F-4E Phantom II des 86. TFW, Ramstein AB

Diskutiere F-4E Phantom II des 86. TFW, Ramstein AB im Jets bis 1/72 Forum im Bereich Bauberichte online; Auftakt zum Bau der F-4E Phantom II des 86. TFW, Ramstein AB. Im Rahmen meiner Serie 'USAFE, Phantoms over Germany' kommt nun das fünfte der sechs...

Jo2012

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Auftakt zum Bau der F-4E Phantom II des 86. TFW, Ramstein AB. Im Rahmen meiner Serie 'USAFE, Phantoms over Germany' kommt nun das fünfte der sechs permanent oder zeitweise stationierten Phantom-Geschwader der USAFE an die Reihe. Am Ende können es sieben Modelle sein, ein Modell ist bereits fertig.

Verwendet werden die Bausätze von Fine Molds.




Reference für das Finish der Modelle werden die 2 Hefte von AirDoc sein.
 
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Scout712

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Welche Aufkleber nutzt Du?
Leider sind die alten von Airdoc vergriffen.

Gruß
Michael
 

Jo2012

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Moin Michael,

da ich ja noch so einige Phantoms der USAF bauen möchte, drucke ich mir die Stencils, Staffelwappen und schwarzen Tail Codes selber auf Laserdrucker. Von den Bausatz-Decals benutze ich nur einige. Weiße Tail Codes, Nummern und Stencils lasse ich drucken, die ich zuvor in Amarillo-Schrift geschrieben habe. Da ich vorher festlege, welche Maschinen ich baue, kann ich hier gezielt die Nummern zusammensetzen. Für die Staffelwappen oder andere Decals, die Weiß insich haben, lasse ich mir ebenfalls weißen Untergrund drucken, der dann erst aufgebracht wird. Nach dem Trocknen wird das farbige Decal drübergelegt. Leider kann man ja nicht weiß drucken. Könnte man mit Ghost, aber eine Tonerkartusche kostet 265,-Euro und das Risiko, das der Drucker die Kartusche ablehnt, ist zu groß. Für das Geld kann ich einiges drucken lassen. Meist lasse ich 2 DinA4 Seiten drucken, die dann 27,- Euro kosten.
 
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Jo2012

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Die ersten drei Modelle sind schon mal grob zusammengebaut. Alles geht ohne Probleme. Einzele Teile werden vor der weiteren Verwendung zum Spritzen vorbereitet. Fuel Tanks werden etwas gespachtelt.
Ein kleines Manko des Bausatzes ist das Festhalten an einer Geschwader-Variante. So fehlen die Reinforcement Plates an den Horz. Stabs, eine weitere Antennen-Variante auf dem Rumpf und die eckigen Strike Cameras. Hasegawa war da ja bekanntlich besser aufgestellt.

 
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Ich finde Deine Art des Zusammenbaus sehr interessant. Sicherlich deutlich effizienter , wenn man mehrere Modelle des gleichen Typs auf einmal baut.

Gruß
Michael
 

Jo2012

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Die Unterseiten sind jetzt mit dem Einbau der Fahrwerke soweit fertiggestellt.



Ein Stiefkind von mir sind die Schleudersitze. Da ich in diesem Maßstab keine Modelle mit geöffneten Kabienendächern baue, lege ich normal nicht so viel Wert auf die innere Detailierung. Was allerdings bei Fine Molds sehr schön ist, ist die Verwendung der erhabenen Instrumentenbretter, die man dann mit den Decals versehen kann. Das klappt mit Decalsetting sehr gut und da lohnt sich vielleicht doch einmal ein offenes Cockpit. Bei den Schleudersitzen mache ich normal auch nicht viel Aufwand. Dieses Mal habe ich die Sitzgurte von Eduard benutzt. Nach dem Einbau der Sitze kommen als Nächstes die Kabinendächer drauf und dann kann es schon ans Spritzen gehen.



 
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SEA wrap around sehr schön!!!
Gruß
Michael
 
Taylor Durbon

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Sitze sind prima geworden👍🏻. Ich finde dass gerade die zwei Einzelhauben offen an der F-4 total gut aussehen.
 

Jo2012

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Als nächstes habe ich einen Haufen Kleinteile gespritzt.



Der Bausatz hat neben all den schönen Details und dem einfachen Zusammenbau aber für mich unerklärliche Mankos.

1. Fehlen der dreieckigen Reinforcement Plates an den Horz. Stabs. Für die F-4C der Michigan ANG liegen diese als Decals bei. Ok, man muss eh mit Foto recherchieren, ob das Modell welche haben muss.
2. Fehlen des Temperatur-Sensors auf der rechten vorderen Seite. (Selber herstellen)
3. Fehlende Strike Cameras unter den Lufteinläufen. Bei der Clark-Version liegen welche für die Sparrow-Bays bei. Ich habe noch welche von Hasegawa und mache mehr aus Resin.
4. Zu kleiner Rückspiegel über dem hinteren Kabinendach, fehlender, zweiter Spiegel, wenn zwei seitlich angebracht waren.
5. Antenne (IFF) hinter dem Cockpit zu dünn. Ok, kann man ändern.
6. Fehlender Sockel und Antenne auf dem Rumpf rechts. (Antennenname?)
7. Die Belly Straps. Ok, muss man die haben. Ich habe sie nie verbaut, aber vielleicht mal bei den weiteren Modellen. Ich habe mir einmal welche gezeichnet und schneide die dann aus 0,16 mm Sheet aus. Dünneres habe ich nicht. Natürlich müssten die Straps nicht in das Modell-Unterteil integriert sein, denn nicht alle Maschinen hatte die Teile. Ab 72-0237 wurden innere Verstärkungen angebracht. Aber vielleicht mal als extra Teil.
8. Bei der F-4E (Early) ist die Kanonen-Entlüftung geschlossen.
Noch etwas? Jammern auf hohem Niveau. Fine Molds sollte sich nicht zu sehr auf bestimmte Geschwader konzentrieren und mit solchen Teilen, wie Hasegawa, dem Modellbauer mehr Möglichkeiten geben. Trotzdem ein schönes Modell. Mal schauen, ok sich etwas ändert, wenn demnächst die F-4G erscheint.

 
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Die Belly Straps waren für die bisherigen von FM herausgebrachten E und F Versionen nicht nötig. Im G Bausatz kommt ein neues Teil für den unteren Rumpf und Tragfläche, da ist er bereits angegossen. FM geht einen anderen Weg als Hasegawa, hier wird nur geliefert, was für die vom Bausatz her darstellbaren Maschinen nötig ist. Kein zusätzliches Teil für die Krabbelkiste.

Gruß
Michael
 

Jo2012

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Die drei Modelle sind jetzt bereit, um gespritzt zu werden. Vor dem Abkleben habe ich noch jeweils 2 zu kleine Antennen gewechselt und die fehlenden Temp.-Probes eingebaut. Der early F-4E habe ich noch die Kononenentlüftung spendiert.
Mit dem Spritzen muss ich aber mindestens bis nächste Woche waren, sonst zieht es mir bei 35 Grad und mehr die kühle Kellerluft nach draußen und warme Luft kommt rein.
In der Zwischenzeit kann ich die Waffenladungen vorbereiten. Was genau drauf kommt, weiß ich noch nicht

 
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Jo2012

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Kleine Pause an den Fliegern. Ich sortiere erst einmal die Beladung, die ich anbauen möchte. Da muss ich noch etwas recherchieren, um es einigermaßen richtigzumachen.

In der Zwischenzeit sind meine weißen Decals angekommen und ich habe auch schon mal ein Sheet mit diversen Decals gedruckt. Auf dem befinden sich auch eine Menge kleine Schablonen für die Verstärkungsbleche an den Horz. Stabs. Die klebe ich auf 0,16 mm Sheet und ritze sie dann aus. Da, wo sie dann gebraucht werden, kommen sie darauf. Leider hat Fine Molds ja keine. Ist schon eine komische Strategie, die FM fährt.



 
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Jo2012

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Die drei Maschinen sind jetzt fertig gespritzt und mit Klarlack versehen.



Die Tail Codes und einige Decals sind mittlerweile aufgebracht. Die 69-0480 ist weitesgehend fertig. Die restlichen Lasten werden noch etwas bearbeitet.



Bei den beiden anderen F-4E kommen noch jede Menge Stencils drauf. Auch die Ladungen müssen noch bearbeitet werden.



 
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Der Travelpod sieht gut aus. Von welcher Marke ist der?

Gruß
Michael
 
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