Die RPG 7 Panzerfaust

Diskutiere Die RPG 7 Panzerfaust im Bordwaffen Forum im Bereich Grundlagen, Navigation u. Technik; Bei der Gelegenheit, weiß jemand ob von dem ähnlichen System Hand-Föhn auch Exemplare in den Truppenversuch gekommen sind. Hat jemand Bilder? Die...

Ta152

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Übrigens wurde auch Ende des WK II schon eine sogenannte "Fliegerfaust" projektiert und ist wohl auch in sehr geringen Stückzahlen (wohl zu Versuchszwecken bzw. Truppenerprobung) produziert worden. Die Waffe sah einer Raketenpanzerbüchse sehr ähnlich, jedoch wurden fünf (oder sechs?) kleinere Rohre in einem größeren Rohr zusammengefasst, welche kleinere Raketen im sogenannten Streuverfahren verschoß. Dabei sollte das Ziel nicht direkt getroffen werden; die Raketen zerlegten sich um das fliegende Ziel herum und sollten es dadurch zum Absturz bringen.

JV ´44
Bei der Gelegenheit, weiß jemand ob von dem ähnlichen System Hand-Föhn auch Exemplare in den Truppenversuch gekommen sind. Hat jemand Bilder? Die Föhn Rakete an sich wurde ja in nicht ganz kleiner Stückzahl Produziert so das ein paar für den Hand-Föhn Werfer wohl kein Problem gewesen wären.

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Zu der Benennungsgeschichte, man muß einfach sehen das im Waffenbereich sich Bezeichnungen/Kategorisierungen sowohl von Land zu Land wie auch von Epoche zu Epoche unterscheiden können und dies auch oft tun.
 
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JV ´44

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Woah neee, also manche Leute kennen ja echt nix! Hab mich fast weggeschmissen vor lachen. Was speziell in den letzten Beiträgen von Gepard zum Besten gegeben wird, ist an Witzigkeit kaum mehr zu übertreffen und verdient echt `nen Preis.
Selten so gelacht...!

Und wenn man schon denkt: "Schlimmer geht´s nimmer!" kommt auch schon der nächste Kalauer um´s Eck. Also `nen Hand-Föhn haben wir auch zu Hause. Eigentlich sogar zwei. Und in riesigen Stückzahlen werden die sogar immer noch produziert, weil die besonders gut in der "Truppenerprobung" abgeschnitten haben.

Aber jetzt mal Schluß mit lustig, werter TA152, du meintest bestimmt das "Föhn-Gerät". Das war eine experimentelle Flakraketen - Werferbatterie, welche ebenfalls zur Truppenerprobung Ende `45 wohl noch in sehr geringen Stückzahlen gelangt ist. Soweit ich weiß, gibt es davon nur zwei wirklich sehr unscharfe Fotos und eines davon ist in einem WAFFENARSENAL - Heft abgebildet, welches ich zufälligerweise besitze. Leider hab ich keinen Scanner, sonst hätt ich es gern dem Thread zur Verfügung gestellt.
Das Bild zeigt jedenfalls die Waffe von vorn. Eigentlich sieht man darauf nur eine sehr behelfsmäßig aussehende Flak-Lafette, auf dem mehrere Rohre in einem sehr kleinen Werferkasten montiert worden ist (sieht ein bißchen aus wie eine stark verkleinerte Version einer modernen Katjusha). Bedient wurde die Waffe wohl tatsächlich nur von einem Mann, allerdings nicht im Schulterschuß wg. besagter Lafette. Laut meiner Erinnerung erfolgte das Abfeuern dieser Waffe per elektrischer Fernzündung. Zum Kaliber der Raketen gibt es leider keine Angaben; ich vermute aber, daß damit Panzerblitz - Raketen verschossen wurden. Aufnahmeort ist wohl eine Brücke bei einem unbekannten Ort nach Kriegsende (genaueres Datum unbekannt).
Vielleicht weiß ja jemand aus dem Forum mehr zu dieser geheimnisumwitterten Waffe?

LG - JV ´44
 

Ta152

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Mr. JV '44 da existiert wohl eine Wissenslücke ihrerseits. Hier die entsprechenden Zeilen aus Waffen und Geheimwaffen von Fritz Hahn.

Eine weitere geplante Waffe war der Hand-Föhn. Hier hatte man drei Rohre zu einem Bündel zusammengefasst, daraus wurde die R.Sprg.4609 verschossen. Das war eine verbesserte RZ 73, eine 330 mm lange drallstabilisierte Bordrakete von 73-mm., Kaliber die bei der Luftwaffe entwickelt worden war. sie wog 3,2 kg, trug 0,3 kg Sprengstoff und erreichte eine max. Geschwindigkeit vom 360m/s.
Dahinter dann der Text zum wesentlich bekannten "großen" Föhn Gerät "Bierkastenflak"

Übrigens, denn Handföhn denn sie zuhaue haben schreibt man ohne Bindestrich und hätte man 1945 Handfön (ohne H) geschrieben....

Dort steht
 

JV ´44

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@Ta152
Möchte schonmal vorwegnehmen, daß die von mir beschriebene Waffe wohl die von dir genannte "Bierkastenflak" ist. Zumindest ähnelt die Abschußvorrichtung einem Bierkasten.

Ob der "Handfö(h)n" militärgeschichtlich relevant ist, wage ich trotzdem zu bezweifeln. Da muß man schon den Unterschied sehen, daß die Fliegerfaust und das Föhn - Gerät (groß) über das Stadium der Projektierung und diverser Konzeptzeichnungen hinausgeht, weil es immerhin Beweise ihrer Existenz gibt.
Kenne daß Buch von Fritz Hahn nicht aber ich schätze mal, daß da maximal `ne Handzeichnung (...wenn überhaupt!) vom
Handfön drin sind.
Läuft daher bei mir in der Kartei "Wunderwaffen, die so geheim sind, daß sie keiner kennt" und spielt in der selben Liga wie Nazi - Ufos.

Sorry, zumindest für mich völlig uninteressant. Und soweit ich weiß ging´s in diesem Thread nicht um "Phantasiewaffen".

Wünsche ein schönes Wochenende.

JV ´44
 

Ta152

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Du unterscheidest immer noch nicht zwischen Föhn und Hand-Föhn. Schau bitte dauf den Wikipediartikel zu Föhn
Henschel Hs 297
Rechts ein Bild vom Werfer, klar zu erkennen 35 Raketen. Was Fritz Hahn in seinem Buch zusätzlich als Hand-Föhn bezeichnet ist ein Werfer mit 3 Raketen. Und nein, in dem Buch ist kein Bild oder Zeichnung.

Jetzt zu dem Buch und zu Fritz Hahn. Fritz Hahn war im zweiten Weltkrieg im Heereswaffenamt tätig, hatte dort einblick in diverse Entwicklungsprojekte. Bei der auflösung des dritten Reiches hat er diverse Geheime Unterlagen gerettet die dann den Grundstock seines Archives bildeten. Liegen AFAIK jetzt in der WTS Koblenz. Das Buch "Waffen und Geheimwaffen des deutschen Heeres 1933-1945" ist eine der besten Sekundärquellen zur Heeresausrüstung die ich kenne, im Bereich unbekannter Waffen/Waffenprojekte das beste.
 
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Woah neee, also manche Leute kennen ja echt nix! Hab mich fast weggeschmissen vor lachen. Was speziell in den letzten Beiträgen von Gepard zum Besten gegeben wird, ist an Witzigkeit kaum mehr zu übertreffen und verdient echt `nen Preis.
Selten so gelacht...!

Und wenn man schon denkt: "Schlimmer geht´s nimmer!" kommt auch schon der nächste Kalauer um´s Eck. Also `nen Hand-Föhn haben wir auch zu Hause. Eigentlich sogar zwei. Und in riesigen Stückzahlen werden die sogar immer noch produziert, weil die besonders gut in der "Truppenerprobung" abgeschnitten haben.

...
Nun mal die Frage: was ist an den Beiträgen von @Gepard konkret falsch ??
 
Gepard

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Nun mal die Frage: was ist an den Beiträgen von @Gepard konkret falsch ??
Darauf wirst Du von Ihm keine Antwort erhalten können.
Ich finde es nur bedauerlich wie wenig jemand aus Weißwurstäquatorstan über die DDR weiß.
 
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Alien
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Nun ja, die Beiträge von JV '44 gehören ja mehr in den Fiction-Bereich oder Wehrmacht '46.

Die RPG-7 jedenfalls ist ein Gerät, was heutzutage jeder aktive Partisan im Spind stehen hat.
 

Xena

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Er bezog sich wohl auf die Äußerung über die Ähnlichkeit der Strela zur RPG-7 in Posting #67.

Natürlich ist da keine Ähnlichkeit, weil die RPG-7 eine völlig andere Form hat als eine Strela. :wink:

Naja, Flugzeuge sehen irgendwie auch alle ähnlich aus... :FFTeufel:
 

JV ´44

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Richtig Xena..., aber eben nicht nur! Ich behaupte sogar, daß die RPG-7 und die STRELA deutliche Unterschiede zueinander aufweisen. Zum Beispiel der Gefechtskopf der RPG-7 sieht schonmal äußerst charakteristisch aus. Dazu noch die Elektronik der STRELA, die an der RPG halt fehlt. Die einzige Gemeinsamkeit, die diese beiden Waffen haben ist, daß sie von jeweils einem Mann im Schulterschuß abgefeuert werden können, aber selbst die Aufgaben der Zielbekämpfung ist bei beiden Waffen unterschiedlich.

@die Gewinner des Niveau - Limbos aus Nullchekostan - Ost:
Das mit dem "Führerschein" mag so wohl in der DDR vorgekommen sein. Sorry, aber jedem, dem ich daß erzählt hab, hat sich erstmal bepisst vor lachen. Quasi frei nach dem Motto: "Vergangenheitsbewältigung ad absurdum".

Und dann das mit der falschen Namenzuordnung. Zur Info nochmal `ne Wiederholung:
Tankgewehr ---> I. Weltkrieg
Panzerbüchse ---> II. Weltkrieg
Faustpatrone / Panzerfaust / Panzerschreck ---> Mitte des II. Weltkriegs

Die "reaktive Panzerbüchse" laß ich dabei ja noch durchgehen; mit `ner klassischen Panzerbüchse hat die RPG-7 nichts gemein.

Außerdem, werter Monitor, wäre es echt toll, wenn du dir die Beiträge mal genauer durchlesen würdest. Da würdest du nämlich anhand meiner bisherigen Äußerungen sehen, daß ich kein großer Fan von Luftschloß - Thematiken alá "1946" und "Blaupausenschrott" bin.
Und mal so ganz nebenbei weiß ich `ne ganze Menge über die DDR, weil in dem Betrieb, in welchem ich arbeite, ein ganzer Haufen Ossis am Start sind und mit den meisten kann man sich vor allem sehr gut über die jüngere Zeitgeschichte unterhalten.

JV ´44
 
Gepard

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Ich behaupte sogar, daß die RPG-7 und die STRELA deutliche Unterschiede zueinander aufweisen. Zum Beispiel der Gefechtskopf der RPG-7 sieht schonmal äußerst charakteristisch aus.
Ich nehme jetzt mal stark an, daß wir aneinander vorbeireden. Wenn Du von der RPG-7 redest, dann hast Du ein Bild wie dieses vor den Augen



Nur ist das was man sieht nicht die RPG-7 allein, sondern auch die Granate. Die Granate ist aber Munition und die gibt es in den unterschiedlichsten Formen, die das äußere Erscheinungsbild wiederum verändert.
Wenn ich von der RPG-7 rede, dann meine ich ein Bild wie das hier:



Dieser Wald und Wiesen Kämpfer trägt nur die RPG-7. Und wenn man diese Waffe beschreibt, dann kann man das mit den Worten : Pistolengriff und langes Startrohr tun.

Und weil ich jetzt hier nicht noch zwei Bilder unterkriege mache ich im nächsten Post weiter.
 
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Gepard

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Wenn man das letzte Bild vom obigen Post anschaut und mit diesem Bild vergleicht, so gibt es doch ein paar Ähnlichkeiten.



Beschreibt man die Strela 2 mit Worten, so kann man ebenfalls sagen: Pistolengriff und langes Startrohr.




Hier nun Strela 2 und RPG-7 im Vergleich. Wichtig ist mir die obere RPG. Sie hat kein optisches Visier aufgesetzt, sondern nur das Hilfsvisier. Die Strela hat ebenfalls ein Hilfsvisier (ist hier aber eingeklappt und der komische Griff am Kopf ist der Schutzdeckel für den Sucher). Es gibt gewisse Ähnlichkeiten im Phänotyp. Das es zwei vollkommen verschieden Waffen sind, die zu unterschiedlichen Zwecken eingesetzt werden ist doch völlig unbestritten. Und jeder Nichtlaie wird die beiden Waffen auch leicht unterscheiden können, selbst wenn es gewisse Ähnlichkeiten gibt.

Wenn man mit der RPG-7 auf Hubschrauber schießen will, so muß man das auf sehr kurze Entfernung tun. Mehr als 50 Meter sollten es nicht sein. Und dann auch nur wenn der Heli in der Standschwebe ist oder sich nur ganz wenig bewegt.

PS: Falls jemand fragen sollte, ich hatte vor 23 Jahren die Gelegenheit sowohl die Strela 2, als auch die RPG-7 auf meiner Schulter zu tragen. Deshalb meine ich die Unterschiede beider Waffen ein wenig zu kennen. :rolleyes:
 
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Xena

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Anhand des guten Vergleichbildes sehe ich zwei völlig unterschiedliche Formen. Klar, beides sind Rohre. Aber Eine Bierflasche und eine Weinflasche kann jeder unterscheiden, obwohl beide sich ähnlich sehen, beide sind Flaschen, beide sind rund und länglich... :wink:
 
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Ich nehme jetzt mal stark an, daß wir aneinander vorbeireden. Wenn Du von der RPG-7 redest, dann hast Du ein Bild wie dieses vor den Augen



Nur ist das was man sieht nicht die RPG-7 allein, sondern auch die Granate. Die Granate ist aber Munition und die gibt es in den unterschiedlichsten Formen, die das äußere Erscheinungsbild wiederum verändert.
Wenn ich von der RPG-7 rede, dann meine ich ein Bild wie das hier:



Dieser Wald und Wiesen Kämpfer trägt nur die RPG-7. Und wenn man diese Waffe beschreibt, dann kann man das mit den Worten : Pistolengriff und langes Startrohr tun.

Und weil ich jetzt hier nicht noch zwei Bilder unterkriege mache ich im nächsten Post weiter.
Interessant dass es auch Granatentypen gibt, die NICHT Überkaliber sind, also nur 40mm. Auf dem zweiten Bild scheint so eine Splittergranate OG-7V geladen zu sein.
RPG-7
 

odlanair

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Eigentlich wollte Huey II vor rund 10 Jahren nur wissen, ob man mit einer RPG auch einen Hubschrauber abschießen kann (#1). Konnte ja Rambo auch, mit einem Flitzebogen einen Sowjet-Hubschrauber abschießen.
Nochmal ganz klar,
Gruppenfeuer inkl. RPG 7 auf "Hubschrauber in Standschwebe" war ein Bestandteil im Zuggefechtsschießen der Mot's.
Demzufolge wurde ein Abschuß für möglich und wahrscheinlich gehalten.
Wie realistisch es war, vom Auftauchen des Zieles an alle abgesessenen Mot's auf dieses Ziel einzurichten, steht auf einem anderen Blatt.
Als nach ca. 15 - 20 sec. immer noch nichts passierte, außer Geplärre im Funk, wurde mir das zu blöd und ich habe damals das Ding mit der 2a28 runtergeklappt, das ging wunderbar. (Scheibe Typ "Fliegendes Scheunentor")
 
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