ralph21075
Berufspilot


Dieser Bausatz war vermutlich für viele von uns hier Teil des Modellbaulebens in Kinder-/Jugendtagen. Bei mir war es die Matchbox-Skyservant. Also ein sehr nostalgisches Modell für mich – es lag also nahe, die Do-28 nochmal mit heutigen Mitteln auf den Basteltisch zu nehmen.
Es ist ein alter, alter Bausatz mit tiefen Furchen als Panel-Lines, vielen Spalten, verformten Plastikteilen und wenig Details. Aber ich habe mich durchgewurschtelt, durchgeschliffen, durchgeflucht mit einigen Kompromissen beim Ergebnis. Es war irgendwann der Punkt erreicht, wo ich nicht mehr weiter spachteln und schleifen, sondern langsam mal fertig werden wollte. Das sieht man zugegeben hier und da. 1:72 ist wirklich klein – mein nächstes Modell ist dann wieder in 1:48 gnädiger meiner Grobmotorik gegenüber.
Zum Einsatz kamen als einziges After-Market-Item Decals von HaHen. Seeeehr dünne Decals, die sich immer wieder einrollten und sich nicht wirklich leicht verarbeiten lassen wollten. Die Stencil-Decals vom Revell-Bausatz haben extrem gesilvert trotz hinreichend glatter, klargelackter Oberfläche. Ich habe einfach auf die winzigen Stencils verzichtert, das tut dem Modell in meinen Augen keinen Abbruch. Mag an meinen Augen liegen.
Ein paar fehlende Details wie Landelicht, Kollisionsleuchte am Seitenruder, Antennendraht (gezogener Gussast), irgendwas-Antenne unterm Bug, Staurohr (?) am Seitenruder, Trittleitern unter Tür und Backbord-Motorgondel habe ich ergänzt.
Dann der große Moment des Fotografierens heute. Modell auf etwas Fotopapier einer Landebahn auf den Gartentisch platziert. Dann klingelt das Telefon, nettes Gespräch mit einem meiner Brüder... 10 Minuten im Gespräch frischt draußen der Wind auf, hebt das Papier samt Modell in die Luft und die Do landet unsaft auf der Terrasse. Fahrwerk abgeflogen, einige Details abgebrochen, Tragfläche angeknackst (aber dank drin vorsorglich verbautem Holm aus alter Airbrush-Nadel am Modell geblieben). Naja, ich habe es so gut es geht geflickt, die Do auf Speicherkarte belichtet und nun ist dieses Kapitel mit dem Zuklappen der Vitrine beendet.. what a day.
Es ist ein alter, alter Bausatz mit tiefen Furchen als Panel-Lines, vielen Spalten, verformten Plastikteilen und wenig Details. Aber ich habe mich durchgewurschtelt, durchgeschliffen, durchgeflucht mit einigen Kompromissen beim Ergebnis. Es war irgendwann der Punkt erreicht, wo ich nicht mehr weiter spachteln und schleifen, sondern langsam mal fertig werden wollte. Das sieht man zugegeben hier und da. 1:72 ist wirklich klein – mein nächstes Modell ist dann wieder in 1:48 gnädiger meiner Grobmotorik gegenüber.
Zum Einsatz kamen als einziges After-Market-Item Decals von HaHen. Seeeehr dünne Decals, die sich immer wieder einrollten und sich nicht wirklich leicht verarbeiten lassen wollten. Die Stencil-Decals vom Revell-Bausatz haben extrem gesilvert trotz hinreichend glatter, klargelackter Oberfläche. Ich habe einfach auf die winzigen Stencils verzichtert, das tut dem Modell in meinen Augen keinen Abbruch. Mag an meinen Augen liegen.
Ein paar fehlende Details wie Landelicht, Kollisionsleuchte am Seitenruder, Antennendraht (gezogener Gussast), irgendwas-Antenne unterm Bug, Staurohr (?) am Seitenruder, Trittleitern unter Tür und Backbord-Motorgondel habe ich ergänzt.
Dann der große Moment des Fotografierens heute. Modell auf etwas Fotopapier einer Landebahn auf den Gartentisch platziert. Dann klingelt das Telefon, nettes Gespräch mit einem meiner Brüder... 10 Minuten im Gespräch frischt draußen der Wind auf, hebt das Papier samt Modell in die Luft und die Do landet unsaft auf der Terrasse. Fahrwerk abgeflogen, einige Details abgebrochen, Tragfläche angeknackst (aber dank drin vorsorglich verbautem Holm aus alter Airbrush-Nadel am Modell geblieben). Naja, ich habe es so gut es geht geflickt, die Do auf Speicherkarte belichtet und nun ist dieses Kapitel mit dem Zuklappen der Vitrine beendet.. what a day.