Erfahrungen mit Vallejo Model Air

Diskutiere Erfahrungen mit Vallejo Model Air im Farben, Verdünner, Pinsel & Pinselarbeiten Forum im Bereich Tips u. Tricks; Immer mal wieder habe ich hier im Forum schon über die Vallejo-Farben gelesen. Nun habe ich sie selbst einmal ausprobiert. Mit Ergebnissen, die...
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Immer mal wieder habe ich hier im Forum schon über die Vallejo-Farben gelesen. Nun habe ich sie selbst einmal ausprobiert. Mit Ergebnissen, die durchaus nicht ganz unzweifelhaft sind. Vielleicht können wir ja hier mal die verschiedenen Erfahrungnen zusammentragen, die ihr gemacht habt. Immer in der Hoffnung, das ein oder andere Spritz-Ergebnis zu verbessern.

Ich habe mir zum Experimenteriern einen Grauton, ein Schwarz und die drei Klarlacke besorgt, die es gibt. Das fand ich besonders reizvoll: glänzend, Seidenglanz und matt!

Was bei meinen Versuchen herausgekommen ist, war allerdings vor allem mit Blick auf die Klarlacke eher enttäuschend. Aber zunächst zur "normalen Farbe":

Deckkraft und Oberfläche

Ich habe auf eine mit hellgrauer, fast weißer Grundierung (Multigrund) vorbehandelte CD einen Streifen Grau aufgetragen. Die Deckkraft war hervorragend. Heraus kam eine schöne Oberfläche, die seidenglänzend sein sollte. Für meinen Geschmack aber schon sehr nah am matt.

Trocknung

Wie bei den meisten Acryl-Farben ging es sehr schnell. Ich habe die Zeit nicht gestoppt, aber es waren nur wenige Minuten.

Verdünnung

Auf den ersten Blick wirkte die Farbe spritzfertig. Doch nach dem ersten Spritzer war dann Schluss: Düse verstopft. Ich musste deutlich mehr als um die angegebenen 10 bis 20 Prozent verdünnen, damit überhaupt was aus der Pistole herauskam. Das Verdünnen kann auch direkt im Farbbecher gemacht werden. Es hat sich bei mir dabei als sinnvoll erwiesen, zuerst das Verdünnungsmittel in den Becher zu geben und dann die Farbe - umrühren und fertig. Nimmt man zuerst die Farbe, ist die Airbrush unter Umständen schon verstopft, bevor man das Gemisch aufgerührt hat. Verdünnt habe ich zunächst mit Wasser.

Fazit

Bei entsprechender Verdünnung ließ sich die Farbe angenehm und gut verarbeiten und führte zu einer schönen seidenglänzenden (fast schon matten) Oberfläche.

Bei
 
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Die Klarlacke

Sie werden bei Vallejo Firnis genannt, ein Begriff der eigentlich aus dem Bereich der Kunst kommt, wo durch einen Überzug (aus Leinöl) einem Bild einen einheitlichen Glanzgrad verliehen wird. Vielleicht hätte mich das ja schon skeptisch machen können.

Das Bild zeigt die verscheidenen Spritzversuche. Von links nach rechts geht es (zuerst mit Wasser, dann mit Alkohol verdünnt) jeweils glänzend, seidenglänzend und matt. Wirklich gut ist es mir nicht gelungen, das auf dem Foto umzusetzen, aber eine Tendenz denke ich, ist erkennbar.

Es fällt auf, dass der Glanzüberzug keinen wirklich hohen Glanzgrad erzeugt. Da habe ich mit anderen Lacken bisher wesentlich bessere Ergebnisse erzielt.

Der Seidenglanz ist recht anständig, wirkt aber wie die pigmentierte Farbe auch schon für meinen Geschmack fast etwas zu matt.

Ein völliger Schuss in den Ofen war bei meinen Versuchen jedoch der Mattlack, der alles andere als eine matte Oberfläche hervorbrachte. Vor allem bei der Verdünnung mit Alkohol übertrumpfe er im Glanzgrad sogar den Glanzlack, ohne dass es aber echter Hochglanz wäre.

Noch ein Hinweis zu dem Bild: Die leicht erhabenen Strukturen, die an einigen Stellen zu sehen sind, sind nichts anderes als Streifen von Decal-Folie, die ich aufgebracht habe, um die Verträglichkeit beim Klarlacküberzug zu testen. Davon also bitte nicht irritieren lassen. Ganz rechts wurde Erdal Glänzer direkt auf die Farbe aufgebracht, um als Basis für das Decal zu dienen. Hier ist noch nicht überlackiert worden.
 
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Dondy

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Ich verwende abundzu auch diese Farben und bin eigentlich recht zufrieden mit diesen. Verdünnt habe ich bis jetzt ausschließlich mit dest. Wasser.
Die einzigen Farben, von denen ich bis jetzt Probleme hatte, waren weiß und schwarz. Beide Farben perlen bei mir sehr stark auf dem Plastik, bzw. dem vorher grundiertem Plastik. Ich habe aber keine Ahnung woher das genau kommt.
Dafür habe ich aber noch nie solche komischen Ergebnisse mit dem Mattlack gehabt, wie du. Bei mir wird der wirklich matt und nicht glänzend.
Anbei ein Bild von einer uralten F-16, die ich zum Farb- und Klarlacktest vor 2 Monaten ca. verwendet habe.
 
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papasierra

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Die richtige Düse machts!

Es hat mir keine Ruhe gelassen. Plötzlich kam mir die Idee, einmal eine andere Düse auf die Spritzpistole zu schrauben. Anstatt der 0,2 mm habe ich nun die 0,4 mm genommen und: bingo!

Damit konnte ich die Farben sogar unverdünnt verarbeiten. Der Mattlack ist nun richtig matt, der Glanzlack glänzt, auch wenn es nicht gerade Hochglanz ist. Der Seidenglanz ist mir im Vergleich zu verdünnten Variante aus der dünneren Düse für meinen Geschmack etwas zu glänzend geraten, ist aber auch akzeptabel.

Foto habe ich leider keins hingekriegt. Der Untergrund war weiß, und es ist mir nicht gelungen, das, was man mit dem Auge problemlos sieht, so zu knipsen, dass es auch auf dem Bild erkennbar wird.
 
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flogger

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:TOP: richtiges Werkzeug ist alles! Ich habe übrigens auch mit einer 0.4mm Düse gearbeitet. Aber ich kenne auch Panzerbaue die mit kleineren Düsen erstklassige Ergebnisse erzielen.

Axel


papasierra schrieb:
Es hat mir keine Ruhe gelassen. Plötzlich kam mir die Idee, einmal eine andere Düse auf die Spritzpistole zu schrauben. Anstatt der 0,2 mm habe ich nun die 0,4 mm genommen und: bingo!

Damit konnte ich die Farben sogar unverdünnt verarbeiten. Der Mattlack ist nur richtig matt, der Glanzlack glänzt, auch wenn es nicht gerade Hochglanz ist. Der Seidenglanz ist mir im Vergleich zu verdünnten Variante aus der dünneren Düse für meinen Geschmack etwas zu glänzend geraten, ist aber auch akzeptabel.

Foto habe ich leider keins hingekriegt. Der Untergrund war weiß, und es ist mir nicht gelungen, das, was man mit dem Auge problemlos sieht, so zu knipsen, dass es auch auf dem Bild erkennbar wird.
 

Hog

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Kann es sein dass diese Farben eine ziemlich penible Vorbereitung der Oberfläche erfordern was Entfetten und generell Reinigung angeht? Wenn ich das nicht gemacht habe (und ich hatte nicht in einer Packung Bratfett rumgefingert bevor ich das Modell anfasste :p) perlt die Farbe ab, Haftung gleich 0. Bei weitem empfindlicher als Enamels oder auch andere Acrylfarben, da hatte ich sowas noch nie.
 
papasierra

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Ja, den Eindruck habe ich auch. Am besten wurden die Testergebnisse dort, wo ich mit feinem Schmirgel (1000er) etwas angeschliffen habe.
 
Aurora

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Sicht auf Flpl Emmen
Hog schrieb:
Kann es sein dass diese Farben eine ziemlich penible Vorbereitung der Oberfläche erfordern was Entfetten und generell Reinigung angeht? Wenn ich das nicht gemacht habe (und ich hatte nicht in einer Packung Bratfett rumgefingert bevor ich das Modell anfasste :p) perlt die Farbe ab, Haftung gleich 0. Bei weitem empfindlicher als Enamels oder auch andere Acrylfarben, da hatte ich sowas noch nie.
Ich hatte das Problem mit Tamiya-Farben, und am Anfang bei Vallejo, als ich noch mit Wasser verdünnte. Nun verwende ich nur noch den original-Verdünner und habe absolut keine Probleme mehr. Ich weiss nicht ob generell beim Verdünnen mit Wasser die Oberflächenspannung verändert wird (Kohäsion-Adhäsion) und die Probleme desshalb entstehen (abperlen). Vallejo spritze ich mit allen Düsen (meisstens mit 0.2er). Es ist normal, dass nach 5 Min spritzen die Düse vorne leicht verstopft - dann nehme ich ein Q-Tip und Reinige die Spitze vorne mit dem Vallejo-Airbrush-Reiniger.
Also mein Fazit: nur original Verdünner und original Reiniger, dann hat man keine Probleme. Und wenn man soooo lansam Baut wie ich (1-2 32er Modelle im Jahr :engel: ), spielen die ein bis zwei Euros die man mehr bezahlt, keine grosse Rolle...
Ansonsten verwende ich Vallejo Modell-Air mind. mit 1/3 Verdünnung und spritze mit 1 bar.
Grüsse Aurora
 
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von mir selbst schrieb:
Der Mattlack ist nun richtig matt, [...]
Gerade stieß ich beim Modellbaustammtisch auf einen Link (rlm.at). Dort geht es zwar um andere Farbenhersteller, dennoch fand ich folgendes interessant:
Es wurde aber schon beobachtet, dass beim Verdünnen mit Wasser die ACRYL-Farbe nicht matt austrocknet.
Das deckt sich mit den Beobachtungen, die ich oben auch geschildert habe. Scheint was dran zu sein. :TD:
 
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Nach den ganzen Tests war die Farbe nun mal reif für einen Echt-Einsatz. Mit den Ergebnissen bin ich sehr zufrieden. Wenn man die Farben richtig einsetzt, machen sie wirklich Spaß :TOP: .

Spritzbedingungen: Düse: 0,4 mm, Druck: ca. 1 - 1,5 bar, Farben unverdünnt.

Der Rotorkopf wurde mit "German Grey" gespritzt, die Rotorblätter mit einer Mischung aus 1/3 "Black" und 2/3 "German Grey".
 
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papasierra

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Nach einer dezenten Alterung kam dann auch der Klarlack zum Einsatz: Am Rotorkopf der glänzende, an den Blättern der seitenglänzende. Genau so hatte ich mir das vorgestellt, auch wenn die ersten Versuche mich eher erschreckt hatten ...
 
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jo020

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flogger schrieb:
Ich hatte bis jetzt keine Probleme mit der Farbe. Leicht verdünnt lässt sie sich sehr gut verarbeiten.
Hier mein erstes Modell mit das ich mit Vallejo Farbe gespritzt habe:

http://www.modellversium.de/galerie/artikel.php?id=1475

Gruß Axel
Da hast du doch jeweils nur nen Tropfen Farbe gebraucht oder :TD:

Die Vallejo Farben sind echt schön. Blöd ist nur das man ziemlich suchen must bis man die richtigen Farben zugeordnet hat. Vielleicht wäre es nicht verkehrt wenn Vallejo die FS, Ral etc. Codes auf die Verpackung schreibt.
 
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jo020 schrieb:
Blöd ist nur das man ziemlich suchen must bis man die richtigen Farben zugeordnet hat. Vielleicht wäre es nicht verkehrt wenn Vallejo die FS, Ral etc. Codes auf die Verpackung schreibt.
Ich habe beim Händler einen Prospekt mit Farbtabelle abgegriffen. Dort ist bei den Beispieldrucken auch RAL, FS und RLM angegeben. Das ist immerhin etwas.

Eine rein textmäßige Vergleichstabelle zu Humbrol, Revell, Tamiya, Gunze und M.Master incl. der RAL-, FS- und RLM-Angaben ist auch drin. Diese gibt es übrigens in leicht abgespeckter Form auch unter acrylicosvallejo.com - aber ist natürlich nicht so praktisch, wie wenn man gleich noch einen Farbeindruck dazu bekommt.
 
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jo020 schrieb:
Da hast du doch jeweils nur nen Tropfen Farbe gebraucht oder :TD:
Die Farbe hat ja auch einen Tropenspender!

Die gedruckte Farbtabelle ist mit größter Vorsicht zu geniesen. Ich habe mir auf alle "Farbchips" einen Tropfen der Farbe gestrichen, das ist viel besser zur Auswahl.

Übrigens, zum Reinigen der Spritzpistole verwende ich gemeinen Fensterreiniger.

Gruß Axel
 
Maik

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Ich verarbeite die Farben sogar mit 0,15er Düse. Zum Verdünnungsgrad kann ich allerdings nichts sagen, da ich das immer nach Gefühl mache.

Im Vergleich zu JPS haftet Vallejo erheblich besser und lässt sich gut abkleben. Solange kein Klarlack drauf ist bleibt sie aber relativ kratzempfindlich, allerdings auch nicht so stark wie JPS. Der Glanzlack ist wirklich nicht so glänzend, wie ich es von anderen Klarlacken gewohnt bin, aber z.B. für die spannlackierten Tragflächen von WKI-Fliegern finde ich ihn genau passend. Die Mettaltöne haben mir gar nicht gefallen, die würde ich nicht verwenden.
 
Dondy

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Ich habe in letzter Zeit etwas mit Fensterreiniger (Sidolin) herumexperimentiert und kann dieses als Verdünnung + Reinigung der Airbrush nur empfehlen! Ich finde, dass v.a. die Reinigung der Airbrush sehr gut damit geht. Auch habe ich keine Probleme beim Spritzen bemerkt. :)
 
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Ich habe vor einiger Zeit ebenfalls von X-tra color auf Vallejo umgestellt und kan mit Fug und Recht sagen das es schon ein wenig dauert bis man sich an diese Farben gewöhnt hat, speziell wenn man wie ich vorher nur mit Ölfarben gebrusht hat.
Im Großen und ganzen kann ich den gemachten Erfahrungen meiner Vorredner nur zustimmmen.
Ich nehme zum lackieren eine Gabbert Triplex und selbst mit der kleinsten Düse bin ich heute noch nicht einmal in Versuchung gekommen die Farbe zu verdünnen!
Das mit dem Fensterreiniger stimmt ebenfalls, allerdings sollte man seiner Airbrush hin und wieder mal ein Bad in einem speziellen Acrylfarben Verdünner gönnen und alle Reste entfernen, zu schnell setzt sich doch der ein oder andere Farbnebel im Bereich des Sprühkopfes ab und verstopft nachhaltig die Luftbeimischung.
Auch kann es nur hilfreich sein wenn ma nach Ende der Spritzorgie und anschließender Reinigung die Spritzpistole im Bereich der Nadelführung in Düse und Bedienhebel mit etwas Waffenöl behandelt.
So ist gewährleistet das die Nadel nirgens festklebt wenn man eine etwas längere Pause einlegt!
Ansonsten kann ich aus Erfahrung sagen das sich das Ganze Potenzial dieser Farben erst nach und nach sich dem Modelbauer erschließt. wer aber enmal den für sich gefundenen ogen damit raus hat wird sich schlecht von etwas anderem überzeugen lassen und Vallejo weiterhin benutzen.
Den einzig wirklichen Kritikpunkt den ich habe, ist die für mich "schlechte" Erreichbarkeit der Farben, da ich immer von irgentwo her bestellen muß, denn hier in der Region hat niemand díe Farben im Ladenangebot.:mad:
 
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Ich brauchte noch einen schönen matten Klarlack und habe mir im Forum so manchen älteren Beitrag zum Thema durchgelesen. Ich wurde neugierig auf Vallejo und bestellte mir den matten Klarlack von Vallejo Model Air. Ich habe den Lack heute bekommen und sofort getestet. Dabei habe ich erstmal nur gepinselt. Ich kann nur unterstreichen, was andere hier schon geschrieben haben... die Mattigkeit ist hervorragend und genau das, was ich suchte!

Ich pinselte etwas Klarlack unverdünnt auf. Die Konsistenz des Lacks ist identisch mit dem Klarlack von Xtracrylics von Hannants. Mit dem Unterschied, daß Vallejo eindeutig matter wird.

Falls bei manchen der Klarlack nicht matt genug wird, hängt es wohl damit zusammen, daß der Acryllack falsch verdünnt wurde. Vallejo empfiehlt (logischerweise) seinen eigenen Verdünner zum verdünnen der Lacke, um einen optimalen Effekt (glanz, matt usw.) zu bekommen. Vorsichtshalber habe ich den Vallejo Verdünner mitbestellt, denn zumindest in dem Fall von Vallejo scheint es wirklich so zu sein, daß der beste Effekt nur mit hauseigener Verdünnung zu erziehlen ist. Doch an sich ist der Acryllack von sich aus schon flüssig genug, was vorteilhaft ist. Das dürfte sich ja mit den Erfahrungen Anderer hier decken:TD:
 
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