Gareth Jennings berichtet von der gerade laufenden International Military Helicopter Konferenz:
"Überprüfung des Status der Flotte
#Puma und
#Cougar (15 x AS 332 & 9 x AS 532) Mitte der 2030er Jahre, wenn deren aktuelle Nutzungsdauer endet. Geprüft werden Upgrades, Modernisierungen (der Unterschied zwischen den beiden ist unklar) oder ein Ersatz. Die Flugzeuge müssen in Konfliktgebieten einsatzfähig sein (derzeit nicht möglich, da sie weder über Waffen noch über DAS verfügen) – offizieller Vertreter bei
@DefenceIQ #IMH26
Als Nachfolger des Puma/Cougar kommt höchstwahrscheinlich Folgendes infrage:
2026 – Die Anforderungen werden intern und gemeinsam mit der Industrie definiert.
2028 - Bewertung der in die engere Wahl gekommenen Kandidaten, die entweder bereits als Prototyp geflogen sind und zum Zeitpunkt der Beschaffung Mitte der 2030er Jahre serienreif sind.
2032 – Empfehlungsbericht, der dem Parlament zur Genehmigung vorgelegt wird.
Einführung des Typs 2035 bis 2038/9."
Dass die Hubschrauber kein DAS (defensive aids suite) haben, stimmt nicht. Dafür passt der Zeitplan jedenfalls zu den
Modernisierungen der Cougar, die 2022 abgeschlossen wurden.
[EDIT: Das mit dem fehlenden Selbstschutz bezieht sich laut Gareth Jennings nur auf die Super Puma.]
Ich kann mir kaum vorstellen, wie in den 2030ern eine Modernisierung oder ein Upgrade dann 40 bzw. 50 Jahre alter Hubschrauber aussehen soll. Alles andere als ein Kauf neuer Maschinen wäre doch sehr fragwürdig.