Entsorgung von Luftwaffe-Maschinen durch die Rote Armee?

Diskutiere Entsorgung von Luftwaffe-Maschinen durch die Rote Armee? im WK I & WK II Forum im Bereich Geschichte der Fliegerei; Hallo an Alle, ich hätte eine Frage, die mich schon länger interessieren würde, und vielleicht kann jemand aus dem Nähkästchen plaudern oder...

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  1. #1 ChristianK, 13.08.2009
    ChristianK

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    Hallo an Alle,

    ich hätte eine Frage, die mich schon länger interessieren würde, und vielleicht kann jemand aus dem Nähkästchen plaudern oder hat noch Informationen aus der eigenen Verwandtschaft oder seinem Bekanntenkreis: Und zwar wie entsorgten die Sowjets die in ihrer Besatzungszone vorgefundenen deutschen Flugzeuge bzw. Flugzeugwracks?

    Während die Westalliierten diese gelegentlich an zivile Schrotthändler veräußerten, kann ich mir eine solche "Wiederaufbaumaßnahme" seitens der SMAD kaum vorstellen. Wurde die deutschen Maschinen also in Gruben gekippt, an Ort und Stelle für den Eigenbedarf abgewrackt oder evtl. gesprengt?

    Aus einer Leserzuschrift die vor Jahren einmal in der Jet&Prop erschien weiß ich zumindest vom Fliegerhorst Barth, dass die dortigen Maschinen in eine Grube geschüttet wurden und diese anschließend planiert. Was geschah anderswo? Besonders interessieren würde mich die Verfahrensweisen in Köthen, Stendal oder auch beim ehemaligen Focke-Wulf-Werk Cottbus und dessen Einflugplatz Neuhausen, aber auch alle anderen Infos sind willkommen. Kann hier jemand etwas beisteuern?

    Grüße,
    Christian
     
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  3. #2 Rhönlerche, 13.08.2009
    Rhönlerche

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    Ich habe nur gehört, dass es kurz nach dem Krieg eine Phase gab, wo die Sowjets vor allem Kriegsgerät und Anlagen in großem Stil zerstört haben. (z.B. Flugzeughangars gesprengt) Erst danach begann die Phase des Abbaus für Reparationen.
     
  4. Hotte

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    Habe vor kurzen einen Bericht gelesen, in dem geschildert wurde was die Russen mit deutschen Schrott Panzern während und nach dem Krieg gemacht haben. Da war nix mit in Gruben kippen oder ähnlichen. Die wurden ausgeschlachtet bis zu letzten Schraube und das kam dann alles Mütterchen Russland zu gute. Kann mir vorstellen das dies bei Flugzeugen auch nicht anders gewesen ist.

    Hotte
     
  5. Freund

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    Wie ich auf Luftbildern erkennen kann, lagen noch im Herbst 1949 auf sowjetischen Flugplätzen Flugzeugwracks herum. Nicht 100 pro ist, inwieweit das wirklich deutsche Flugzeuge waren (die Sowjets haben ja auch in der Routine hin und wieder Flugzeugschrott fabriziert, z.B. durch Havarien, oder veraltete Flugzeuge, die sie an "den Rand gestellt haben"). Verdachtsflächen kenne ich nachweislich in Elstal und Oranienburg, beide bei Berlin.
    Erst danach begann ja die große Bauerei auf den Plätzen und bei der Gelegenheit verschwand so einiges von der Bildoberfläche.

    Mein Verdacht - im Erdreich der damaligen SBZ liegt noch so einiges verborgen. Zu berücksichtigen ist jedoch, dass man damals Altmetall sammelte bzw. es irgendwie verwertete- alles war knapp! Nicht alles an damaligen Flugzeugen war jedoch aus Metall.

    Ich erinnere mich an Gartenzaunpfosten, die aus Fieseler Storch-Fahrwerkbeinen stammten, viele! und das war noch Anfang der 90er Jahre.

    Ansonsten, die Augenzeugen dürften uns inzwischen fast alle weggestorben sein und "man ging nicht wirklich freiwillig auf oder an sowjetischen Militärflugplätzen spazieren" - jedenfalls nicht in den 40er oder 50er Jahren.
     
  6. #5 Jubernd, 15.08.2009
    Jubernd

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    Aus dem Dessau-Köthener Raum sind folgende Verwertungen bekannt: privates Ausschlachten der Flugzeuge.z.B.. Anlasser für Buttermaschinen, Gestänge für Tomatenpfähle, Beplankungen für Gartenlauben, Ju52- Flügelverstrebungen für Gartenzäune, Lichtmaschinen für Schweißgeräte usw. Auch die Ju86 vom S-Flugplatz wurde völlig zerlegt. Blechschrott zu sammeln rentierte sich damals noch nicht. Massivere Teile nahm man mit und schaffte sie zur Schrottannahme. Technik, die man zwar ausgebaut, für welche man aber keine Verwendung hatte, wie Schalter, Hebel, Verschlüsse, Kleinmotoren, Bordinstrumente, CO2-Flaschen, wanderte später zu DDR-Zeiten auf die Müllkippen und wurde von dort von Schrottsammlern wieder weggeholt. Allerdings war es lukrativer, die Kupferkabel aus Maschinen und Fabrikgebäuden zu sammeln. Die Einkünfte daraus sollen höher, als die damaligen Monatslöhne gewesen sein. Reste dieser privaten Sammelei kommen seit der Wende bei Schrottaktionen immer wieder zum Vorschein. Flugzeugräder waren bis zuletzt im Einsatz (zwei große JU88-Räder an einem fahrbaren Hochsitz, Me109-Räder an Ackerwagen, Spornräder an Schubkarren usw.)
    In Osternienburg wurden Flugmotoren gewerblich mit der Fallbirne zertrümmert und in Eisen und Buntmetall getrennt. In Köthen lagen Strahltriebwerke auf Halde und wurden verschrottet.
    Im Dessauer Flugplatzbereich vergrabene Triebwerke und Motoren (004 mit Konstruktionsunterlagen, Flugdiesel, möglicherweise der Viereckmotor) buddelten die Sowjets nach Hinweisen wieder aus. Von der später dort stationierten NVA in Kellern gefundene Flugmotoren (noch in Ölpapier) zerschlug man und brachte sie zum Schrotthandel nach Dessau-Alten.
    Heute ist auf Grund der Vermüllung der Plätze und des umliegenden Geländes mit Stahlbetonabfällen eine Suche nach Flugzeugteilen nahezu erfolglos. An anderen Orten sind komplette Maschinen tatsächlich eingemüllt oder mit Erde überdeckt worden. Beispiele: Um die JU87 an der ehemaligen Zonengrenze will sich Gatow kümmern. Den Volksjäger bei Staßfurt haben wir damals leider trotz Einsatzes von Großtechnik verfehlt, und die Me 109 in einer zugemüllten Sandgrube im Kreis Köthen lohnt sich nicht.
    MfG Bernd
     
  7. 78587?

    78587? Space Cadet

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    Aufgrund der Potsdamer Konferenz waren auch die Russen gezwungen deutsches Kriegsgerät völlig unbrauchbar zu machen.
    Zunächst hatte man aber auch überall in "Löchern" entsorgt, bis man dann mehrere Lizensierte Zerlegebetriebe einrichtete. Die Zerlegung, hauptsächlich der Motoren wurde streng überwacht, da mussten sogar Einzelteile durch Hammerschläge beschädigt werden. Auf was die Russen besonderes "Scharf" waren, waren die Magnesium-Legierungen, teils auch die Zündkerzen.
    Vieles hat dann die Jahrzehnte bis zur Wende auf den ehemaligen Lizens-Entsorgungsplätzen neben anderem Schrott überdauert, und wurde erst Aufgrund des plötzlichen guten "Westpreises" dann entgültig Entsorgt.

    Übrigens, auch die Amerikaner haben sich über 800to Magnesium-Teile (Elektron) in die USA verschiffen lassen.
     
  8. #7 ChristianK, 17.08.2009
    ChristianK

    ChristianK Berufspilot

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    Erst einmal Danke an Alle für eure Antworten. Lese ich richtig heraus, dass die fachgerechte Zerlegung der Maschinen (sofern erfolgt) stets unter sowjetischer Anleitung geschah und Teile wie für Gartenzäune o.ä. stets nur unter hohem Risiko "nachts am Platzrand" beschafft wurden? Wie kam es dann, dass das private Ausschlachten um Dessau und Köthen anscheinend so florierte? Bewachten die Russen diese Plätze nicht hinreichend? Lag das zumindest in Dessau an der Nähe des Platzes zu den Wohn- und Gartensiedlungen?

    @Bernd: Augenscheinlich kennst du dich mit der Materie sehr gut aus. Was ist die Ju 86 vom so genannten S-Flugplatz, von der du sprichst? Welche Ju 87 von der Zonengrenze? Und warum lohnt sich die Bf 109 in der Köthener Sandgrube nicht?
    Entschuldige wenn das alles im FF weitgehend bekannte Fundstellen sind, aber mir sagen diese drei konkreten Maschinen leider nichts..

    Grüße,
    Christian
     
  9. #8 rechlin-lärz, 17.08.2009
    rechlin-lärz

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    Teils hat eine (fachgerechte) Zerlegung stattgefunden, großteils wurden die Flieger, Teile usw. einfach in Sand-/Kiesgruben oder Bombentrichter geschoben und mit allem anderen Müll und Erdreich schließlich zugedeckt.

    Vielerorten wurde vor allem in den Tagen, wo die Lufwaffensoldaten gerade weg, die Russen/ Amerikaner usw. aber noch nicht da waren, alles "brauchbare" aus den Fliegern ausgebaut: Instrumente, Elektromotoren, Räder, Bleche etc.

    Häufig wurden auch die Kinder zum Ausschlachten und "Spielen" geschickt - wurde ein Kind erwischt, bestand die Strafe "im weggeschickt werden" - da war das Risiko überschaubar.

    Im westlichen Teil Deutschlands wurden häufig die Schrotthändler beauftragt, die Flieger zu beseitigen - und da lag es natürlich nahe, dass alles ausgebaut wurde, was noch irgendwie zu nutzen war.

    Im übrigen muss man sich die Bewachung der gerade "eingenommenen" Flugplätze nicht wie die heutige Bewachung eines bestehenden Fliegerhorstes vorstellen - da gab es schon die eine oder andere Möglichkeit, aufs Gelände zu kommen...

    Christian, es dürfte vermutlich noch viele ehem. LW-Fliegerhorste geben, in deren Erdreich sich deutsche 109er, 190er etc. befinden.
    Ob es sich lohnt, hängt halt von vielem ab: erst einmal muss man genau wissen, an welchen stellen gegraben werden muss. Dann braucht man schweres Gerät, dass einem i.d.R. auch nicht geschenkt wird. Weiterhin wollen viele heutige Eigentümer der entsprechenden Gelände nicht, dass gegraben wird. Denkmalschutzbehörden, Mun.-berg.-dienst usw. sind um Genehmigungen zu bitten.
    Am Ende hat man alles zusammen, findet die 109 auch und sie bröselt einem unden den Händen weg.

    Bei uns in Lärz gibt es auch mehrere "Löcher", in denen WKII Relikte vermutet werden. Darüber liegen ein paar Meter sowj. Müll.
    Vielleicht gräbt ja mal einer den ganzen Schrott aus und wir finden darunter noch Flieger.

    Gruß

    rechlin-lärz
     
  10. Bowser

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    Zumindest in der DDR muss noch lange viel rumgelegen haben.
    Im Ort gab es einen ehemaligen Stuckapiloten der hatte noch bis zur Wende Stuckateile gesammelt, das waren aber auch größere Leitwerksteile die da noch mit auftauchten.
     
  11. #10 Jubernd, 18.08.2009
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    Hallo Christian, ein bisschen kann ich ja mal aus dem Nähkästchen plaudern. In Dessau standen die meisten Flugzeuge nicht auf dem Platz, sondern entweder in Boxen aus Betonteilen in Waldrändern oder ganz nahe an den Ortschaften. Es war genug Zeit zum Ausschlachten. Auch die Gebäude der Junkerswerke wurden leergeräumt. Eine Sechsmotorige war noch vom deutschen Personal direkt am Dorfrand in Brand geschossen worden. Die restlichen Maschinen wurden meist erst später von den Sowjets gesprengt. Auch heute findet man noch kleinere Reste. Der S-Flugplatz (Schein-Flugplatz) lag völlig außerhalb im Wald und diente nur zur Ablenkung. Dort hatte man eine ausgemusterte Ju86 sowie Jägeratrappen und Baracken aufgestellt, die man auf spezielle Weise anzünden und so einen Flugplatz vortäuschen konnte. Die Ju86 wurde zum Gartenlaubenbau völlig demontiert. Ein paar Teile habe ich noch gefunden. Die übrigen Fundstellen stammen von Augenzeugenberichten. Einige blieben unangetastet, weil sie unzugänglich sind oder sich die Grundstückseigentümer gesundstoßen wollten. Die Me109 von Salzfurtkapelle wurde vor Jahren aus einer Wiese herausgeholt. Sie hatte aber einen Baum gestreift und war schräg aufgetroffen, wobei der Motor zerbrach. Der Volksjäger war über die Kante eines Steinbruchs geschoben und nach und nach mit Hausmüll bedeckt worden. Wir fanden zwar die beschriebene Punpstation in sechs Metern Tiefe, aber nicht die Maschine. Der Augenzeuge hatte sich offenbar in der Entfernung geirrt. Die Me109 in einer Sandgrube ist ebenfalls mit Hausmüll überdeckt. Feuchter Hausmüll ist äußerst aggressiv, deshalb wird wohl nur noch Seifenpulver von dem Dural übrig sein. Die Ju87 an der ehemaligen Grenze soll von einem Bauern nur mit reinem Erdreich überdeckt worden sein. Mal sehen, ob die Gatower Erfolg haben.
    Ein Tipp für mutige Flugzeugfans: In einem Teich zwischen Dessau und Aken liegt noch ein ca. zweieinhalb Meter langes Rumpfstück von einem Ami in nur dreieinhalb Metern Wassertiefe. Vielleicht ist auch noch mehr dran. Die Antenne ist schon geborgen. Man kann bequem runtertauchen. Leider ist das Wasser sehr dunkel und außerdem naturgeschützt, so dass sich keiner mehr darum kümmert.

    MfG
     
  12. #11 ChristianK, 19.08.2009
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    Danke nochmal an alle für die Infos:)

    Noch einige ergänzende Fragen: Gibt es von Dessau irgendwelche Protokolle oder Aufzeichnungen über die aufgefundenen Flugzeuge? Es dürften ja vermutlich so einige gewesen sein, und der Flugplatz müsste doch im zunächst amerikanisch besetzten Teil gelegen haben. Vielleicht sogar Fotos? Man hört und sieht doch im Allgemeinen sehr wenig von diesem bedeutenden Industrieplatz...
     
  13. #12 Jubernd, 21.08.2009
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    Hallo, Christian, auf den amerikanischen Luftbildaufnahmen, die nach den Angriffen 44 und 45 gemacht wurden, sind die frei stehenden Maschinen genau zu erkennen. Auch die Maschine in einer Box mit Tarnnetz ist drauf. Aufzeichnungen gibt es kaum. Es gibt wenig Fotos. Eine noch ziemlich intakte Ju Beethoven, aus der ein Kind schaut, ist im Dessauer Kalender abgebildet. Einzelne weitere Fotos gibt es in der Altener Heimatstube (im Krankenhaus). Bei meinen Recherchen zur Vergrabung von Motoren auf dem Platz musste ich leider fetstellen, dass es kaum noch lebenden Augenzeugen gibt. Die noch Lebenden waren damals gerade mal neun oder zehn Jahre alt. Als einige Zeit nach den Amis die Sowjets mit ihren Migs kamen, war das Betreten des Platzes streng verboten. MfG Bernd
     
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  15. #13 ChristianK, 24.08.2009
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    Danke Jubernd für die Hinweise! Kannst du mir die Fotos aus dem Kalender und der Heimatstube vielleicht irgendwie zukommen lassen? Beide sind ja außerhalb Dessaus nicht gerade leicht zu bekommen..

    Grüße,
    Christian
     
  16. #14 Jubernd, 26.08.2009
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    Hallo, Christian, leider kann ich im Moment nicht helfen. Die Fotos der Maschinen müssten in mehreren Ordnern in der Heimatstube zunächst gesucht werden und dann könnte sie ein Mitarbeiter kopieren. Ich habe leider dafür nicht die Zeit. Ohne einen persönlichen Besuch wird es nicht gehen. Aber dafür ist die Heimatstube sehr interessant, nicht nur, weil sie in der alten Fliegerschule untergebracht ist. Die Luftbildaufnahmen gibt es im Amt für Geodäsie. Sie sind aber nicht billig! MfG Bernd
     
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