Drogenanbau in Afghanistan

Diskutiere Drogenanbau in Afghanistan im Aktuelle Konflikte Forum im Bereich Aktuell; Falls das etwas unkoordiniert erscheint: Es sind aus dem Kolumbienthema ausgelagerte Beiträge zum Drogenanbau Zur Dorgenproblematik noch ein...

Moderatoren: mcnoch
  1. #1 AE, 21.06.2006
    Zuletzt bearbeitet: 22.06.2006
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    Falls das etwas unkoordiniert erscheint:
    Es sind aus dem Kolumbienthema ausgelagerte Beiträge zum Drogenanbau

    Zur Dorgenproblematik noch ein Einwurf.
    Warum muss man die Drogenbauern militärisch bekämpfen und in sollchen Ländern intervenieren. Wäre es nicht der bessere Weg Drogenabhängige zu entwöhnen, die Drogenszene zu entkriminalisieren, in eine Drogenprävention zu investieren, als die These zu vertreten die Drogenbauern in Afgabien sind die Schuldigen. Der Drogenhandel wird nicht von Kriminellen in den USA und Westeuropa gelenkt und das große Geld dort verdient, nein. Die Bauern deren Felder man mit Pflanzenschutzmittel flach macht sind doch in der Kette der Anfang und die kleinsten Lichter. Hat nicht die USArmee und die CIA sich auch über Drogengelder illegal finanziert und einen wesentlichen Beitrag zur Verbreitung von Heroin und Kokain über den Erdball geleistet?
     
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  3. #2 Gustav Anderman, 21.06.2006
    Gustav Anderman

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    Nun das die CIA sich Drogenhändler bedient hat ist nichts neues, etwas neues wäre es wenn man nachweisen könnte das ein Geheimdienst so etwas nicht macht.
    Es ist schon richtig das solange es eine Nachfrage nach Drogen gibt diese auch Angeboten werden, nur bezweifele ich das Prävention hilft , denn schon bei Alkohol oder Nikotin klappt es nicht.
    Wenn jemand in Deutschland anfangen würde im großen Maßstab Koka oder Klatschmoon anzubauen würde unsere Polizei die Felder auch dicht machen, nur werden diese in Venezuela von einigen Tausenden Aufständigen beschützt.
     
  4. #3 Schorsch, 21.06.2006
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    Das ist eine knifflige und vor allem hässliche Frage:
    - Drogensüchtige entwöhnen: Die Neigung zum Drogenkonsum ist manchen Kreisen und Gesellschaften anscheinend inhärent. Anderseits sind Drogen wie Crack auch Einweg-Drogen, da kommt man nicht so schnell wieder raus. Grundsätzlich eine sehr komplizierte Problematik und in dem Homeland of the Simple Solution schwer politisch zu kommunizieren.

    - Drogenhandel unterbinden: Wird versucht, aber anscheindn sind die Drogenhändler zu geschickt. Ein Land mit einem Außenhandelsvolumen von 1.300.000.000.000 Dollar kann man die Grenzen auch nicht wie die der DDR kontrollieren (und selbst da ging einiges durch).

    - Drogenbosse fangen: Hier stößt man auf Granit bei den Lokalpolitikern, welche ihre Existenz eben jenen Drogenbossen verdanken. Die USA verstricken sich dann zunehmend in lokale Machtstrukturen, was sie eben per CIA machen müssen. Der "Dank" dafür: Man macht die CIA für alle Probleme verantwortlich.

    - Drogenbauerns Feld verbrennen: Gut und billig, speziell da es gut aussieht, selbst durch Satelliten aufgeklärt werden kann. Schafft jedoch etwas Sprengstoff unter den "local people", welche dann marxistisch-verstrahlten Seperatisten anheim fallen können.

    Nebenbei war es auch die erste Nation, welche auf dem amerikanischen Kontinent gegründet wurde (wenn wir die Inkas mal weglassen). Die anderen Nationen in Amerika haben auch keinen derartig starken föderalen Ansatz. Wir könnten uns eigentlich auch "Vereinigte Staaten Deutschlands" nennen.
     
  5. Veith

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    Die "Drogenbekämpfung" durch die USA sind doch ein Märchen, da kann ich mir gleich "Miami Vice" anschauen :p

    Am Besten darin waren die Taliban - haben den Drogennachschub aus Afghanistan (= Hauptliferant) fast völlig zum erliegen gebracht, nachdem zu Sowjetzeiten dieser bereits sehr reduziert wurde .... nach dem Einmarsch der USA (und der BW) ist der Drogenanbau /-export wieder auf den alten VOR-SU-Stand heraufgeschnellt .... irgendwie beschleicht mich der Verdacht, die dortigen Soldaten wisse doch, wofür sie kämpfen :FFTeufel:

    Ist Kolumbien nicht anders, nur Deckmantel für Operationen gegen die Guerillia ... da ist nix zu "destabilisieren"
     
  6. #5 beistrich, 21.06.2006
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    @veith: Deine Verschwörungstheorien sind zwar immer sehr unterhaltsam ;) aber der Drogenanbau in Afghanistan hat einen guten Grund: Die Taliban hatten, zumindest bei den meisten, Warlord eine große Unterstützung bei den Warlords/Landesfürsten und im Gegensatz zur ISAF haben sie bei der Durchsetzung ihrer Ideale nicht vor harten Mittel zurückgeschreckt.
     
  7. #6 Gustav Anderman, 21.06.2006
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    Wer hat dir den dieses Märcher erzählt, der Drogenanbau war/ist die wichtigeste Einnahmequelle:

    http://www.welt.de/data/2006/06/02/899475.html

    http://www.uni-kassel.de/fb5/frieden/regionen/Asien/opium.html


    Das der Bw-Einsatz in Afghanistan genauso wie der im Kongo blödsinn ist, weiß jeder der nicht in der Regierung ist.

    Welche Operationen in Kolumbien meinst du ? Die Armee von Venezuela hat nicht in Kolumbien zu Operieren.
     
  8. Veith

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    @beistrich

    Im Afghanistan habe ich den link zu den UNO-Statistiken des Drogenanbaus gepostet, Fakt bleibt Fakt. Ansonsten ist es eigentlich genau umgekehrt, wie Du annimmst:

    Die _USA_ haben sich mit den Warlords verbündet, solange die ihnen Kabul lassen und die Marionetten-"Regierung", können sie in ihren Provinzen tun und lassen was sie wollen, mit Scharia und allem ... vor allem Geldmachen mit dem Drogenanbau ..,. daher auch die relative Ruhe im Land (zumindest im Vergleich zum Irak).

    Aber das der kolumbianische Drogenanbau vorangig für den US-Markt isz, weiß ich zumindest aus dem TV :D
     
  9. Veith

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    @beistich

    In der Zeitung alles Propaganda, vertrau mir. ... Ich schrieb bereits am 26.04.2005, 15:08, in diesem Forum im Thread "Was ist in Afghanistan los?" (merkwürdigerweise nur noch im google-Cache:

    »Heute kommen (wieder) ca. 87 Prozent des Welt-Opiums aus Afghanistan. Nach dem Totalverbot des Opiumanbaus durch die bösen Taliban hatte die Produktion 2001 bei nur 185 t gelegen, nachdem Afghanistan 1999 mit 5.070 t noch 70% der Weltproduktion abgedeckt hatte. "Dummerweise" schwankte die Opium-Produktion zur Sowjetzeiten auch nur zwischen 160 und 488 t pro Jahr.

    Aufgrund der Segnungen einer freiheitlichen Demokratie hat die angebaute Opium-Menge im Jahr 2004 ein geschätzten Exportpreis von 2,8 Mrd. US-Dollar. In den Zielländern wird der Preis nochmals ver-zigfacht.

    GOTO http://www.unodc.org/pdf/afg/afghanistan_opium_survey_2004.pdf «

    UN-Link geht noch :HOT
     
  10. #9 Gustav Anderman, 22.06.2006
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    @ Veith wenn du dir in deinem Link das Diagramm über die Anbaufläche für Opium anschaust wirst du feststellen das diese Fläche nur in einem Jahr signifikant gesunken ist, und zwar 2001 als die Taliban gestürzt wurden.
    In den Jahren davor ist die Anbau Fläche fast immer gestiegen.

    Und welche Segnungen einer freiheitlichen Demokratie meinst du ?
    Doch nicht etwa diesen Bürgermeister von Kabul namens Karzei?
     
  11. #10 Schorsch, 22.06.2006
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    Männer, Drogen via Kolumbien = Nachbar Venezuelas, haben noch eine marginalen Bezug zum Thema haben, aber Karzai, BW in Afghanistan haben definitiv keinen Bezug. Auch die Meinung zur Sinnhaftigkeit BW in Land A, B und C nicht.
    Dann doch lieber ein paar vereinfachte Feindbilder gegen die USA, die sind ja schließlich überall mit drin.
     
  12. #11 Veith, 22.06.2006
    Zuletzt von einem Moderator bearbeitet: 22.06.2006
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    Hier die Anbaufläche:
     

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  13. Veith

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    Anbei die prodzierte Menge .... ich bitte zu beachten, daß die Taliban erst 1996 in Kabul einrücken konnten und zwischen 1997 - 2001 lediglich 3/4 des Landes kontrollierten.

    Ja, die Graphiken sind natürlich aus http://www.unodc.org/pdf/afg/afghani...urvey_2004.pdf

    @beistrich
    wir lesen Graphiken / Statistiken höchst unterschiedlich. Jedenfalls ist der Nachschub wieder gesichert!
     

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  14. Veith

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    »Der Mohnanbau und die Opium-Herstellung sind, nachdem er vom Taliban-Regime zurückgefahren werden konnte, wieder zum Hauptprodukt der afghanischen Wirtschaft geworden, die ansonsten am Tropf der Hilfe aus dem Ausland hängt. Man schätzt, dass mindestens 35% des Bruttosozialprodukts aus dem Drogenhandel stammen. In allen Provinzen des Landes wird wieder Mohn angebaut, mehr als jemals zuvor. Das Land ist wirtschaftlich abhängig vom Opium und ist damit noch mehr in die Klauen der lokalen Milizen geraten, die ihre Gebieten kontrollieren, aber auch schützen und sichern, die den Zugriff der Zentralmacht ins Leere laufen lassen, den Aufbau einer Rechtsordnung verhindern und alles tun, um ihre Macht und Einkünfte aufrechtzuerhalten.

    Nach dem eben erschienen Bericht des Office on Drugs and Crime der Vereinten Nationen hat die Opiumernte dieses Jahr um 50% gegenüber dem Vorjahr zugenommen. 2005 hatte man noch gehofft, weil in diesem Jahr weniger als in den Jahren zuvor angebaut wurde, den Trend umkehren zu können, was sich als zu optimistisch erwies, da letztes Jahr auch die Taliban oder Neo-Taliban-Gruppen wieder erstarkten. Mehr Opium als 2006 wurde noch nie in Afghanistan produziert, das damit weltweit an der Spitze liegt und praktisch ein Monopol besitzt. 92% des Opiums kommen aus Afghanistan, 2006 werden dies über 6.000 Tonnen sein, mehr als weltweit verbraucht wird. Bevor die Taliban den Opiumanbau bekämpften, lag der Rekord 1999 bei 4,600 Tonnen. Mittlerweile wird auf 400.000 Hektar Mohn angebaut, letztes Jahr waren es erst noch 260.000 Hektar. Antonio Maria Costa, der Leiter der UN-Behörde, nannte die Zahlen "alarmierend", die auch belegen, dass die Maßnahmen gegen den Anbau nicht fruchten, selbst wenn 2006 gegenüber dem Vorjahr die Zahl der vernichteten Mohnfelder größer geworden ist.

    Für den Anstieg machte Costa auch verantwortlich, dass sich im Süden des Landes, dem Hauptanbaugebiet, die Taliban mehr und mehr etabliert haben. Vermutlich handelt es sich um eine Wechselwirkung. Der Mohnanbau bringt in dem armen Land viel Geld und fördert die Herausbildung krimineller oder nicht-staatlicher Strukturen sowie staatlicher Korruption, während die Aufständischen oder Milizen, die Gebiete und Schmuggelwege kontrollieren, vom Drogenhandel profitieren, den Anbauern Schutz gewähren und den Anbau weiter fördern können. Costa sagte, die Lage sei "außer Kontrolle". « http://www.heise.de/tp/r4/artikel/23/23480/1.html

    Das mit den bösen Taliban ist natürlich Propa^^^Quatsch, aber der Nachschub ist "zum Glück" gesichert :(
     
  15. Veith

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    Focus, 27.06.2009
     
  16. #15 Monitor, 29.06.2009
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  18. #16 storchF, 29.06.2009
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    Ein aelteres Zitat aus einem Forum:

    "Dein Beispiel mit den afghanischen Mohnbauern ist gut geeignet, mal über Ursache und Wirkung nachzudenken.
    Ich will nicht so weit in die Vergangenheit zurückgehen und mal wieder den Briten die Schuld dafür zuschieben, dass sie in Afghanistan Mohn anbauen ließen, mit dem sie in China Bombengeschäfte machten.

    Der Westen moralisiert sich auf scheinheilige Weise einen ab, anstatt den Bauern die Ernte abzukaufen.
    In diesem Falle hätte man nämlich Einfluss auf das Geschäft einschließlich der Anbaumengen.
    Wie wir in Bayern zu sagen pflegen: "wer zahlt, schafft an". Die Taliban und die Warlords wären schlagartig aus dem Geschäft. Und unsere Soldaten müssten nicht mehr die Augen verschließen, wenn vor ihren Augen Mohn angepflanzt wird.

    Statt dessen lässt unsere Pharmaindustrie riesige Mengen an Mohn in der Türkei produzieren, um den medizinischen Bedarf an Opium zu decken. Dort könnte man mit dem Boden nun wirklich etwas besseres anfangen."
     
  19. #17 pok, 29.06.2009
    Zuletzt bearbeitet: 30.06.2009
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    Konstruktive Kritik am Westen

    Naja die Taliban sind natuerlich schon boese aber das Opiumproblem bestand schon vorher und natuerlich immer noch. Was schlaegst Du denn Konstruktives vor ?

    Mein Vorschlag ( natuerlich politisch nicht " verkaufbar ".
    Da die Beendung des Opiumanbaues ein deutsches Interesse in Afganistan ist, da mehrere hundert Deutsche jedes Jahr wegen dieser Droge sterben, sollte Deutschland die militaerischen Mittel in Afganistan bereitstellen und zusammen mit anderen Aliierten und natuerlich oertlichen Kraeften diese Felder zerstoeren und den Kampf gegen die kriminellen Strukturen, die das verhindern wollen aufnehmen. Wenn man der Bevoelkerung erklaert warum man das macht kann man den Islam sogar als Argument benutzen. Witzigerweise kann man fuer diesen Zweck sogar eine Allianz mit dem Iran eingehen, dessen Heroinproblem wegen dem Zeug um Potenzen schlimmer ist als in Deutschland.

    Auch ich weiss, das man die Drogenproblematik nicht nur polizeilich / militaerisch loesen kann, aber der Mohnanbau unter den Augen der ISAF halte ich fuer einen unhaltbaren Skandal, der schoen zeigt, wie unausgegoren die Politik des Westens sein kann.
     
Moderatoren: mcnoch
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