EINMALIG IN DER WELT "Startbahn Walpersberg"

Diskutiere EINMALIG IN DER WELT "Startbahn Walpersberg" im Alte Flugplätze Forum im Bereich Geschichte der Fliegerei; Hallo, ich habe das mit den Büchern usw. ja schon erwähnt.Hier stimmt keinesfalls alles.Selbst in Filmreportagen der ARD und ZDF gibt es von...
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Alien
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Sehr Interessant wären auch neue Erkenntnisse aus dem Bereich Jonastal. Allerdings sollten sie nicht auf Quellen von Büchern eines T.M. stammen :-)

Hallo,

ich habe das mit den Büchern usw. ja schon erwähnt.Hier stimmt keinesfalls alles.Selbst in Filmreportagen der ARD und ZDF gibt es von Zeitzeugen recht fragwürdige Äusserungen.
Von mir wirst Du nur gesicherte Angaben bekommen.Genau dies war auch meine Arbeit, die Spreu vom Weizen zu trennen.

Ja, das Thema ist wirklich mehr als interessant.
Nordhausen, Ohrdruf und Kahla ergeben ein sogenanntes Dreieck auf der Landkarte.
Die Amerikaner nennen es intern "DAS GOLDENE DREIECK".
In diesem Gebiet gab es für die AMIS eine Menge zu holen, was auch den Tatsachen entspricht.
 
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Alien
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Der "SCHRÄGAUFZUG".

Mit diesem Aufzug wurden die fertigen ME-262 auf den Berg gebracht.
Dieses geschah auf einer grösseren Plattform, wie ein Tisch.Die ME-262 stand dann mit der Nase -waagerecht- zum Berg.
Es gibt nur ganz wenige Fotos von diesem Aufzug.
Es muss noch erwähnt werden, dass die Maschinen nicht ganz vollständig im Walpersberg gefertigt wurden.
Das Cockpit wurde nur soweit ausgerüstet, dass ein FLIEGEN bzw. STEUERN der Maschine möglich war.
Vom Walpersberg flog dann die ME-262 nach Zerbst.Wegen noch fehlender Instrumente orientierte man sich an den Lauf der Saale.
In Zerbst wurde dann das Cockpit vollständig ausgerüstet.
Relativ unbekannt ist auch, dass bereits im April 1945 auch schon einige wenige Druckkabinen für die ME-262 bereitstanden.
Nach meinen Erkenntnissen wurden zuletzt 4 Maschinen damit "PROBEWEISE" ausgerüstet.

BILD ENTFERNT.
 
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MAX54

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EXAKT die gleiche Stelle heute.
Einige Betonreste sind noch im Erdreich zu sehen.
Vor diesem "SPRUNG" stand dann der Transporttisch.
Auch gibt es noch eine sehr schmale Schneise, die man bis auf den Bergrücken verfolgen kann.So kann man sich noch gut ein Bild machen.

C&P by MAX54 2005.
 
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Alien
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Geht man unterhalb des Berges entlang, wo auch die Aussenhallen standen, so entdeckt man noch mehrere fast vollständig erhaltene Stolleneingangstore.
Sie sind sehr stabil gebaut und haben teils eine enorme Grösse.

C&P by MAX54 2004.
 
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grinch

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wahrscheinlich irgendein Flugplatz
Ich vermute das Bild in post #2 ist nicht auf dem Walpersberg entstanden. Dafür spricht, dass die 262 im Hintergrund offenbar bereits ein Wappen trägt. Das gab es in den Herstellerwerken nicht. Außerdem tragen die beiden Personen auf dem Kettenkrad und in der Kabine Uniform. Nach meinen Infos waren aber in der Anlage Walpersberg praktisch ausschließlich Zivilisten und zivile Einflieger/Überführungspiloten beschäftigt.

Nach Jurleit ist einer der ganz wenigen Militärs Oberfeldwebel Otto Soltau (vermutlich Flugzeugüberführungsgeschwader 1) mit der Me 262 110728 GT+LZ während einer dieser Überführungen im März 1945 abgestürzt.

Auf jeden Fall ein Spitzenthema und auch gute postings.

Ich war 1993 auf und in dem Walpersberg und müsste auch noch (Papier)Fotos irgendwo dazu haben. Die Startbahn war damals schon bewachsen (natürlich), es war aber nur wenig Erde über dem beton und es reichte 10-15cm zu kratzen und der Beton kam durch. Ich habe auch noch irgendwo Luftaufnahmen, die ich damals mal angefertigt habe. Auf diesen war die Lage der Startbahn deutlich zu erkennen, da die Wuchshöhe der Bäume über dem Beton deutlich geringer ist.

Die Startbahn war sicher ein sehr interessante Lösung, aber sie war relativ kurz auch für die 262, zumal die Windverhältnisse über dem Saaletal und auf diesem "Flugzeugträger" sehr kompliziert waren. Es gab erhebliche Turbulenzen, Ab- und Aufwinde. Die Starts wurden als sehr riskant beschrieben. Es sind aber nur eine Handvoll Maschinen wirklich gestartet. Die genaue Zahl müsste ich mal nachschauen. Aus dem Gedächtnis so um die 10 plus-minus 5. Das waren aber wohl ausschließlich Vorserienmaschinen zweifelhafter Qualität. Bereits am 12.04. wurde das Gebiet von den Amerikanern mehr oder weniger kampflos besetzt, die sich sofort daran machten es zu erforschen. Die Anlage wurde niemals angegriffen. Die Startbahn und der Schrägaufzug waren sehr verwundbar und nur minimal mit leichter Flak geschützt. Die Betankung und Startvorbereitung fand auf der freien Bahn statt. Aus dieser Sicht ein sinnloses Produktions-Unterfangen in einem bereits verlorenen Krieg. Die Alliierten hätten die unbewaffnet ausgelieferten Maschinen jederzeit vom Himmel holen können bzw. Aufzug oder Startbahn beschädigen können. Der Bau der Anlage wurde von den Amis seit Herbst 1944 sehr genau beobachtet. Offenbar wollten sie aber die Anlage so kurz vor der Einnahme nicht mehr beschädigen. Im Zuge der Besetzung sind die Amis am 12./13.04. gleich 30km weiter nach Osten bis auf Höhe der heutigen A 9 vorgestoßen.


Der Gleisanschluss wurde nicht mehr fertiggestellt. Davon sind heute noch jede Menge Reste aus dem Tal kommend zu besichtigen.


Erreicht wurde das ganze durch rücksichtslosen Einsatz von zehntausenden Häftlingen, Zwangsarbeitern und örtlicher Bevölkerung inkl. Hitlerjungen. Es gab unzählige Todesopfer. Die technische und historische Bewertung muss immer hinter diesen Opfern zurückstehen und darf niemals überhöht werden.

Die NVA nutzte einen kleineren Teil der ehemaligen Stollen für das Komplexlager 22 Rothenstein. Dieser wurde aber erst viele Jahre später wieder aufgeschlossen, da die sowjetischen Truppen 1947 umfangreiche Sprengungen vorgenommen hatten. Der Walpersberg wurde bis 1997 von der Bw genutzt. Rothenstein noch einige Jahre länger.

http://www.youtube.com/watch?v=UD4GPV5u8d0
 
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Flugi

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Alien
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Zuhause in Thüringen, daheim am Rennsteig
.....
Erreicht wurde das ganze durch rücksichtslosen Einsatz von zehntausenden Häftlingen, Zwangsarbeitern und örtlicher Bevölkerung inkl. Hitlerjungen. Es gab unzählige Todesopfer. Die technische und historische Bewertung muss immer hinter diesen Opfern zurückstehen und darf niemals überhöht werden.
....
Absolut richtig.

Wieviel Flugzeuge nun wirklich auf dem Walpersberg gestartet sind, lässt sich wohl nicht mehr genau ermitteln.
Ein Zeitzeuge spricht von 17, andere wieder von etwa 20. Na gut, 17 sind auch etwas 20. ;) Aber in diesem Bereich wird es sich schon bewegen.
Bekannt sind 11 Werknummern, die überführt wurden.
 
HorizontalRain

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nördlich des Küstenkanals
Die Amerikaner nennen es intern "DAS GOLDENE DREIECK".
In diesem Gebiet gab es für die AMIS eine Menge zu holen, was auch den Tatsachen entspricht.
@MAX54

Ein wirklich interessantes Gebiet/Thema. Gibt es eigentlich gesicherte Erkenntnisse darüber, ob bei den Amerikanern in der Zwischenzeit alle Akten über den "Großraum Thüringen" zugänglich sind, oder sind einige der Vorgänge/Akten nach wie vor "gesperrt bis ins Jahr 2xxx"?

HR
 
MAX54

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@MAX54

Ein wirklich interessantes Gebiet/Thema. Gibt es eigentlich gesicherte Erkenntnisse darüber, ob bei den Amerikanern in der Zwischenzeit alle Akten über den "Großraum Thüringen" zugänglich sind, oder sind einige der Vorgänge/Akten nach wie vor "gesperrt bis ins Jahr 2xxx"?

HR
Für den Verein "WALPERSBERG" habe ich oft mit "Amerikanischen Stellen" über die Herausgabe von Film und Bildmaterial verhandelt.
Was mir zugänglich gemacht wurde, das unterliegt auch bestimmten Veröffentlichungsrechten, die ich nicht einfach so umgehen kann.Es liegen bestimmte Rechte mir zwar vor, doch sind sie bindend, für bestimmte Vereinsvorhaben, Dokumentationszentren usw.
Ich kann daher hier für das Forum nur begrenzt historische Aufnahmen verwenden.
Es ist richtig, dass das Bild mit den ME-262 nicht zum Walpersberg gehört.
Sollte in diesem Fall auch nicht so wichtig sein.
Das Bild sollte als Ersatz meinen Bericht lediglich etwas untermalen.
Viel wichtiger sollte jedoch sein, TATSACHENGERECHT, über diese Ereignisse zu berichten.
ICH BITTE DAHER DAFÜR UM VERSTÄNDNIS.
Habe aber bereits Anträge für Bilder für dieses Forum gestellt.
Ich gehe daher davon aus, dass Ihr hier noch EINIGES zu sehen bekommt.

Die DEUTSCHE REGIERUNG versucht schon lange an alle Unterlagen von Kriegsbeute usw. heranzukommen.Leider wird durch die Amerikaner noch das MEISTE unter Verschluss gehalten.
 
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MAX54

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Alien
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Fast 30 Jahre lang habe ich als Produzent&Verleger gearbeitet, hauptsächlich in der Musikbranche.
Dadurch hatte ich natürlich viel Kontakt mit Rundfunk und Fernsehen.
Mein spezielles Hobby war auch immer das "DRITTE REICH". speziell die Waffentechnik.Dies blieb natürlich auch bei bestimmten Medien nicht verborgen.So trat man eines Tages an mich heran, doch mal einen ehemaligen SS-Offizier zu besuchen und zu befragen.Dies war 2005 und wurde auch auf Film festgehalten.
Dieser Zeitzeuge war damals ein Spezialkurier einer geheimen SS- Sonderstelle
in Magdeburg.Diese SS-Sonderstelle arbeitete für das Heereswaffenamt und das Verteidigungsministerium in Berlin.
Seine Aufgabe lag darin, die in Thüringen ansässigen Rüstungsproduktionstätten
mit geheimen Papieren über die Rüstung, zu versorgen.
Dieser Mann hatte einen guten Überblick, was so in Nordhausen, Arnstadt, Grosseutersdorf, Jonastal usw. geschah.
Er war auch noch 2 Tage bevor die Amerikaner den Walpersberg besetzten dort vor Ort.
Auch hatte er noch Sprengungen verschiedener Stolleneingänge durch die SS mitbekommen.
Die meisten Zeitzeugenaussagen beruhen auf Zwangsarbeiter, Ortsansässige, Wachpersonal und behördliche Stellen.
Diese hatten jedoch seinerzeit nur wenig Einblick in das Gesamtgeschehen.
Der von mir befragte Zeuge ist daher bis heute einer der WENIGEN, der fundamentale Aussagen machen konnte.
Von dieser Quelle werden auch meinerseits damalige Geschehnisse übernommen.
 
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grinch

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Space Cadet
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wahrscheinlich irgendein Flugplatz
Ich habe ja bereits meinen tiefen Respekt für deine postings ausgedrückt, aber wenn du Bilder zur Untermalung nimmst, die nicht zum Walpersberg gehören, gehört es sich, das auch so darstellen und nicht in der Bildüberschrift schreiben, "die 262 werden auf dem Berg bereit gestellt". Sonst entstehen einfach Missverständnisse oder falsche Eindrücke bei Lesern, die nicht so direkt in dem Thema drinstecken.

Die Bahn auf dem Walpersberg war nur 30m breit und die Spannweite der 262 hätte es überhaupt nicht erlaubt mehrere dieser Flugzeuge in diesem Abstand abzustellen. Der Randbereich der Bahn wurde nicht mehr verfüllt. Die Flugzeuge wurden mit dem Aufzug nach oben befördert, neben dem Aufzug vorbereitet und aus Fässern betankt, die ebenfalls mit dem Aufzug nach oben kamen. Anschließend wurde sie je nach Windrichtung an die Bahnenden geschleppt, von wo sie starteten.

Nach meinem Wissen wurden von den Amerikanern 5 Me 262 in flugfähigen Zustand (ohne Bewaffnung) erbeutet bzw. vor Ort noch nach der Besetzung fertiggestellt.
 
MAX54

MAX54

Alien
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Ist schon OK, GRINCH.:)
Ich habe lange mit mir gehadert, welches Foto ich denn nehmen soll.
Habe nämlich ein ORIGINAL, wo die ME-262 neben Tankfässern auf der Startbahn steht.
Habe es dann aber aus rechtlichen Gründen gelassen.
 

sierrabravo

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Auch gibt es noch eine sehr schmale Schneise, die man bis auf den Bergrücken verfolgen kann.So kann man sich noch gut ein Bild machen.
Nach langer Zeit mal wieder ein Posting von mir und etwas zur Entspannung für mich. Der Schnee und seine Folgen bringen einfach alles durcheinander. Reiner Zufall das auf folgenden Bild auch glatt was von dem weißem Zeugs zu sehen ist was mir meine Freizeit kostet. Die Erdrinne vom Schrägaufzug kann man sehr schön sehen wenn man sich in das Unterholz begibt.
 
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sierrabravo

Fluglehrer
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Sehr aufschlussreich dieses Modell in den Vereinsräumen unten im Dorf. Man beachte die Unter-Konstruktion wo oben drauf der hölzerne "Rollweg" zu sehen ist.

Das Riesendiorama ist sehr sehenswert!
 
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sierrabravo

Fluglehrer
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Kaum zu glauben aber wahr! Ist noch vorhanden, der Blick hier Hangabwärts. In der eckigen Aussparung muss die Winde drin gestanden haben. Das ganze fehlende Erdreich muss abgetragen worden sein, ist heute eine ganz ordentliche Grube bzw. Vertiefung.

Viel Spass beim hochklettern, dort ist das Ziel: 50 47 44.50 N - 11 33 16.75 E
 
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MAX54

MAX54

Alien
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Nach langer Zeit mal wieder ein Posting von mir und etwas zur Entspannung für mich. Der Schnee und seine Folgen bringen einfach alles durcheinander. Reiner Zufall das auf folgenden Bild auch glatt was von dem weißem Zeugs zu sehen ist was mir meine Freizeit kostet. Die Erdrinne vom Schrägaufzug kann man sehr schön sehen wenn man sich in das Unterholz begibt.
Hast Du schön ergänzt.:TOP:

Gruss,
MAX54
 
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Sehr Interessant wären auch neue Erkenntnisse aus dem Bereich Jonastal. Allerdings sollten sie nicht auf Quellen von Büchern eines T.M. stammen :-)
In der Tat, eigentlich müsste bei diesem Thema "WALPERSBERG" auch zusammenfassend bzw. ausweitend über NORDHAUSEN, OHRDRUF, JONASTAL, ARNSTADT, OBERHOF, CRAWINKEL usw. berichtet werden, da im 3.Reich dieses Gebiet auch eine zusammenfassende Rolle spielte.

Dieses Forum nennt sich nun aber mal FLUGZEUG FORUM.
Könnte mir vorstellen, dass die Moderatoren bei solch einer Erweiterung wohl eingreifen werden.
Material und neuste Erkenntnisse lägen genügend vor.
 
MAX54

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Ein ORIGINAL wäre doch auch mal schön.


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Sehr aufschlussreich dieses Modell in den Vereinsräumen unten im Dorf.
Ja, sehr sogar!
Jetzt kann man sich das ganze bildlich in Natur vorstellen.
Ich glaube noch aufwendiger konnte man keine Flugzeuge herstellen. ;)
Mein Kollege stammt aus dem benachbarten Kahla. Muß ich ihn doch gleich morgen mal fragen, ob er was zu diesem geheimnisvollen Walpersberg sagen kann.

Im Web habe ich noch diese Seite gefunden.
http://www.thirdreichruins.com/thuringen.htm

Auf dieser Skizze kann man sehr schön die Landebahn und auch den etwa bei Bahnhalbe befindlichen Aufzug sehen. Und beides läßt sich meiner Meinung nach auch noch bei Google Earth ausmachen.
 
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MAX54

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Ja, sehr sogar!
Jetzt kann man sich das ganze bildlich in Natur vorstellen.
Ich glaube noch aufwendiger konnte man keine Flugzeuge herstellen. ;)
Mein Kollege stammt aus dem benachbarten Kahla. Muß ich ihn doch gleich morgen mal fragen, ob er was zu diesem geheimnisvollen Walpersberg sagen kann.
Für diesen Verein war ich ja tätig.
Es gab erst zwei Vereine, wobei ein Vereinsvorhaben sich nicht durchsetzen konnte.
Der jetzige Vorsitzende dort im Verein sowie seine Mitarbeiter leisten wirklich sehr gute Arbeit.
 
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