Farbabplatzer - Paint Chipping

Diskutiere Farbabplatzer - Paint Chipping im Tips &Tricks allgemein Forum im Bereich Tips u. Tricks; Hallo, ich arbeite gerade an meiner 1/72 Revell B-17G und möchte die legendäre 'A Bit O Lace' darstellen (ältere Modellbauer kennen diese bunte...

Moderatoren: AE
  1. #1 Roman Schilhart, 14.12.2012
    Roman Schilhart

    Roman Schilhart Astronaut

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    Hallo,
    ich arbeite gerade an meiner 1/72 Revell B-17G und möchte die legendäre 'A Bit O Lace' darstellen (ältere Modellbauer kennen diese bunte B-17 von den alten Airfix Schachteln).
    Die linke obere Tragflächenaussenseite zeigt stark abgesplitterten Lack, hier ein Symbolbild:
     

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  3. #2 Roman Schilhart, 14.12.2012
    Zuletzt bearbeitet: 14.12.2012
    Roman Schilhart

    Roman Schilhart Astronaut

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    Wie kann ich diese Abplatzer darstellen?
    Das Modell wurde bereits an der betreffenden Stelle lackiert, und zwar mit Tamiya Silver Leaf aus der Dose - auf Empfehlung eines Modellbaukollegen, der meinte dass dieser Lack härter ist als zB Alclad.
    Ich habe folgende Variante versucht:
    Maskieren von einzelnen Stellen mit Maskol, die Ränder mit Salz bestreut, um unregelmäßige Flecken zu erzielen.
    Dann wurde über die Alu Grundierung Gunze H52 Olive Drab gesprüht, gefolgt von einer Schicht Mattlack.
    (Ein Test exakt dieser Methode hat interessanterweise auf einem "Scrap Model" bestens funktioniert).
    Das Resultat:
    Das Abziehen der Maskol-Flecken war fast unmöglich, sie waren erstens kaum mehr zu finden, zweitens wurde der darunter liegende Metalllack offenbar angegriffen. Dort wo die Maskol Flecken waren, fanden sich nun auch unschöne trübe Flecken auf dem Metalllack.
    Die Salzkörner waren sehr schwer runter zu kriegen - ich habe es mit einem Borstenpinsel versucht, dann mit Klebeband, schließlich mit einem Zahnstocher. Manche klebten so fest dass ich beim Versuch sie abzuschaben den darunterliegenden Lack total zerkratzt habe!
    Jetzt ist der ganze Flügel neu abgeschliffen und grundiert.
    Tips und Empfehlungen für den zweiten Versuch?
     
  4. #3 Rock River, 14.12.2012
    Rock River

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    Ich habe (vor einer ganzen Weile) mal eine 32er Hellcat folgendermassen mit Abplatzern versehen:

    Auf die silberne Grundfarbe mit einem Q-Tip o. ä. unregelmässig und in gewünschter Menge gaaanz dünn so etwas wie Nivea-Creme (hab ich genommen) auftragen.
    Darauf dann die Schicht in Oliv (bei mir war's natürlich Blau) aufspritzen, gut trocknen lassen und dann einen Streifen Tesafilm nehmen, aufkleben, abziehen. Das über die gesamte lackierte Fläche.
    Effekt: Auf den Nivea-behandelten Flächen haftet die Farbe natürlich nicht (obwohl es so aussieht) und wird vom Tesa problemlos runtergerupft.
    Wichtig ist, dass die Deckfarbe (Oliv) richtig gut trocken ist, dann kommt sie schön in Splittern mit dem Tesa runter.
    Nichts für feine Abplatzer, aber wenn es wirklich großflächig und brutal sein soll, ist das keine schlechte Methode.
    RR
    ps: " A bit o'lace" kenne ich noch sehr gut vom Airfixmodell....Klasse boxart. :TOP:
     
  5. #4 Roman Schilhart, 14.12.2012
    Zuletzt bearbeitet: 14.12.2012
    Roman Schilhart

    Roman Schilhart Astronaut

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    Fettcreme draufschmieren-?
    Interessante Idee, meine Sorge ist, dass sich das verwischt/verläuft.
    Werde mal einen Versuch auf meinem "Scrap Test Model" wagen.
    Danke für den Tip!!

    PS - Gibts hier im FF Bilder deiner Hellcat?
     
  6. #5 phenix32, 14.12.2012
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    phenix32 Guest

  7. #6 Rock River, 14.12.2012
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    Nein, leider nicht. Es existiert nicht mal mehr die Hellcat selber, weil sie einen Umzug nicht überstanden hat...:FFCry:
    Komischerweise lackiert sich ganz dünn aufgetragene Nivea-Creme mehr oder weniger normal über - man sieht die Stellen kaum. So war es jedenfalls in meinem Fall - da habe ich Xtracolor Glossy Sea Blue verwendet.
     
  8. #7 airforce_michi, 14.12.2012
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    Ich würde es ohne viel Theater, ohne Creme, Salz, Wundermittel und sonstigem Firlefanz ganz einfach vorsichtig abschleifen (nass, Körnung mindestens 1200)...

    Also: Silber lackieren, evtl. eine schützende Klarlackschicht darüber - dann oliv lackieren und eben gaaaanz sanft, aber mit unterschiedlicher Intensität partiell abschleifen.. :cool:

    Mit dieser einfachen Methode habe ich den (sehr ähnlichen) Effekt des großflächig abgeplatzten Lackes an einem Tornado (1/144) erreicht >> Klick

    Da die gesamte Tragfläche des kleinen Tornado vllt. gerade mal so groß ist wie eine Landeklappe der 72er B-17, dürfte das kein Problem sein...
     
  9. #8 Friedarrr, 14.12.2012
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    So ein Computerbild als Vorlage halte ich erst mal als nicht zweckmäßig!

    Wenn tatsächlich so aussah, dann würde ich es genau so wie Smallscaler144 vorschlagt machen. Das sind keine Absplitterungen, das ist durch die Erosion…
     
  10. #9 Rock River, 15.12.2012
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    Ich finde, das kommt jetzt ganz darauf an, was man darstellen will. Besagte 'Erosion' lässt sich sicher gut mit der Schleifmethode darstellen. Es gibt aber m. E. durchaus auch abgeplatzte Farbe und das sieht schon etwas anders aus. Ich habe hier das Foto einer USAF F-4C, deren ADC-Grey mit dem SEA-Tarnanstrich übersprüht wurde, der nach kurzer Einsatzzeit an hunderten Stellen wieder abgeplatzt ist. Das sind mehr oder weniger fest umrissene Abplatzer, die sich durch Herunterschleifen der abdeckenden Farbschicht nicht so gut darstellen lassen, meine ich.
    Wie das bei dieser B-17 war, weiß ich aber nicht.
    Die "Niveacreme"-Methode ist auch gar nicht aufwändig.
     
  11. #10 Friedarrr, 15.12.2012
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    Er will doch die hier oben gezeigte bauen!!?? Genau diese, keine andere!
    Das sind keine Farbabplatzer!
    Farbabplatzer lassen sich natürlich nicht mit Schleifen darstellen (aber es geht hier ja um die oben gezeigte Maschine!) genauso wenig wie erodierte Farbe durch die Crem-, Salz-, Nutella-, Haarspray-,... Methode.
     
  12. #11 Rock River, 15.12.2012
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    Ist ja gut...:wink:
     
  13. #12 zivilpfeil, 15.12.2012
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    Hast du mal über das nachgedacht, was die Militärmodellbauer die "Haarspray-Texchnik" nennen? Ich habe das allerdings noch nicht selbst ausprobiert und kann deshalb nur das wiedergeben was ich gelesen habe... Der Grundgedanke ist dabei der, dass zwischen der Untergundfarbe und der Deckfarbe eine Schicht Haarspray (inzwischen gibt es dafür auch extra Lacke zum Versprühen aus der Spritzpistole, z.B. von AK interactive) aufgetragen wird. Die Deckfarbe (Acryl) kann man dann angeblich nach dem Trocknen mit einem Pinsel anfeuchten und vorsichtig abkratzen...
    Ich habe das allerdings noch nicht ausprobiert...

    @phenix32
    Marmite für den Modellbau... Ich kenne einige Leute, die diesen Brotaufstrich bestenfalls als Farbentferner benutzen würden :FFTeufel: Der Gedanke sich Brühwürfel aufs Frühstücksbrot zu schmieren ist für einen Mitteleuropäer ja auch erst mal befremdlich. Wie Kippers, Blutpudding oder Glamorgan sausages :tongue:

    Martin
     
  14. #13 Friedarrr, 15.12.2012
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    Zivilpfel, dir gegenüber gebe ich mich nun als geschlagen! :confused:

    Aus meiner Grundschulzeit:
    Wir wollten das Klassenzimmer verschönern…ein ehemaliger Klassenkamerad, oh toll wir haben Zuhause (war/ist ein Norddeutscher) wunderschöne Tapeten, mit diesen könnten wir ein oder zwei Wände tapezieren, vielleicht die rechte Wand und die Rückwand, da müssten wir nur ein paar Stunden freiwillig nach dem Unterricht arbeiten! Ich darf die Tapeten nur nicht mitbringen!


    Roman, um Farbabplatzer darzustellen, könntest du auch die unterliegende Farbe etwas aufpolieren und die anschließende Farbe mit Klebeband z.T. wieder abziehen! Wenn denn die Maschine so ausgesehen hätte! HAT SIE ABER NACH DEM PC-BILD NICHT! Ja das soll geschriehen sein! :wink:
     
  15. #14 airforce_michi, 15.12.2012
    Zuletzt bearbeitet: 15.12.2012
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    Ein Farbfoto der Originalmaschie...

    B-17G, 'A Bit `O Lace'

    Die Maschine bekam nach Beschußschaden die äußere linke Tragfläche einer ebenfalls beschädigten olivfarbenen B-17 (aber das ist wohl bekannt?!)

    Hier ist ansatzweise erkennbar, daß das Oliv z.T. annähernd komplett 'abgeschrubbt' ist...

    Bilder von 'Louie the Creep' und 'Bit o' Lace'
     
  16. #15 Roman Schilhart, 16.12.2012
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    Roman Schilhart Astronaut

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    Herzlichen Dank für die zahlreiche Beteiligung an diesem Thema und die vielen interessanten Ratschläge!
    Das Abschleifen funktioniert auf Metallic/Alclad Lack meiner Erfahrung nach nicht so gut und lässt sich schlecht kontrollieren.
    Ich habe die "Fettcreme" Methode (mit Vaseline) an einem Scrap Model getestet - und bin mit dem Resultat ganz zufrieden!
    Die Vaseline wurde mit einem alten kurzhaarigen Pinsel sparsam auf die Oberfläche getupft, anschließend mit Klebeband abgezogen und siehe da... es schaut aus als ob der Lack abplatzen würde.
    Wenn man nur wenig Fett aufträgt lässt sich dieses auch gut wieder entfernen (beim ersten Versuch habe ich zu dicke Patzen aufgetragen) ohne zu verschmieren.
    Diesen Effekt möchte ich auf meiner B-17 haben.
    Die Foto-Links zeigen wohl einen noch viel mehr verwitterten Zustand, ich nehme mir aber gerne etwas 'künstlerische Freiheit' (und muss auch im Rahmen meiner bescheidenen Möglichkeiten bleiben).
    Schönen Gruss
    Roman
     
  17. #16 Rock River, 16.12.2012
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    Tut er ja im Grunde auch -abplatzen- , der Lack:)
    ja, es reicht ein Minimum an Fett, um die Haftung zu verhindern.
    Laß' mal sehen, wenn das Modell fertig ist!

    RR
     
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    Hallo

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    Hallo Roman,

    baue auch gerade eine B-17 (Revell 1/72). Ich habe bisher zwei Methoden zu diesem Thema erfolgreich ausprobiert:

    1.
    Aluminium von Testors mit anschließender Versiegelung von Testors. Dann mit der Spitze eines Zahnstochers das Mascol von Humbrol auftragen. Anschließend habe ich OlivDrab geairbrusht. Wenn man dann das Mascol wieder vorsichtig entfernt ergibt es den gewünschten Effekt. Das ganze ist m.E. aber nur für große Flächen sinnvoll.

    2. Ich habe gleich OlivDrab mitr der Airbrush aufgetragen. Nach entsprechender Trocknungszeit habe ich Revell-aquacolor Aluminium mit einem kleinen Stückchen Schwamm an den gewünschten Stellen aufgetragen. Ist für kleine Abplatzer wesentlich besser. Ich habe dabei festgestellt, dass die Oberfläche (in meinem Fall das OlivDrab) zumindest seidenmatt, noch besser Glanzoberfläche haben sollte.

    Ich hoffe,

    ich konnte Dir ein bischen weiterhelfen.

    Grüße

    Wolfgang
     
  20. #18 Roman Schilhart, 17.12.2012
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    Danke für den Tip Wolfi - aber das Abkratzen mit Zahnstocher funktionierte bei mir nicht, das Maskol war nach der Lackierung mit Olive Drab erstens mal kaum mehr zu finden - und lösen wollte es sich nur mít brutaler Gewalt, was in weiterer Folge den darunter liegenden Lack beschädigt hat.
    Scheinabr fehlt mir für diese Methode das "Fingerspitzengefühl".

    Oh jeh ich wünsche mir das Olive Drab aber "matt" und "abgefuckt" über Metallic.
    Daher wird das auch nicht so gut funken... aber trotzdem, vielen Dank für deine Hinweise!!!
    Mit der "Fettcreme" Technik die ROCK RIVER empfohlen hat, habe ich bereits einen erfolgreichen Testlauf gemacht.
     
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