Die Flugzeuge des Roland Garros

Diskutiere Die Flugzeuge des Roland Garros im Props bis 1/72 Forum im Bereich ROLLOUTS - Die Bilder Eurer Flieger !; Eugène Adrien Roland Georges Garros, geb. am 6 Oktober 1888 auf La Réunion, war ein bekannter Sportsmann und Pilot der Zeit vor dem ersten...

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    Eugène Adrien Roland Georges Garros, geb. am 6 Oktober 1888 auf La Réunion, war ein bekannter Sportsmann und Pilot der Zeit vor dem ersten Weltkrieg, der nicht nur in Europa, sondern auch in Nord- und Südamerika flog.

    Im Jahre 1912 wurde er bei der Firma Morane-Saulnier als Werkspilot angestellt. Richtig berühmt wurde er im Jahre 1913 durch die erste Non-Stop-Überquerung des Mittelmeers. Zuvor nahm er schon an zahlreichen Rundflügen und Wettbewerben teil, so z.B. am ersten Schneider-Pokal-Rennen mit einer Morane-Saulnier Typ G auf Schwimmern.

    Im Krieg rüstete Roland Garros seine Morane „L“ mit Kugelabweisern am Propeller aus, so dass er (als erster?) durch den Luftschraubenkreis schießen konnte. Roland Garros wurde 1918 abgeschossen und starb.

    In Frankreich ist er bis heute ein Held und weltweit bekannt ist sein Name dadurch, dass der Tennisplatz in Paris nach ihm benannt wurde, auf dem bis heute das French Open gespielt wird.

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    Bild-Quelle: http://commons.wikimedia.org/wiki/File:Roland-Garros.jpg


    Quellen:
    [1] Michel Bénichou: Roland Garros, l’homme qui voulait voler bien, Fana de l’Aviation 523-526, Juni-September 2013
    [2] http://fr.wikipedia.org/wiki/Roland_Garros

    In diesem Thema will ich mit der ersten Überquerung des Mittelmeers beginnen, wozu der Typ H verwendet wurde. Ungebaut liegt noch die Wasserflugzeugversion vom ersten Schneider-Pokal-Rennen in Monaco in meinem Regal.

    Ich würde mich freuen, wenn andere das Thema aufgreifen und hier ihre Garros-Flieger vorstellen würden.

    Möglichkeiten dafür gibt es ja genug: Demoiselle, Bleriot XI, Morane G, L oder N, etc (?). :)
     
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    Die erste Überquerung des Mittelmeers im Flugzeug

    Ich will mit diesem Rollout an eine Pioniertat im Jahre 1913 erinnern. Sie zeigt sehr schön welches Wechselbad der Gefühle Roland Garros bei der ersten Überquerung des Mittelmeers im Flugzeug durchlebte. Sie zeigt außerdem, dass es Vorbereitung, Hartnäckigkeit und auch ein gewisses Maß an Ignoranz aktueller Veränderungen der äußeren Umstände erfordert, um ans Ziel zu kommen. Nicht zu verachten ist auch eine ordentliche Portion Glück, um die Sache erfolgreich zu Ende zu bringen bzw. zu überleben. :angel:

    Das Modell zu Garros Flug habe ich aus dem AZmodel Bausatz der Morane G/H gebaut. BB

    Mein Rollout hat sich etwas verzögert, weil ich erst eine geeignete Pilotenfigur basteln musste. :blush2:

    Man kann auch einen Bausatz kaufen, der Decals für Roland Garros enthält, das ist aber unnötig. :FFTeufel: Garros Maschine hatte keine französischen Kokarden. :frog: Auf einem historischen Foto wurde sie so ausgestellt::TD:

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    Roland Garros plante im Sommer 1913 einen Flug von Paris nach Tunis mit einem Zwischenstopp in Fréjus-Saint-Raphael. Dafür hat er zwei vergleichbare Morane-Saulnier mit einem großen Tank für 8 Stunden Flugzeit und einem 80 PS Gnome-Motor vorbereitet.

    Er wollte für die Überquerung des Meeres zwischen Saint-Raphael und Tunis kein Wasserflugzeug verwenden, weil Masse und Widerstand der Schwimmer die Reichweite reduzieren. Außerdem verzichtete er auf die Begleitung von Schiffen durch die Marine, um das Abflugdatum selbst bestimmen zu können.

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    [Quelle: Google Earth, wie man leicht erkennt]
     
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    Das am besten vorbereitete Flugzeug ließ er, mit einem Kompass und einem Höhenmesser ausgestattet, nach Fréjus bringen. Mit dem anderen wartete er in Paris auf günstige Windbedingungen, die sich aber nicht einstellten. Daher fuhr er mit dem Zug nach Fréjus, wo er am 22. September mittags eintraf und sich so schnell es ging zurückzog. Die Journalisten bedrängten ihn ständig, bis er bekanntgab, auf den Versuch zu verzichten. Dies war jedoch nur ein Trick, um die Presse abzuwehren und seine Freunde zu beruhigen, die ihm rieten, die Sache aufzugeben.
     

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    Währenddessen schlief Garros schlecht angesichts der Gefahr, in die er sich im Falle einer Panne begab („hoffnungslos“). Bei Tagesanbruch zog er sich sorgfältig an, damit ihn nichts in seiner Bewegungsfreiheit behindern würde, ernährte sich mit der gleichen Sorgfalt, und schickte einige Telegramme an die Presse: „Ich starte nach Tunis, 6 Uhr. Werde Ihnen Neuigkeiten schicken. Herzliche Grüße. Garros“. Anschließend brachten ihn Soldaten (Matrosen des Flugzeugträgers „La Foudre“) im Automobil zu seinem Flugzeug. Er fühlte sich dabei wie ein Verurteilter, den man zum Schafott bringt.
     

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    Er band sich zwei Armbanduhren ans Handgelenk, eine mit der aktuellen Uhrzeit, die andere wurde zum Startzeitpunkt auf 12 gestellt, um die Flugzeit anzuzeigen. Während er eine wasserdichte Kombination anzog, betrachtete er sein Flugzeug. Die glänzende, von den Mechanikern herausgeputzte Bespannung gab ihm das befriedigende Gefühl, alles gut vorbereitet zu haben.
     

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    780 km waren zu überwinden (der aktuelle Weltrekord war kurz zuvor, am 11. September von Fourny auf einer Farman im Rundflug auf 1010 km geschraubt worden). Der Start um 5:52 Uhr verlief so einfach wie er es sich vorgestellt hatte. 20 Minuten später erschien Korsika links voraus. Demnach ist er bis dorthin geradeaus geflogen. Er hatte sich ausgerechnet, dass er nach 5 Stunden Cagliari ganz im Süden von Sardinien passieren müsste, und dass er dort landen würde, wenn er mehr als eine halbe Stunde Verspätung hätte - vorsichthalber hatte er einen Mechaniker dort hingeschickt. Andernfalls, wären es von Sardinien noch 225 km. Mit 3 Stunden Kraftstoff bei 120 km/h oder mehr, nur noch eine Formalität.

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    Korsika erschien am linken Horizont und alles flößte ihm vollstes Vertrauen ein als plötzlich ein unheilverkündender Schlag, hervorgerufen durch geborstenes Metall ertönte und den ganzen Apparat erschütterte. Er fühlte sich verloren, doch der Motor lief mit einem regelmäßigen Klopfen weiter, das sich auf seinen ganzen Körper übertrug.

    Auf der Motorhaube war eine von innen durchstoßene kleine Beule zu sehen und der rettende Erdboden lag 40 km weit weg. Er bog in diese Richtung während er die Leistung des Motors reduzierte. Ajaccio in Sicht, dachte sich der Besessene, dass Cagliari, wo er auf einen Mechaniker zurückgreifen könnte, nun auch nicht mehr weit sei. Außerdem hatte er im Problemfall ja nun wieder Boden unter sich. Damit schwenkte er nach rechts und gab wieder Gas.
     

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    Sardinien, gut in Sicht, schien ihn mit Gegenwind zurückweisen zu wollen, dann kamen Turbulenzen. Garros ging von 1500 auf 500 Metern über das Gelände. Er betrachtete seine Uhren zum wiederholten Mal: eine Stunde Rückstand! Er müsste landen. Aber das hätte die Zerstörung eines Traumes bedeutet! Eine Kraft „stärker als die Vernunft und sein eigener Wille“ zog ihn nach Süden zum Meer. Er reduzierte die Motordrehzahl und ließ das durch den verbrauchten Kraftstoff erleichterte Flugzeug bis auf 3000 m steigen, zur Sonne. Die Drehzahl war so gering, dass der Motor stotterte. Er vibrierte, gewiss, aber mit konstanter Regelmäßigkeit. Dann gab es ein Klacken wie bei einem Bruch, das ihm einen Stoß ins Herz versetzte, aber der Motor vibrierte weiter ohne Drehzahl einzubüßen.
     

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    Nur noch 20 Liter Benzin. Vor Angst vergaß Garros seine Empfindungen. Er wähnte sich regungslos, nahm nichts mehr um sich herum war außer dem Kraftstoffstand. Er rechnete wieder und wieder. Schließlich nahm er, weit voraus, zwischen den dichten Wolken drei schwarze Punkte wahr. Die drei Torpedoboote, die man ihm aus Bizerta entgegengeschickt hatte. Er fühlte sich gerettet, schaltete die Zündung ab und stieg in Spiralen zu ihnen hinunter… Als er auf 300 m war, sahen ihn die Seeleute und begannen zu wenden. Er schaltete die Zündung wieder ein. Der Motor sträubte sich, aber im letzten Moment begann er wieder zu dröhnen und zu vibrieren. 10 Minuten später, dem Kielwasser der Kriegsschiffe folgend, sah Garros Bizerta. Fünf Liter Benzin waren noch im Tank und die Benzinleitung begann undicht zu werden. Auf dem Exerzierplatz vollbrachte Garros eine Traumlandung, d.h. auf den Rädern, ohne etwas oder jemand um ihn herum zu beschädigen. Er war 7 Stunden und 45 Minuten geflogen. „Ruhe … Bewegungslosigkeit … Friede“, so waren seine Worte.
     

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  12. urig

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    Ein Soldat kam an: „Sie kommen von weit her?“

    „Aus Frankreich“

    Verdutzt, nichts begreifend betrachtete der Landser abwechselnd das Flugzeug und den Piloten, stumm, dastehend wie ein Idiot. :headscratch:
     

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  13. urig

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    Garros untersuchte seinen Motor. Einem Ventil fehlten die Rückholfeder und deren Träger. Doch die Fliehkraft hat diese in ihrer Wirkung ersetzt. Ihr Verlust hat zu Unwucht und Vibrationen des Motors geführt. Eine Achse des Kipphebelmechanismus war der Länge nach gespalten; eine Hälfte war verschwunden …

    Die Neuigkeit verbreitete sich, Leute kamen angelaufen. Aus Bizerta wurde ein Telegramm nach Paris geschickt: „Garros ist um 1:45 Uhr angekommen“. Garros selbst benachrichtigte die Presse: „Um 6 Uhr aufgebrochen, um 1 Uhr 45 angekommen. Das geht viel schneller als mit dem Schiff, aber dafür ist die Landschaft eintönig. Garros.“
     

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  14. urig

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    Währenddessen wurden alle fehlenden oder beschädigten Teile des Motors vom Artilleriearsenal in Bizerta mit so viel Eifer wiederhergestellt, dass der Motor noch am selben Abend repariert war, so dass Garros nach Tunis aufbrechen konnte, wo ihn eine dichte Menge erwartete. Doch unvorsichtige Ungeduld… Er wurde von der Nacht überrascht und wusste nicht mehr wo er war. So landete er mit bockendem Motor in der Nähe eines Lagerfeuers 25 km von seinem Ziel entfernt, von wo trotzdem jemand kam, ihm zwei Glückwunschtelegramme zu überbringen. Eines vom Ministerpräsidenten Louis Barthou, das andere von seiner großen Bewunderin Anastasia, Großherzogin von Mecklenburg-Schwerin, die Cannes zu ihrer Wahlheimat gemacht hatte.

    Weitere Bewunderer und Bewunderinnen schrieben an „Roland Garros, den größten Flieger der Welt, 7, Rue Lalo, Paris.“
     

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    Flugi, JohnSilver und juergen.klueser gefällt das.
  15. #14 juergen.klueser, 04.02.2015
    juergen.klueser

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    und wieder einmal absolut vorbildlich :HOT:
     
  16. popeye

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    Danke - ich hab's genossen und fühlte mich fast in die Schulzeit zurückversetzt, wenn wieder mal ein Heft "Fliegergeschichten" am Kiosk erhältlich war :HOT:

    Grosses Kino !
    Rolf
     
  17. #16 JohnSilver, 04.02.2015
    JohnSilver

    JohnSilver Astronaut

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    Tolle - im wahrsten Sinn des Wortes - Geschichtsstunde! :TOP:
    Das hat richtig Spaß gemacht und ich hoffe sehr auf eine Fortsetzung!
     
  18. #17 Nachtfalter, 05.02.2015
    Nachtfalter

    Nachtfalter Space Cadet

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    Eine sehr schöne Geschichte aus der Zeit, wo das Fliegen noch ein echtes Abenteuer bedeutete! Ein solches RO macht reichlich Mühe, auch deshalb vielen Dank!

    Viele Grüße René
     
  19. urig

    urig Alien

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    Die Nacherzählung des Pionierflugs in [1] hat auch mich sehr beeindruckt. So hab‘ ich die Gelegenheit genutzt, auch mal wieder eine Übersetzung zu schreiben, was mir zusätzlichen Spaß gemacht hat. :HOT:

    Quellen:
    [1] Michel Bénichou: Roland Garros, l’homme qui voulait voler bien, Fana de l’Aviation 523-526, Juni-September 2013
    [2] http://fr.wikipedia.org/wiki/Roland_Garros
     
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    Hallo

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  21. #19 Friedarrr, 05.02.2015
    Friedarrr

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    Immer wenn ich in Cagliari war, habe ich nach ihm gesehen! (ja und nach so manchem Nahtjäger natürlich) :wink:

    Danke, tolle Vorstellung deines Modells. Und Modellbau ist eben auch Geschichte und dient dem nicht Vergessen!
     
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  22. AM72

    AM72 Alien

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    Klasse !:TOP: - nicht nur das tolle Modell - auch die lesenswerte Geschichte dazu ! :TOP:
    Danke für Deine Mühe !
    ..und gerne mehr :angel:
     
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