"DISKANT" als Buch erschinen

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Volker31

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Das mit der Abweichung habe ich verstanden, Volker ich weiß ob ich schon fragte: Woher weißt Du das die vom KGB waren?
.... noch ein Gedanke dazu. Die in der IL-20 mitfliegenden sowjetischen Spezialisten nutzten nicht die an Arbeitsplätzen fest installierte Technik, sondern ebenso wie wir, extra mitgeführte Geräte. Im übrigen solche aus DDR Produktion.

Volker
 
Volker31

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Nach fast 11 Jahren, will ich das Thema mal wieder zum Leben erwecken. Beginnen möchte ich mit einer kuriosen Sache. Das Buch wird zur Zeit für 300 € bei ebay angeboten :biggrin: .
Der damalige Erkenntnisstand hatte noch ein paar kleinere Lücken, die immer noch nicht alle geschlossen sind. Und sich wohl auch nie mehr schließen lassen. Auch Archive sind halt nicht perfekt erschlossen. Ab und an hört oder liest man ja davon, dass in einem mehrere hundert oder gar tausend Jahre altem "Archiv" aufregendes entdeckt wurde. Gut - über "Relais" dürfte sich kaum noch etwas für die Allgemeinheit besonders Aufregendes entdecken lassen. Und ich will auch nicht so lange warten.

Aber schließen wir Lücken. Im Buch war praktisch nichts über "Relais I und II" enthalten. Inzwischen gibt es da Erkenntnisse. Unter Hilfestellung von Horst Männchen. Dieser schreibt darüber, in seiner gemeinsam mit H. Friedrich erarbeiteten Forschungsarbeit - jetzt wird es etwas sperrig - Probleme des Einsatzes spezifischer technisch-physikalischer Mittel und Methoden durch das MfS bei der Abwehr und Aufklärung des "elektronischen Kampfes" in der Klassenauseinandersetzung zwischen Imperialismus und Sozialismus.
A
uf Seite 330 werden darin die Aktionen Relais beschrieben, mit welcher in Hubschraubern installierter Technik eine Erhöhung der Reichweite erprobt wurde.*

Die Tests fanden, soweit mir bekannt im Sommer 1971 statt. Zum Einsatz kam ein Hubschrauber Mi-4 der Grenzkette vom Flugplatz Meiningen. Da die Autoren von Aktionen im Plural sprechen, kann davon ausgegangen werden, das mindestens 2 Flüge bzw. Aktivitäten stattfanden.

Volker

*Quelle BStU MfS-JHS-21825/2, S. 77
 
Volker31

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In der Forschungsarbeit gibt es auch weitere Informationen zu Maßnahmen mit Luftfahrzeugen. So denken die Autoren auf Seite 78 an, die übliche Praxis der Bereitstellung vorbereiteter Trägermittel der fliegenden Personals durch die NVA zu überprüfen.* Dabei zogen sie in Betracht die Regierungsfliegerstaffel einzubeziehen. Ein Rückblick aus heutiger Zeit zeigt uns, dass dieses letztlich nicht realistisch umzusetzen war.

Weiter führen sie aus:
Der Einsatz von fliegenden und schwimmenden Stützpunkten ist kompliziert, weil die Trägermittel nur der NVA in ausreichendem Maße zur Verfügung stehen und nur dort die erforderlichen Wartungs- und Pflegekapazitäten vorhanden sind. Durch diese Unterstellung sind die Einsatzräume und - zeiten ... abhängig von denzentralen Weisungen der NVA.*

Volker

*Quelle BStU MfS-JHS-21825/2, S. 78-80
 
ManfredB

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Aber schließen wir Lücken. Im Buch war praktisch nichts über "Relais I und II" enthalten. Inzwischen gibt es da Erkenntnisse. Unter Hilfestellung von Horst Männchen. Dieser schreibt darüber, in seiner gemeinsam mit H. Friedrich erarbeiteten Forschungsarbeit - jetzt wird es etwas sperrig - Probleme des Einsatzes spezifischer technisch-physikalischer Mittel und Methoden durch das MfS bei der Abwehr und Aufklärung des "elektronischen Kampfes" in der Klassenauseinandersetzung zwischen Imperialismus und Sozialismus.
Dazu als Tip zwischendurch ...
bei dem großen online-Händler gibt es diese Forschungsarbeit nicht mehr, wer möchte, kann es hier beim BoD bestellen:

==> Probleme des Einsatzes spezifischer technisch-physikalischer Mittel und Methoden durch das MfS bei der Abwehr und Aufklärung des „elektronischen Kampfes“ in der Klassenkampfauseinandersetzung zwischen Imperialismus und Sozialismus

einige Passagen des 488 Seiten umfassenden Werkes kann man auch bei google books einsehen; ich habe aber solche umfangreichen Sachen gern +komplett als 'Hardware' in der Hand ... :-29: ... :peaceful:
 
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Volker31

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ich kann es empfehlen. Für jeden, an diesen geschichtlichen Ereignissen und dem ELOKA insbesondere Interessiertem. Es ist im Inneren nicht so sperrig geschrieben wie der Titel befürchten lässt. Für mich liest es sich außerordentlich spannend. Zur Not ist es ja ausleihbar oder in einer Bibliothek zu lesen. Zumindest die der BStU hat es im Bestand. Auch Relais liegt dort im Regal. "Relais" ist außerdem bei einigen Unis im Katalog (Yale, Harvard, Michigan, Stanford, Toronto, Basel). Und was mich besonders erfreut - in der Sächsischen Landesbibliothek. Das aber nur nebenbei :biggrin: .

Zurück zum Thema und einigen kleinen Ergänzungen. Wenn ich die Geschichte mit dem Mi-4, welche im Sommer 1971 passierte (vor 50 Jahren! Im Gründungsjahr der Abt. III) mal als Relais I betrachte, müssten wir jetzt zu Relais II gelangen. Das ist verzwickt. Das Aktenstudium in der BStU, welche diese verwaltet erbrachte dazu schlicht nichts. Ich vermute mal eine Mischung aus nachlässiger Dokumentation der Ausführenden und zu wenig Zeit und Personal bei der BStU, als den Aktenverwaltern. Auch Relais II war nur ein Möglichkeitstest. Keine große Maßnahme. Was es dazu an erforderlichen Schriftvermerken gab, ist sicherlich handschriftlich in Aufzeichnungsbüchern gedeckelt. Daher nicht entsprechend Verschlagwortet. Notwendiger Schriftverkehr mit Partnern beim MfNV enthält sicher nicht den Begriff Relais. Vielleich liest hier ein Kenner mit Zugang zum Archiv der Bundeswehr in Freiburg mit. Und kann mich bei Recherchen unterstützen.

Was weiß/vermute ich über Relais II und (III)? Trägermittel war ein Mi-2. Mit einiger Wahrscheinlichkeit die "502". Da dessen Indienststellung erst 06/1973 stattfand, kann Relais II nicht vor diesem Termin stattgefunden haben. Ich halte 1974 für denkbar. Relais III jedenfalls ist für 1975 einigermaßen glaubwürdig dokumentiert.

Volker
 
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Dann tat sich offenbar für eine ganze Weile gar nichts auf dem Gebiet der Fliegerei bei der Drei. Es war getestet und für machbar befunden worden. Priorität hatte es aber nicht. Und ich mache mir da auch nichts vor, es gab weder personelle, noch technische Möglichkeiten eventuelle Ergebnisse auch sinnvoll zu nutzen. Dazu kann ich - falls es interessiert noch ergänzende Erläuterungen geben.

Jedenfalls gab dann der Chef vom Ganzen - Oberst Männchen im Jahr 1977 den Auftrag die Sache fortzusetzen. Das Schreiben habe ich mal, sinnerhaltend gekürzt abgeschrieben und stelle es hier mal ein.

Quelle: BStU-MfS/HAIII/678 S. 198 - 200

Volker
 
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Volker31

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Da offenbar, wenn zwar kein großes doch immerhin gewisses Interesse vorliegt, will ich mal noch eine Abschrift aus eingesehen BStU Unterlagen anhängen. Der Text stammt aus dem Jahr 1982 und befasst sich auch mit Antennen und Fragen des Flugregimes hinsichtlich Geschwindigkeit, Flughöhen, Grenzannäherung.

Der Verfasser des Originaltextes verwies auch darauf, möglichst viel mit der ANNA zu machen. Hubschrauber würde etwa die 10-fachen Kosten verursachen.

Volker
 
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ManfredB

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Aus dem vorherigen Anhang:
...
... Möglichkeiten der Montage von Antennen bestehen beim Hubschrauber in der Nutzung der beiderseitig anstelle der Raketenstarteinrichtung angebrachten Container ...
Möglicherweise fand ein halbes Jahr vorher so eine Maßnahme (möglw. RELAIS VII/1 (alt)? oder VII/2 (alt)?)* mit der MI-8TB "751" statt, also im Juni 1981. Man beachte die "dicken Behälter" an beiden Waffenträgern.


Anm.:
gem. "MiG, Mi, Su & Co" gehörte die "751" ab 23.07.1977 zuerst zum HG-54 in Basepohl, dem späteren KHG 5 "Adolf von Lützow".
Ab 05.06.1981 gehörte die "751" dann zur HS-64/HG-34 in Brandenburg-Briest, ab 01.121981 dann KHG-67 (in BRB-Briest), ab November 1982 dann in Cottbus, ab 01.12.1986 dann als KHG-3; siehe auch ==> Mi-8TB - NVA - JetJournal
-------------------------------------
* siehe im Buch "RELAIS" Seite 97
 
Volker31

Volker31

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Möglicherweise fand ein halbes Jahr vorher so eine Maßnahme (möglw. RELAIS VII/1 (alt)? oder VII/2 (alt)?)* mit der MI-8TB "751" statt, also im Juni 1981. Man beachte die "dicken Behälter" an beiden Waffenträgern.
nach meinen Erkenntnissen eher "VII/2". VII/1 war ein Meßflug des technischen Bereiches der Abt. III mit der AN-2. Und fand bereits im Frühjahr 1981 statt. Denkbar ist aber auch, dass dieser Flug mit unter VII/3 verwurstet wurde.
 
Volker31

Volker31

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Moin,
Habe in einem frischen Buch nochmals meinen aktuellen Wissenstand zusammengefasst. Zu dem bisher in "Relais" geschriebenen einige Ergänzungen und auch Angaben zu weiteren Maßnahmen.

Volker
 
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Skadoosh

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Und wo kriegt man das Buch her?
 
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Und wo kriegt man das Buch her?
interessante Frage :biggrin: Da die Nachfrage nach solchen Büchern limitiert ist, fragen auch keine Verlage an, um sich aufzudrängen. Das bedeutet, die Produktion erfolgt "on demand", wie das schön umschrieben wird. Beim Verlag (1buch) habe ich eine Veröffentlichung in die Pipeline geschickt und warte jetzt auf Antwort. Wenn ich diese habe, stelle ich den Link dahin zur Verfügung. So die Moderatoren das genehmigen, an dieser Stelle. Sollte das mit der Verlinkung nicht klappen, bleibt immer noch der umständliche Weg über mich.

Volker
 
Naphets

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wo die Sonne aufgeht
Eben so, bin gespannt auf den Inhalt.
Irgendwie gibts es zwei Preise 🤔, ich laß mich überraschen...
Der Preis ist so oder so mehr als fair.
 
Volker31

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Eben so, bin gespannt auf den Inhalt.
Irgendwie gibts es zwei Preise 🤔, ich laß mich überraschen...
Der Preis ist so oder so mehr als fair.
und wenn es Dir nicht gefällt, dann teile mir das bitte als PN mit :cool1

Volker
 
ManfredB

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Ich hatte das Glück, das "update" als eine Art 'Vorab-Weihnachtsgeschenk' vom Autor zu bekommen ... :squint: ... nochmals vielen herzlichen Dank auch auf diesem Weg an Dich, Volker ...
Den Interessierten, insbesondere natürlich für Besitzer des ersten Büchleins, ist es ein "haben will" ...

 
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Tester U3L

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wo die Sonne aufgeht
@Volker31
Hallo Volker, bin durch.
Sehr gut geschrieben. Ich fand vor allem die Einordnung eurer Arbeit in die bestehenden Strukturen und die Zusammenarbeit mit NVA und GSSD/Westgruppe sehr interessant. Auch ein Außenstehender merkt sehr schnell, daß MfS nicht gleich MfS gewesen ist.
Klar, die technischen Details habe ich oft mehrmals gelesen. Spannend die Zusammenstellung der genutzten Technik. Embargotechnik aus den USA & der BRD, ungarische, sowjetische und DDR Technik.
Ebenso interessant die genutzte fliegende Technik und der Einbau von der von euch genutzten Technik.
Selbst für den Modellbauer viele Anregungen. Antennen, Behälter, taktische Nummern…
In den letzten Monaten als Leitoffizier im JG-7 wurden wir auf einer der Strecken mehrmals von einer Il-20 gestört und mußten darauf hin die Strecke „kürzen“. Der Zeitpunkt paßt nicht ganz mit deinen Zeitangaben. Muß erstmal die alten Streckenunterlagen vom JG-7 und deine Strecken der Il-20 übereinanderlegen.
Nach meinem Wechsel in die FSGr. Süd Kolkwitz hatte ich zumindest mit den Anmeldungen der Dresdener An-26 Strecken als Sonderstrecken zu tun.
Unterm Strich ein sehr guter fachlicher und geschichtlicher Abriß deiner Arbeit. Vielen Dank dafür.

Ein sehr zu empfehlendes Büchlein!
 
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