Die Helden nach dem Sturm – Miles M.57 Aerovan von MikroMir im Maßstab 1/72

Diskutiere Die Helden nach dem Sturm – Miles M.57 Aerovan von MikroMir im Maßstab 1/72 im Props bis 1/72 Forum im Bereich Bauberichte online; Habe ich mir dochgedacht, dass da jemand reagiert! Das Ding ist gerade, warum das im Foto schief kommt, weiss ich auch nicht. Ob ich die Linse mal...
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Habe ich mir dochgedacht, dass da jemand reagiert! Das Ding ist gerade, warum das im Foto schief kommt, weiss ich auch nicht. Ob ich die Linse mal anstuppse?
 
urig

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nicht zu heftig, sie könnte springen :TD:
 
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Nachgedacht - die Stützen kommen späterm, die Armaturen für die Befestigung des Heckteils kriegen ihren Platz - es wird ausgefräst in Höhe des Bodens, alles andere nach der Lackierung.

Da hab ich ir was angetan: die Grundfarbe sollte "Cream" sein. Das gibt es nur von Humbrol, glaube ich: und siehe da, in meiner ungeliebten Sammlung der Stinkefarben ist ein Töpfchen mit der magischen Nummer 41 = CREAM! Nach dem Öffnen des fast jungfräulichen Deckels eher SCREAM statt Cream. War mir gar nicht bewusst, dass die Stinkefarben schon soooo lange keine Rolle mehr in meinem Verließ spielen durften, außer für silberne Pinsel-Lackierungen - wie ein Besuch im Pläozoikum des Modellbaulacks: Rühren ohne Ende, dann kommt Hoffnung auf. Die lang erfolgreiche Mischung 40 Verdünnung zu 60 Lack soll es bringen, aber die Tropfenmethode wird durch eine Neigung zu mFäden-ziehen der humbrolischen Giftmischung zunichte gemacht. Trotzdem förcht sich der tapfre Modeller nit:



jede Menge Bläschen, nach Stunden immer noch heftig klebrige Oberflächen sind die Straf für die Hybris! Natürlich ist die Unterseite deutlich besser geworden!!



Das sind die Martyrien und die Bestrafung für Modellbauer, die in langem heiligem Schlaf versunkene Farben wieder beleben wollen - schließlich geht es hier auch ums Überleben einer Industrie - nach 10 Jahren sollte doch nur noch neuer Lack brauchbar sein!? Wenn man bedenkt, wieviele Jahre eher selten gebrauchte Farbtöne an den Lagern der Händler ihr trauriges Dasein fristen müssen, nur gerecht, dass dir Reue bei Zuwiderhandlung des Neukaufgebots auf dem Füße folgt! Oder hier nach der Wiederbelebung - man solldie Toten ruhen lassen!!

Ablaugen oder Schleifen? Schaugn mer moil!
 
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urig

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BaWü
Einspruch Euer Ehren!

Keine Garantie beim Neukauf!

Ich wollte Geld sparen und habe mir dieses Döschen Grundierung beschafft. Aber da kommt bloß eine wässrige Brühe raus, die weder deckt noch rasch abbindet. Ich vermute mal, ich habe eine Dose mit einem Herstellungsfehler erwischt.

 
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Swordfish

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Nachdem ich Oberflächen meiner Modelle mit Humbrol gespritzt habe, nie senkrecht lagern...!!! :hopelessness:
(Und zuerst spritze ich stehts die Unterseite, lasse alles über Nacht trocknen und am anderen Tag kommt die Oberseite !)
 
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Nun bin ich ja beratungsresistent. Vor allem bei Dingen, die mit stets misslingen wie zum Beispiel Lackieren. Farben mischen geht bei mir meistens schief und dünn mehrschichtig lackieren wird vom offensichtlich empfindungsarmen Zeigefinger immer wieder erfolgreich verhindert. Aber im Schleifen bin ich gut: Jahrelanges Vacu-Bauen stärkt wohl die Schleifsensorik. Oder immer wieder eben auch nicht.

Jedenfalls kann das Ei nicht so bleiben:

Schritt 1: Neue Farben bestellen - erledigt. Und zwar in Akryl.

Schritt 2: Oberflächenfehler im letzten Farbauftrag entfernen.

Also im - Schritt-Verfahren: Am Rumpf, um den winzigen Lüftungshutzen eine Überlebenschance zu geben, Einsatz von Chemie. Ich habe auf einer Seite den Rumpf mit Pinselreiniger, auf der anderen Seite mit passender Verdünnung bepinselt - und gewartet. Nach einiger Zeit ließ sich die Farbe quasi mit der Fingerkuppe - ja, die, die die Airbrush nicht gescheit im Griff hat - abgerubbelt. Ist an manchen Stellen wie beim Ent-Tapezieren - ganze Bahnen lassen sich abziehen.

Traglächen, Leitwerk und Oberrumpf werden geschliffen, womit gleich Formfehler mit behandelt werden. Wie's danach aussieht?



Die Folterinstrumente zeige ich hier auch. Immer schön eins nach dem anderen. Ist schließlich Sonntag!
Es zeigt sich auch, dass damit die Oberfläche den matten Glanz erhält, den ich im Endstadium anstrebe.



Warum der Lack im Bereich des Kanzelanschlusses und der Motoren komplett runter musste? Weil ich @Swordfish nicht gefolgt bin und das Modell nach dem Lackieren senkrecht gelagert hatte. Auch wenn er vielleicht nicht das Gleiche meint - hier hat er auch recht.
 
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Neues Spiel, neues Glück! Wenn dee Lack ab ist, kann man vieles noch mal neu ordnen, so auch hier.
Ich habe ich eintschlossen, die Strategie zu ändern: Also nicht alle Baugruppen vorlackieren und dann montieren, sondern fast traditionell. Grund für diese Meinungsänderung sind zweierlei: In der Zeit , bis die Farben da sind, kann man ja mal nachdenken und ein wenig rumspielen. Warum erst den Roh-Rumpf lackieren und dann die Fenster einsetzen, wenn doch gleich maskierte Fenster eingesetzt werden könnten? Versuch macht kluch, weiß der Volksmund - und so ist es dann.



Die Seitenfensrer passen prima, das Cockpit auch: dann will ich doch gern alles zusammenkleben, maskieren und dann lackieren - denn der Lack ist da!!!
 
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So eine Kanzel amkleben ist ja immer eine spannende Sache: was nimmt man da? Ich habe es mal mit einer Art Weißleim versucht, der aber elastisch-klebrig ist: Liquitape heißt das Zeug:
Einseitig auftragen, trocknen lassen und dann ansetzen. Damit ist es aber nicht getan: wenn das Teil richtig sitzt, sollte es mit einem geeigneten Klebstoff fixiert werden: da ja alles dicht ist, verwende ich Sekundenkleber.



Die Kanzel sitz richtig gut, was amn auch im Profil sieht.



Die Naht wird abgeklebt, mit Spachtel (Surfacer 500 in meinem Fall) bestrichen und das Ganze noch fein geschliffen. Das Abkleben ist auch nicht unbedingt mein Ding, vor allem bei so starken Wölbungen. Ich habe ein schmales elastisches Klebeband genommen und die Lücken dann mit normalem Klebeband geschlossen.



Das schöne an diesen Fotos ist, das alles noch viel gräuslicher aussieht als in natura: aber genau das hilft, die wichtigsten Fehler noch zu beheben, ehe es wieder mal zu spät ist und noch mehr Arbeit lauert.
 
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Irgendwann kann selbst ich mich wohl nicht mehr vorm Lackieren drücken. Mit Creme von Humbrol - jetzt eine "neue" Dose! - ging das auch ganz gut. Für meine Verhältnisse schon mal ein ausreichender Anfang.



Die Ausgleichsgewichte am Höhenleitwerk hatte ich schon vorher montiert - hält hoffentlich besser als auf dem Lack.



Wenn ich das noch mal machen würde, dann anders: der Trick ist ja, dass die Dinger genau übereinander stehen müssen, was sie hier auch tun - so in etwa. Man kann ja immer nur eins nach dem anderen montieren, und das zweite immer so, dass man das erste nicht genau sieht: führt bei mir immer zu Korrekturen mit den üblichen Unsauberkeiten.



Also das nächste mal die Position durchbohren, einen entsprechend gebogenen Draht einkleben und die Ausgleichsgewichte an die Enden kleben. Die scheinen ja Zeppelinförmig zu sein, lassen sich also zweiteilig drechseln. Eine Sammlung davon habe ich sogar schon mal angefertigt - naja.

Die Kanzel hat auch nicht allzusehr gelitten - so geht es doch.



Es sei denn, wir schauen genauer hin: an der Tür, die ja nicht so beulig ist, habe ich die beiliegenden Masken benutzt - prima.
Ansonsten meine eigene Abklebekunst - da ist noch viel Luft nach oben: solche geraden Verläufe an stark gewölbten Flächen sind für mehrteilige Masken wohl eine zu große Herausforderung.



Masken in der Qualität wie Peewit sie hat scheinen mir vielleicht noch zu gehen, aber am meisten Erfolg kann ich mir vorstellen, wenn ich nur sehr dünne Streifen an die Rahmen klebe und die Flächen mit Flüssigmaske abdecke. Ja, alles Theorie und die Kraft des faktischen wird es weisen - beim nächsten Modell dieser Art.
 
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Motoren soll das Gerät ja auch bekommen, und die sind in der Livery meiner Wahl ja grün: wegen meiner Lackierschwäche denke ich, Unterteil der Gondel samt Brille fertig zu bauen und auch lackiert anzubauen. Dann ist nur noch das Oberteil abzukleben - gerade Linien, das sollte ich doch hinbekommen?
Beim Auflegen der Gondeln zeigt sich, dass die Kontur nicht ganz der des Fläche entspricht, aber im Großen und Ganzen alles passt.



Es zeigt sich aber auch, dass die Korrektur an der Vorderkante der Teile für die Flächen-Unterseite nach dem Verkleben eben falsch war:



Ich hätte die Nasenkante als Referenz nehmen müssen und hinten korrigieren, was natürlich ungleich schwieriger gewesen wäre. Aber wie war das mit dem Murmeltier?
Und - nichts ist unmöglich! Mit dem tollen Liquitape wird alles mal positioniert und die genaue Korrekturnotwendigkeit ermittelt.



Erster Schritt: Auflage vorn an der Gondel kürzen, bis die Brille passt:



Geht doch! Jetzt wird erst mal die andere Seite geprüft - das wird zeigen, ob der obere Anschluß zur Brille gekürzt werden soll um den Spalt unten an der Flächenrundung zu schließen oder ob Magic Sculp nötig wird. Wäre zweite Wahl, weil dann Abkleben auch unten unumgänglich wäre.

Schaun wir mal.
 
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Norboo

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Wo ist denn das Problem beim Abkleben? Du nimmst an den gebogenen Konturen erstmal einen schmalen Streifen Tamiyatape (3-4 mm) oder, wenn der sich nicht genug anschmiegt, noch schmaler. Dann setzt du weitere Streifen daneben, bis alles abgedeckt ist.

Was bitte schön ist eine "Brille" beim Motor?
 
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Wo ist denn das Problem beim Abkleben? Du nimmst an den gebogenen Konturen erstmal einen schmalen Streifen Tamiyatape (3-4 mm) oder, wenn der sich nicht genug anschmiegt, noch schmaler. Dann setzt du weitere Streifen daneben, bis alles abgedeckt ist.

Was bitte schön ist eine "Brille" beim Motor?
ich meinte mit Brille die vordere Abdeckung der Motorgondel. Abgeleitet - wahrscheinlich fälschlicherweise - vom Karosseriebau: da ist das das "Bugblech". Kennt wer die richtige Bezeichnung für die aviatische Anwendung?

Wo das Problem ist, zeigt das Foto! Wie es dazu kommt, mögen die Modell-Pathologen wissen.
 
JohnSilver

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Im Lotter Kreuz links oben
Im englischen ist mir dafür der Begriff "nose cowling" geläufig. Übersetzen könnte man das z.B mit Haubenvorderteil, Fronthaube oder, wenn es ganz eindeutig sein soll Vorderteil der Motorverkleidung.

Such Dir etwas aus. :wink2:
 
Swordfish

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Ein knuffiges Transport-Ei entsteht hier.....:014:, da kommt mir wieder meine "Floh" in den Sinn....mit solchen Dickerchen wäre auch ein lustiger Fliegerfilm möglich, wo sich die Tower-Besatzung krümmt vor Lachen, wenn das dicke Transportei zur Landung ansetzt, oder sich die Flakbesatzung vor Lachen auf dem Boden wälzt, wenn sie von einer "Floh-Staffel" angegriffen wird......:0016:

 
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Schöner Floh - bei dem könnte ich mir das Lachen schon vorstellen. Der Aerovan konnte zumindest ein Lächeln bei den Betreibern erreichen, günstiger war Lufttransport damals nicht möglich.
Wie schon in #1 beschrieben ist die Vorstellung der Bemalungen seitens MikroMir durchaus phantsievoll, wenn auch nicht immer realistisch. Somit ist meine Wahl für die G-AISF wegen der roten Motoren leider Makulatur: die Mühle war wohl cremefarben, Motorgondeln und die seitlichen Blitze waren dafür grün. Bei den Motorgondeln ist das ja kein Problem, bloß mit einer anderen Farbe lackieren - bei den Blitzen aber schon: die roten Decals lassen sich ja nicht einfach in grüne umwandeln. Traraaaa: und schon wieder hilft die Sihouette!

Die Decals werden gescannt und als Vorlage im Zeichenprogramm hochgeladen - hier unten im Bild mit den Aussparungen für die Bullaugen. Nachzeichnen ist ja kein Problem, sind ja nur gerade Linien. Und einmal genügt, denn die andere Seite wird gespiegelt.



Tamyia Band auf Sheet geklebt wird geschnitten - ob das funktioniert angesicht der feinen Linien? Jedenfalls lassen sich mit viel Glück die so entstandenen Masken auf dem Rumpf positionieren: Sieht so aus, als wäre das soweit mal gelungen.



Dann nach sorgfältigem Andrücken der Ränder kommt die Airbrush-Prozedur.



Die Enthüllung könnten wir auch mit einem Schuß Industriesprudel feiern: besser wären die Decals sicher nicht!



Alles hat ja zwei Seiten - auf der anderen sitzt der Blitz auf der separaten Tür - ging aber erstaunlicherweise genauso gut. Eine neue Seite für mich mit der Silhouette - werde ich sicher noch öfter benutzen!
 
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Die Masken auf den Fenstern ließen sich auch ohne Protest entfernen - ein erfreulicher, ein auch seltener Akt in dieser Zeit.



Jetzt wird es Zeit, die Gravuren wieder herzustellen bzw. überhaupt zu erzeugen. Da die Bauanleitung ja den aufgedruckten Maßstab wie der Teufel das Weihwasser meidet, muss man das eben selber machen. So wird auf der guten alten Overheadfolie ein maßstabsgerechter Riss gedruckt und danach die Endpunkte für die Gravuren durchgestochen. Da das Gerät ja aus Holz war sind die "Gravuren" extrem fein. Mit bräunlichem Kreidestaub (für jüngere übersetzt Pigmente) wurden die Gravuren zart betont, gleichzeitig auch die von Abgasen und Motorraumentlüftung verursachten Spuren auf den Flächen bzw. Rudern, auch um alle Elemente herum, die Verwirbelungen erzeugen können.



Dabei sind mir natürlich zum 748sten mal die Gegengewichte am Leitwerk abgebrochen. Bahhh.
Dafür sind aber auch die wenigen Decals drauf - lassen sich super verarbeiten: stabil ohne Einrollen, nur einen Tick dicker. Passt schon!

Die diversen Lufteinlässe bekommen eine Vertiefung (Graviernadel) und einen schwarzen Klecks: wir sprechen hier von 0,3mm Durchmesser.



Die seitliche Kennung ist auf den Heckkonus, der auch Gravuren bekommen hat. Hier ist er lose positioniert: Es soll ja eine Ladeszene werden, und da bleibt er dann aufgeklappt.



In der Röhre kann der arme Aerovan ja nicht bleiben - ein Fahrwerk muss her!
 
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