Dioramen der Goldenen Jahre der zivilen Luftfahrt - Breguet Br 28T

Diskutiere Dioramen der Goldenen Jahre der zivilen Luftfahrt - Breguet Br 28T im Props bis 1/72 Forum im Bereich ROLLOUTS - Die Bilder Eurer Flieger !; Moin! Toll, wie Du den Fronthauber zum Miniatur-Leben erweckst! :-) Eine weitere Technologie, die für Fahrzeug-Modelle wohl sehr gut...
HoHun

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Moin!

Egal, zurück zu #148, denn irgendwas muss ja mal fertig werden. Außerdem hat es mir der "Fronthauber" angetan - so sah nicht jeder Tankwagen aus!
Silhouette erlaubt eine einfache Konstruktion der Bauteile für die Kabine: die Farben ermöglichen "Schneiden" in unterschiedlicher Tiefe und Material.
Toll, wie Du den Fronthauber zum Miniatur-Leben erweckst! :-)

Eine weitere Technologie, die für Fahrzeug-Modelle wohl sehr gut funktioniert, ist der 3D-Druck ... @Luna-M hat das hier im Fourm an ein paar Beispielen sehr eindrucksvoll demonstriert: Modelle aus dem 3D-Drucker

Wahrscheinlich in der Konstruktion aufwendiger als der 2D-Ansatz, aber dafür sind eben komplexe 3D-Formen möglich.

Tschüs!

Henning (HoHun)
 
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3D ist sicher eine tolle Sache - aber das tu ich mir nicht mehr an. Fuer die wenigen Teile, die ich sonst nicht hinkriege, kann ich von der digitalen Generation sicher Hilfe bekommen. Modellbau muss ja nicht unbedingt eine Einzelleistung bleiben.
 
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Bevor wir die Kabine einrichten, sollte ja das Radhaus noch geschlossen werden - in 2D. Dazu wird ein 1mm Sheet Streifen passend geschnitten und gebogen. Nun bleibt der nicht so, kann aber mit der Zwinge - ja, genau!
Damit er nachher nicht ausbüchst wird auf dem Fußboden ein Anschlag eingeklebt.



Jetzt schnell Kleber drauf und den Streifen eingesetzt - der bleibt wegen des 90° Umschlingungswinkels in seiner Position ohne Hilfsmittel und das Radhaus ist geschlossen.



Jetzt geht es weiter mit dem Innenleben der Kabine: Fahrer in 72 - da kann man ganz schön lange suchen. Aus meinem Fundus habe ich diese hier ausgesucht:



Der Sitz ist ein Ausschußteil, aber das wird eingebaut unsichtbar sein. Das Lenkrad hatte ich früher schon mal gebaut und abgegossen. Der linke Fahrer stammt von Langley und hätte formal gut gepasst, ist mir aber zu grob. Sehr fein dagegen die Figur von Alexminiatures, an der es aber etliches an Chirurgie gebraucht hätte. Da kam mir der Fahrer aus Preisers Jeep-Besatzung 72529 gerade recht, der nur einen passenderen Kopf brauchte - der stammt aus Preiser 72513 und hat so was wie eine Baskenmütze. Den nehmen wir!

Das Lenkrad wird in der richtigen Höhe saugend und schraubend in seine Händchen passen, er selber muss etwas Substanz von seinen Ellenbogen lassen, dann passt alles!



Positions- und Höhenkontrolle von der Seite:



Das geht so. Das Armaturenbrett muss ja auch noch rein und zwar so, dass der gute man es auch ablesen kann: hier der Beweis!



Nachdem die Komponenten klar sind, kommt jetzt wider Farbe ins Spiel. Ich tippe mal drauf, daß der Innenraum die gleiche Farbe wie der Aufbau hatte, also Rot. Wer es anders weiß, hat jetzt 10 Stunden Zeit, das zu sagen - oder muss schweigen!
 
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Ich kann mich nur daran erinnern, dass es in einem alten Saurer innen nicht Blau war wie aussen.....?!:S_gruebel:
 
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Es war hell, vermutlich ein helles Grau.......oder ein helles Beige....:whistling:
 
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Die Saurer Lastwagen die ich aus dem Museum kenne, war die Fahrer Kabine inkl. Armaturen mittelgrau, die Instrumente schwarz und weiss. Oft aber ist die Innenfarbe gleich wie aussen.
 
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Danke, Ihr Experten! Dies ist zwar kein Saurer, sondern ein Berliet, und eine Lizenzvereinbarung zwischen den beiden Herstellern ist mir nicht bekannt. Abgesehen davon, dass die Farbgebung sicher nicht zwingend mit dem Hersteller zu tun hat, wenn es sich um einen Sonderaufbau handelt wie hier. Trotzdem ein guter Rat von Euch, den ich gern befolge: innen hell läßt vielleicht denn Innenbereich leichter einsehbar erscheinen. Schaun wir mal!

Innen hellgrau, nur der Fahrer hat die Livery von Standard - vielleicht.



So sieht man den freundlichen Herrn besser, trotz der Unschärfe. Oder sogar deswegen?



Von der Seite wirkt das auch ganz stimmig, finde ich. Seitenscheiben links sind ja noch nicht drin, dann werden auch die Fensterausschnitte entgratet - versprochen. Die Köpfe, die Preiser da liefert, das ist schon richtige Kunst, wie die ganze Haltung, einfach erstklassig, weil natürlich!



Ein Armaturenbrett gibt es auch, ganz ohne Ätzteil und Decal. Geht aber auch.



Wenn es denn mit Scheiben und Dach überhaupt noch zu sehen ist...
 
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Die Kotflügel sind ja eigentlich ganz einfache Teile, wenn da nicht die äußere Rundung wäre. Da bietet sich an, ein Teil mit der gesuchten Form und Dimension zu suchen und das dann abzuformen. Eine Radhälfte aus Spritzguss passt genau.



Abgeformt wird mit einer Latex Emulsion - geht schnell, ohne Hilfsmittel: einfach ein paar Schichten nach Abtrocknen der letzten auftragen.



Wenn das dann mit 4 Schichten (in diesem Fall) abgetrocknet ist, sieht das so aus nach dem Entformen:



Jetzt kann diese Form mit Resin ausgegossen werden. Um Arbeit zu vermeiden hatte ich ein Röhrchen in die Mitte gestellt. Das so enstandenene Loch wird mit dem Fräser bearbeitet, bis die gewünschte Kontur übrig bleibt.



Jetzt fangen wir erst mal mit dem Hauptteil an, bestehend aus einem Rundstab-Abschnitt für die innere Kontur, dann ein Kreisabschnitt und ein gebogener Streifen aus 0,5 mm Sheet.



Auf diesen Kotflügel wird dann die Rundung aus Resin aufgeklebt.



Das geht sicher auch anders, vielleicht auch einfacher, z.B. mit der Drehbank, denn das ist ja alles rotations-symmetrisch. Ich wollte es so, denn so habe ich ja auch gleich die Rundung für die andere Kabinenseite.
Fehlt nur noch die Bemalung: Das Foto in #148 zeigt, dass die Kotflügel eine andere Farbe hatten als die restliche Karosserie. Letztere war ja rot - wer weiß die Farbe der Kotflügel?
 
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urig

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noch röter!
 
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Blau....STANDARD Oil Signet war Rot und Blau.......:65:

Ja, denke ich auch, danke. Bleibt noch die Frage nach der Farbe der Klappen unterhalb des Tanks. Die scheinen heller zu sein als rot und blau, weiss überzeugt mich auch nicht. Oder ist das nur ein Effekt des Blickwinkel?
Wenn man eine andere Ansicht hätte...
 
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So wie ich es sehe ist der komplette Heckbereich vermutlich in Rot...!? Auch die Trittfläche neben dem Tank ist in gleicher Farbe, wenn sie in Metallsilber wäre, würde es viel heller scheinen...:whistling: in Metallsilber würde es doch besser aussehen, deshalb hast du diese Option offen und niemand wird dir widersprechen....voilà
 
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Immer gut, wenn man nicht allein ist mit solche nFarbdiagnosen. Silber vielleicht nur and den Tritten als Abnutzung?
 
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Eventuell, ja.......vielleicht nur mit einem angefeuchteten Silber-Buntstift.....?:S_gruebel:
 
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Kommen wir zwischen drin mal zu den Rädern - sind ja auch wichtig.
Aus einem Metallbausatz - vor Urzeiten erstanden und leider nie gebaut - habe ich die passenden Räder mit Trilex-Felgen abgegossen. Sparsam, wie man nach einem halben Leben im Oberschwäbischen wird, kommen alle Rädchen ordentlich in eine Form. Und zwar in eine einteilige.
Silikonkautschuk ist teuer!



Das Ergebnis ist zwar nicht so schlecht wie etliche meiner auf Halde liegenden Resin-Bausätze, aber nicht gut genug für meinen Laster!



Und ich weiß, warum: Wenn die Räder senkrecht in der Form stehen und der Silikonkautschuk schulmäßig über eine Ecke eingeträufelt wird, sind Luftbläschen im oberen Bereich der Hohlräume unvermeidlich. Aber da gibt es doch dieses tolle Kautschukmaterial für die Schlauchformen: Wenn man damit die Radsterne und andere kritische Ecken einpinselt, dann gibt es doch garantiert keine Bläschen!?
Also links die "Master", dann die eingepinselten und rechts, was vermieden werden soll.



Das Ergebnis ließ sich nicht fotografieren: Scheinbar verbindet sich der 2K Silikonkautschuk nicht gut genug mit dem gelben Zeugs und die Master mit gelbem Zentrum kamen wieder aus der Form mit gelbem Zentrum. Siehe oben. Abguß unnötig, Form für die Tonne.

Aber wer wird denn gleich in die Luft gehen? Das machen wir doch sicher gern noch mal, jetzt aber richtig. Diesmal keine doppelreihige Form; eine Reihe läßt sich leichter handeln, ein Vorderrad, ein Außen- und ein Innenrad für hinten in einer Reihe. Jetzt wird das Silikonkautschuk erst im Radstern aufgebracht, dann die Räder auf die Knetmasse positioniert und dann Silikonkautschuk geträufelt.
Ja, und das Ergebnis erfreut mit komplett blasenfreier Oberfläche!



Der Fortschritt ist offensichtlich: die helleren Räder waren der erste Versuch, die dunkleren der dritte...



Soviel zum Thema Sparen: Gleich richtig gemacht wäre auch gegangen. Aber womit hätte ich dann diesen herrlichen Tag verbracht?
 
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Die Radkästen sollen ja blau werden, also bereite ich sie separat zum Lackieren vor. Links muss die Abdeckung im Innendurchmesser aufgefeilt werden und der Rest mit dem Fräser erleichtert auf "Blechstärke" - das kennen wir ja schon.



Rechts hatte ich die Doppelung des Bodens vergessen: so wird ein Abschnitt gefertigt und eingepasst. Für den unwahrscheinlichen Fall eines Verlustes durch das Teppichmonster habe ich noch schnell eine Sicherungskopie gemacht.



Der Tankaufbau st dran: Wie der Zufall so spielt habe ich einen "passenden" auf Lager: Der ist von Peter Przybylka: in seiner Website scheint die Position MT 72145 nicht mehr auf. Da ich den Tank noch für den GMC-M35 verwenden möchte, habe ich ihn abgegossen. Untenrum wird er ergänzt mit für meinen Berliet passenden Teilen.



Die Pinholes sind lästig, aber ohne Vacu- oder Druckgusshilfe kaum zu vermeiden. Freund Sihouette hilft sehr für die Darstellung der Klappen, Verschlüsse und Scharniere.



Oben sieht man auch, warum die Doppelung vor dem rechten Kotflügel nötig war.

Das Dach ist erst mal nur aufgelegt. Weil so dick, aus Holz mit einer Randleiste aus Klepner's Alu-Klebefolie.



Schön unscharf die linke Seite, aber es ist ja alles nur gesteckt. Erst lackieren, dann montieren, dann die Kleinteile....
Und dann wird alles viel schärfer!.
 
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urig

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Wird 'ne schöne Breguet! (vergl. Titel?)
 
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Wird 'ne schöne Breguet! (vergl. Titel?)
Ja, hoffentlich: die Decals sollen ja schon auf dem Weg sein und vielleicht kann die Breguet dann auch schon betankt werden. Autsch...
 
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Zuerst die Kabine: Das Dach ist montiert und nach ein3em Versuch mit blauen Kotflügeln habe ich mich für einheitlich rot entschieden. Hatte mir nach Vorbildlage auch Mika Jernfors empfohlen - er ist da echt eine Kapazität und kümmert sich auch um die Aufkleber für den Tankwagen! Übrigens sind heute auch seine Aufkleber für die Br 280T gekommen - darüber sprechen wir noch, wenn ich wieder beruhigt habe.
Jetzt erst mal der Tankwagen: Die Scheinwerfer bestehen aus Glas, Lampentopf, Stange und Fußverkleidung. Man gönnt sich ja sonst nichts. Glanz gehört auch dazu, wie man am Kühlerrahmen sehen kann. Ich habe mal probiert, den Rahmen mit der Silhouette aus Bare Metal Foil zu schneiden. Wer mit dem Zeug umgehen kann, kann das besser traditionell: einfach groß aufbringen - andrücken - passend schneiden - Reste entfernen. Darin bin ich genauso ungeschickt wie mit Lackieren und mit dem Ausschnitt via Silhouette klappte das im ersten Versuch.



Der Tankaufbau ist jetzt auch lackiert und bekommt eine Platte, die den Abstand zu Kabinenwand definert. Einen Rahmen schenke ich mir. Aber die Reling schenke ich mir nicht. Die Löcher habe ich mit einer Schablone gebohrt. Und die ist - Ihr werdet's kaum erraten - mit der Silhouette geschnitten! So werden die Bohrungen präzise. Darin stecken aus 0,5 mm Rundprofil die Ständer. Damit ich später bei allen die gleiche Länge habe, wird da ein Rohrabschnitt aufgefädelt und drüber abgezwickt. So konnte die horizontale Stange sicher angeklebt werden.



Kabine und Aufbau sind verklebt. Räder fehlen, bzw. die Achsen. Vorne genügt eine passendes 6-Kant Profil, das einfach unter den Fahrerhausboden geklebt wird. Die Räder sind da noch gesteckt, denn die müssen e nach Position im Diorama ausgerichtet werden. Nur positiven Sturz haben sie schon mal. Die Triebachse ist passend zu den Rädern aus dem Metallbausatz eines Henschel kopiert. Die hat an der Auflage Zentrierbohrungen, in die ich passende Rundprofile einklebe.



Dann wird der Aufbau passend gebohrt, so dass die Achse darin gelagert werden kann - mit Höhenausgleich! Einfach das Gerät entsprechend der Vorderrad-Position an einem Punkt hinten hochbocken und die Achse auf den Boden absenken und anheften. So stehen wirklich alle Räder auf dem Boden. Damit dass dann auch so bleibt, wird das Ganze mir Weißleim "einbetoniert".



Was fehlt noch? Decals - siehe oben, abwarten. Aber den Scheibenwischer kann ich schon mal machen.



Und die Stoßstange vorn. Dafür brauche ich noch etwas Zeit. Und eine Schluck eines guten Roten vom letzten IP'84 Treffen!
 
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