Die Transall C-160D vom LTG 63 "Brummel"

Diskutiere Die Transall C-160D vom LTG 63 "Brummel" im Props bis 1/72 Forum im Bereich ROLLOUTS - Die Bilder Eurer Flieger !; Da ich mich von meiner gebauten Transall trennen werde (ich habe sie in der Bucht eingestellt) lass ich sie hier nochmals in einem kleinem Rollout...
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Da ich mich von meiner gebauten Transall trennen werde (ich habe sie in der Bucht eingestellt) lass ich sie hier nochmals in einem kleinem Rollout aufleben.
 
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Die Transall C-160D vom LTG 63 "Brummel"

Als die Noratlas bei der Luftwaffe zum Einsatz kam, wurde schon an einen Nachfolger gedacht. Aus diesem Grund setzten sich Frankreich und die Bundesrepublik Deutschland Anfang 1959 zu gemeinsamen Gesprächen zusammen. Dieser neue Transporter mit dem Namen Transall (Transport Allianz) sollte bei einer Starmasse von 50000 kg, 8000 kg Nutzlast mindestens eine Strecke von 1200 km bewältigen können. Als Triebwerk wurde das 5744 PS starke Rolls Royce Tyne MK22 gewählt. Der Vierblattpropeller hat einem gigantischen Durchmesser von fast 5,50m. Die Luftwaffe beschloss den Kauf von 110 C-160D die zum Teil von der MBB und dem Weser Flugzeugbau gebaut wurden. Die erste Transall mit der Kennung 50+06 wurde ende April 1968 in Ahlhorn im Empfang genommen und die letzte wurde am 26.10.1972 ausgeliefert, wobei sie die laufenden Kennungen 50+06 bis 51+15 bekamen. Die Transall C-160D wird von den Lufttransportgeschwadern LTG 61, 62 und 63 eingesetzt. Die Aufgaben umfassen den: Materialtransport, den Personentransport (bis zu 93 Personen inklusive der Besatzung), das Absetzen von Lasten sowie Fallschirmjägern und den Verwundetentransport. International hat sich die Transall einen Ruf als "Engel der Lüfte" erworben, in dem sie bei großen Hungersnöten, Naturkatastrophen Nahrungsmittel und Versorgungsgüter einfliegt.
Bis zur Ablösung in ein paar Jahren durch den Airbus A400M wird die „Trall“ wie sie auch genannt wird, noch verlässlich ihren Dienst erledigen.

Das Modell:
Der Modellbauer wartete schon einige Zeit auf einen zeitgemäßen Bausatz der Transall, die den älteren Transall Bausatz von Heller mit erhabenen Gravuren und einigen kleinen Schwächen ersetzen sollte. Revell hat uns im Jahre 2007 diesen Wunsch erfüllt und einen Bausatz der Transall in 1:72 hergestellt und auf den Markt gebracht, der den Modellbauer mit einigem Arbeitsaufwand zufrieden stellen kann.
Das zu bauende Modell hat insgesamt 160 sauber, in hellgrauem Kunststoff gespritzte Teile, wovon 13 aus klarem Kunststoff sind. Rumpf, Flügel und die reichhaltige Inneneinrichtung haben allesamt nicht zu stark versenkte Gravuren.
Der reichhaltige Decalbogen lässt einem die Wahl, die Transall in vier verschiedenen deutschen sowie einer französischen Ausführung zu bauen. Unter den vier Versionen der deutschen Transall ist auch eine farbenfrohe Transall „30 Jahre LTG 61“ zu finden. Alle Versionen werden in „Norm 72“, mit dem für Revell typischen
mischen der Farben lackiert
Wie so oft nahm ich das Angebot die Maschine in Norm 72 zu bauen nicht an, mir schwebte eine Transall in der „Norm 83A“ vor. Auf Fotos habe ich einige Transall mit verblichenen Farben gesehen, etwas dezenter, da zu starkes altern am Modell erfahrungsgemäß optisch schlecht rüberkommt, wollte ich es am Modell mal ausprobieren.

Der Bau:
Wie fast bei allen Flugzeugmodellen wird mit dem Cockpit angefangen. Erwartungsgemäß ist es bei der Transall recht groß und hat Platz für vier Besatzungsmitglieder. Die Sitze sind dreiteilig und recht detailfreudig dargestellt worden. Selbst die Sitzgurte wurden nicht vergessen. Bei den großen Fenstern und einer geöffneten Türe hat man auch nach der Fertigstellung einen recht guten Einblick ins Cockpit. Ich habe dem Kartentisch zur Auflockerung noch eine Karte spendiert. Alle Instrumente sind mittels Decal dargestellt und lassen sich problemlos anbringen.
Unter der Cockpitsektion wird der gut strukturierte Bugfahrwerksschacht angebracht, er besteht aus insgesamt sechs Teilen sowie ein dreiteiliges Bugfahrwerk. Die Teile sollten vor dem Zusammenkleben schon einmal lackiert und mit ein wenig schwarzer Ölfarbe ein wenig gealtert werden.
 
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Der nächste Bauabschnitt beinhaltet den aufwendig gehaltenen Frachtraum. Die hinterher fertige Röhre besteht aus vier Seiten- und einer Rückwand, die viele Details beinhaltet. An den beiden Seitenwänden werden insgesamt 12 Tragbaren angebracht, die wie Decke und Boden vor dem Zusammenkleben bemalt werden.
Unverständlicher Weise wird das Anbringen der Decals dem Modellbauer erst auf Seite 17 in Bauabschnitt 67 erklärt, also vor dem Zusammenbauen der vier Seitenteile erst vorblättern um zu sehen wie die Decals angebracht werden.
An der Passgenauigkeit der Röhre ist nichts auszusetzen, nur sollte man beim stumpfen Zusammenkleben der einzelnen Teile immer darauf achten dass die Wände sich nicht verschieben. Sind hier die Teile unsauber zusammengeklebt. bekommen wir die Röhre nicht in den Rumpf eingepasst.
Nach dem guten durchtrocknen ist es ratsam alle Klebenähte der Röhre die außen liegen, zu verschleifen. Danach ist es unerlässlich die Frachtraumröhre immer wieder mit den beiden Rumpfhälften trocken An- bzw. Einzupassen. Es ist nicht nur wichtig das die Röhre gut in dem Rumpf passt, es ist natürlich auch wichtig dass die Fenster der Röhre und des Rumpfes genau übereinstimmen und das ist nicht einfach, es beinhaltet die tagesfüllende Arbeit von Schleifen und Anpassen und Schleifen und....
Wenn sich die Röhre nur ein wenig im Rumpf verschiebt, sind die Fenster des Rumpfes von innen mit Kunststoff verdeckt. Auch die Cockpitsektion mit dem Bugradfahrwerksschacht muss aufwendig in den Rumpf angepasst werden, mit einem Bastelmesser wurde an der Bodenplatte des Cockpits sowie and dem Fahrwerksschacht geschnitzt bis ich eine einigermaßene Passgenauigkeit erhielt.
Neben der aufwendigen Prozedur des Anpassens beim Zusammenkleben nicht die Gewichte vergessen. Unterm Cockpit verlangt die Anleitung 40g und im vorderen Rumpfbereich noch einmal 30g Ausgleichsgewichte, um das die Maschine nicht Hecklastig wird.
 
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Nach dem zusammenkleben der beiden Rumpfhälften wurde die Radarnase angesetzt, da sie ein wenig zu groß war wurde ein wenig geschliffen und etwas aufgespachtelt. Verloren gegangene Gravuren mussten danach wieder neu graviert werden.
Danach wurde die Bodenplatte mit den Fahrwerksschächte eingeklebt. Das Hauptfahrwerk ist sehr detailliert gehalten, beim zusammenkleben ist darauf zu Achten, dass die Fahrwerksbeine genau hintereinander liegen. Da das Fahrwerk mit seinen Verstrebungen sehr grazil ist, sollte man beim Ankleben im Fahrwerksschacht mit dem Kleber nicht sparen um ein vorzeitiges Abbrechen zu verhindern. Mein Fahrwerk schwingt durch seine grazilen Verstrebungen so, dass die Fahrwerksbeine federn und jedes Fahrwerkspaar immer gleichmäßig am Boden aufliegt.
Das Höhenleitwerk kann dank der separaten Steuerflächen in einer abgewinkelten Form dargestellt werden. Der Zusammenbau klappt ohne Probleme, beim Verkleben mit dem Rumpf werden aber ziemlich große Spalten sichtbar, die nach gründlichen durchtrocknen, verspachtelt und verschliffen wurden.
Das Haupttragwerk lässt sich wiederum ohne Schwierigkeiten zusammenbauen, das Gleiche gilt auch für die Triebwerke. Jedes Triebwerk, mit dem Prop, besteht aus insgesamt 15 Teilen und ist sehr detailliert dargestellt. Vorsicht ist hier nur beim zusammenkleben angesagt, es wäre schade hinterher die vielen Details durch schleifen zu verlieren Vor dem verkleben des Tragwerkes mit dem Rumpf ist es auch hier ratsam die beiden Teile trocken anzupassen, ich musste sowohl am Flügel wie am Rumpf einiges wegschleifen um eine saubere Passung herzustellen. Die Decals (Nummer 160) für die Propellerspitzen sind zu kurz und der Zwischenraum, hier weiß dargestellt ist eigentlich silbern. Ich habe hier mit Farbe nachgebessert, vielleicht geht es aber schneller die Propellerspitzen zu lackieren.
Erst jetzt habe ich die Fahrwerksklappen angebracht. Bei der Frontfahrwerksklappe, hier als Teil 106 deklariert, die bei ausgefahrenen Fahrwerk getrennt werden muss, ist darauf zu achten das der vordere Teil auch wirklich in den vorderen Teil des Radschachtes eingeklebt wird. In Baustufe 50 scheint es so, dass sie in der hinteren Teil des Radschachtes eingeklebt werden soll.
Das Lackieren sollte zu einem Drama werden und einige Nerven kosten. Nach dem Abkleben und Lackieren in den Farben RAL 6003 „Olivgrün“, RAL 7021 „Schwarzgrau“ und FS 34079 „Forest Green“ von XTRA Color, merkte ich, dass die Farben alle klebten und nicht grifffest waren, dabei hatte ich den Originalverdünner von XTRA Color benutzt. Als nach ein paar Tagen die Farbe immer noch klebte, habe ich das ganze Modell mit Verdünner wieder abgewaschen, wobei der zeitliche Aufwand sich über einen Tag hinzog. Danach habe ich die Farben ziemlich brutal mit Nitroverdünner verdünnt und siehe da die Farben trockneten schnell und grifffest durch ohne den Kunststoff anzugreifen.
Decals, wie Kennungen, den „Brummel“ und Eiserne Kreuze habe ich selbst hergestellt, den Rest habe ich vom reichhaltigen Bogen von Revell entnommen. Jetzt erst habe ich die Antennen, sowie die Verspannung zum Seitenleitwerk angebracht.
Danach habe ich das Modell noch mit Mattlack von Modelmaster überzogen, jetzt trocknete die Farbe schon auf dem Weg von der Spritzpistole auf das Modell. Der Effekt war der, dass das Flugzeug hinterher aussah wie nach Schneefall.
Überall weißliche Flocken. Auch hier wieder runter mit dem Mattlack (die Decals nicht beschädigen) wobei sich hin und wieder auch die Tarnlackierung ablöste, also Tarnlackierung ausbessern, den Mattlack mit einer anderen konsistent und mit verminderten Druck des Kompressors auf Modell bringen. Mit einigen Stoßgeben hat es dann dennoch geklappt. Endlich fertig und zufrieden.

Fazit.:
Die Tralli ist sicherlich kein Modell für den Modellanfänger, für den geübten Bastler aber ist die Transall von Revell allein schon wegen seiner beachtlichen Größe ein echter Blickfang.
 
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bladov

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Auf der Steuerbordseite sieht man den „Brummel“ in seiner ganzen Pracht.
 
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...starfire

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Harald,

schön gebaut und super fotografiert! Man könnte fast glauben, es wäre eine Echte. :TOP:
 
tucano

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Na was will man mehr, ein Transporter, ein Cockpit, ein dargestellter Laderaum und eine offene Rampe( wie bei meiner C-130 ) und dazu noch eine gute Lackierung. Sieht doch toll aus. :TOP:
Wie würde man hier in Berlin sagen; ECHT SCHMACKOFATZIG.
 
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Schöne Transall, schöne Camouflage-Lackierung, aber auch gut forografiert. Im schnellen "Drüber-Scrollen" könnte man fast denken, die Transall wäre echt.
 
Silverneck 48

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Hallo bladov,

deine 72iger C-160 D gefällt mir gut; sauber gebaut und top lackiert. Ich hatte kurz vor Erscheinen des Revell-Kits noch die alte Heller-Maschine gebaut. Nun kommt sie eine Nummer kleiner daher... Bis zum Roll-out dauert es aber noch.

MfG Silverneck
 
NavyCIS Fan

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Die Trall ist eins meiner absouluten Lieblingsflugzeuge, und ich freue mich über jede C-160 im roll-out, besonders wenn sie so schön gebaut wurde wie deine!:HOT::TD:

Ich hätte da noch eine Frage/Anmerkung zu den Klappen des Hauptfahrwerkschachtes: Stehen die, wenn sie geöffnet sind, nicht fast im rechten Winkel zu der Fahrwerksverkleidung?, oder fallen die, wenn der Hydraulikdruck nachlässt (z.B. wenn die Trall abgestellt ist) einfach runter?
 
muesingman

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Ja der Gesamteindruck ist na klar Spitze, aber eine Sache gibt es "natürlich" wieder, die mir ins Auge "sticht" (sorry, ich bin ja so zwanghaft... :red:)...

Du schriebst selbst, dass die Bw-Tralls die Kennungen 50+01 bis 51+15 erhielten. Auf deinem Modell lese ich jedoch 56+06 - wie passt das zusammen? :?!
 
bladov

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50+06 bis 51+15 ;) Die aufgebrachte Kennung gibt es also nicht. 50+11 bis 50+16, 50+18 bis 50+28 sowie 50+30 bis 50+32 wurden Anfang der 1970er an die türkische Luftwaffe abgegeben.
Stimmt. :eek: Ich hatte dieses Foto als Vorbild und habe anstatt 50+06 56+06 gelesen. Werde wohl die "6" ersetzen müssen. :red:

Das Copyright bei diesem Foto liegt bei Peter Vercruijsse
 
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Die Trall ist eins meiner absouluten Lieblingsflugzeuge, und ich freue mich über jede C-160 im roll-out, besonders wenn sie so schön gebaut wurde wie deine!:HOT::TD:

Ich hätte da noch eine Frage/Anmerkung zu den Klappen des Hauptfahrwerkschachtes: Stehen die, wenn sie geöffnet sind, nicht fast im rechten Winkel zu der Fahrwerksverkleidung?, oder fallen die, wenn der Hydraulikdruck nachlässt (z.B. wenn die Trall abgestellt ist) einfach runter?
Ich fürchte fast das nicht die Hydraulik sondern die Klebkraft nachgelassen hat. Auf Fotos stehen die Klappen fast 90 Grad zur Fahrwerksverkleidung.
 
Silverneck 48

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C-160 D

Ich fürchte fast das nicht die Hydraulik sondern die Klebkraft nachgelassen hat. Auf Fotos stehen die Klappen fast 90 Grad zur Fahrwerksverkleidung.
Hallo bladov,

ich hatte mich auch schon etwas gewundert darüber, weil ich zur Zeit am Überlegen bin, ob ich die Klappen gleich oder erst am Schluss am Modell befestigen soll - wegen der noch ausstehenden Lackierung...
Und sie stehen in der Tat fast rechtwinklig zur Verkleidung.

MfG Silverneck
 
bladov

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Hallo bladov,

deine 72iger C-160 D gefällt mir gut; sauber gebaut und top lackiert. Ich hatte kurz vor Erscheinen des Revell-Kits noch die alte Heller-Maschine gebaut. Nun kommt sie eine Nummer kleiner daher... Bis zum Roll-out dauert es aber noch.

MfG Silverneck
Hallo Silverneck.
Ich hatte den Heller Bausatz auch schon einmal gebaut, hier stimmt aber der Winkel der Fahrwerksklappen zur Fahrwerksverkleidung.
 
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Ein Schmuckstück ist es schon geworden. Schade, dass du es verscherbeln musst.

Hast du die Decals nicht versiegelt, wenn du jetzt nochmals die Nummer ändern willst/kannst?

Gruß, Björn
 
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