Der politisch korrekte Modellbauer

Diskutiere Der politisch korrekte Modellbauer im Modellbau allgemein Forum im Bereich Modellbau; Da war doch unlängst nach 22:00 auf einem Privatsender ein Bericht über Modellbau in Deutschland, wo auch der wohl beste Modellbauer Deutschland...

Siegfried Wache

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Da war doch unlängst nach 22:00 auf einem Privatsender ein Bericht über Modellbau in Deutschland, wo auch der wohl beste Modellbauer Deutschland interviewt wurde. Die Modelle sind ja wirklich Spitze, aber was da so verbal rüberkam wie er würde nie ein Modell der Enola Gay bauen, weil das moralisch verwerflich wäre so ein berüchtigtes Flugzeug zum Einsatz mit Massenvernichtungswaffen befähigt zu bauen.
Dazu bleibt zu sagen, dass ab der F-84F jeder NATO-Jet in der Lage war und ist Atomwaffen mit einer Sprengkraft bis zu 1 Megatonne zu tragen und auch ins Ziel zu bringen. Also da würde eine Ganze Menge Typen für den Modellbau nicht mehr in Frage kommen. Ausserdem mal zum Vergleich, am 9 / 10. 02. 1945 griffen 279 B-29 Tokio mit Brandbomben an, dabei wurde ein Areal von 32 km/quadrat eingeäschert, 1 Mill Menschen ihrer Wohnstätten beraubt und 83 000 Personen getötet. War das keine Massenvernichtung. So etwas geht auch ohne A-Waffen!
Die Sprengkraft der Hiroshima Bombe betrug mal gerade "lächerliche" 15 Kilotonnen und hatte etwa gleich grosse Zerstörungen zur Folge. Allerdings wiegt der ökologische Aspekt schwer der Verstrahlung schwerer. Aber es braucht keine A-Waffen um massenweise Menschen umzubringen. Wenn man solche Bedenken hat, sollte man im Modellbau auf Airliner umsteigen, aber die werden ja jetzt auch aschon als Waffe eingesetzt.
Nur mal so zur Diskussion!
 
jo020

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Ist denn die Meinung dieses Modellbauers die allgemeine Meinung? Das bezweifle ich stark. Soll er also das bauen was er meint in seinem Sinne moralisch verantworten zu können.
Jeder wie er mag.
 
Markus_P

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Naja, wenn er nach seiner Meinung gefragt worden ist, soll er doch sein Thema derartig einschränken, ist doch OK!
Der Modellbauer ist übrigens m.W. auch im FF ...
Ich handhabe das auch ähnlich, zwar ist mir die Notwendigkeit von Militär bewußt, aber ich bevorzuge z.B. Sonderanstriche, Technologie-Testträger oder zumindest Maschinen ohne Aussenlasten, weil damit der Bereich, der mich fasziniert, nämlich die Technologie, abgedeckt ist! Das heißt noch lange nicht, daß ich die Modelle von anderen schlecht finde, nur weil da z.B. 28 CBUs drunterhängen...

Jeder sollte sich mit seinem Hobby identifizieren können, manchmal bedarf es einer gewissen Abstraktion.

Aber Dein Beispiel hinkt ein wenig, denn um mit einer F-84 o.ä. an die Symbolik der "Enola Gay" heranzukommen, müsste ich schon die A-Waffen darunterhängen und das am Besten noch dorch Bodenpersonal in ABC-Schutz untermauern, oder ich müsste eine Pershing II bauen... das sind DIE Symbole für Massenvernichtungswaffen.
Aber in einem hast Du vielleicht recht, nur weil man so etwas baut, ist es nicht gleich moralisch verwerflich, auf den Kontext kommt es an...
 
_olli_

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1.
Kommt es doch darauf an, aus welchen Beweggründen man ein Modell baut.

2.
Ist es doch jedem selbst Überlassen was er baut und was nicht.

Wenn jemand meint eine B-29, die eine A-Bombe abgeworfen hat, aus moralischen Gründen nicht bauen zu wollen, wohl aber
B-17? die Dresden zerstört haben (um das mal als Beispiel zu nennen), oder B-52 oder was auch immer, die A-Bomben oder H-Bomben abwerfen (sollten), ist das dessen/deren Entscheidung.

Außerdem denke ich dass das wieder eine Was-war-zuerst-Diskussion gibt :)

Und so vielseitig der (Modellbauer)Mensch ist so vielseitig sind seine Meinungen/Einstellungen und so vielseitig wird das hier werden :D

Zum Schluß:

Ich baue weil es mir Spaß macht .. hoffe ich. Und weil mich das Flugzeug an sich interessiert, weil ich seine Formen schön finde oder was auch immer. Oder weil mich die Geschichte die dahintersteckt interessiert.
Ich baue sicher NICHT, weil ich es toll finde daß so ein Flugzeug dafür da ist zu zerstören. Ich baue auch NICHT weil ich die Geschichte durch Modelle dokumentieren will oder aufzeigen will welches Leid welcher Flieger verursacht hat oder verursachen hätte können oder verursacht oder verursachen wird (vielleicht).
Ich habe viele Bausätze mit Fliegern die Sonderanstriche tragen, ich habe einige große Flugzeuge (B-52/B-36 in 1/72) weil ich es gewaltig finde was da gebaut wurde und was fliegt, ichhabe Rettungshubschrauber, Löschflugzeuge und technologisch interessante FLugzeuge (F-117a, AV-8 Harrier, Yak-38 z.B.)
und ich habe 1/25er Lkw's, Seenotrettungskreuzer etc.
 
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n/a

Guest
Ich habe den Beitrag im TV nicht gesehen. Meiner Meinung nach sind die Äußerungen dieses Modellbauers eher dümmlich-peinlich als politisch korrekt.

Auch eine "Enola Gay" hat Geschichte geschrieben, wenn auch nicht im positiven Sinn... - Aber welches Fluggerät, das in einem Krieg oder miltärischen Konflikt eingesetzt wird bzw. wurde, kann als "unbedenklich" und daher als politisch korrekt eingestuft werden? Keines!

Ergo: Der politisch korrekte Modellbauer darf überhaupt KEIN militärisches Fluggerät/Modell mehr (nach-)bauen.
 

Siegfried Wache

Fluglehrer
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Also einer B-29, B-47, B-52 usw. sieht man rein äusserlich nicht an dass sie Atomwaffenträger ist, dem Interviewten kam es wohl nur darauf an seine Abscheu gegen den Einsatz von Atomwaffen kundzutun. Aber vor einer solchen Äusserung sollte man folgendes beachten:

Vor Inbetriebnahme des Mundwerks Gehirn einschalten!

Ansonsten wird man schnell unglaubwürdig, wie die grüne Gesundheitsministerin, die man dabei beobachtet hat wie sich eine Stange Zigaretten und eine Flasche Whisky gekauft hat.
 

Lothringer

Guest
Ein politisch korrekte Modellbauer darf auf keinen Fall deutscher Staatsangehöriger sein, sogar derjenige, der den Pferdestall der US TV-Serie "unsere kleine Farm" bauen wollte, wäre politisch unkorrekt... :rolleyes:
 
quarter

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Gut zu wissen! Ich werde mich also in Zukunft korrekt benehmen und keine Miltärflugzuege bauen da dies ja verwerflich ist.
Ich erkläre hiermit offiziell meine modellbauerische Umkehr zu öffentlich vorzeigbaren Modellen und erkläre hiermit eidesstattlich das ich zukünftig nur noch Feuerwehrmodelle baue!


..... oder mache erkläre ich mich dadurch zum potenziellen Brandstifter?!:rolleyes:

Ich glaube es ist weder nötig alles zu hinterfragen oder zu komentieren. Es baut ein jeder was er will, hauptsache er kommt damit klar.
Das doch alles Mumpitz was hierdrüber geschrieben wird!:mad:
 
kosmodian

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und wie ist das mit Dioramen? Wenn man meint, ein Atombomber zu bauen waere moralisch verwerflich, wie ist es dann mit dem Bau von Dioramen in denen z.B. ein Gefecht des WWII dargestellt wird:eek:

Ich halte Äußerungen, dass es moralisch verwerflich waere bstimmte Fahrzeuge zu bauen aufgrund deren Einsatz für den selben Schwachsinn wie die verallgemeinder Behauptung das Actionbetonte Computerspiele aggressiv und todeslustig machen:rolleyes:
 

YUKON

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Stellt Euch mal folgendes vor: Da kommt ein Journalistenteam, sogar mit Kamera, zu Euch nach Hause und möchte über Euer geliebtes Hobby berichten. Unglücklicherweise sammelt Ihr keine Ü-Ei-Überraschungen, Briefmarken, züchtet Kakteen oder malt Bilder. Nein, Ihr baut ausgerechnet 'militärisches Gerät' maßstabsgetreu nach. Die Frage nach der Moral dieser Tätigkeit ist so sicher wie das Amen in der Kirche! ...und jetzt erklärt den Journalisten, und ich bin mir ziemlich sicher, daß die ebenfalls eine Meinung zu diesem Thema vertreten, daß ihr diese Modelle aus Technikbegeisterung und geschichtlichem Interesse baut. Viel Spaß dabei! Eure Kommentare würden unter der Aufregung genauso "dümmlich-peinlich" sein und der Vorsatz "vor Inbetriebnahme des Mundwerks Gehirn einschalten" wäre schnell dahin. Und was die Journalisten später im Studio zusammenschneiden steht ebenfalls in den Sternen. Ich spreche aus Erfahrung und traue einem Journalisten nur von 12 Uhr bis Mittag!
Das Geschickteste in dieser Situation ist sicherlich, eine Diskussion zu vermeiden, und selbst das gelingt nicht immer. Persönlich bin ich der Meinung, daß sich Christian Gerard ganz gut gemacht hat. Er baut klasse Modelle und macht den Eindruck, daß er seinen Schwerpunkt auf die maßstabsgetreue Gestaltung (Hyperdetailierung) seiner Modelle setzt und sich der Einsatzmöglichkeiten der Originalle durchaus bewußt ist.
 
Markus_P

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Original geschrieben von Siegfried Wache
vor einer solchen Äusserung sollte man folgendes beachten:

Vor Inbetriebnahme des Mundwerks Gehirn einschalten!
Du ziehst Dich an dieser Äußerung ganz schön hoch. Worauf willst Du eigentlich hinaus??

Yukon hat es denke ich ganz gut zusammengefaßt. Da hat jemand im Eifer der Aufzeichnung vielleicht (ich hab selbst leider kein K1, aber Du hast ja genau hingehört ;)) das Wort "verwerflich" statt "bedenklich" oder "für mich persönlich nicht ok" verwendet, wäre das besser gewesen? Es wäre doch immer noch seine Meinung, Du dagegen scheinst hier von allen Modellbauern zu verlangen, das sie, wenn sie Militärflugzeuge bauen, doch bitteschön kein kritisches Wort zum Thema Krieg fallen lassen, oder nur noch Arliner bauen!? Oder wie sollen wir das verstehen?

Da unser Hobby ja schon oft genug als kriegsverherrlichend bezeichnet wird, können wir doch froh darüber sein, daß die K1 Reportage in eine solche Richtung gelaufen ist. Ich habe schon gestandene Jetpiloten erlebt, die in einer solchen Reportage plötzlich dumm wie Brot schienen und wie die letzten Adrenalin-Junkies rüberkamen. Ich kann aus erster Hand bestätigen, daß das nicht der Realität entsprach!!
 
Wolfgang Henrich

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Mann Mann Mann.....man kann alles verdrehen und verquarzen bis nur noch Mist rauskommt. Ich halte es so wie Yukon auch schreibt. Bevor man anderen empfielt das Gehirn einzuschalten sollte man vielleicht erstmal bei sich anfangen. Vielleicht ging es dem Interviewten einfach darum den Modellbauer als solches aus der Militärfreak Ecke herauszuholen in die er immer gerne gestellt wird. Bevor jemand den gannten Satz jetzt meint verdammen zu müssen sollte er sich lieber mal überlegen was er selbst in seinem Leben schonmal dazu beigetragen hat unser Hobby einem so breiten Publikum vorzustellen bzw. nahe zu bringen. Bei den meisten großen Kritikern hier wird das wohl eher nicht der Fall sein.
 

Christopher

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Also ich finde die Diskussion ehrlich gesagt sinnlos...

Da ist jemand nach seiner Meinung gefragt worden und hat diese kundgetan. Jeder hat ne andere Meinung is doch ok! Aber das man dann gleich abfällig werden muss von wegen "Gehirn einschalten" versteh ich nicht! Jeder sollte die Meinung des anderen akzeptieren.

Und jeder sollte das bauen was ihm gefällt oder das was ihn fasziniert. Eine "Enola Gay" hat Geschichte geschrieben und macht sie für die einen dadurch halt interessant und für den anderen halt nicht.
 

Hog

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Original geschrieben von Christopher
Da ist jemand nach seiner Meinung gefragt worden und hat diese kundgetan. Jeder hat ne andere Meinung is doch ok! Aber das man dann gleich abfällig werden muss von wegen "Gehirn einschalten" versteh ich nicht! Jeder sollte die Meinung des anderen akzeptieren.
Vollste Zustimmung! :TOP:

Hätte man auch anders angehen können als gleich draufzuhauen, finde ich...
 
Intruder

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So, nun noch meinen Senf dabei. Christian will sich garantiert nicht als politisch korrekter Modellbauer aufspielen oder andere moralisch verdammen, ebenso hat er sich nicht selbst als bester Modellbauer Deutschlands bezeichnet. So etwas würde Ihm im Traum nicht einfallen. Und das sage ich, weil ich Ihn seit 15 Jahren kenne. Ich kann Euch versichern, das es Christian auch nicht gefallen hat, was so rüberkam und (so wie es nun passiert ist)falsch aufgefasst werden könnte. Aber man kann ein Interview selbst des friedlichsten Menschen so zusammenschneiden, das er wie ein Terrorist erscheint. Ich möchte mal einige Moralapostel , die sich über Christian muckieren sehen, wenn so ein Fernsehteam reinschneit und in der eigenen Wohnung Aufnahmen macht. Bei Privatsendern geht es hauptsächlich um Quote und die erreicht man durch mehr oder weniger reißerische Berichterstattung. Wobei ich finde, das dieser Bericht gut gemacht und sich auf die Qulitativen Aspekte unseres Hobbys beschränkt hat.Jedenlalls hat es Christian nicht verdient so runter geputz zu werden.
 
Markus_P

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@Intruder: 100% Zustimmung :TOP:
 
Intruder

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runter geputzt bleibt runter geputzt, egal ob es einer oder zehn sind , oder?
 
Shadow

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Als Moderator vom FF schäme ich mich für die beiden Beiträge von Siegfried Wache in diesem Thread :mad:
 
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Hallo

Als direkt Betroffener darf ich mich hier auch zu Wort melden, obwohl ich mich eigentlich ganz raus halten wollte.

Also, was hier teilweise gegen mich polemisiert und unter der Gürtellinie rumgeschlagen wurde ist schon entwürdigend.

Besonders von einer "Kapazität" in luftfahrhistorischen Angelegenheiten, wie Siegfried Wache, hätte ich ein faires Urteil erwartet, nicht so einen dummen Kommentar! Jedenfalls hat er sich, wie auch ein anderer FF User mit ähnlich großer Klappe, nicht nur bei mir, eindeutig disqualifiziert!

Hat Herr Wache jemals ein Modell auf einer Ausstellung präsentiert und sich vor einem Zuschauer rechtfertigen müssen, warum er gedade militärische Modelle baut? Sieht man sich den Tonfall seiner mail an, ist es auch besser für die gesamte Modellbauszene, daß man sich mit so einem Mann nicht in der Öffentlichkeit blamiert!

In dem Interview wurde ich spontan gefragt und mußte direkt antworten und das habe, wie ich finde, auch gut gemacht. Die "Enola Gay" ist mir gleich als Synonym für Massentötung eingefallen. Meine subjektive Einschätzung ist, daß der A-Bombenabwurf auf Hiroshima ein, nach heutigen Maßstäbe gemessen, Kriegsverbrechen darstellt. So etwas muß ich nicht als Modell darstellen, erst gar nicht, wenn mir tausende andere B-29 als Vorbild zur Verfügung stehen, die nicht eine solche negative Symbolwirkung besitzen.

Jeder VERANTWORTUNGSBEWUSSTE Modellbauer, der das Licht der Öffentlichkeit nicht scheut, darf sich doch, ja er muß sich Gedanken über seine Vorbilder machen und auch dazu stehen. Legitim sind natürlich auch in diesem Kontext Fragen, warum man dann eine B-17, die am Dresden bombing raid teilgenommen hat, auch nicht bauen darf.

Wer sich den K1 Bericht genau angesehen hat, der wird auch feststellen, daß ich um meine eigene Meinung gefragt wurde und bei meiner Antwort habe ich die wiedergegeben und keinesfalls für die Allgemeinheit der Modellbauer gesprochen!

Gerade in Deutschland muß man als Modellbauer militärischer Vorbilder Fingerspitzengefühl im Umgang mit der Öffentlichkeit an den Tag lege. Ansonsten kommen wir mit unserem Hobby aus der Miefecke nicht heraus.

Von daher ist es nur zu gut, daß solche verbalen Rundumschläger, wie mrbavaria oder Siegfried Wache in unserer Szene kein großes Gewicht besitzen.


Viele Grüße
fightingfalcon
 
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