Der aktuelle Zustand der USAF

Diskutiere Der aktuelle Zustand der USAF im US-Streitkräfte Forum im Bereich Einsatz bei; Die US Air Force hat in der Vergangenheit ihre Ideen von diversen Herstellern entwickeln lassen. DIes erfolgte meist im geheimen in eigens...
Captain Murdock

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Die US Air Force hat in der Vergangenheit ihre Ideen von diversen Herstellern entwickeln lassen. DIes erfolgte meist im geheimen in eigens eingerichteten Abteilungen innerhalb der Hersteller.

Lockheed Martin hat Skunk Works
Boeing hat Phantom Works
Hat Northrop Grumman eine Abteilung für Black Projects? Mir ist bisher keine bekannt.
 
langnase73

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Man erwartet in Kürze eine Ausschreibung zum Ersatz der Triebwerke der B-52. Es sollen künftig wohl kommerzielle Triebwerke eingesetzt werden.
 
langnase73

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Man erwartet in Kürze eine Ausschreibung zum Ersatz der Triebwerke der B-52. Es sollen künftig wohl kommerzielle Triebwerke eingesetzt werden.
Streiche Ausschreibung und ersetze durch Auftrag. Rolls Royce Corporation wird in den nächsten Jahren 608 Triebwerke des Typs F130 für 76 Maschinen liefern.

 
sixmilesout

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Ich frage mich nur wozu jetzt noch? Der Nachfolger steht in den Startlöchern und jetzt verballert man Geld, für ein Projekt das eigentlich schon in den 90ern geplant war. Muss man nicht verstehen oder?
 
Simon Maier

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Hallo,

Interessant dabei ist dass man bei 8 Triebwerken in Doppelgondeln geblieben ist. Die BR710 sind Gewichts- und Leistungsmäßig ähnlich wie die Originaltriebwerke, theoretisch hätte man mit nur 4 stärkeren Triebwerken (wie dem PW1100G oder CFM56-5C des A 340) den selben Schub gehabt, bei sogar etwas weniger Gewicht (ein PW oder CFM56 wiegt weniger als 2 kleinere Triebwerke). Unter Umständen wäre aber wohl die Bodenfreiheit bei den äußeren Triebwerken wegen dem größeren Fan Durchmesser knapp geworden.
@sixmilesout wenn ich es richtig verstanden habe bleibt die B-52 bis mind. 2050, als low tech bomb truck. Was wegfällt sind die B-1 und die B-2, die mit den B-21 ersetzt werden sollen, also ein high/low mix ähnlich wie bei den Fightern.
 
Speedy#32

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Ich denke auf Hinblick auf eine etwaige neue Zertifizierung mit dem neuen Antrieb, macht es schon wieder Sinn auf vergleichbare Triebwerke im Vergleich zu den Aktuellen zu setzen. Ich will gar nicht daran denken wie die CAD Datenlage bei dem Vogel ist. Da wurde wahrscheinlich bei vergangen Umbauten immer nur das Nötigste gemacht. Und bei einer neuen Auslegung von nur 4 Triebwerken, musst bestimmt auch der Flügel komplett neu gemacht werden und wer weis was sonst noch.
Was mich aber auch verwundert ist, dass man sich so viel Zeit genommen hat. Das jetzt gewählte Triebwerk ist ja auch schon länger im Einsatz. Aber bei noch 30 Jahren Restlaufzeit der alten Krieger wird sich das schon noch lohnen.
 
ManfredB

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Ich frage mich nur wozu jetzt noch? Der Nachfolger steht in den Startlöchern und jetzt verballert man Geld, für ein Projekt das eigentlich schon in den 90ern geplant war. Muss man nicht verstehen oder?
Schaust Du noch mal auf die im Beitrag #75 verlinkte Seite:

... “The B-1 and B-2, as phenomenal as they are, we’ve got to get those out of service as the B-21 comes on and we get ourselves to that two-bomber fleet, which is a B-21 and a modernized B-52.” ...
(Markierungen von mir)
 
Simon Maier

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Hallo,

@Speedy#32 Rein vom Flügel her hätte man im Vergleich zu Doppelgondeln mit 4 TW pro Aufhängung nicht mehr Gewicht (sogar ein bischen weniger),und den gleichen Schub. Allerdings würde der Druckpunkt der TW durch den größeren Fandurchmesser vermutlich leicht nach unten wandern, ob das am Ende was ausmacht kann ich nicht beurteilen.
Letztlich wird man sich darüber genug Gedanken gemacht haben, so ein Programm wurde in den 90er Jahren schon mal durchgekaut, damals hat Boeing 4 RB211 vorgeschlagen. Man kam damals zum Ergebnis dass es teurer gewesen wäre als die alten TW zu behalten.
Die jetzt beschlossenen TW sind aber einiges neuer und moderner als die RB211.
 

mel

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Für das Beibehalten der 8 Triebwerke gibt es gute Gründe.
1. Bei 4 Triebwerken müsste man neue Gondeln entwickeln, testen, usw. Das kostet.
2. Wie erwähnt würde der Druckpunkt nach unten wandern und das Flugverhalten ändern.
3. Wie auch erwähnt würde die Bodenfreiheit ein Problem werden. Ausserdem müsste man je nach Triebwerk die Gondeln mehr oder weniger weit nach vorne verschieben, was wiederum den Schwerpunkt verändern würde.
4. Bei Ausfall eines der äusseren Triebwerke hätte das Ruder nicht genügend control authority (k.A. wie das auf Deutsch heissen soll :squint: )
Ich glaube, es gab noch weitere Gründe, habe dazu mal einen Artikel gelesen, den ich natürlich nicht mehr finde.
Alles in allem aber will man möglichst wenig anfassen. Daher haben die neuen Triebwerke auch nicht mehr Schub.

Interessant ist noch, dass im Zuge weiterer Modernisierungen die nicht mehr verwendeten optischen Sensoren unter der Nase wegfallen sollen. Das verbessert die Aerodynamik.
Das Erscheinungsbild der B-52 wird sich damit akkustisch und optisch ziemlich ändern...
 
Simon Maier

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Hallo,

bzgl. des Programms habe ich dazu einen Artikel gefunden (von 2016) der sich mit möglichen Auswirkungen einer Neubestückung befasst. Darin wird auch (wie im Post oben von mel bereits erwähnt) gesagt dass das Seitenruder bei einem Tausch gegen 4 TW bei einem Ausfall der äusseren TW nicht genug control authority hätte, scheinbar ist es schon mit den TF33 (die bereits mehr Schub haben als die Triebwerke der frühen, längst stillgeĺegten B-52 Versionen) grenzwertig, zumal das Seitenruder gegenüber den frühen Versionen wegen Flutterproblemen im Tiefflug verkleinert und verändert wurde.
 
sixmilesout

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Ich dachte immer die B-21 soll alle ersetzen. Aber offensichtlich wird es wohl ein extra Model als Ersatz für die B-52 geben. Bis die B-52 wirklich ausgemustert wird, wird es die B-21 Produktion schon lange nicht mehr geben.
 

Sens

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Die B-52 soll bis 2050 im Dienst bleiben. Deren TF33 erreichen die Endphase der einst geplanten Nutzungsdauer und ihr Unterhalt wird dann immer kostspieliger. Das F130/RB725 wird ja schon in der USAF für die C-37 and E-11 genutzt. Wenn bis etwa 2030 die Umrüstung der 76 B-52 erledigt ist, dann bleiben deren F130 bis zur geplanten Aussonderung der B-52 an den Tragflächen. Nur noch im Ausnahmefall wird es einen Triebwerkstausch geben. Es ist ja nicht nur eine Ablösung der TF33 sondern auch eine Erneuerung im Bereich der Triebwerksgondeln. In der gleichen Zeit wird auch die anstehende Erneuerung der Avionik der B-52 durchgeführt. Sie ist es auch, die ausschlaggebend war, wann der zusätzliche Austausch mit F130 durchgeführt wird. Deshalb gab es auch keinen Zeitdruck und man konnte in Ruhe die Angebote prüfen.
 
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arneh

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Ich dachte immer die B-21 soll alle ersetzen. Aber offensichtlich wird es wohl ein extra Model als Ersatz für die B-52 geben.
Mir ist noch nicht mal eine konkrete Vorbereitung der Ausschreibung eines Nachfolgers der B-52 bekannt.
Die B-52 wird neben der Herc wohl eines der ganz wenigen Flugzeug- Muster werden, die hundertjähriges Dienstjubiläum feiern wird.
 
sixmilesout

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Nur mit dem gravierenden Unterschied, von der C-130 gibts die "J" mit BJ 2021, bzw bis 2050 eben weitere Neubauten. Die B-52 sind eigentlich überreif fürs Museum.
 
ManfredB

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In einem Bericht des airforcemag vom Januar 2019 werden drei nicht unwesentliche Faktoren aufgezählt, die den Ausschlag geben, die B-52H weiterhin in Betrieb zu halten:
...
The B-1 and B-2, which are at least 22 and 30 years younger, respectively, will retire before the B-52 for a range of reasons, according to the Bomber Vector study:
  • The B-52 has in recent years racked up mission capability rates of 60 percent, far above that of the B-1 and B-2, which are at about 40 and 35 percent, respectively.
  • The B-52 costs about $70,000 per flying hour, roughly half that of the B-2—even before it gets more efficient engines.
  • The B-52 “has good bones,” Rand said, noting that the B-52H spent most of its service life on ground alert for nuclear operations, and still has many thousands of hours of airframe life remaining. ...
 
Schorsch

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... zumal das Seitenruder gegenüber den frühen Versionen wegen Flutterproblemen im Tiefflug verkleinert und verändert wurde.
Seitenleitwerk bitte, das Ruder ist nur der bewegliche Teil.
Als Grund für die Verkleinerung habe ich mal gelesen, dass ab G ein Gierdämpfer zum Einsatz kommt, und deswegen keine so hohe natürliche Stabilität notwendig ist. Es gibt ja Stories von B-52 mit komplett halbseitigen Triebwerksausfall. Aber sind glaube ich nicht mehr gelandet, sondern über freundlichen Gebiet haben alle die Kiste verlassen.

... drei nicht unwesentliche Faktoren aufgezählt, die den Ausschlag geben, die B-52H weiterhin in Betrieb zu halten:
Vor allem scheint die B-52 eine erhebliche "Stand-Off" Fähigkeit zu haben. Rein Reichweitentechnisch ohne Luftbetankung ist die H immer noch ne Bank (ist ja quasi auch ein fliegender Sprittank), und sie kann ja anscheinend bis zu 20 Marschflugkörper tragen. Damit können eine Hand voll B-52 schnell mal die Luftabwehr komplett saturieren, ob nun an Land oder die eines Flottenverbands. Da die Dinger theoretisch recht weite Wege fliegen können, ist das für jeden chinesischen Trägerverband, der "Blue Water" rumfährt, ne ganz schlechte Nachricht. Schiffe kann man ja ganz gut per Satellit orten, und dann könnten eben ein paar B-52 so einem Verband die Hölle heiß machen.
Bei solchen Missionen bleibt man angenehm weit weg von "heißen Orten", für die die B-52 wahrlich schon lange kein Kandidat mehr ist (siehe Linebaker II).

Die jetzt beschlossenen TW sind aber einiges neuer und moderner als die RB211.
Und heute auch 30 Jahre später als die 1990er. Damals hatte man wahrscheinlich damit gerechnet, dass die Flieger noch 10-20 Jahre machen.

Die noch aktiven B-52 wurden mindestes 2 oder 3 tiefen Modifikationen der Primärstruktur unterzogen. Die anderen Modelle sind ja quasi in den 70er Jahren zerbröselt.
 
ManfredB

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Der alte Witz, der sich durch die Bomberflotte zieht ist, ist der, daß wenn die B-1- und B-2-Bomber ausgephast sind, die Piloten vom Bone Yard in der B-52 Stratofortress nach Hause geflogen werden. ...
... :)

schon etwas älter, aber trotzdem einiges an Hintergrundwissen zur B-52:

Interessant:
"The upper wing surface is expected to be the life- limiting structural member." (siehe dazu auch die Grafik)
("Es wird erwartet, dass die obere Tragflächenseite das lebensbegrenzende Bauteil ist."
 

mel

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Vor allem scheint die B-52 eine erhebliche "Stand-Off" Fähigkeit zu haben. Rein Reichweitentechnisch ohne Luftbetankung ist die H immer noch ne Bank (ist ja quasi auch ein fliegender Sprittank), und sie kann ja anscheinend bis zu 20 Marschflugkörper tragen. Damit können eine Hand voll B-52 schnell mal die Luftabwehr komplett saturieren, ob nun an Land oder die eines Flottenverbands. Da die Dinger theoretisch recht weite Wege fliegen können, ist das für jeden chinesischen Trägerverband, der "Blue Water" rumfährt, ne ganz schlechte Nachricht. Schiffe kann man ja ganz gut per Satellit orten, und dann könnten eben ein paar B-52 so einem Verband die Hölle heiß machen.
Bei solchen Missionen bleibt man angenehm weit weg von "heißen Orten", für die die B-52 wahrlich schon lange kein Kandidat mehr ist (siehe Linebaker II).
20 Marschflugkörper, ja, davon 8 intern und 12 unter den Flügeln. Diese haben aber keine Anti-Schiff Fähigkeiten.
Für die Bekämpfung von Seezielen ist die B-52 auf die gute alte AGM-84 Harpoon angewiesen, wovon 12 unter den Flügeln getragen werden können. Damit kann man nicht sonderlich angenehm weit weg bleiben. Für die Mission ist daher auch Tiefflug vorgesehen.
In Zukunft könnte die Abstandsfähigkeit gegen Seeziele mit der AGM-158C LRASM verbessert werden.
 
Schorsch

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20 Marschflugkörper, ja, davon 8 intern und 12 unter den Flügeln. Diese haben aber keine Anti-Schiff Fähigkeiten.
Für die Bekämpfung von Seezielen ist die B-52 auf die gute alte AGM-84 Harpoon angewiesen, wovon 12 unter den Flügeln getragen werden können. Damit kann man nicht sonderlich angenehm weit weg bleiben. Für die Mission ist daher auch Tiefflug vorgesehen.
In Zukunft könnte die Abstandsfähigkeit gegen Seeziele mit der AGM-158C LRASM verbessert werden.
Dies ist aber auch etwas darin begründet, dass man dieses Thema halt auf die lange Bank geschoben hat. Verständlich, mangels eines maritimen Herausforders. Den hat man ja jetzt.

Allerdings, die AGM-84 ist mit 150km und mehr Reichweite angegeben, das ist doch schon ganz ordentlich. Theoretisch können auch Luftverteidigungssysteme so weit reichen, aber wäre sehr am Rande des Envelope etwa eine HHQ-9.
 
Thema:

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