Exposition Maquettes des Colmar Model Club in Ammerschwihr 8.&9. November 2025

Diskutiere Exposition Maquettes des Colmar Model Club in Ammerschwihr 8.&9. November 2025 im Ausstellungen Forum im Bereich Modellbau; Der Termin - da wird so mancher den Kopf schütteln, denn da ist doch Telford!!! Kann sein, aber alle 2 Jahre eben auch die Ausstellung des CMC...
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Der Termin - da wird so mancher den Kopf schütteln, denn da ist doch Telford!!!
Kann sein, aber alle 2 Jahre eben auch die Ausstellung des CMC, früher in Colmar, jetzt zum 2ten mal in Ammerschwihr. Und es hat sich wieder mal gezeigt, es gibt ein Modellbauleben außerhalb von Telford. Bin gerade beim Nachglühen dieses gemütlichen, persönlichen und gut bestückten und besuchten Events mitten im Weinbaugebiet, eben im Elsass. Also gibt es sofort die ersten Bilder, mal zur Orientierung. Der CMC hatte das Thema "80ster Jahrestag der Befreiung Colmars" gewählt - trotzdem war wie immer die ganze Breite des Modellbaus reichlich vertreten. Unserem Stand gegenüber hat der CMC einen ganzen Straßenzug in 35 aufgebaut - 2 Jahre haben verschiedene Mitglieder daran gearbeitet und können jetzt stolz auf das Ergebnis sein - zumindest einen Ausschnitt muß ich als Eröffnungsbild zeigen, auch wenn's nichts mit Luftfahrt zu tun hat. Vincent dient hier mal als Maßstabsvergleich.



Unser Stand gegenüber ist aufgebaut - wie angenehm, dass man am Samstag bis 13:30 Zeit dafür hat!



So konnte sogar ich stressfrei meine Dioramen aufstellen - und das will schon was heißen! Die "Überschrift" ist übrigens von einem Laden in Colmar geklaut, wo es alles gibt, was man eigentlich nicht braucht - ich habe L'Essentiel" nur etwas anders geschrieben, in Lautschrift, und so passt es gut zum Flugzreugforum, denke ich.



Der Nachbarstand gehört traditionell unseren Freunden vom JFR Team Neufgrange. Jeff zeigt wieder mal seine beeindruckende Sammlung von Drahtverhauen - seit Merchweiler ist schon wieder was dazu gekommen - die riesige Gotha! Übrigens alles in 72.



Ein bischen Werbung für die JFR-Ausstellung 2026 darf ja auch nicht fehlen - bitte JETZT anmelden, wer noch einen Tisch haben will!
Fred bietet eine gigantische Auswahl von bunten Raffale (auch alles 72er) - alles mit einer selbst entwickelten komplexen Masken-Technik lackiert - die Silhouette ist der Bringer dafür!



Jetzt geht's los: 13:30 kommen die Besucher, und zwar reichlich - am Ende deutlich mehr als vor 2 Jahren! Ammerschwihr ist offenbar angekommen und das hat es auch verdient!

 
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Eine meiner Lieblingsadressen bei französischen Austellungen ist der Stand von Adrien Roy. Weil der immer gerade das neu präsentiert, was auch ich mir gerade vorgenommen habe - naja, oft jedenfalls. Und weil er etliche seiner Scratch-Modelle auch zum Kit werden läßt und verkauft (seine Farman 380 war ein Träumchen!), zuletzt waren das hauptsächlich Racer von Bernard.
Racer ist hier und heute sein Stichwort:



Wer kennt sich mit den Winzlingen aus? Reed Kinert hilft mit "Racing Planes, Volume III.
Also zuerst mal die Heat Baby Bullet aus dem Choroszy Modelbud Kit. Habe ich auch noch rumliegen, aber nach der Präsentation von Alexandre Bigey traue ich mich da nicht mehr ran ;-)



Auch die Brown Miss Los Angeles ist so ein Fall. Karaya hat sogar den Motor im Kit - sollte man wirklich endlich mal bauen! Obwohl dann die Motorverkleidung nicht mehr zu geht...



Und dann das Pièce de Résistance: Crossby CR-4 vom unsäglichen Sharkit. Großartig, dass Adrien sich getraut hat!



Die Chester Goon hat DEKNO im Angebot - neben so vielen anderen schönen Rennflugzeugen in 72. Zu deren Bau sind Chirurgenhände nicht absolute Voraussetzung, aber es hilft.



Schließlich noch eine Preziose aus dem LF Angebot: Keit Rider's Fire Cracker R4. (Hat mir @flogger mal vertickt, glaub ich).



Mehr zu Adrien geht jetzt hier nicht - wird aber fortgesetzt!
 
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Jetzt krieg ich wieder etwas Luft - es kann also weiter gehen!

Zunächst mal die GeeBee Z auf DEKNO-Basis:



Mit den beiden schrägen Farman Rennern zum Coupe de la Deutsch-Meurthe verabschiede ich mal vom Stand Adrien Roy, obwohl da noch etliches mehr steht! Zur Farman 380 steht ja hier schon mal was - wirklich empfehlenswert als WE-Entspannungsmodell!
Die 370 war ebenfalls ein "Einbeiner" und für das Rennen 1933 gebaut. Zum Original und Modell kann man im Little Aviation Museum einiges finden.
Mir gefällt die stumpfe "naturgealterte" Farbgebung, die Adrien meisterhaft beherrscht.



Da ich Adrien in Thionville kennegelernt habe, geht es an deren Stand weiter: Der Aufbau war wohl ziemlich anstrengend...



Verzweiflung kann es nicht gewesen sein, denn es gab genug zu zeigen - offenbar überlegt hier ein Käfer Fan, wie die Zukunft des Veteranen aussehen könnte - besser nicht so!



Ach so, Ihre wolltet die Emil noch mal genauer sehen: Bitte sehr!



Bin nicht sicher, ob diese 48er Mentor auch zu Thionville gehörte. Jedenfalls hat sie mir gefallen, auch wegen der Beschreibung.

 
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Jetzt sind wir aber wirklich am Strasbourger Stand! Neben der Gannet war ein Avatar des Forums master194: Iceman67. Der hat also die mich überzeugende Lackierung besonders der Tragflächen hinbekommen!



Daneben stand die SU-30 als Diorama, wohl in 48?



Von oben sieht man Sauberkeit und lebendige Schattierungen.



Am Vector-Triebwerk hat er dann alle Register gezogen:



Scheinbar war es ein Kollege, der die Kamov KA 52 in 48 (Zvezda) gebaut hat. Hubis haben eben immer aufwändige Details. Mir gefallen auch die Figuren!



Etwas anderer Blickwinkel - und man erkennt das wichtigste Standzubehör - in 1:1!



Wenn jetzt kein anderer zu dieser Ausstellung was beitragen möchte, kann ich die 6-Bilder Regel dann aussetzen?
 
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Wenn dass so ist, denn mal los! Da kann man ja auch mal Sachen zeigen, wo die Mühe sich nicht so ganz gelohnt hat.
Wie an diesem Tisch, wo die Enge der Exponate es trotz Stufe schwer macht, was Besonderes zu bemerken. Dem sollte wohl auch durch Modelle am Stiel begegnet werden. Die Wirkung verpufft, wenn der Hintergrund diffus ist - schade, finde ich, hätte mehr verdient.



Ganz toll fand ich die Idee vom bunten Fredi mit den Fallschirmspringern. Ja, Fallschirmspringer! - werden nur wenige bemerkt haben, weil s.o...



Beachtlich die Miniaturkunst an diesem Tisch! Stand neben richtig großen Exponaten - ganz unten. Die Großen trohnten auf Sockeln.



Und die meisten waren Panzer - aber viiiel größere.



Ein Herr hier (und wohl später auch eine Dame) versuchten sich an beiden Tagen mit der Erstellung von Pixel-Bildern: Montagetool, winzige bunte Steinchen und eine Rasterplatte - daraus entstanden dann Bilder wie hier - stark spiegelnd im Auge des Betrachters aufgestellt.



Dieses riesige Modell (geschätzt 1:3) im Wettbewerb fand ich richtig gut - merkwürdigerweise hat das kaum jemand wahrgenommen von den Vielen, mit denen ich mich zum Wettbwerb unterhalten habe. Was hat da nicht gewirkt??

 
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Ich meine, diese Dioramen hätten bei den Reducteurs Chablaisiens gestanden. Dioramen, das sehe ich besonders gern! Das bewährte Agrarthema darf auch hier nicht fehlen. Irgendwas scheint am Trecker dem Herrn dahinter Kopfzerbrechen zu bereiten.



Damit wären die zivilen Objekte abgehakt. Der WW I Jäger am Steg war wohl auch in 72. Klar gibt es was zu meckern, wenn auch auf hohem Niveau: das klare Acryl zieht es gern an den Dingen hoch, die "im Wasser" stehen. Je kleiner der Maßstab, umso mehr stört das...



Die anderen Dios sind WW II Themen auf asiatischen Schauplätzen. Beginnen wir in Japan 1945, der Basis Akeno, stejt der Shelter mit den beiden Kawas: Hi 61 Hien unter Dach, recht im Freien Ki 100 Goshiki - wieder in 72. Bemerkenswert die detaillierten Dokumentationen an den Dios, die vielleicht auch jemand gelesen hat.



Hat viel Stimmung durch die Tiefe und die vielen Details. Die Hien (Toni) ist schon eine elegantes Flugzeug!



Die Briten haben in Indien ihre Spits gewartet. Sicher ist ihnen was Gescheites eingefallen, um die Kräfte des freundlichen Elefanten zu nutzen.



Wieder in Europa: eine Me 109 Emil unter dem Tarnnetz mit jeder Menge Begleitung. Wohl wieder in 72.

 
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Dioramen in 48 - davon gab es erstaunlich viele! Hier Vertreter mit Fragezeichen zum Maßstab aus der WK II Epoche:

Westland Lysander als Spionagetransport mit schön gemachten Figuren.



Ohne Focke Wulf 190 geht ja gar nichts, auch in Frankreich. Wenn ich auf die Grasbüschel und den Flieger schaue, sieht das wie 72 aus, die Figuren könnten auch 48er sein.



Daneben stand die französische Jäger-Hoffnung, Dewaoitine D520 - auch hier sind die Figuren sehr detailliert. Also Maßstab 48? Der Flieger und der Citroen sprechen eher für 72.



Bei dem Groß-Dio der Loire 130 auf Katapult ist klar, das ist 48 (stand dran). Ich hätte dagegen eher an 72 geglaubt, wenn ich mir die Kran- und Katapultteile ansehe. Bei der Marine ist alles offenbar schön sauber, erfreulich! Die Platzierung der Accessoires ist eher weniger praktisch erklärbar für mich. Und was mag in der blauen Kiste sein, was zum Katapult passt? Der Rollwagen auf dem Schiff wird auch eher unnütz sein.



Am Nachbarstand gibt es aber definitiv keinen Zweifel!



Die Bell P-39 passt in die 72er Kategorie - aufwändig und für mich realistisch lackiert.
 
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Sonderbemalungen sind in Ammerschwihr diesmal gut vertreten, besonders auf diesem Tisch jede Menge wilde Katzen, glücklicherweise nur in 48:

Rafale im besonderen Bengaltiger-Kleid. Die Vorlage scheint mir etwas groß geraten für 48.



Jaguare sind auch da! In dieser Livery kann ich sogar die SEPECAT akzeptieren, die mich formal sonst richtig kalt läßt.



Der Leopard (oder ist das ein Panther?) darf nicht fehlen: die Verbindung zur F-16 ist mir nicht bekannt, oder sind Raubkatzen Wappentiere in Malta, oder so was? Aber sieht unbestritten gut aus.



Dann noch was, das mich sprachlos macht: was ist das, wer hat das so bemalt? Irre Wirkung!!!



Da kommt einem eine doch sehr lebendig lackierte Mirage 2000 schon fast langweilig vor.



Zur Augenberuhigung der Tisch der US Air Force! Die ergrauten F-15 um die F-16 herum sind alle in Europa beheimatet. Insider werden mehr dazu zu sagen haben - nur zu, liebe Freunde!

 
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Jetzt kommt der berühmte Blick über den Tellerrand!
Da sicher viele von uns Modellbahn-Berührung hatten oder noch haben, hier mal was dazu: Ein richtig großes Diorama, 2-teilg für den Transport - und im Nirgendwo beheimatet.



Die zeitliche Spannweite ist ebenso breit wie die Oberfläche zerklüftet - eine Herausforderung auch für den Fotografen. Die Schluchten sind belebt, dort vor dem Wasserfall haben sich Sauriere eine Badestelle erobert. Hinter ihnen scheint ein Bötchen unterwegs zu sein - die Tiere sind ja vegetarisch ausgerichtet, das kann gut ausgehen. Also - vielleicht.



Bezug zum Forum hier gibt es aber doch auch - Flugsauriere in Formation! Hoffentlich stimmt die Farbgebung.



Ich habe lange vor diesem Wimmelbild verbracht - bemerkenswert!

Mehr als bemerkenswerte Exponate hat unter dem Label La Royale ein gewisser Herr Bertand gezeigt. Schiffe in 350 - als Dioramen. Und was für welche!
Immer in einer große Acrylkiste gesichert sind sie wegen der Spiegelung nicht einfach sauber zu fotografieren, aber die Wirkung kommt hoffentlich doch rüber.
Die Depuys de Lôme hat jedenfalls im Wettbewerb gewonnen: Best of Show?



Das sind auch wahre Wimmelbilder - vergrößern ist sehr zu empfehlen! Ich habs mal mit dem Schlepper probiert. Da wird auch M.Bertand's Kunst der Wasserspiele sichtbar. Blasenfrei und tief, nur an der Oberfläche dort Bläschen, wo sie Sinn machen.
Alles in 350...



Eine ganze Reihe solcher Kunstwerke hat er auch am Tisch gezeigt, bewacht von seiner strickenden Gattin. Auf meine Frage, ob sie den Meistern in letzter Zeit mal zu Gesicht bekommen hat, hat sie nur milde gelächelt und gemeint, das hätte so genügt.



Unbedingt vergrößern!!!
 
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Hagewi

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Der Leopard (oder ist das ein Panther?) darf nicht fehlen: die Verbindung zur F-16 ist mir nicht bekannt, oder sind Raubkatzen Wappentiere in Malta, oder so was? Aber sieht unbestritten gut aus.
Das ist Portugal.

Original 2025 siehe hier: Fotos: Portugal apresentou F-16 especialmente pintado para o NATO Tiger Meet 2025

Hier 2021 mit dem portugisischen Abzeichen. https://www.jetphotos.com/photo/10174107
Das kein Malteserkreuz ist, sondern das - ähnliche - Kreuz des Christusordens: Christusorden (Portugal) – Wikipedia
 
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Danke, dass Du aufgepasst hat, @Hagewi! Aber auch die Portugiesen haben wohl eine besondere Vorstellung von Tigerfell - unser Tiger hier im Kölner Zoo hat jedenfalls kein Erkennungs-Zeichen von sich gegeben - und der meint es sonst eher Ernst mit seiner Konkurrenz.
Nach diesem literarisch zu verstehnden Teil wieder zurück zu den Fliegern: Wäre auch ein Thema für den Wettbewerb im Jahre irgendwann: General Aviation. Hier die gute alte Cessna 185 - in 48! Zu dieser und den folgenden Modellen stand zwar vieles vom Einsatz auf einem Schildchen, aber nichts zum Kit.



Dornier ist in Frankreich sehr beliebt: hier die Do 27 (oder CASA C-127?) eines Fallschirmspringervereins.

.


In Ajaccio hat diese Do 28D-1 Skyservant als Taxi gedient - sicher auch hin und wieder für die Fallschirmspringer.



Bei der UTA diente die tschechische Mràz M-1 Sokol - damals, 1964 hieß der Flugplatz noch Mitry-Mory, heute Charles de Gaulle.



Diese Zlin XII hat eine Geschichte: sie war wohl die persönliche Maschine von Mauric Halna du Fretay, der sich 1940 damit gen Engeland absetzte, um mit einer Hurricane für sein Land zu kämpfen. 1942 in Dieppe starb er in einer solchen.



Zur Nord 1100 Noralpha gab es keine Hinweise, nur, dass es sich um ein "Modell in Arbeit" handelt. Wird schon werden...

 
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Noch ein Sechserpack zur Nacht - und außerhalb vom Fliegerthema:

Ein Eisenbahndiorama auf engstem Raum, und die Eisenbahn ist eigentlich eine Nebensache, die nur den Rahmen bildet.



Jedenfalls ist dieses Dio voller Stimmung - erstaunlich wie so ein paar Häuschen wirken können. Jeder von uns hat so was schon mal gesehen und es war dann mit irgendwelchen Gedanken und Stimmungen verbunden - da isses wieder! Ich höre wieder das Dröhnen des Krupp Titan, dessen 2-Takt-Motor ganz typische, fast animalische Geräusche erzeugen konnte. Oder man läßt sich von den Beiden auf dem Schornstein zu Interpretationen bewegen - wenn man nur genau und in Ruhe hinschaut, kann dieses Dio viel mit uns machen: Bravo!



Noch so eine Stimmungs-geladene Szen - ich meine, vom gleichen Modellbauer: wozu das Rohr? Für ein Kraftwerk vielleicht?
Ein Gefühl von Ruhe und Sicherheit erzeugt diese Szene mit archischer Transportsicherung eher nicht, das ist Abenteuer pur.



Wieder riecht es nach harter Arbeit. Trotzdem ist es irgendwie gemütlicher, sicher gefördert durch die zuversichtliche Haltung von Hund und Frauchen. Die Tin Lizzy wird's schon schaffen! Wenn ich mir die Ladekünste so anschaue, sehe ich Parallelen zu meiner Reise zu Modellbauausstellungen - es gibt immer noch ein Plätzchen, sicher doch.



"No sports" soll Churchill's Motto gewesen sein. Wenn das hier Sport ist, kann ich ihn verstehen. Ob die beiden Zuschauer begeistert sind, wenn für sie unerreichbar teure Fahrzeuge mutwillig an die Grenze der Verschrottung getrieben werden?
Eine Wasserdurchfahrt so dynamisch im Modell festhalten zu können, das finde ich schon beneidenswert!




Familienleben à la Americaine? Ich frage mich prompt, wie die Fahrerin in der Corvette und die elegante Frau mit dem Rücken zu uns ins Geschehen passen.

 
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Emmanuel Schmitt - ein Spezialist für die First Jet Aera, natürlich mit Schwerpunkt Frankreich. Er hat wieder seine Parade aufgebaut: Triton als ersten Jet Prototyp in Frsankreich, Espadon mit den Lufteintritt-Varianten und schließlich die Triton mit Hybrid Power.



Dassault MD 550 ist auch da: Kit von Dujin in 72, wie alles bei Emma.



Die gewöhnungsbedürftige Nord 1402 Gerfaut, ich glaube von Fonderie: kann man also doch bauen!



Und nochmal die SO 6000 Triton aus dem Mach 2 Bausatz, der Emmanuel eine tiefgezogene Cockpitabdeckung spendiert hat. Das ist schon die Variante mit Nene Triebwerk, erkennbar an den aufgesetzten Lufteinlässen. Die erste mit Jumo 004 hatte dort nur Schlitze in der Außenhaut. Die hat Emmanuel auch mal gebaut.



Wie viele Varianten der SNCASO SO 602x Espadon es gegeben hat? Hier die 6025 mit Lufteinlauf unter dem Rumpf. In dessen hinteren Teil waren auch mal versuchsweise Raketen montiert.



Die Raketen hatte ja auch die SO 9000 Triton, hier in der Variante II die SEPR 631. Die schwächlichen Marboré an den Flügelspitzen wurden durch MD.30 Viper ersetzt. Ob der angestrebte "Bang" erflogen wurde, weiß ich nicht. Der Mach 2 Kit ist anspruchsvoll, aber mit ein "wenig" Eigeninitiative - na, seht selbst!



Diese Modell haben alle schon mindestens 1 1/2 Jahrzehnte auf dem Buckel - danke, Emmanuel, für's noch mal zeigen!
 
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Warnung: schon wieder mal was von der anderen Seite des Modellbaus!

Das Morgentraining des Postboten im Modell: Der Hund hat ja schon seinen Anteil, da braucht die Amtsperson sich eigentlich nicht mehr zu beeilen - oder besser doch?




An einem Stand waren Kontaktabzüge in 3D ausgestellt. Film im Film - gut gemacht!



Bleiben wir beim Film: Les Brigades de Tigre war mal eine recht populäre Serie in Frankreich - gab's die mal in deutschen Kanälen, sicher unter anderem Titel? Schöne Verblendung in die Hintergründe und Perspektive, chapeau!



Im Wettbewerb stand - in Augenhöhe! - ein Boot, dessen Kapitän offensichtlich Spass am Speed hat. Da der Gute steht, wird er den trotz Deep-V zu erwartenden heftigen Aufprall hoffentlich ohne Blessuren überstehen - wenn er nur rechtzeitig den Mund zukriegt.
Ich finde besonders faszinierend, wie der Modellbauer den Spray dargestellt hat.



Auch diese dunkel pigmentierte Schönheit stand im Wettbewerb. Lichter, Schatten - wenn ich nur auch so malen könnte...



Den Bristol Doppelstockbus haben wir sicher schon mal gesehen, auch eben dieses Modell. Aber sieht doch immer wieder überzeugend aus!

 
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Tolle Ideen, besonders die Szene mit dem Postboten!
 
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Tolle Ideen, ...!
Genau das isses, was KI nicht kann!

Zurück zu unseren Fliegern: AirBio hat wohl schon vor Jahrzehnten diese Bernard 191 GR gebaut, in 72 aus dem unsäglichen Bausatz von MACH (nicht Mach 2: das hier ist massives dunkelblaues Resin!). Wirklich schön mit viel eigenen Zutaten - bin gespannt, was er aus dem neuen FSC Kit machen wird, denn er hat gerade einen erstanden! Ihr kennt den ja vielleicht schon, den Master und den aus dem FSC Kit gebauten Kanarienvogel.



Ein Primus ind der Resinklasse ist SBS vielleicht, jedenfalls hat AirBio den Bau der Farman 231 richtig geliebt, sagt er. Gut zu wissen, denn ich war schon fast auf dem alternativen Weg. Die Geschichte dieses in erstaunlicher Zahl gebauten Fliegers ist für viele interessant, sich für die Liebhaber von TinTin.



Auch auf dieser Ausstellungen standen überwiegend deutlich gealterte meist männliche Exemplare des homo sapiens hinter den Tischen - wen wundert's, dass hin und wieder nur noch die Modelle überleben. Die von Jean-Pierre Boesflug - zuletzt getroffen in Neufgrange 2024 - werden immer noch ausgestellt - gut so!
Meist sind sie ja in maritimen Szenen präsentiert, wie hier die DH.89.




Oder die Northrop Delta aus dem Special Hobby Kit, wie alles bei JP in 72. Mit viel schönem Zubehör!



Auf dem IP'84 Stand hatte ich ein Modell aus dem gleichen Kit gezeigt, das jedoch der einzig ViP-Maschine dieser Baureihe entspricht. Und gerade das ist auch die einzige überlebende Northrop D!



Interessant fand ich auch die Nardi FN 305, ein Trainer der italienischen Fliegertruppe. Auch in 72, auch Special Hobby. Und auch irgendwo in meinem Keller...

 
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Manche Exponate sind auch erst beim zweiten Blick außergewöhnlich: Wer liegt hier in seinem Nest?



Nebenan gab's wieder mal Papiere - seit Jahren bewundere ich diese Baumaschinen: alles von Liebherr: wen wundert's, Liebherr ist ja in Colmar und der Erbauer dieser Papp-Baumaschinen hat sicher eine gute Datenbasis. Hier wird auch gezeigt, wie einfach das alles ist...



Darf es mal ein wenig mehr sein? Einen 9250, vielleicht? Die 250to sieht man ihm nicht an! Im Vergleich zu der Steckdose zumindest.



Bei näherem Blick auf einen Auslegerarm kommt schon Respekt auf - so viel Hydraulik!



Ebenfalls seit Jahren erfreut mich der Anblick der alten LKW und Busse, jetzt kein Papier, jetzt aus Sheet und was weiß ich sonst was. Und keine Ölflecken unter dem Berliet TLM 10 02! Mit neuen Reifen (die hier sind überaltert!) kriegt der noch TÜV.



Die Detaillierung nötigt mir jede Menge Respekt ab, erst recht die Oberflächen.

 
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Ein älterer Herr, kaum 10 Jahre jünger als ich, hatte mich beim Aufbau unseres Standes schon durch dringendes Fotografieren erregt, und jetzt ist sein Stand, direkt hinter uns, und auch schon fertig! Da haben wir eine Republic F-105 Thunderchief, das Heck abgetrennt, in 48 - geht denn so was?



Und dann noch dieser Wagen für das Heck, selbst gebaut? Hat der Kerle denn keinen Respekt vor weniger mutigen Modellbauern?



Daneben stellt er dann noch eine Convair B-58 Hustler (pardon!) in 48 samt einem Tankwagen. Nur einer?



Ein Tankwagen? Darüber können die Jungs auf der Wartungsplattform nur lachen!



Vier mal der Durst eines F-104 Starfighters - das ist schon was, besonders für einen auf Langstrecke spezialisierten Vogel. Der große Behälter, der hier unter den Rumpf geschoben wird, ist auch ein bisschen Tank, aber insbesondere ein Waffenbehälter: immer frische Atombomben, denn nichts anderes hätte die B-58 verschicken dürfen. So blieb ihr wenigsten Vetnam erspart, aber nicht die Verschrottung 10 Jahre nach der Indienststellung. B-52 fliegen noch immer...



Ganz was anderes: der Schrecken von Hawaii: eine Nakajima Kate in 48. Ein Torpedo konnte riesige Schlachtschiffe zerstören - und so gingen vier davon in Pearl Harbour auf Grund.

 
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Dann noch was, das mich sprachlos macht: was ist das, wer hat das so bemalt? Irre Wirkung!!!

könnte eine F-16XL sein.


den Streifenlook habe ich nicht gefunden
 
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