EADS und BAE Fusionsgerüchte?

Diskutiere EADS und BAE Fusionsgerüchte? im News aus der Luftfahrt Forum im Bereich Aktuell; Bundesregierung zweifelt am wirtschaftlichen Sinn der Fusion und hält den britischen Anteil für zu hoch. Man könnte meinen, die lesen hier...
atlantic

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nur wird sich die EADS Leitung von der "Truppe in Berlin" nicht aufhalten lassen:TD:

Rendite und Tanteimen sind denen auch näher als die Schaffenden die dabei warscheinlich irgendwo über die Klinge springen werden.
Oder sie wollen so gross werden, das sie für Europa "Systemrelevant" werden.
Was dann dann heisst, kennt ja jeder aus der noch sehr nahen Geschichte.:TD:
 
Schorsch

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Alien
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Damit entlarvst du dich als EADS Lobbyist vollständig. Ist ja deiner Meinung völlig in Ordnung, wenn die Bw von EADS Waffensysteme aus Deutschland bestellt. Wenn es damit Probleme gibt, kommen die eben halt aus GB. So eng muss man das ja nicht sehen, schließlich unterhält man noch Verkaufsräume in Deutschland.
Wo ist die Alternative? Was bitte soll geschehen, damit die von Dir angestrebte Utopie eintritt?
Alle sollen sich bei den Händen fassen und die Mänätscher auf ihre fetten Boni verzichten. Guter Plan!
 

Rhönlerche

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Wenn schon fusionieren, warum nicht lieber mit Amis? Oder Südamis?
 

Rhönlerche

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Nein natürlich nicht. Aber Nord- und Südamerika sind wenigstens noch interessante Wachstumsmärkte, für mindestens Eurocopter und auch Airbus.
Was kann man dagegen über dem BAE-Heimatmarkt UK sagen? Gerade bei einer mittlerweile einseitig auf Defence ausgerichteten dortigen Firma BAE Systems? Nach den schweren Kürzungen in England dortige Rüstungsproduktionskapazität einzukaufen erscheint mir wenig gewinnversprechend für EADS.
 

mhansi

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Wo ist die Alternative? Was bitte soll geschehen, damit die von Dir angestrebte Utopie eintritt?
Alle sollen sich bei den Händen fassen und die Mänätscher auf ihre fetten Boni verzichten. Guter Plan!
Ich verlange nur ein wenig Ehrlichkeit. EADS bereitet schon den Arbeitsplatzabbau in Deutschland nach der Fusion vor, nur um die Fusion durch zu bekommen werden Pseudo Jobgarantien angeboten werden. Natürlich nur wenn der Staat mit Steuergeld für die Auslastung sorgt. Deiner Meinung ist ja schick die Unwahrheit zu sagen, wenn es um den Abzug von Millionen von Steuergeldern geht. Nur beim Hartzer regt man sich über den Betrug auf.
 
strike_r

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Nein natürlich nicht. Aber Nord- und Südamerika sind wenigstens noch interessante Wachstumsmärkte, für mindestens Eurocopter und auch Airbus.
Was kann man dagegen über dem BAE-Heimatmarkt UK sagen? Gerade bei einer mittlerweile einseitig auf Defence ausgerichteten dortigen Firma BAE Systems? Nach den schweren Kürzungen in England dortige Rüstungsproduktionskapazität einzukaufen erscheint mir wenig gewinnversprechend für EADS.
Darin scheint ja gerade der Charme des Ganzen zu liegen - die Ergänzung des EADS Portfolios um mehr Rüstungsanteile, die zudem den amerikanischen Markt einschließen. Und umgekehrt die Ergänzung des BAE Sys Portfolios um einen zivilen Bereich. Die Strategie der beiden Unternehmen in beschränkten Rüstungsmärkten zu operieren wuerde sich entsprechend ergänzen. Heimatmärkte zählen in Europa doch schon lange nicht mehr... Wo nichts ist, ist auch nichts zu holen...

Gruß

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Ich verlange nur ein wenig Ehrlichkeit. EADS bereitet schon den Arbeitsplatzabbau in Deutschland nach der Fusion vor, nur um die Fusion durch zu bekommen werden Pseudo Jobgarantien angeboten werden. Natürlich nur wenn der Staat mit Steuergeld für die Auslastung sorgt. Deiner Meinung ist ja schick die Unwahrheit zu sagen, wenn es um den Abzug von Millionen von Steuergeldern geht. Nur beim Hartzer regt man sich über den Betrug auf.
Was heißt eigentlich "pseudo-Job Garantien"? Man sollte wirklich einmal die Alternativen untersuchen - wenn es nicht zur Fusion kommt, wird doch der nationale Druck viel groesser ... Und haben wir wirklich genuegend nationale Aufträge, um hier fuer eine Auslastung der deutschen Ruestungsindustrie zu sorgen? Was passiert denn ohne nennenswerte Verteidigungsaufträge? Irgendwann muss auch der verantwortungsvollste Geschaeftsfuehrer Jobs abbauen, allein schon aus Verantwortung gegenüber den dann ggf. noch verbliebenen Mitarbeitern...
Das klingt hart, aber welche Chancen hat ein Chef eines Unternehmens? Alleiniger Zweck eines Unternehmens ist es eben, Geld zu verdienen, um damit zu investieren und auch Jobs zu erhalten oder sogar weiter aufzubauen.

Was treibt so Leute wie Tom Enders wohl an, eine solche Fusion voran zu treiben? Bonus oder Tantieme? Sicherlich nicht! Ich gehe mal davon aus, dass der CEO der EADS genug verdient hat, um sich sofort zur Ruhe setzen zu können... Nein - es sind Visionäre, die ein solches Thema voran treiben... Visionäre, die langfristig denken. Ohne FJS in den 60ern und70ern gäbe es heute kein Airbus und keine EADS - und damit auch keine +50.000 High-Tech Arbeitsplaetze... Von den daran hängenden mehreren hundert Tausend sonstigen Arbeitsplätzen zu schweigen.

Schlussendlich dient Steuergeld nicht der Auslastung per se, sondern es sind bei Rüstungsunternehmen Investitionen in die innere und aeussere nationale Sicherheit - die Frage ist alleine, was ist diese Sicherheit dem Steuerzahler und Politiker Wert?
Ehrlichkeit erwarte ich mir hier von den Politikern ... gerade in Deutschland, wo wir politisch eigentlich gar nichts in der EADS zu bestellen haben, wird nun auf einmal die grosse Welle geritten, von wegen Mitsprache und Erhalt von Arbeitsplätzen... Meines Erachtens sollte man der EADS den Rücken stärken, anstatt sich immer wieder zum Oberbedenkentraeger aufzuschwingen! Die Alternative wäre ein langfristiger Verlust der Wettbewerbsfähigkeit und damit von Arbeitsplaetzen. Wir sollten endlich anfangen, in Deutschland "richtige" Industriepolitik zu machen.

So Long

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Schlussendlich dient Steuergeld nicht der Auslastung per se, sondern es sind bei Rüstungsunternehmen Investitionen in die innere und aeussere nationale Sicherheit - die Frage ist alleine, was ist diese Sicherheit dem Steuerzahler und Politiker Wert?
Ehrlichkeit erwarte ich mir hier von den Politikern ... gerade in Deutschland, wo wir politisch eigentlich gar nichts in der EADS zu bestellen haben, wird nun auf einmal die grosse Welle geritten, von wegen Mitsprache und Erhalt von Arbeitsplätzen... Meines Erachtens sollte man der EADS den Rücken stärken, anstatt sich immer wieder zum Oberbedenkentraeger aufzuschwingen! Die Alternative wäre ein langfristiger Verlust der Wettbewerbsfähigkeit und damit von Arbeitsplaetzen. Wir sollten endlich anfangen, in Deutschland "richtige" Industriepolitik zu machen.

So Long

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Ich gebe dir ja in vielen Punkten Recht. Aber ich denke so eine Fusion hat sowohl Vor- als auch Nachteile für uns. Deswegen sollte man das Vorhaben genau durchleuchten welcher Weg der bessere wäre.

Bedeutet dass, das wir in D bisher nur falsche Industriepolitik machen? Dann frage ich mich aber wie wir Deutschen so gut dastehen können wenn wir so viel falsch machen. Vor allem wenn man unsere direkten Nachbarn anschaut.
 
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... Wir machen keine "falsche" Wirtschaftspolitik, ich vermisse nur mitunter die Strategie, wo es lang gehen soll...
In Frankreich haben bestimmte Industrien ganz andere Stellenwerte, auch die Luftfahrtindustrie.

Ich frage mich bei den Akteuren des Wirtschaftsministeriums, was man z. B. damit bezweckt, die "lange Liste" der Bedenken der Presse zuzuleiten, als diese zunächst intern zu diskutieren...

Gruß

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radist

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...
... Airbus braucht auch keine Gewinn produzieren, solange Cassidian der Bw über 7% Renditen abknüpft. …
Muss ich Dich da so verstehen, dass die 7% Rendite von CASSIDIAN (die sie einzig und allein der BW abknöpfen?) mehr Geld einspielen als AIRBUS erwitschaftet?? :headscratch:
 
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Wenn man mal so überlegt, würde diese große Firma dann Anleihen an fast allen westlichen Kampfjets haben.
So weit ich weis hat BAE Vermarktungsrechte für den Gripen, bauen selbst den Typhoon, und haben am JSF auch Arbeitsanteile. EADS baut ebenfalls den Typhoon und hält von Dassault, die ja bekanntlich die Rafale bauen, etwa 46%.
 
Reaper

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Teile der EADS Stratgie sind:
Ausgewogenheit zwischen militär. und zivilem Business und mehr Anteile im US Markt.

EADS Global Website - Vision 2020

Im jetzigen Zustand lassen sich diese Ziele nicht erreichen. Mit BAe dazu allerdings schon! Ob das Ganze sinnvoll ist, da man auch noch in der EADS zusammenwachsen muss, sei dahingestellt.

Um die Jobs würde ich mir keine Sorgen machen, da dies die Gewerkschaften bis jetzt auch nicht tun und normalerweise sind die immer die ersten!
 

Rhönlerche

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Jedenfalls scheinen Börse und Bundestag davon noch nicht überzeugt zu sein.
 

mhansi

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EADS Jobgarantie Garantiert nur was EADS gemäß Deutschen Kündigungsschutzgesetz seinen Arbeitnehmern eh gewähren muss. Wenn die Auslastung zurückgeht, behält es sich EADS vor, Beschäftigte abzubauen. Außerdem kann EADS ja auch Arbeiten nach Frankreich oder den USA verlegen, und die Deutschen Arbeitnehmern dann ebenfalls kündigen. Was Enders da anbietet ist eine einzige Frechheit. Entweder eine richtige Garantie oder gar keine.

EADS hat bisher ja noch nicht den Endgültigen Plan für die Fusion präsentiert. Danach muss die Fusion noch Genehmigt werden. Wie es jetzt aussieht, kann diese Fusion ohne weiteres schon in der Frühen Phase zwischen Berlin und Paris zerrieben werden.
 

Lubeo

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Teile der EADS Stratgie sind:
Ausgewogenheit zwischen militär. und zivilem Business und mehr Anteile im US Markt.

EADS Global Website - Vision 2020

Im jetzigen Zustand lassen sich diese Ziele nicht erreichen. Mit BAe dazu allerdings schon! Ob das Ganze sinnvoll ist, da man auch noch in der EADS zusammenwachsen muss, sei dahingestellt.
Danke für den Link.

Da steht auch ...


2020 Strategic Goals / Targets for EADS

Profitability
Achieve best-in-class operational and financial efficiency to reach 10% EBIT in the first half of the decade 2010-2020.

Balanced revenues
Achieve around €80bn turnover by 2020 and reach a 50/50 balance in Airbus / other Divisions' revenues.
Ein Gewinn von 10%, nach Abzug der Investitionen in F&E, ist meines Erachtens sehr fraglich, denn das heist langfristig (10 Jahre+):
- Lieferanten werden Preislich dermassen unter Druch gesetzt, dass einer nach dem anderen schliesst, am Ende nur noch ein Monopolist herrscht und es dann eine kräftige Preiserhöhung gibt, oder
- Mitarbeiter müssen Lohneinbussen hinnehmen, oder durch Kosteneinsparungen in manchen Bereichen dermassen "verheitzt", dass die guten Mitarbeiter gehen, oder
- Interne Dienstleistungen (wie z.b. F&E) werden gestrichen, die womöglich dann woanders weh tun
- Wichtige Reserven werden aufgelöst, die dann in Kriesenzeiten fehlen, wodurch dann kompetente Mitarbeiter entlassen werden die beim nächsten Aufschwung fehlen
- Die Qualität der Produkte und Dienstleistungen geht runter
- Die fähige Führung wird "verheizt" und schrittweise durch ein inkompetentes Management ersetzt
- Der Kunde zahl 10% zuviel für seine Produkte und muss woanders Abstriche hinnehmen
- ...
Schleichend schaufelt man so für sich und, sofern man quasi-Monopolist ist, auch für seinen Kunden eine finanzielles Grab.

Ich frage mich: Welche Shareholder von EADS pochen such diesen hohen EBIT?


Globalisation
Become a true global industrial company with 40% of EADS sourcing and 20% of EADS employees outside of Europe. Achieve $10bn revenues in North America in non-Airbus businesses and gain a prime position with US Government.
Es ist heute eher selten von Regierungen ausserhalb Europas einen Dicken Auftrag zu erhalten wenn man dort nicht lokal mit Entwicklung und Produktion präsent ist. Das haben somanche Firmen bereits realisiert und auf fast jedem Kontinent ein (kleines) Entwicklungsbüro und Produktionshallen aufgestellt. Sind damit die 20% der Angestellten gemeint, die ausserhalb von Europa tätig sind, oder sollten dies primär Verkäufer und Kundenbetreuer sein? :headscratch:
 
Schorsch

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Schleichend schaufelt man so für sich und, sofern man quasi-Monopolist ist, auch für seinen Kunden eine finanzielles Grab.
Es gibt eine Reihe von Firmen, welche 10% und mehr EBIT erwirtschaften und trotzdem glänzend dastehen. Allenvoran Apple. Jedoch müssen folgende Punkte gegeben sein:
- die Produkte sind "unangreifbar", haben also signifikante Alleinstellungsmerkmale
- Produktion und Vertrieb müssen reibungslos funktionieren
Schlussendlich ist die Rechnung ja ganz einfach: ich muss meine Kosten drücken, und muss Premium-Preise von meinen Kunden nehmen. Bei letzterem scheitert es allerdings: Die Margen im zivilen Flugzeugbau sind chronisch schlecht.

Ich halte daher 10% auch für ein beklopptes Ziel. Viel wichtiger ist das Ziel, nie unter 2% zu fallen, also immer profitabel zu bleiben. Boeing ist ein gutes Beispiel, wie eine scheinbar großartige Position durch verschleppte Investitionen in eine latent bescheidene gewandelt wurde. Aus reinem Geiz.
 
radist

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Muss ich Dich da so verstehen, dass die 7% Rendite von CASSIDIAN (die sie einzig und allein der BW abknöpfen?) mehr Geld einspielen als AIRBUS erwitschaftet?? :headscratch:
@mhansi

Kannst Du da noch was präzises sagen?
 

mhansi

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Airbus hat in der jüngeren Vergangenheit sehr viel Geld in neue Produkte (A350, A380, A400 …) investiert, die noch sehr lange kein Geld einspielen werden oder sogar noch viel Geld benötigen. Dafür hat sich EADS mächtig verschuldet. Wenn die Sicheren Einnahmen aus dem Militärbereich wegfallen, sinkt natürlich der EADS Gewinn. Relativ zum Umsatz und Gewinn gesehen steigt die Verschuldung dann sogar. Der Finanzmarkt dürfte dann EADS zum Schuldenabbau zwingen. Die Sparpotentiale in Deutschland hat Enders schon ausgequetscht. Das Sparen in Frankreich wird der Staat dort verhindern. Staatliche Rettungspakete wird die WTO verhindern. Wenn der Militär- und Zivilmarkt im Gleichschritt nach unten gehen, wird das EADS so nicht überleben. Daher sind die hohen und stetigen Cassidian Gewinne so wichtig für EADS.
Dummerweise kämpft jetzt die Bundesregierung um die Gegenleistungen für die Cassidian Gewinne, nämlich um Airbus Arbeitsanteile. Da Frankreich keine Arbeitsanteile abgeben wird, dürfte der Bund den EADS Geldhahn schnell zudrehen.
 
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