EF 2000 in Afghanistan

Diskutiere EF 2000 in Afghanistan im Royal Air Force Forum im Bereich Einsatz bei; Die Royal Air Force überdenkt momentan den Zeitplan für den Einsatz des EF 2000 in Afghanistan. Scheint wohl etwas zu früh zu sein !! Klaus

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  1. #1 phantomas2f4, 20.03.2008
    phantomas2f4

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    Die Royal Air Force überdenkt momentan den Zeitplan für den Einsatz des EF 2000 in Afghanistan.

    Scheint wohl etwas zu früh zu sein !!

    Klaus
     
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  3. #2 Günter1u, 21.03.2008
    Günter1u

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    Warum ?
    Sarkasmus an: Jede Waffe muß in praxi getestet werden, das hatten wir schon !! Sarkasmus aus

    Ein Schelm wer Böses dabei denkt !!

    Gruß
    Günter
     
  4. #3 beistrich, 21.03.2008
    beistrich

    beistrich Astronaut

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    Die Briten testen ihre Waffen lieber auf eigenem Boden als beim Feind :FFTeufel:

    Offiziel heißt es so:

    Inoffiziel hört man das der Runway in Kandahr jetzt lang genug ist damit die Tonis die Harriers ersetzen können und die RAF ihr erstens Typhoon Multi-Rolle-Geschwader lieber für die weitere Einführung des Systems verwenden wollen.
     
  5. #4 Günter1u, 21.03.2008
    Günter1u

    Günter1u Testpilot

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    mhh Fragen über Fragen ????
     
  6. #5 Scorpion, 21.03.2008
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    Wäre halt interessant zu wissen wie es mit dem Austere Program steht. An sich war man ja Ende letzten Jahres noch im Zeitplan, möglicherweise kann man aber nicht genügend Piloten im gewünschten Zeitraum dafür trainieren. Vielleicht stehen auch einfach nicht genügend Maschinen zur Verfügung wer weiß.
     
  7. #6 beistrich, 22.03.2008
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    Daheim kann man üben, trainieren und Taktiken entwickeln und in Afghanistan das gleiche... aber über den harten Weg ;)

    ebenso noch ende Februar:

    http://www.flightglobal.com/article...-for-multirole-deployment-of-eurofighter.html
     
  8. #7 Luftpirat, 22.03.2008
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    Also theoretisch könnte die RAF eine erste ' Typhoon flight' verlegen, will es aber noch nicht. Es ist ja nicht ganz unklug, erst mal genug Staffeln/Piloten in der Luft-Boden-Rolle einsatzbereit ausgebildet zu haben, um sie später rotierenderweise austauschen zu können, bevor man den ersten Teilverband nach Übersee schickt.

    Außerdem muss man einen ausreichenden Bestand an Luft-Boden-Waffen für den Eufi angekauft haben, bevor man diese im Mittleren Osten auf 'böse Wichte' verschießt.

    An einer dieser Voraussetzungen mangelt es sicherlich noch. Aber es ist nur eine Frage der Zeit, bis der Eurofighter seine Feuertaufe erhält - denn die Brennpunkte auf dieser Welt sind geduldig. ;)

    Was die Taktiken angeht, so haben die Briten doch hoffentlich aus den bisherigen Einsätzen der NATO-Streitkräfte gelernt und die gewonnenen 'Praxiserfahrungen' berücksichtigt. Ich wüsste nicht, warum ein neues Waffensystem eine neue Unvernunft auslösen sollte. Auch das modernste, 'beste' Flugzeug ist ja nicht unbesiegbar. "Es führt das schärfste Schwert in schwachen Händen nicht zu Ruhm und Sieg", dichte ich mal. :D
     
  9. #8 Rock River, 23.03.2008
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    "Paddock calls, anon. Fair is foul, and foul is fair: Hover through the fog and filthy air."

    Hallo - kannst du mir diesen Satz mal erklären? Ich mein, woher er stammt, usw.? Hört sich teilw. nach Macbeth an...(?)
    Wär nett
    RR
     
  10. #9 Spoelle, 24.03.2008
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    Macbeth ;) 1.Szene, 1. Akt.
    Sagt eine der 3 Hexen bei der Verabschiedung von ihren Kolleginnen ... Hab das 2003 im Englisch-LK gelesen! Muss sagen das das echt eins der besten Dramen von Shakespeare ist!
     
  11. #10 donnert, 24.03.2008
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    Endlich mal ein Thread, der zur Erbauung der gebildeten Stände dient!

    Wußte gar nicht, daß wir so viele Schöngeiste im Forum haben :D :D :D
     
    Spoelle gefällt das.
  12. GFF

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    Bei so viel Kunst komme ich mir als ungebildeter Mensch direkt fehl am Platze vor. :FFTeufel:

    Die Briten haben doch immer gedrängt das der EF Jabo tauglich wird, in Afganistan würde sich zumindest ein geeignetes und wirklichkeitsnahes Erprobungsfeld bieten.
     
  13. #12 Rock River, 24.03.2008
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    Aha - also sogar komplett Macbeth! :!:
    Danke
    RR
     
  14. #13 Luftpirat, 25.03.2008
    Zuletzt bearbeitet: 25.03.2008
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    Es würde nicht nur, es wird. Oder glaubt tatsächlich jemand, das Land befriedet sich im Inneren so schnell, dass (selbst in ein paar Jahren) keine ISAF mehr gebraucht würde?

    Und das Katz-und-Maus-Spiel mit den Taliban- und El-Kaida-Anführern im pakistanisch-afghanischen Grenzgebirge wächst sich ja auch zu einer unendlichen Geschichte aus. Da würde ich auch nicht übereilt ein neues und sündhaft teures Waffensystem ins Rennen schicken.
    Och, das FF bildet ja auch. Sonst kauf' dir doch 'nen Macbeth als Taschenbuch. ;) Oder das hier. :p Das Sprüchlein aus dem 1. Akt, 1. Szene passt, dachte ich, weil die Hexen auf ihrem Besen reiten und ja auch irgendwie fliegen. :D

    PS:
    Meine Signatur auf Deutsch: "Die Kröte ruft, mehrmals. Gut ist schlecht, und schlecht ist gut. Schweb' durch den Nebel und die dunstige Luft."
     
  15. GFF

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    Ich habe nur meine Zweifel ob der EF die geeignetste Waffe gegen Taliban und Co ist. Die Russen haben sich damals auch mit modernsten Gerät die Zähne ausgebissen.
     
  16. #15 Luftpirat, 25.03.2008
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    Shakespeare 2008: Vom Aufstieg und Untergang des alten und des neuen Rom

    Es lohnt sich ob des großen Interesses ja fast, einen eigenen Shakespeare-Faden anzulegen. :D

    Im Ernst: schon der junge Shakespeare hat wahrscheinlich mehr Bildung und Weisheit besessen als der heutige US-Präsident. :(
    Jedenfalls hat das Drama 'Macbeth' fatale Parallelen zur Machtpolitik eines GWB - insbesondere im Irak, wie ich finde.

    Tja, GFF, allgemein würde ich sagen:
    Die beste Waffe ist nutzlos, wenn sie von ungeschickten Händen geführt wird. [Damit meine ich die Strategie.] Und wie jedes Flugzeug sollte man den Eufi so einsetzen, dass seine besonderen Stärken ausgespielt werden, sonst ist sein Einsatz nutzlos. [Soviel zur Taktik.]

    Speziell zum Thema würde ich sagen:
    So sehr der Eurofighter hier das Thema ist, so wenig Bedeutung sehe in seinem Einsatz in Afghanistan. Dieses Flugzeug ist, optimiert auf die Luftkampfrolle, gegen einen technisch ebenbürtigen Gegner entwickelt worden. Hochagil, mit Überschall-, Stealth- und BVR-Fähigkeiten. Seine speziellen Vorzüge kommen in dem Kampf in Afghanistan nicht zum Tragen, seine Verwundbarkeit bleibt. Hier möchte ich denn auch mal eine Signatur zitieren (die von Anthrax): "Pilot's disaster, Stinger is faster".

    Also ich bleibe bei dem Gesagten: Die Lage in Afghanistan ist mit rein militärischen Mitteln nicht zu lösen. Ausnahme: die Ultima Ratio mit der unbewohnbaren Mondlandschaft als Folge, was aber keine echte Option ist. Ich würde den Kämpfern gegen den globalen Terror ein wenig Besinnung gönnen. Vielleicht bringt etwas Shakespeare-Lektüre die nötige :TD: :!:, sicherlich aber ein verschärfter Blick ins Alte Testament. :FFEEK:
     
  17. GFF

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    Leider steht im alten Testament auch der Satz Auge um Auge Zahn um Zahn und diesen Satz haben sich die Taliban und Co auf die Fahne geschrieben.
    Und wie bringen wir nun den Eufi hier unter. Tja die Mutter aller Bomben ist für ihn zu schwer. Alternative wir rüsten die Taliban mit einigermaßen modernen Flugzeugen aus und lassen sie gegen den Eufi antreten.
    Nein im Ernst, was soll der Eufi in Afganistan was ein Harrier GR.9, eine Mirage 2000D oder eine F-16AM - C villeicht besser könnten. Meiner Ansicht nach wäre in diesem Konflikt, oder wie auch immer man es nennen mag, eine OV-10 Broncco oder A-10A besser geeignet. Etwas anschaulicher, den Eufi in Afganistan einzusetzen wäre vergleichbar mit Kanonen auf Spatzen zu schießen.
     
  18. GFF

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    Vielleicht hätten sich einige Militärstrategen sich mit Russischen Afganistan Veteranen zusammensetzten sollen und bei ein paar Glas Wodka sich erzählen lassen sollen wie schwer es ist mit modernsten Gerät Bergziegen zu Jagen.
     
  19. #18 beistrich, 25.03.2008
    beistrich

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    die ist für OEF übrigends ungeignet. Dort sind "schon" die 2000lb zu oft zu stark

    naja an Wissen mangelt es wohl nicht. Nicht nur hat man schon während des Abzuges der Sowjets die Gründe für ihre Niederlage analysiert, hat man auch in Reihen der verbündeten Afghanen ehemalige Kämpfer gegen die UDSSR und einer wichtigstens Nato-Länder hat schon vor langer langer Zeit dort Blut vergossen.

    Die Hauptprobleme der OEF bleiben grob seit 7 Jahren die gleichen: zu wenig Truppen; zu wenig Material; zu schwache ANA; den Kampf um die "Hearts and Minds", wie den gesamten Afghanistan-Krieg, zu sehr vernachlässigt.

    Dazu kommt noch dass die Taliban und Al Qaida im direkten Nachbarland nicht nur Basen sondern auch eine große Rekrutierungsbasis haben.
     
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  21. GFF

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    Gehört zwar jetzt nicht unbedingt zum Thema, aber es passt irgendwie.
    Es gibt einen Spruch in der muslemischen Welt:
    "Wenn Allah auf Afganistan herabsieht, so weint er".
     
  22. #20 Luftpirat, 25.03.2008
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    Dort wo sie nichts bewirkt, ist auch die schwächste Bombe schon zu stark. ;)
    An Wissen, wie man seine Feinde am wirksamsten umbringt, mangelt es wohl nicht. Aber Menschen lassen sich nicht so leicht ausrotten wie Bergziegen. Und der Terrorismus lässt sich auf diese Weise noch viel schlechter ausrotten als die Menschen, die sich im Grenzgebirge verstecken. Woran es mangelt, ist das Wissen, wie und warum Terrorismus entsteht. Es ist, als würde man den Geist aus Aladins Wunderlampe mit seinem gesamten modernen Waffenarsenal strafen, ohne ihn töten zu können, weil er immer wieder neu aus der Lampe aufsteigt. Wohl dem, der die Wunderlampe statt dessen mit einem passenden Korken verschließt.
    Ja, und ihre Gegner genauso. :rolleyes:

    Ich dachte aber mehr an sowas hier als Beispiel einer gemeinsamen Wertebasis von 'heiligen Gotteskriegern' und 'Kreuzfahrern gegen den Terror'. Es ist wahrlich kein neues Rezept, diese abgedroschenen, uralten Weisheiten zu empfehlen. Aber weil die einen ihren hohen moralisch-religiösen Ansprüchen nicht gerecht werden, halten sich die anderen auch nicht dran. Es ist schon ein Teufelskreis, bei dem selbst der kulturelle Vorsprung von einigen hundert Jahren (bei einer der beiden Kriegsparteien) weder auffällt noch irgendwas bewirkt.

    All' diese Satellitentechnik, ausgeklügelte Sensoren und Fernlenkwaffen in der selbsternannten führenden Nation der Freien Welt verhindern nicht, dass es andernorts weiterhin Menschen gibt, die beharrlich ihren eigen Weg gehen wollen. So etwas anderen Völkern zuzugestehen, wäre schon mal ein Anfang - zu dem es aber noch an der nötigen Einsicht mangelt. Wer sich selbst als 'Amerika' bezeichnet statt sich als ein Teil des Ganzen (z. B. eines Doppelkontinents) zu verstehen und das Völkerrecht den nationalen Interessen unterordnet, muss sich genauso strecken wie eine orientalische Kultur, die das Zeitalter der Aufklärung noch vor sich hat.
    Das Hauptproblem ist wohl als allererstes das eigene Selbstverständnis unseres Goliath. Wie er in die Wüste hinein ruft, so schallt es doch heraus. So verwundert es nicht, dass es z. B. bei der Ausbildung irakischer Polizisten bei jedem von ihnen buchstäblich einen GI mit geladener Waffe im Genick brauchte, um zu kooperieren. Unglaublich, wenn ich es nicht in einer Fernsehreportage über Bagdad vor einiger Zeit so gesehen hätte. Und trotzdem verschwanden des Nachts immer wieder Waffen und Sprengstoffe aus den Polizeidepots, mit denen dann Überfälle und Anschläge verübt wurden.

    Ich habe irgendwo mal gelesen: "Wenn du einen Feind nicht besiegen kannst, verbünde dich mit ihm." Das klingt unerhört, aber vielleicht sollte man im obigen Sinne mal drüber nachdenken. Vielleicht wäre das eine Alternative, anstatt "die Gründe für seine Niederlage zu analysieren", bei der man die Schuld womöglich dem zögerlichen Einsatz von Broncos und Warthogs zuschiebt. :rolleyes: Dass es grundsätzlich geht, wenn man es denn ernsthaft will, zeigt ja die Kooperation der Mudschaheddin mit den USA in den 1980er Jahren.

    So. Habe Tube leer.
     
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