Ein Toter und 8 Verletzte durch WK2 Bombe in Euskirchen

Diskutiere Ein Toter und 8 Verletzte durch WK2 Bombe in Euskirchen im WK I & WK II Forum im Bereich Geschichte der Fliegerei; Der Bombenkrieg ist noch gegenwärtig. Alles gute den Verletzten und mein Beileid den Angehörigen....

Moderatoren: mcnoch
  1. #1 Christoph West, 03.01.2014
    Christoph West

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  3. Sören

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    Hoffentlich wacht man endlich mal auf, erkennt, daß was passieren muß und macht Knete locker damit die Hinterlassenschaften aus zwei Weltkriegen endlich vollständig geräumt werden können!
     
  4. #3 Jetcrazy, 03.01.2014
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    Wir reissen also jetzt alle Gebäude ab, die zumindest in bombardierten Gebieten liegen, und schauen mal drunter nach, was da so an alliierten Eiern liegt? Etwas kurz gedacht, meine ich. Es ist schlicht unmöglich, alle Blindgänger überall zu räumen, da viele schon überbaut und überteert sind.

    Gruss
    Jens
     
  5. Sören

    Sören Alien

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    Unsinn! Dafür gibt's die Bohrlochsondierung, auch in bebauten Gebieten, also auch da wo ein Haus steht. Google ist dein Freund. Einfach mal nachlesen.:wink:
     
  6. #5 Friedarrr, 03.01.2014
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    Ich glaube da kennt sich Sören schon ausreichend aus!
     
  7. #6 MiG-Mech, 03.01.2014
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    Wenn an mal schaut, findet man, dass pro Jahr 5500 Blindgänger entfernt werden.
    Sind doch ca. 20 am Tag.
    Und weitere 100.000 sind noch im Boden.

    Was kostet eine Bergung im Durchschnitt?
     
  8. #7 Wolfsmond, 03.01.2014
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    In jedem Fall weniger als ein Menschenleben würde ich meinen... für jeden anderen Mist ist auch Geld da
     
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  9. Sören

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    Die Kosten hängen von der Bohrlochtiefe, dem Bohrverfahren, den vorherrschenden Bedingungen an der Räumstelle, dem Aufwand und vielen, vielen anderen Faktoren ab. Nicht auch zuletzt vom Preis, der bei Auftragsvergabe ausgehandelt wurde. Ist doch immer unterschiedlich. Ich kann echt keine Summe nennen wieviel das kostet.
     
  10. #9 Jetcrazy, 03.01.2014
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    eine flächendeckende Absuche des ganzen Landes ist unmöglich! Das sollte jedem Normaldenkenden klar sein. Auch einem Mitarbeiter des KMRD.
     
  11. Sören

    Sören Alien

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    Ja warum auch? Ist ja auch nicht nötig.:confused:
     
  12. #11 Jetcrazy, 03.01.2014
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    >>>>>
    also meintest Du mit vollständig "so´n büschen mehr als jetzt" oder wie?
     
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  13. #12 MiG-Mech, 03.01.2014
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    Totschlagargument
     
  14. Sören

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    AW: Ein Toter und 8 Verletzte durch WK2 Bombe in Euskirchen

    Leider kenne ich dich nicht. Darum werde ich dich auch nicht begriffsstutzig nennen.
    Es ist doch absolut unnötig ganz Deutschland vom ersten bis zum letzten Quadratmeter abzusuchen. Kampfmittelbergung in Deutschland erfolgt nach einer Gefährdungsabschätzung. Kampfmittelbelastete Flächen ergeben sich durch Kampfhandlungen, durch Bombenabwürfe, durch militärische Hinterlassenschaften auf Truppenübungsplätzen und durch Betriebe, die Waffen, Munition oder Teile dafür herstellten. Wo dies alles geschah ist bekannt, also gelten diese Flächen als kampfmittelbelastet und...ja!!! Diese sollten komplett beräumt werden, nicht bloß auf eine Tiefe von 30cm oder nach wenigen Hektarn abgebrochen werden weil das Geld alle ist! Das meine ich!
     
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  15. AE

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    AW: Ein Toter und 8 Verletzte durch WK2 Bombe in Euskirchen

    Wieso begriffsstutzig? Wenn du keine flächendeckende Beräumung meinst, dann schreib es doch nicht missverständlich. Forderungen nach kompletter Beräumung bekommt die Bauindustrie auch zu hören. Das kann BRD finanziell niemals leisten.
    Bei allen Neubauten wird es so gemacht, stichprobenartige Untersuchung, die meisten davon werden ja auch privat bezahlt. Es sterben leider auch Menschen bei der Beräumung der Hinterlassenschaft aus vergangener Zeit.

    http://www.brd.nrw.de/ordnung_gefah...osten_der__Kampfmittelr__umung.html#Ausnahmen

    Auch solchen Schwachsinn gibt es:
    "Immer wieder stellt der Kampfmittelbeseitigungsdienst fest, dass insbesondere Grundstückseigentümer gefundene Kampfmittel im Hinblick auf die entstehenden Beräumungskosten verdecken und erst nach langem Zögern zur Anzeige bringen. Mit diesem Verhalten verstößt der Grundstückseigentümer einerseits gegen die Anzeigepflicht aufgefundener Kampfmittel und begeht eine Ordnungswidrigkeit nach der Polizeiverordnung zur Verhütung von Schäden durch Kampfmittel (Kampfmittelverordnung) vom 4. Februar 1994."

    Was kostet ein Menschenleben? Wenn man das weiß, kann man einschätzen, wieviel man ädequat ausgeben kann.
    Eine nette Idee wäre es, weltweit keine neuen Hinterlassenschaften zu schaffen; Minen, Cluster, Uranmunition ...

    Was wenig im Blickpunkt ist: konventionelle und chemische Munition auf dem Meeresgrund, z.T. auf Weisung der Alliierten dort versenkt. Da kann man noch lange warten, bis da keine Gefahr mehr besteht. Den Männern und Frauen des Bergungsdienstes meinen Respekt.
     
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  16. borsto

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    AW: Ein Toter und 8 Verletzte durch WK2 Bombe in Euskirchen

    Guten Abend !

    Ein Menschenleben ist durch nichts zu ersetzen !

    Trotzdem geht die Diskussion über dieses schreckliche Ereignis in Euskirchen sogleich wieder ins Ideologische hinein.

    Nach dem Abgleich von aktuellen Fotos der Unglücksstelle und historischen Luftufnahmen kann festgestellt werden, dass an dieser Stelle seit Jahren Bauschutt angeliefert wird und entsprechend behandelt, sortiert und gelagert wird.

    Das Ganze geschieht augenscheinlich oberirdisch. Das Gelände hier ist also auch kein Baugebiet oder ein Gebiet in der Phase der Baureifmachung.

    Der Weg zu dieser Katastrophe mag jetzt mehrere Ursachen haben:

    1. Die versehentliche Anlieferung einer Bombe inmitten von Bauschutt

    2. Irgendwelche Explosivstoffe im Bauschutt, die durch welche Zündung auch immer, zur Explosion kamen

    3. Blindgänger aus taktischen Bombenabwürfen der Alliierten in dem Gebiet. Am 23. 12. 1944 sollten u. a. die Bahnbrücken von Euskirchen durch die 322. und 344. BG zerstört werden. Der Zielpunkt lag bei Koordinate wF343295, welche etwa 183 Meter nordöstlich zum Erft-Bahnviadukt liegt und sich nur 624 Meter von der aktuellen Explosionsstätte befindet. Damals haben 58 Bomber des Typs MARAUDER etwa 113 Tonnen Bomben, (pro Maschine "4x1000 GP fuzed 1/10 and 1/100) auf den Bereich abgeworfen. Auf den Bereich Euskirchen-Bahnhof gibt es allerdings noch mehrere alliierte Angriffsmeldungen an anderen Tagen.
    Mir tut es nur leid für den Baggerbediener, der nicht wissen kann, ob sein Untergrund nun nicht solide ist oder das, was er angeliefert bekommt, mit Mist behangen ist.

    borsto
     
  17. #16 Schorsch, 04.01.2014
    Schorsch

    Schorsch Alien

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    AW: Ein Toter und 8 Verletzte durch WK2 Bombe in Euskirchen

    Grundsätzlich ist doch eine im Erdboden schlummernde Bombe kein Problem, so lange ich nicht anfange darin rumzugraben. Bei mir hinter'm Büro wird gebaut. Da wurde alte Lagerhallen abgerissen (Flachbauten ohne tiefe Fundamente) und nun wird da irgendso'n Schicki-Micki Gedöns mit Pfahlgründung hingepflanzt. Da ist immerhin über mehr als einen Monat der Kampfmittelräumdienst übers Gelände geschlichen und hat alle 50cm ein Loch gebohrt. Das in allen relevanten Ecken Deutschlands nur um 100% sicher zu gehen?

    Wie gesagt, die ein paar Meter weiter liegende Bombe im Hafenbecken darf da doch gerne liegen bleiben.
     
  18. Sören

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    Leider so nicht richtig. Besonders Bomben mit chemischen Langzeitzündern neigen dazu, spontan hochzugehen weil die Celluloidplättchen, welche den Schlagbolzen halten auch ohne Zutun des Azetons mürbe werden und eben den Schlagbolzen freigeben und somit die Bombe zur Detonation bringen.
     
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  19. Sören

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    AW: Ein Toter und 8 Verletzte durch WK2 Bombe in Euskirchen

    In Gebieten, wo sich Bombenverdachtspunkte befinden. JA! Genau so.
    Wenn dem so war, daß da eine Bombe im Bauschutt war und niemand was mitbekam, heißt, daß man baubegleitende Kampfmittelbergung hätte durchführen müssen. Jemand vom KMBD steht während der Baggerarbeiten daneben, kontrolliert den Aushub und sondiert anschließend die Baugrubensohle. Aber sowas kostet Geld und ich bin wieder bei meinem ersten Posting in diesem Thread angekommen. Es muß mehr Geld für die Kampfmittelbergung ausgegeben werden.
     
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  21. #19 Christoph West, 04.01.2014
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    AW: Ein Toter und 8 Verletzte durch WK2 Bombe in Euskirchen

    Eine Luftmine !
    Angeblich wurden eine Zeitlang solche Blindgänger, die nicht entfernt werden konnten, einfach mit Beton übergossen?!
    In dem Schutt war wohl solch ein Betonklotz versteckt.


    http://www1.wdr.de/themen/panorama/kriegsbombe100.html
     
  22. #20 Wolfsmond, 04.01.2014
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    Ist das Problem "nur" das Geld, oder fehlt es nicht vielmehr auch an entsprechend geschultem Personal ? Bei der Masse an Blindgängern muß es doch Unmengen an Fachleuten erfordern um das alles zu entfernen, vorausgesetzt man will irgendwann mal damit fertig werden. Oder sehe ich das falsch ?
     
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