F-4J Phantom II

Diskutiere F-4J Phantom II im Jets bis 1/48 Forum im Bereich Bauberichte online; Und wieder eine neue Navy Mühle im Hi-vis Anstrich. Dieses Mal die Phantom von Hasegawa. Auch dieses Mal wieder ;) in 1:48. Als Basis dient mir...

Moderatoren: AE
  1. Sören

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    Und wieder eine neue Navy Mühle im Hi-vis Anstrich. Dieses Mal die Phantom von Hasegawa. Auch dieses Mal wieder ;) in 1:48.
    Als Basis dient mir der Kasten "Vandy ´76" No.09353.
     
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  3. Sören

    Sören Alien

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    Als Bemalung wählte ich diese auf dem Bogen "Phantoms Phorever Pt.6" von Eagle Strike enthaltene Variante. Es ist eine F-4J der VF-154 au dem Jahre 1975.
     

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  4. Sören

    Sören Alien

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    Da im Baukasten auf Grund der Sonderbemalung keinerlei Wartungs-und Warnbeschriftungen enthalten waren, bestellte ich mir den Decalbogen "F-4 Data" von CAM-Decals.
     

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  5. Sören

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    Wieder einmal entschloß ich mich, das Cockpit out of the box zu bauen...out of the Black-Box:D .
     

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    Die Fahrwerksschächte, wie Hasegawa sie gestaltet hat, sind nicht schlecht. Sie weisen schon angedeutete Hydraulik- und Elektroleitungen auf. Jedoch sind sie irgendwie nicht tief genug und da Aires noch besser gmachte Radschächte anbietet, wurden auch diese angeschafft.
     

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  7. Sören

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    Hier sieht man einmal den Hauptfahrwerksschacht von Aires und den originalen Schacht im Vergleich.
     

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  8. Sören

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    Dies ist der Bugfahrwerksschacht, oben von Aires unten von Hasegawa.
     

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    Dummerweise sind die Radschächte von Aires eigentlich für die mit der Vulcan-Kanone ausgerüsteten Varianten vorgesehen. Das heißt, daß der Bugschacht mit der langen Klappe versehen ist, die auf ihrer Außenseite eine große Verkleidung als strömungsgünstig Verlängerung der Kanonenverkleidung aufweist.
    Dies soll aber nicht davon abschrecken, die Schächte dennoch zu verwenden. Die Teile für das Hauptfahrwerk bleiben unverändert und von der Klappe des Bugschachtes wird mittels Feinsäge von Tiger ein Stück gekappt, die Beule abgefeilt und glattgeschliffen sowie eine Aussparung eingearbeitet. Als Vorlage kann das entsprechende Teil von Hasegawa dienen.
     

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  10. Sören

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    Der Bugschacht von Aires paßt wunderbar wenn man ihm die Ausbuchtung an seiner Stirnseite entfernt und von den beiden Rumpfhälften ein klein wenig Material, dort wo Stirn- bzw Rückwand des Schachts hinsollen, wegfräst. Einige Bauteile von Hasegawa weisen unansehnliche Auswerferkrater auf die, wie bei der kleinen Bugschachtklappe, verspachtelt werden müssen.
     

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  11. Sören

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    Um einiges schwieriger erweist sich die Anpasserei der Hauptfahrwersschachtteile von Aires in die Tragflächen.
    Zuallererst werden die angegossen Schächte des Bausatzes mit einer Säge von Tamiya ohne Rücksicht auf Verluste abgetrennt.:FFTeufel:
    Anschließend werden die Reste der Schachtwände mit einer abgerundeten Skalpellklinge "abgehobelt".
     

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  12. #11 schrammi, 21.02.2003
    schrammi

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    Hallo Sören,

    freue mich auf Deinen Baubericht und bin ganz gespannt. Ich denke, daß Du etwas schneller im Bauen bist als ich und ich somit von Deinen Erfahrungen profitieren kann.

    Zwischen den beiden Klappen am Bugradschacht bleibt doch dann aber eine Lücke, oder?

    schrammi
     
  13. Sören

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    Dann kann man die Resinteile an die Stelle wo sie später hinsollen hinlegen. Ich umreiße sie dann mit einem dünnen schwarzen Edding damit ich sehe wie weit nachher Material von der Tragflächenunterseite abgefräst werden muß. Das Ausfräsen erfolgt dann mit einem Stirnfräser bis ein umlaufender Absatz in die Tragflächenhälfte eingearbeitet ist. Die Materialstärke beträgt jetzt noch ca. 0,2mm. Leider passen die Resinteile aber immer noch nicht zwischen die Ober- und Unterseite der Tragflächen. :FFCry: Somit müssen auch die Teile der Tragflächenoberseiten sowit ausgefräst werden bis stellenweise Licht durch den Kunsstoff scheint.
    Hier sieht man (hoffentlich) den eingefrästen Absatz in der Flächenunterseite.
     

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  14. Sören

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    Das eingesetzte Resinteil, das nun endlich paßt.:HOT
     

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  15. Sören

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    Da die Rumpfhälften für weitere Versionen der Toom vorgesehen sind, müssen die Antikollisionslichter entfernt und verspachtelt werden. Die F-4J hatte diese Lichter noch nicht.
     
  16. Sören

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  17. Sören

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    Die Aussparung in der größeren der beiden Bugschachtklappen kann man recht gut auf diesem Foto einer F-4J aus dem Buch "US Navy F-4 Phantom II MiG Killers" von Osprey sehen.
     

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  18. #17 Markus_P, 21.02.2003
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    Kleiner Einspruch.... was Du da verspachtelt hast, sind die Formationsflugstreifen... Antikollisionslichter sind rot, blinkend (oder rotierend) und auf so ziemlich jedem Flugzeug zu finden, da nach internationalen Bestimmungen zwingend vorgeschrieben.

    Soviel zur Klugsch... naja... aber vielversprechendes Projekt!! Der Anblick der Resinteile läßt mir ja das Wasser im Mund zusammenlaufen...
     
  19. Sören

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    hier noch einmal eine Vergrößerung aus dem selben Bild:
     

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    Hallo

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  21. Sören

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    @Markus

    Ok! Formationsflugstreifen müssen bei der F-4J verspachtelt werden.;)
     
  22. Sören

    Sören Alien

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    Um nochmal zur Lücke bei den Bugschachtklappen zurückzukommen. Auf diesem Foto einer F-4B(wieder aus dem Osprey-Buch) scheint dort bei eingezogenem Fahrwerk tatsächliche ein Loch zu sein.
     

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Moderatoren: AE
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