmals ein Bild von der Seite. http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/6/6f/M61A1_Vulcan_side_view.jpg

    franzl
     
  15. #14 Striker01, 19.02.2012
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    @ ruf motorsport,

    ja, so in etwa funktioniert das. Ich habe wohl in meiner Dienstzeit an die 1000 mal die Bordkanonen an unseren F-4 beladen und immer ist rausgekommen was auch reinging. Die Vulcan ist ein geschlossenes System, welches nur an der Munitionszuführung unterbrochen werden kann. Dort wird ein sogenannter Trichter angesetzt, durch den der Gurt geordnet zugeführt wird. Sternräder transportieren die Patronen durch den Endlosgurt mit Tatzelwurm zur Trommel. Die Gurtglieder werden bei der Zuführung abgetrennt und fallen ebenso wie die verschossenen Hülsen und die nicht verschossenen Patronen zurück in den Transportcontainer. Für jede zugeführte Patrone fällt eine aus den System wieder raus. In der Trommel finden ca 600 Patronnen platz, die in einer Schnecke aufgehängt sind, der Rest liegt lose in den Endlosgurten. Nachdem die Patronen bei Verschuß durch die Trommel gewandert sind, laufen sie wieder durch den Endlosgurt und je nachdem ob der Rückhaltehacken in die Kannone eingesetzt ist oder nicht laufen sie and der Rohrzuführung vorbei oder hindurch. Der Rückhaltehacken hat die Aufgabe, zu verhindern, das unbeabsichtigt Partonen in die Rohre gelangen und verschossen werden und ist immer eingesetzt außer wenn tatsächlich geschossen werden soll.

    Grüße

    Uwe
     
  16. #15 Xena, 19.02.2012
    Zuletzt bearbeitet: 19.02.2012
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    Das kann nicht sein, weil die M61 keinen Gurt hat, es ist linkless. Also werden dort auch keine Gurtglieder getrennt.

    Da diese vom Thread-Opener gegurtet ist, stammt sie nicht von einer M61 sondern einer anderen Kanone mit diesem Kaliber. Wahrscheinlich also eine M39, wie sie in der F-5 verwendet wird (vielleicht stammen die Patronen aus der Schweiz?) oder der GIAT M621 (gibt es IMHO nur als Pod). Könnte aber auch eine andere Quelle haben, wie M195 oder M197. Andere Kanonen verwenden dieses Kaliber nicht, zumindest im Luftfahrtbereich.

    Aber im Prinzip, wenn Gurte verwendet werden, dann werden die Gurte aufgelöst, also die einzelnen Links getrennt und je nach Flugzeug entweder ausgeworfen oder gesammelt. Das wollte ich damit sagen.
     
  17. #16 Paramags, 19.02.2012
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    Hi Uwe

    Auch von mir ein dickes Danke für die genaue Erkärung wie das abläuft. Was mich allerdings wundert ist daß da "nur" 600 Schuss in die Trommel gehen, bei der Kadenz was die Vulcan hat..... :-)

    Gruß
    Thomas
     
  18. #17 AARDVARK, 20.02.2012
    AARDVARK

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    Naja, man fliegt auch nicht wie im PC Sim sekundenlang feuernd durch die Gegend!
     
  19. #18 beistrich, 20.02.2012
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    Wie oft muss das ganze System geputzt werden?
     
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    Hallo

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  21. Tracer

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    Noja, sekundenlang geht schon. Dann war´s das aber auch. Man kann jedoch die Schussrate der Vulcan auf dem Pedestal Panel der F-4F verstellen zwischen HIGH und LOW.
     
  22. #20 Paramags, 20.02.2012
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    Hi Uwe

    Daß es im Luftkampf keine Cheats gibt mit Unendlich Muni ist mir schon klar. Ziel sollte es ja eigentlich sein den Feind auf die ferne zu Bekämpfen ddamit er nicht erst in Reichweite des BMK kommt, oder?

    Jetzt aber mal noch ne Waffenspezifische Frage. Auf dem Bild unten ist links eine abgeschossene Hülse, in der Mitte eine Deko-Patrone und rechts ja die Ex-Patrone von weiter oben. Was mir auffällt ist daß die Deko ja diesen "Ring" trägt welcher bei der abgeschossenen Fehlt. Nun stellt sich mir die Frage wozu ist dieser Ring da und was passiert mit diesem beim Abschuss der Patrone. Ich kenne diverse andere Kalieber als Sportschütze, aber keines trägt einen solchen Ring.

    Gruß
    Thomas
     

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