Ein Sonderbericht

Diskutiere Ein Sonderbericht im Props bis 1/72 Forum im Bereich ROLLOUTS - Die Bilder Eurer Flieger !; Aus gegeben Anlaß veröffentlicht meine Redaktion "Aus meiner Werft" diesen Sonder-Bericht. Heute vor 92 Jahren in Russland …...

Moderatoren: AE
  1. #1 MiG-Admirer, 07.11.2009
    Zuletzt bearbeitet: 07.11.2009
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  3. #2 MiG-Admirer, 07.11.2009
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    Die Moskauer Dux-Werke u.a.dieses Flugzeug in Serie.
    Ich nahm es seinerzeit zum Anlaß, ein solches Modell zu bauen.
     

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  4. #3 MiG-Admirer, 07.11.2009
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    Die Zeitschrift „FLiEGERREVUE“ schrieb in Ihrer Februar-Ausgabe 1978 einen Bericht zur Nieurport uns druckte die Zeichnung ab, die mich inspirierte, dieses Modell so zu bemalen.
     

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  5. #4 MiG-Admirer, 07.11.2009
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    Die Beschaffung dieses Modells ist dann eine andere Geschichte …
    (die schlechte Bildqualität bitte ich zu entschuldigen)
     

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  6. #5 MiG-Admirer, 07.11.2009
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    In der Zeitschrift „modellbau heute“ Ausgabe Januar 1975 erschien zu diesem Thema und diesem Typ ein Bericht und eine Zeichnung von Rolf Wille einem damals bekannten GST-Flieger.
    Heute ist der Magdeburger Patent Ingenieur Weltenbummler und Modelbauer in 1/1.
     

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  7. #6 MiG-Admirer, 07.11.2009
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    Weitere Veröffentlichungen waren in der tschechischen „L+K“ und der russischen Modellbauzeitschrift „Modelist Konstruktor“ zu finden.
     

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  8. #7 MiG-Admirer, 07.11.2009
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    So habe ich abweichend vom Baukasten und der Bauanleitung sieben Ändeungen vorgenommen.
     

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  9. #8 MiG-Admirer, 07.11.2009
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    1. Spannschlösser an der Verspannung
    2. Ruderscharniere
    3. Hebelgestänge für die Ruder
    4. Motor-Detaillierung
     

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  10. #9 MiG-Admirer, 07.11.2009
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    5. Ablufthutzen am Motor
    6. neues Fahrwerk
    7. Spornrad-Beschläge
     

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  11. #10 MiG-Admirer, 07.11.2009
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    Insgesamt neun mal habe ich sie auf Ausstellungen gezeigt.
    Heute steht sie leider mit Verspannungsschäden in meiner Werft zur Reparatur.
     

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  12. #11 Monitor, 07.11.2009
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    Die 25 PDF-Seiten habe ich noch nicht geschafft.

    Der Revell-Bausatz ist sicher nicht der schlechteste gewesen, wie auf den Bildern zu sehen ist. Heute sieht die Lage natürlich noch viel besser aus, wenn man mal den EDUARD als Maßstab nimmt, dazu vielleicht noch die Quickboost-Motorhaube (QB 72134).

    Ansonsten scheinen damals in der Luftwaffe lockere Zeiten geherrscht zu haben.

    Quelle: Kondratjew/Chairulin, Luftfahrt des Bürgerkrieges, ISBN 5-93848-002-7
    http://www.aviapress.com/viewonekit.htm?OTH-042
     

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  13. #12 bart II, 07.11.2009
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    Hallo MiG-Admirer,
    schreibe doch bitte noch ein paar Sätze zum Vorbild. Die von Dir genannten Zeitschriften habe ich natürlich nicht parat und ich bin sicherlich nicht der Einzige, der sich im gewählten Thema eher schlecht als recht auskennt ;)
     
  14. #13 peter2907, 09.11.2009
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    Ich sehe dein Modell zum ersten Mal und es gefällt mir sehr gut. Es lohnt sich auf jeden Fall es zu reparieren.
     
  15. #14 MiG-Admirer, 09.11.2009
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    ... also die "kleine Rote" wird auf jeden Fall repariert werden, sobald es mein Zeitfond zuläßt.
    Die "Kollegen" in der Werft wissen schon bescheid.

    Doch nun zur gewählten Bemalungsvariante, nach der bart II gefragt hatte.

    Wie schon erwähnt, wurde sie veröffentlicht in der FR Nummer 2/78 (siehe Bild).
    Die Zeichnung stammt von Otto Reich, einem in seiner Zeit bekannten Illustrator.
    In erwähnten Artikel ging es um Flugzeuge im Themenkomplex 60 Jahre Sowjetarmee.

    Der Autor dieses Artikels, Harri Kander, schrieb zu Bemalungsvarianten in den sowjetischen Luftstreitkräften jener Tage (20ger Jahre des vorigen Jahrhunderts) u.a. folgendes auf:

    .....

    7. Die Flugzeuge der Moskauer Fliegerschule erhielten eine rote Grundbemalung.
    An den Rumpfseiten unter dem Pilotensitz befanden sich die schwarzen Buchstaben:
    ш. к. л. ( wie auf der Zeichnung zu sehen).
    Die Einheitlichkeit der Bemalung sollte sich jedoch erst nach dem Sieg der Roten Armee .... durchsetzen.

    p.s.

    dieses "Fliegerschulen-rot" läßt sich auch noch an den ersten Schulflugzeugen von Jakowlew (z.B. UT-1) wiederfinden.
     

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  16. Bernd2

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    KLASSE!!! Ein ungewöhnliches Modell in ungewöhnlicher Lackierung, und noch dazu super gebaut, lackiert und in Szene gesetzt!:TOP::TOP::TOP:
     
  17. #16 Monitor, 11.11.2009
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    Wäre auch mal interessant zu wissen, wie die Farbgebung vor sich ging. Spritzpistolen gab es zu DDR-Zeiten allgemein nicht.
     
  18. #17 MiG-Admirer, 12.11.2009
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    Also ................
    wenn ich mich recht erinnere..............
    1987 habe ich die Nieurport das erstemal zur Ausstellung "geflogen"..........
    dann habe ich sie zwischen 1986 und 87 gebaut.

    Da hatte ich, glaube ich, schon den russischen Aerograph.

    .......... und einen DDR-Kompressor.
     

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  20. Bernd2

    Bernd2 Astronaut

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    @Monitor: wußtest du noch nicht, das man auch mit dem Pinsel sehr gute Resultate erzielen kann? Ich arbeite fast ausschließlich mit dem Pinsel. Und meistens ist kaum ein Unterschied zur Spritzlackierung zu sehen, jedenfalls solange es sich um scharfe Farbkanten handelt. Weiche Übergänge sind mit dem Pinsel natürlich kaum überzeugend zu bewerkstelligen.
     
  21. Hoffi

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    Doch, doch, die gab es - wenn auch nicht so einfach zu beschaffen.
    Den sog. Präzisions Spritz Apparat PSA 40 aus dem VEB Kleingerätebau Kelbra konnte man für ca. 200,-M erwerben (wenn man Glück hatte;)).
    Der war extra für den Grafik- und Modellbau hergestellt worden.
    Muß so gegen 1987 gewesen sein...
     
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