Douglas DC-2-115D der ÖLAG, 1:144 CMR (Czech Master Resin)

Diskutiere Douglas DC-2-115D der ÖLAG, 1:144 CMR (Czech Master Resin) im Props bis 1/144 Forum im Bereich ROLLOUTS - Die Bilder Eurer Flieger !; Zum Glück hat sich dieser tschechische Kleinserienhersteller wieder "derschupft", wie man bei uns sagt - d.h. man kann findet die Modelle wieder...
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Zum Glück hat sich dieser tschechische Kleinserienhersteller wieder "derschupft", wie man bei uns sagt - d.h. man kann findet die Modelle wieder am Markt. Und so konnte ich mein früheres Versäumnis, damals vor 18 Jahren nicht gleich zugegriffen zu haben, nachholen.
Und die erste österreichische "Regierungsmaschine" als Modell bauen:


Offiziell bei der ÖLAG, der Österreichischen Luftverkehrs AG im Bestand, sah die A-500 keinen Liniendienst, weil sie für Dienstreisen der damaligen Regierung gedacht war.
Die meisten Flugstunden fielen aber nicht bei Dienstreisen an, sondern bei touristischen Sonderflügen und Rundreisen.
Das Ganze währte nur von November 1934 bis März 1936, dann sah man die wirtschaftliche Unsinnigkeit dieser Aktion ein und verkaufte das Flugzeug an die Swissair.



Das Modell baut sich wie ein herkömmlicher Spritzgussbausatz aus Plastik, nur beim Kleber habe ich zu "Loctite Precision Max" gegriffen. Das Hauptfahrwerk brachte einen gewissen Nervenkitzel: Wieviel Versäubern hält das doch etwas sprödere Resin aus, ohne zu brechen? Gebrochen ist nichts, aber beim Steuerbord-Fahrwerk musste ich die Felge etwas dicker machen, damit das Rad auf der Achse hält.



Die Decals bekam ich von einem IPMS Austria Clubkollegen:

 
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Bei der Swissair bekam sie die Kennung HB-ISA, nach ein paar Monaten wurde sie nach Spanien verkauft, dort erhielt sie die Immatrikulation EC-EBB, 1944 wurde sie in Stuttgart zerstört. Diese Angaben (aus dem Internet) stimmen wohl nicht ganz: Im Buch *Swissair 1939 - 1945" wurde am 9.8.1944 bei einem Angriff von 6 P-38 Lightning der 434.FS auf den Flughafen Stuttgart-Echterdingen die DC-2 HB-ISI plus eine Ju-90 der Lufthansa zerstört.
 
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