Eurofighter Typhoon

Diskutiere Eurofighter Typhoon im Bundesheer Forum im Bereich Einsatz bei; derstandard.at schreibt: Koalition verschiebt Eurofighter-Entscheidung - derStandard.at Genau die SPÖ, die sich, man kann sagen jahrzehnte lang...

Moderatoren: TF-104G
  1. #2141 johnythefirst, 13.12.2018
    johnythefirst

    johnythefirst Sportflieger

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    Nicht nur das! Die prekäre Situation ist erst nach dem Darabos - Deal entstanden. Hätten wir die 18 T2 Eurofighter, wie eigentlich vorgesehen, bekommen, hätten wir jetzt "nur" die Nachfolge der J105Oe zu bewältigen.
     
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  3. Max76

    Max76 Fluglehrer

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    ich bin auch kein Experte, aber von den 15 Stück sind ja immer relativ wenige flugfähig, der Rest wird gewartet oder wartet auf Ersatzteile. Eine aktive Luftraumüberwachung mit wenigen Stunden am Tag so wie jetzt ("Bürozeiten-Luftraumüberwachung") funktioniert scheinbar nur, weil die 105 viel erledigt.
    Wenn dieses Modell ersatzlos gestrichen wird, schauts noch finsterer aus, zudem werden die 15 Stück im Alter sicher noch häufiger in der Wartung stehen.
    Ich schätze, ohne 105-Ersatz wirds kaum gehen. Und wir reden da wie gesagt noch lange nicht von einer 24/7 Überwachung, die wird sich sowieso in Österreich nie ausgehen.
     
  4. #2143 Fighter117, 14.12.2018
    Fighter117

    Fighter117 Alien

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    Kaufst du dir jetzt ein 2. Auto, weil du fürs erste Auto nicht genug in die Wartung investierst? Also die Flotte könnte schon mehr fliegen wenn man mehr Mittel in die Wartung steckt und vor allem mehr Ersatzteile beschafft. Ist alles nur eine Frage der Finanzen. Trotzdem ist man mit 15 Maschinen nicht lange durchhaltefähig, wenn man mal längere Zeit Maschinen in der Luft haben möchte. Aber da kommt Österreich auch bei den Piloten schnell an seine Grenzen. Für die reine Einsatzbereitschaft 24/7 am Boden, sollten auch die 15 Maschinen reichen. Nur die paar Piloten reichen dafür ganz sicher nicht. Aber dafür muss man nur nach Ungarn oder Tschechien schauen.
     
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  5. Sens

    Sens Alien

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    Wie oft pro Jahr muss ein Eurofighter zur Identifizierung eines Lfz starten?. Dafür braucht man täglich zwei einsatzbereite Eurofighter, für den Fall das einer technisch unklar wird. Dafür sollte ein Bestand von 15 locker ausreichen. Wegen eines unbekannten Sportflugzeuges einen Eurofighter in die Luft zu schicken ist rausgeschmissenes Geld. Dafür reicht fast immer ein Lfz mit der Leistung und Kosten der Saab 105.
    Wie viele Starts zur Identifizierung gibt es den pro Jahr in Österreich und was wird da identifiziert?!
     
  6. Oli_CH

    Oli_CH Testpilot

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    Für die Polizei auf der Strasse reicht auch ein Smart...
     
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  7. hakö

    hakö Flieger-Ass

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    früher fuhren die mit VW Käfer.hihi
     
  8. n/a

    n/a Guest

    Wenn es zeitlich und finanziell passen würde, wäre doch das hier der perfekte Ersatz für die Saab 105 ... und da man sicher mal auf Wunsch auch IR-Luft-Luft-Raketen anbringen kann, wäre auch das Eurofighter-Problem gelöst. Für die anfallenden Luftpolizei-Aufgaben sollte es ausreichen und wenn könnte man dann ein paar mehr davon beschaffen. Wäre dann zumindest state-of-the-art.
     
  9. 7L*WP

    7L*WP Astronaut

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    Ja, ja, wie sagten auch schon vor Jahren Experten, wie Peter Pilz und Alexander Van der Bellen (als er noch der Grüne- Häuptling und nicht der Bundes- Häuptling war):“ 6 Abfangjäger reichen für ein Land wie Österreich vollkommen. Dann könnten immer 2 in der Luft und 2 am Boden und 2 in der Werft sein! Mehr brauchen wir nicht!“

    Jährlich kommt es in Österreich zu rund 50 Einsätzen der „Priorität Alpha“!
     
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  10. mel

    mel Flieger-Ass

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    Andere Länder haben festgestellt, dass es für eine 24/7 Bereitschaft 24 Flugzeuge braucht. Ich meine, Österreich hat auch zu diesen Ländern gehört, schliesslich wollte man einst 24 EF beschaffen.
    Ungarn und Tschechien haben soweit ich weiss keinen 24/7 Dienst.
     
  11. Max76

    Max76 Fluglehrer

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    wobei die Frage bleibt, wer einen "Alpha"-Einsatz bestimmt. So nach dem Motto "glaube keiner Statistik, die du nicht selbst gefälscht hast" gibt es da großen Interpretationsspielraum.

    Wenn bei einem Touristenflieger der Transponder ausfällt, das Flugzeug aber brav auf Kurs bleibt und ohnehin vom Nachbarstaat, aus dem es reinkommt bekannt ist, um welches Flugzeug es sich handelt, ist das kein Notfall und keine Gefahr für andere im Luftraum. Zählt man das als "Alpha"-Einsatz, kann man die Zahlen natürlich wunderbar hochtreiben.

    Rechnet man aber nur "echte" Gefahrensituationen, also wo ein Flugzeug zur Landung gezwungen werden muss, dann ergäbe das eine Statistik, mit der keiner die Notwendigkeit einer aktiven Luftraumüberwachung fordern kann.
     
  12. #2151 7L*WP, 14.12.2018
    Zuletzt bearbeitet: 14.12.2018
    7L*WP

    7L*WP Astronaut

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    Zum Glück gibt es ja einen, wie du schreibst, Interpretationsspielraum.:86: Also, interpretiere einen notwendigen Alpha Einsatz wie du willst und wenn deine Statistik 0 notwendige Einsätze erfasst, soll es uns auch recht sein.:76:

    …und wenn sich dann doch herausstellt, dass von einem Ferienflieger mit ausgefallenem oder vielleicht doch ausgeschaltetem Transponder, eine Gefahr ausgeht, dann sind genau solche Leute, wie du, die ersten die laut aufschreien, warum kein Eurofighter gestartet ist! Oder?
     
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  13. Max76

    Max76 Fluglehrer

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    wo habe ich das geschrieben? Warum verbreitest du hier Märchen und Unterstellungen?
    Ich habe mit meinem Posting ausgedrückt, dass der Begriff "Alpha-Einsatz" kein Naturgesetz ist.
    Vergleichbar mit einem Feuerwehreinsatz, bei dem vier Wehren alarmiert werden und allesamt unverrichteter Dinge wieder einrücken, weil das Fahrzeug, das auf Schneefahrbahn von der Straße abkam längst von vorbeikommenden hilfsbereiten Lenkern wieder auf die Straße geschoben wurde. Statistisch waren das trotzem vier FF-Einsätze.

    Im Luftraum kann man die Einsatzzahlen ähnlich, je nach Belieben, forcieren.
    Das bedeutet aber nicht, dass man deshalb die aktive Luftraumüberwachung oder im Beispiel die Feuerwehren abschaffen soll.

    Ich hoffe, nun war es verständlich genug erklärt.
     
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  14. 7L*WP

    7L*WP Astronaut

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    Ok, ich habe hier weder ein Märchen erzählt noch habe ich dir etwas unterstellt! Aber wenn du dir deinen Beitrag noch einmal durchliest, dann wirst auch du feststellen, dass auch dein Beitrag einigen Interpretationsspielraum zulässt!
    Ich habe dir nur auf meine Interpretation, deines Beitrags, geantwortet.
    Du fragst einmal wer einen „Alpha“ Einsatz bestimmt? Genau das sollte, wenn man seit über 2 Jahren hier angemeldet ist und großartig mitdiskutiert, bekannt sein.
    Dann stellst du die Statistik in Frage und unterstellst, dass mit deiner Meinung nach unnötigen Einsätzen die Statistik geschönt wird! Oder verstehe ich in diesem Punkt etwas falsch?
    Dann nimmst du den Extremfall „Landezwang“ her, um diese Situation als einzigen (?) Grund für eine notwendige LRÜ darzustellen! Ich frage mich, wie viele Landezwänge hat es in Westeuropa im Jahr 2018 gegeben? Soll man jetzt deswegen in halb Europa die Luftraumüberwachung in Frage stellen?

    Ok, die Feuerwehren sind in deinem Beispiel unverrichteter Dinge wieder abgefahren, aber war der Einsatz jetzt unbegründet? Nein, denn irgendjemand hat in dieser Situation einen Einsatz für notwendig befunden. Im Fall der Feuerwehr war es wahrscheinlich eine Privatperson. Bei den Eurofightern kann aber weder Herr Huber noch Frau Maier einen Einsatz anfordern, sondern nur die zivile oder die militärische LRÜ und die machen das mit Sicherheit nicht, nur um wieder einen Einsatz mehr, in der Statistik zu haben.
    Meiner Meinung nach war auch der Einsatz der Feuerwehr gerechtfertigt, da man zum Zeitpunkt der Alarmierung wahrscheinlich noch nicht wusste, dass das Ganze glimpflich ausgegangen ist. Aber es hätte auch schlimmer kommen können, wenn vielleicht ein Lenker einen Herzinfarkt oder Schlaganfall erlitten hätte, wo jede Minute zählt.
    Ähnlich ist es bei den Eurofightern, wenn wieder einmal ein Transponder ausgefallen ist. Zum Zeitpunkt der Alarmierung weiß man noch nicht wie sich die Situation entwickelt?
    Aber wenn es notwendig ist sind die Eisatzkräfte vor Ort, ob die Feuerwehr oder die Eurofighter und daher ist der angeforderte Einsatz auch berechtigt in der Statistik, ob er jetzt glimpflich ausgegangen ist oder nicht!!
     
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  15. #2154 Sentinel R.1, 15.12.2018
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    Da die Flugsicherung fast ausschließlich mit XPDR-Daten arbeitet und nicht mit Primärradar, ist Aus meiner Sicht ein solcher Fall immer einen Grund, die Alarmrotte hoch zu schicken; anders sähe es bei einem „reinen“ Funkausfall aus, da sind die Verfahren von der ICAO vorgeschrieben (und unterscheiden sich vielleicht noch in Einzelheiten von Land zu Land).

    Und da selbst Flugzeuge mit „nur“ einem Funkausfall abgefangen werden (die auf ihrer Route bleiben und zum Ziel fliegen würden), gehe ich mal davon aus, dass man solche mit einem Transponderausfall erst recht anfangen würde.
     
  16. Max76

    Max76 Fluglehrer

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    ich wollte die unterschiedlichen möglichen Sichtweisen darstellen. Für mich ist klar, dass es ohne funktionierende aktive Luftraumüberwachung nicht geht. Aber ich bin nur einer von Millionen Steuerzahlern im Land.
    Und es gibt im Land viele (nicht nur Kroneleser), die bei einem Einsatz wegen eines Transponderausfalls eines Zivilflugzeugs sofort entgegnen "ja, die zählen ja jeden Spazierflug als Ernstfall".
    Man darf nicht voraussetzen, dass jeder Wahlberechtigte sich näher mit dem Thema beschäftigt. Daher darf es nicht verwundern, wenn die Politik Entscheidungen meidet bzw. endlos rauszögert. Denn die Chance, der Buhmann zu sein, ist beim Thema "Abfangjäger" relativ groß, egal was man entscheidet

    Was ich jedoch kritisiere ist die Öffentlichkeitsarbeit beim Heer. Man hätte Jahrzehnte Zeit gehabt, die Sinnhaftigkeit einer aktiven LRÜ dem Normalbürger leicht verständlich darzustellen. Passiert ist in all den Jahren praktisch nix. Man nimmt einfach hin, was Krone & Co aus dem Gerät machen, ohne mediale Widerrede. Aber dann darf man sich auch nicht wundern, wenn alle gegen die Flieger sind (egal welcher Hersteller und Typ).
     
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  17. #2156 Wolfsmond, 15.12.2018
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    Wer als Angehöriger der Streitkräfte, noch dazu in verantwortlicher Funktion, allzu deutlich auf Missstände hinweist und damit die Politik in Verlegenheit bringt, findet sich sehr bald darauf in weit weniger verantwortlicher Position (oder Pension) wieder. Das dürfte in Österreich nicht anders laufen als in Deutschland.
     
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  18. 7L*WP

    7L*WP Astronaut

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    Genauso ist es und die Luftraumüberwachung und besonders der Eurofighter sind in Österreich, im Vergleich mit dem restlichen Bundesheer, noch einmal in einer ganz anderen Gewichtsklasse angesiedelt.
    Man darf nicht vergessen, dass man mit Informationen über Alarmstarts, seit jeher, sehr sparsam an die Öffentlichkeit gegangen ist. Die meisten Informationen gab es meistens nur dann, wenn es nach einem Überschall Einsatz, Beschwerden wegen dem Überschalknall gab!
    Habe noch zu Draken Zeiten in einem persönlichen Gespräch mit einem Piloten erfahren, dass das Überwachungsgeschwader, sehr gerne verstärkt über die Medien, die Bevölkerung, über die Notwendigkeit von Abfangjäger informieren möchte. „Aber wir dürfen leider nicht….!“ …und damals war Werner Fasslabend (ÖVP) Verteidigungsminister!
    Dann kann man sich vorstellen, wie sehr zumindest die ersten drei Verteidigungsminister- von der SPÖ- in der Eurofighter Ära, an einer informativen und vor allem objektiven Öffentlichkeitsarbeit interessiert waren!!
     
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  19. klaus06

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  21. 7L*WP

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  22. Max76

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    ich dachte, die Luftwaffen der Herstellerländer betreiben ebenfalls noch Tranche 1 Flugzeuge, ist das nicht so? Meines Wissens nach haben sie sich ja nur davor gedrückt, die volle Anzahl der T 3 auch noch zu nehmen.
     
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