Euro Model Expo Evolution Lingen 28./29.3.26

Diskutiere Euro Model Expo Evolution Lingen 28./29.3.26 im Ausstellungen Forum im Bereich Modellbau; Die LET 410 ist der Bausatz von GAVIA in 1:72 modelldoc
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Die LET 410 ist der Bausatz von GAVIA in 1:72

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Bei den Modellbaufreunden Siegen geht auch alles, Themen, Maßstab - nach Belieben. Wenn ich mich richtig erinnere war der Avenger in 32. Sorgfältige Oberflächenbearbeitung, und mir gefällt die Lackierung mit der sehr zurückhaltenden Alterung.



Details die Menge!!! Prächtig.



Wenn man davor steht, ist die Wirkung dieses Luftkampfes über Tunesien (nur meine Einschätzung) beeindruckend. Das Fotografieren ist da schon eine andere Sache: durch die kleine Base und die vielen Ablenkungen ringsrum gelingt nicht die Fokussierung, die das Auge wohl einfach so optimiert. Gibt eben immer wieder Sachen, die man einfach gesehen haben muss.



Von vorn reicht dann auch die Tiefenschärfe nicht, die mein Handy hergibt. Aber ein bisschen wirkt es doch - hoffentlich. Maßstab 72??



Wieder mal ein seltener Gast: Udet U 12 Flamingo. Die hier war wohl in 72, und der einzige mir bekannte Kit dafür ist ein Uralt-Dujin. Wie auch immer, da steckt viel Arbeit drin, Chapeau!



Schließlich noch der Beweis für die Kreativität der Siegener: Nautilus mal ganz anders - Fishpunk? Ein Fest der Farben und Details!

 
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bastelalex

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Für mich war der bunte Exkurs in die fiktiven Flugwelten des Bastelkünstlers Harry Arling, die "Kosmotroniks", total faszinierend. Steampunk meets Modellbau. Das ist doch mal was ganz Anderes! Umso faszinierender war, was Harry an Preisen für seine zum Verkauf anstehenden Werke aufruft...

 
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bastelalex

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Die kleine Modellschmiede www.scaleplanes.net bot eines meiner EME-Highlights: die Zell F-104G mit den durch Kleinserie hergestellten Startrampen - von 1:72 bis 1:32! Eine ansprechende Produktpräsentation, toll gebaute Modelle dazu, und zwei Bastler, die umfangreich zu diesem und anderen Projekten des Kleinunternehmens Auskunft gaben. Hat Spaß gemacht, dieser Stand!

Hier die Exponate in 1:48:



Die Rampe als Shortrun-Produkt in 1:48



Und 1:72 zum Schluss. Im Hintergund gar die Gate-Guard Version "aufgebockt" aus Gatow:

 
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Dann waren da ja noch viele Bremer unterwegs - auch auf dem wirklich großen BMC Stand. Aber etliche tauchten auch auf anderen Ständen auf. Egal, wir bleiben mal am Bremerer Modellbau Club Stand, auf dem ein 72er Dornier Militär-Wal stand, zusammen mit einem Supermarine Walruss in wohl der Hälfte des Maßstabs. Was immer den Erbauer dieser Vignette zu dieser Kombi getrieben hat - ich weiß es nicht, aber vielleicht einer von Euch.



Eine große Junkers F 13 im frischen Frühlingsgrün war auch da, aber es gab wohl noch Arbeit.



Wieviel Arbeit wird aus einem anderen Blickwinkel noch deutlicher.



Noch ein epischer Deutscher in 48, ein Drache oder Focke Achgelis Fa 223 aus der Schachtel von Hobby Boss. Sauber und ordentlich gebaut, schön präsentiert.



Zwei Dioramen vom Typ "Werkstatt" waren noch da, zunächst mal das mit Arado Ar 234C3 und der V1, die auf deren Rumpf aufgesetzt ihren letzten Flug unternehmen soll. Alles in 48...



Noch eine Wunderwaffe findet sich hier auf dem BMC-Stand in einer 72er Werkstatt: das Kraftei oder Messerschnmitt Me 163 A. Der Vorschlag "263" sollte wohl nur der Geheimhaltung dienen - sowas kommt heute ja laufend vor.

 
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Norboo

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René Hieronymus aus Österreich hat sich auf das Thema "US Navy" spezialisiert und dieses Mal eine Szene aus dem 2. Weltkrieg in sehr groß nachgebaut. Verzweifelt versucht die Besatzung, den Kamikaze mit den Bordwaffen zu bekämpfen.



Nebenbei hat er sich im 3D-Druck versucht und diesen Bausatz erstellt und auch gleich gebaut. Sehr realistisch, aber auch ein bisschen eklig, oder?

 
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Der Modellbauclub Lingrn präsentiert in Lingen einen seltenen Vogel in fremden Federn. Scheint einer 72er Brengun Schachtel entsprungen zu sein. Für die Bemalung hat der Erbauer sicher ein Vorbild gehabt...



Da wir gerade von Sonderbemalungen sprechen: Die Glues Brothers hatten da eine Reihe von 48er Eurofightern in Farbe auf dem Tisch. Wenn die alle so beieinander stehen, das hat schon was.











 
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Noch mal eon kurzer Blick zurück auf den Lingener Stand - aus gegebenem Anlass die Freiheitsstatue in NY - Völkerverbindend sollte die geborene Französin wirken...
Hier mit Do-X in welchem Maßstab auch immer, einfach beeindruckend. Und trotzdem sind nur die Kreigsbilder im Hintergrund wirklich scharf geworden!



So kommen wir zur UN - und zwar in 35! Die Glues Brothers zeigen, wie eine UH-1D wird per Kran auf einen Tieflader verfrachtet wird - beachtlich wenig Personal dabei, finde ich. Der Hubi und der Faun SLT 56 sind von Dragon, der Liebherr Kran heißt FKM 20 und wird von Dutch Military models angeboten.



Die folgenden Modelle stehen auch bei den Glues Brothers - jetzt aber alles in 48.
Die friedlich gefaltete E.2C Hawkeye hier ist sicher nicht ausschließlich aus der Kinetic Box entstanden.



Oder ist das alles drin in einer modernen 48er Schachtel? Hätt ich fragen können, wenn jemand zum Antworten da gewesen wäre...



Passend dazu die Prowler vom gleichen Bausatz-Hersteller, aufregend präsentiert.



Aufregend ist für mich immer die MV-22 Osprey - die hier auf dem Tisch der Klebenden Brüder weckt Erinnerungen an eine Vorführung in 1:1 beim International Air Tattoo vor ein paar Jahren. Die gedrehte Fläche war für mich allerdings damals nicht erkennbar - hier also neu!

 
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Der VdPM Hannover hat jede Menge 72er auf den Tischen, und alles in Farbe, gern auch mit Unter- und Hintergrund. So auch die 72er DeHavilland DH 89 Dragon Rapide, die bei Falck eingesetzt war. Die Bemalung scheint sich im laufe der Zeit verändert zu haben, aber schön rot war sie wohl immer. Der mit Rundum-Technik fotografierte Hintergrund nimmt das Motiv des runden Frühstückstellers gut auf - so gefällt mir sogar der Teller!



Da war wohl jemand mit den Agrarfliegern der DDR sehr eng verbunden: Zunächst die Let Z-37 Cmelak in einer Beladungsszene - aber nur Material, Personen waren wohl nicht so wichtig.



Wie tief die Verbindung zu diesem Flieger war, wird in dieser Darstellung deutlich. Das Flugbuch war von einem Herrn Wagner, Der Mechaniker hieß Müller - ob einer von denen auch Erbauer dieses Modells ist? Jedenfalls eine kleine Zeitkapsel!



Ganz weit weg in den Pazifik geht es gleich nebenan (so schnell geht das mit den kleinen Maßstäben!): Die Kawasaki Ki 61 Hien (Tony) ist wohl aus dem Hasegawa Kit (72). Auch hier zitiert der Hintergrund den Hinomaru auf den Flächen -sehr stimmungsvoll!



Pazifik amerikanisch geht hier auch, wie die in 72 eine Vought F4U-1A Corsair auf Revell Basis unter Palmen zeigt. Könnte aber auch in der Karibik gewesen sein, etwa St. Lucia... Der Erbauer Klaus Pohlmann merkt an, er hat sich nicht getraut, die Schönheit zu altern, So bleibt Jolly Rogers eben fabrikneu - bis auf die Reifen, also die vorne.



Das hier habe ich auch beim VdPM Hannover gesehen. Auch in 72, aber was ist das??

 
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Gilmore

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Das letzte Modell sieht mir sehr nach "what if" aus.
 
Kenneth

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So auch die 72er DeHavilland DH 89 Dragon Rapide, die bei Falck eingesetzt war. Die Bemalung scheint sich im laufe der Zeit verändert zu haben, aber schön rot war sie wohl immer
Die aus kläglichen Resten zweifach restaurierte OY-AAO ist in der ersten Bemalung ausgestellt, das Modell stellt die spätere Bemalung richtig dar. Beide sind auf einem einem Bogen von Stoppel Decals enthalten.
 

jackrabbit

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Der VdPM Hannover hat jede Menge 72er auf den Tischen, und alles in Farbe, gern auch mit Unter- und Hintergrund.
Da war wohl jemand mit den Agrarfliegern der DDR sehr eng verbunden: Zunächst die Let Z-37 Cmelak in einer Beladungsszene …
Wie tief die Verbindung zu diesem Flieger war, wird in dieser Darstellung deutlich. Das Flugbuch war von einem Herrn Wagner, Der Mechaniker hieß Müller - ob einer von denen auch Erbauer dieses Modells ist? Jedenfalls eine kleine Zeitkapsel.
yep, der Erbauer ist dem Flieger sehr verbunden und ist hier auch Mitglied.

Das letzte Modell sieht mir sehr nach "what if" aus.
Yep, komplett fiktiv aus den Resten einer ESCI-Albatros und einer D.H.2 sowie etwas Grabbelkiste.
 
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Danke für die Klarstellungen, @jackrabbit !
Bleiben wir doch noch etwas bei den verspannten Frühwerken der militärischen Fiegerei. Mathias Kühne war ja schließlich auch wieder da mit seinen "Great War Smallscale Dioramas".

Zunächst seine Gotha IV, in 72 von Roden. Spannweite ist alles...



Und somit auch reichlich verspannt: schließlich sind dünne schmale und dann noch superlange Flügel nur so einigermaßen in Form zu halten.



Ein Ballon - Diorama gab es auch - ein Wimmelbild, sich mit einer Drohne augenommen... War schon immer eine aufwändige Sache, die Ballonfliegerei. Woher das Gas kam, wie die Ballons damals befüllt wurden? Wer's weiß, möge uns schlau machen.



In Italien gab es ja auch solche Riesenbomber, wie hier die Caproni Ca.3. Wird wohl gerade aus dem Hangar geschoben und für einen Einsatz vorbereitet.



So richtig gemütlich war das ja eher nicht im Cockpit. Dazu noch die riesigen Tanks im Rücken, wohl ungeschützt, die fetten Motoren, die Propeller fast in Reichweite...



Motoren gab es übrigens drei, nämlich noch einen im Heck der Gondel.



Auch in Italien wurden die obsoleten Bomber nach dem Krieg zu Zivilfliegern umgebaut- von der Ca.3 weiß ich dazu weniger (Zivil Ca. 450), aber der größere Dreidecker-Nachfolger Ca.4 mit grundsätzlich gleichem Aufbau bekam einen neuen Rumpf, doppelstöckig - oben offen für 6, unten im Rumpf für 17 Passagiere: das wär doch was! Auch so eines meiner Projekte, was Dank Rob Mulder und dem Caproni Museum in Trento wohl machbar wäre.
 
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Der gute Mathias Kühne hat ja noch viel mehr zu bieten - wie dieses hübsche Dio - natürlich alles in 72. Ja, ich weiß, hatten wir hier schon, aber ich find es gut genug für 2x-zeigen. Vielleicht hat einer ja vorher das schwarze Schaf übersehen?



Letztes Jahr stand diese Dreiergruppe schon mal auf dem Tisch - und @JohnSilver hat sie glaub ich eingestellt. Zentral die HansaBrandenburg G1, aus dem Choroszy Modelbud Kit (wie fast alle hier).



Jetzt noch mal im Detail eine der Lloyd C5, die links daneben stand.




Eine Albatros GIII aus dem gleichen Stall wie die obenstehen dargestellten - ich glaube, die war neu hier.



Auch da schue ich gern mal genauer hin.



Was Großes aus der Zeit in 32 (mit jonglierendem Hund - wie im Vorjahr) und auch in 48 (kommt mir neu vor) habe ich noch gesehen - ist das von Olaf Krabbenhöft? Jedenfall eine Macchi M.5, die mich schon sehr anspricht. Auch und besonders in der Darstellung hier.

 
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Erfreulich zu sehen, dass immer noch Interesse für diesen Austellungsbericht existiert - und das, obwohl zwar dort unglaublich viele Fotos gemacht, aber zumindest hier nur von Wenigen eingestellt werden: Warum nur?

Weiter geht's mit einem typisch amerikanischen Zivilflugzeug der ersten Stunde: es gab und gibt ja nicht so viel 4-Decker, aber Avis hat sich um diesen hier gekümmert - in 48. Es ist der glücklose Zerbe Air Sedan. Stand bei Scaleplanes, Kevin Dittmann. Dieser Herr hat wohl etliches anzubieten in 3D, aber seht selber.



Jetzt wird es wieder richtig gross Big Scale Bavaria nennt sich der Verein und hat hier lauter 32er ausgestellt.




Ein Diorama zum Farewell der F-104G, Basiskit Italeri, Kai Reckstadt hat'd gebaut.



Die Tornado's in Reih und Glied...



Und eine Hawker Hunter T7 aus dem Revell Karton.

Da kann man schon mal reingucken, denn das ist ein Side by Side Trainer der frühen Jet-Zeit. Peter Lauerbach erwähnt auf dem Schild neben Revell auch Fischer. Wird doch nicht jemand sein, den wir auch hier im Forum schätzen? Also mit Vorname Axel??

 
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Norboo

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