"DISKANT" als Buch erschinen

Diskutiere "DISKANT" als Buch erschinen im Aktuell & Neuerscheinungen Forum im Bereich Bücher u. Fachzeitschriften; Warum finde ich diesen Beitrag nur im Zwischenspeicher von G o o g l e :?! Nun, jedenfalls ist das Buch über die FEK^^^ELOKA Maßnahmen der...

  1. #1 Veith, 07.12.2007
    Zuletzt bearbeitet: 08.12.2007
    Veith

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    Warum finde ich diesen Beitrag nur im Zwischenspeicher von G o o g l e :?!

    Nun, jedenfalls ist das Buch über die FEK^^^ELOKA Maßnahmen der DDR mit den Namen "Relais" (Mfs-Tarnbezeichnung) bzw. "Diskant" (NVA-Tarnbezeichnung) beim Aerolit-Verlag unter ISBN 978-3-935525-12-1 zum Preis von 14,90 € erschienen. Eine Online - Bezugsmöglichkeit ist mir leider (noch) nicht bekannt.

    Mehr unter http://ddr-luftwaffe.blogspot.com/2007/12/geheime-aufklrungsflge-relais.html :HOT :cool:

    EDIT
    Screenshot entfernt. Ich hatte wiedermal eine VT vermutet :red:
     
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  3. PeWa

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    Der Ersteller des Beitrages hatte bis zum gestrigen Morgen den Text entfernt. Warum? Keine Ahnung aber einen Beitrag ohne Text stehen zu lassen ist nicht wirklich informativ.
     
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  4. #3 Volker31, 11.12.2007
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    um das mal ein wenig zu präzesieren.
    "Diskant" ist nur ein Teil der im Buch beschriebenen Maßnahmen. Es befaßt sich mit weiteren Aufklärungsflügen der der MfS-Spezialfunkdienste. Unter anderem mit der AN-2 an der Westgrenze der DDR, mit dem Mi-8 um Westberlin und mit der IL-20 auf der Suche nach nach spezieller Spionagetechnik.

    Volker
     
  5. #4 ManfredB, 12.12.2007
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    Buch "RELAIS"

    Habe heute das lang erwartete Buch vom Autor selbst (mit Widmung) bekommen und "am Stück" gelesen:
    ein absolut lohnenswertes Buch über ein kaum bekanntes Kapitel der luftgestützten Funkaufklärung z.Zt. des "Kalten Krieges" . Als unmittelbar Beteiligter hat Volker Liebscher es excellent verstanden, das Thema äußerst sachlich darzustellen. Inhaltlich sehr gut gegliedert wird das komplexe Thema auch für den Laien leicht verständlich aufbereitet.
    Beschriebene "Heitere Vorkommnisse" während der Aufklärungsflüge lockern das ansonsten ernste Thema zwischendurch mal auf :)

    Besonders interessant und (fast) unbekannt: die Zusammenarbeit auf diesem Gebiet mit den Militärs der GSSD/WGT

    FAZIT:
    Sowohl für den interessierten Laien als auch für den Fachmann ein zum Thema Funkaufklärung absolut empfelenswertes Buch (ein "must have") !!

    Glückwunsch Volker :TOP: :TOP: :TOP:

    manfred
     
  6. #5 Volker31, 21.01.2008
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  7. #6 ColdWar, 21.01.2008
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    Hatte Männchen das Buch noch in die Hände bekommen?
     
  8. #7 ColdWar, 16.02.2008
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    Eigentlich ist ja das Stichwort nicht DISKANT, sondern RELAIS, wie ja auch schon der Buchtitel veranschaulicht. Hier mal zwei kleine Zitate aus Buchrezensionen (Volltext bei "amarzon"):

    „...Viele sehr unbekannte Fakten,wie z.B.die militärische Zusammenarbeit mit der GSSD/GT in der Praxis funktionierte, füllen sicherlich eine vorhandene
    Erkenntnislücke dieser Zeit aus. Das Thema Luftaufklärung der DDR während der Ost-West-Konfrontation ist sehr sachlich dargestellt, inhaltlich übersichtlich gegliedert und dieses komplexe Thema auch dem Laien verständlich vermittelt... Dazu tragen auch die vielen zwischenmenschlichen Episoden bei, die den fachlichen Inhalt für den Leser gekonnt auflockern.
    Für den Fachmann ein Muß, für den zeitgeschichtlich interessierten Laien eine sehr gute Empfehlung!“...

    „...Einen Unterschied zwischen Gut und Böse gibt es bei L. nicht; er differenziert nach Lage der Dinge und exakten historischen Zusammenhängen. Damit wird die Thematik "Funkaufklärung" auf für den Nichtfachmann verständlich. Ein einfach empfehlenswertes Buch!“...

    Diesen Zitaten möchte ich mich anschließen, vieles von diesem Thema war mir bis zum Lesen des Taschenbuches verborgen geblieben.
    Nun ja, was der Rezensent mit "exakten historischen Zusammenhängen" meint, ist mir nicht klar.::?!
     
  9. #8 Rhönlerche, 16.02.2008
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    Wie zu erwarten war, ist es relativ knapp bebildert. Es geht auch nicht so sehr um das Fliegerische, sondern mehr um die Funkaufklärung an sich. Die wird allerdings nicht uninteressant (aber nicht zu technisch detailliert) erklärt. Cockpit und Kabine hatten aber wohl leider nicht sehr viel miteinander zu tun. Der beste Teil sind die Schilderungen der Flüge auf SU-Luftfahrzeugen. Ab Sperenberg und Oranienburg. Ein paar schöne Karten hätten noch gut reingepasst. Genaue Flugstrecken und wo waren die "idealen Abhörpositionen" am Boden, die man damals gesucht hat? Wo hat man die westlichen Sonden gefunden etc. Gut wäre auch eine Gegenüberstellung mit weiteren westlichen Aufzeichnungen (und Fotos) von damals über Relais/Diskant gewesen. Die sind ja damals offenbar nicht unbeobachtet geblieben.
    Insgesamt lohnend.
     
  10. #9 Volker31, 16.02.2008
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    die Karten sind leider Opfer, der Fertigstellung zum Drucken geworden. Aber vielleicht sind diese in einer zweiten Auflage dann verfügbar - welches voraussetzt, das sich eine solche lohnt. Ebenso wie die tabellarischen Aufstellungen der Flüge. Oder aerolit macht auch hier einen update-Dienst wie bei "Rote Plätze".
    Bis dahin muß sich der Leser mit den Streckenbeschreibungen begnügen, welche jedoch exakt sind (Relais III auf Seite 130, Relais IV auf Seite 135 und Relais V auf den Seiten 141/142). Auf Seite 142 findet sich auch die Standortangabe zu den gefundenen Sonden.

    Bei Interesse, kann ich die Wendepunkte für die geplanten Strecken zu Relais IV verfügbar machen.

    Volker
     
  11. #10 ColdWar, 16.02.2008
    Zuletzt von einem Moderator bearbeitet: 16.02.2008
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    Das mit den westlichen Sonden war interessant. Welch ein Aufwand wurde betrieben um diese Dinger aufzufinden! Wenn ich nach dem Buch gehe, waren es nicht wirklich viele, die gefunden wurden. Aber ich vermute, dass der Autor V. Liebscher längst nicht über alles informiert war. Und er schildert in diesem Zusammenhang ja auch "nur" die Zusammenarbeit MfS/KGB (oder GRU?). Keiner wird ihm jemals gesagt haben, was die Sowjets für sich an Erkenntnissen gewonnen hatten. Auf jeden Fall, ich bin froh, dass es derartige Schilderungen heute zu lesen gibt. Man kann sich eigentlich nur mehr von dieser Sorte wünschen! :TOP:

    Wenn ich den Seiten 141-143 richtig folge, waren es (mind.) 16 Zonenflüge, auf denen 2-3 Sonden gefunden wurden. Könnte es sein, dass noch heute derartige Sonden "in der Gegend herumliegen"?
     
  12. #11 Volker31, 16.02.2008
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    als die Suche, situationsbedingt :FFTeufel: eingestellt wurde, lagen noch mehrere aktive Sonden auf dem Territorium der DDR "herum", deren Sendungen empfangen wurden. Wenn sie der Betreiber nicht eingesammelt hat um sie anderenorts einzusetzen, dann liegen sie jetzt immer noch da. Die Akkus sollten jedoch inzwischen leer sein.

    Volker
     
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  13. Veith

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    Das mit den updates ist eine "lustige" Sache. Funktionieren tut es einwandfrei und beinhaltet Korrekturen und Ergänzungen. Vielleicht kann man - wenn die entsprechenden Erfahrungen vorliegen und genügend "Stoff" vorliegt - noch irgendwie aufhübschen. Im Moment habe ich mir das PDF-Dokument des ersten updates ausgedruckt und ins Buch gelegt.
     
  14. #13 Volker31, 20.02.2008
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    @Veith,

    es ist eine sehr angenehme und kostensparende Idee, wenn der Verlag selbst Korrekturen und Ergänzungen mitteilt und in ansprecheder Form in das Netz stellt. Für mich als Buchbesitzer ist es auch Kostengünstig und im gewissen Sinne auch kultig. Bei Mehrfachauflagen bin ich stolzer Besitzer der Erstauflage und habe dennoch den aktuellen Kenntnisstand.

    Deine Vermutung ist gewiß korrekt. Nicht nur der Autor, sondern auch alle anderen Beteiligten sind nicht über alles informiert. Was die Sowjets für sich an Erkenntnissen gewonnen hatten liegt im Ungewissen. Der Autor selbst hatte allerdings das Glück sowohl am Boden, als auch in der Luft an der Suche mitzuwirken. Was die Weiterführung der Maßnahmen und den "internationalen Rahmen" der Zusammenarbeit mit dem KGB angeht, hatte der Autor nach 1989 Gelegenheit, mit dem leider zu früh verstorbenen Leiter der SFD, Generalmajor Männchen zu sprechen und auch das Sondenthema dabei anzureißen. Wenn ich das richtig verstanden habe, lag zum damaligen Zeitpunkt offenbar bei den Sowjets nichts weitergehendes an Kenntnissen vor. Sie unterstützten durch Berechnungen in Bezug auf die Korridore der entsprechenden Satelliten und stellten auch Trägermittel. In der Methodik waren sie jedoch die Lernenden. Von dieser "schulenden" Aufgabenstellung hat der Autor nichts mitbekommen.

    Volker
     
  15. #14 Volker31, 20.02.2008
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    schlußfolgern kann man jede Menge :) Ob es tatsächlich so war, entzieht sich in mehrfacher Hinsicht meiner Kenntnis. Weil einfach nicht meine Ebene. Das wäre eventuell Dokumenten von, der die Zusammenarbeit der Funkabwehren der soz. Staaten Koordinierenden Organ entnehmbar. Ob Führende Rollen überhaupt vergeben waren? Ich denke mal außer der führenden Rolle des Hauptpartners aus der stärksten Militärmacht gab es so etwas nicht, sondern nur gleichberechtigte Partner, welche sich gegebenenfalls unterstützen und erforderliche Dinge koordinierten. Um etwas zu führen, muß es zudem etwas zu führen geben. Sprich es muß bei mehreren Partnern diese Aufgabe geben.

    Aber das ist alles mehr oder weniger Spekulation meinerseits.

    Volker
     
  16. #15 ColdWar, 07.03.2008
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    Könnte man damit ein führende Rolle des Dienstes bei der Aufklärung über diesen Sonden schlussfolgern?

    Ich habe jetzt den ganzen Schmöker nochmals durchgelesen. Alles schön und gut, ABER: Ich verstehe immer noch nicht, warum der Autor von der Zusammenarbeit mit Kräften des KGB schreibt und der GRU nie erwähnt ist.
    WARUM KGB in der Sperenberger IL-20 und nicht GRU?
    Bitte mich korregieren, wenn ich das nicht richtig verstanden habe:
    KGB = Staatssicherheitsdienst
    GRU = mil. Aufklärungsdienst (zuständig auch für COMINT u. ELINT):FFEEK:


    "Schmöker" war positiv gemeint! Ich wünschte, wir hätten mehr von diesen Büchern auf dem Buchmarkt:)
     
  17. #16 Volker31, 07.03.2008
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    ist relativ einfach zu erklären und im "Schmöker" auch benannt. Es wurde nicht mit der GRU sondern mit der XVI. Verwaltung des KGB (Комитет государственной безопасности СССР (КГБ), Komitee für Staatssicherheit) zusammengearbeitet.

    Es gibt also keinen Grund die GRU zu erwähnen.

    Sowohl die Organe der Staatssicherheit als auch das Militär befassten sich mit Aufklärung und Abwehr auf dem funkelektronischem Gebiet. Weltweit nicht unüblich.
    Die spezielle Aufgabenstellung betraf eher die Abwehrarbeit durch die Staatssicherheitsorgane und wurde daher durch diese realisiert. Gewiß auch weil auf DDR Territorium der Partner die SFD des MfS waren.

    Volker
     
  18. #17 Büttner, 07.03.2008
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    Also nach verschiedenen Quellen war in der DDR die 82. "GRU-Brigade" dafür zuständig. Weitläufige Lehrmeinung?
     
  19. #18 Volker31, 08.03.2008
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    Welche Quelle berichtet den darüber das die 82. für die Suche nach Sonden zuständig war? Das würde mich interessieren. Vielleicht gewinne ich daraus neue Eerkenntnisse oder wenigstens Ansatzpunkte zum Erkenntnisgewinn.

    ich weiß nicht ob das tatsächlich die "Lehrmeinung" ist. Häufig werden einmal publizierte Meinungen aus Mangel an Information so häufig zitiert, dass letzlich der Ausgangspunkt nicht mehr bekannt ist und über den Wahrheitsgehalt gar nicht mehr nachgedacht wird. Ein negativer Nebenefekt des Internets und "schneller" Literatur.


    Tatsache ist, das Aufgaben des ELOKA von verschiedenen Einrichtungen betrieben wurden und werden. Manche sind eher den Geheimdiensten andere dem Militär zuzuordnen. Und manchmal sind es militärische Geheimdienste. In seriöser Literatur nachlesbar und durch Beobachtung der Resultate nachzuweisen. Allein die Existenz verschiedener ELOKA "Einrichtungen" ist Beweis für die Arbeitsteilung.

    Warum sollte die für ELOKA zuständige Verwaltung des KGB eine eigene Gruppe in der DDR beschäftigen, wenn es für diese keine Aufgaben und Zuständigkeitsbereiche gäbe?

    Volker
     
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  21. #19 Büttner, 22.03.2008
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    So direkt ist diese Frage nicht zu beanworten.
    Aber GRU sass in der IL-20 drin. Faktisch schon pauschal.
    So einige von denen waren in Sperenberg basiert. Sehr aufällig.
     
  22. #20 Volker31, 20.04.2008
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    das wird schon richtig sein. Habe das auch nicht weiter analysiert und kann nur über selbst Erlebtes berichten. Und da saß eben keiner von der GRU sondern "Kollegen" des KGB mit drin. Man muß dabei bedenken, das die IL-20 ja wie auch bei anderen Maßnahmen die Hubschrauber und Flugzeuge, durch uns sozusagen ausgeborgt wurden. Es fand also von der Norm Abweichendes statt.

    Volker
     
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