Farbe Spit Prototyp?

Diskutiere Farbe Spit Prototyp? im Modellbau allgemein Forum im Bereich Modellbau; Ich baue zur Zeit den Prototypen der Spit in 1/72. Nun ist mir die Farbgebung nich ganz klar. Der Prototyp war beim Erstflug nur mit einer...

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  1. #1 mosquito, 01.08.2006
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    Ich baue zur Zeit den Prototypen der Spit in 1/72.
    Nun ist mir die Farbgebung nich ganz klar.
    Der Prototyp war beim Erstflug nur mit einer Grundierung versehen (Auf dem Bild unten die Grüne Farbe).
    In der Bauanleitung wird der Farbton als " Zinc Chromate Primer" bezeichnet, hat aber offensichtlich mit dem Zinc Chromate der US-Industrie nichtz zu gemeinsam.
    Welche Farbe würdet Ihr verwenden?
    Oder weiss jemand welcher Humbrol oder ModelMaster Farbe dieser Farton entspricht?

    Danke schon im Voraus!
     

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  3. #2 airforce_michi, 01.08.2006
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    ...interessantes Projekt! :TOP:

    Ich weiß es nicht, würde das Modell in Humbrol 23 halten - das ist allerdings ein helles Blau (-grün)...müßte (weil matt) auch mit Glanzlack versiegelt werden.

    Die Farbe auf der Illustration mutet ja eher grüngrau an, "French Grey"?

    Kennst Du diese "kleine" Spitfiresammlung?

    http://ipmsstockholm.org/magazine/2003/11/stuff_eng_hrubisko_spitfire.htm

    Möglicherweise hat der gute Mann die Lösung im Ärmel?
     
  4. #3 airforce_michi, 01.08.2006
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    airforce_michi Alien

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  5. #4 mosquito, 01.08.2006
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    Hellblau ist schon richtig, nur nicht für den Erstflug.
    Etwa ein Monat nach dem Erstflug wurde sie Hellblau lackiert, ab September 37 trug sie dann einen Tarnanstrich wie die Spit Mk.I

    Humbrol 23 ist schon mal nicht schlecht, danke
     
  6. Rapier

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  7. #6 mosquito, 01.08.2006
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  8. #7 airforce_michi, 01.08.2006
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    ...noch einmal so ohne Nachgucken, aus dem Bauch heraus...wie wäre es mit Humbrol 31 (eventuell etwas aufgehellt)...? :cool:
     
  9. #8 Hunter75, 01.08.2006
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    Hunter75 Flieger-Ass

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    Wir lassen auch Aluteile mit Zinkchromat schützen.
    Das Zeug sieht so sehr hell messingfarben,mit einer Nuance grün aus, ins perlmutt rein.Glänzt alles sehr metallisch.
    Ein höher Metallflakes-Anteil müsste bei der Farbe schon bei sein.
    Die Teile sehen auch einfach schick aus und dann kommt schnöde Farbe drüber.
     
  10. #9 mosquito, 01.08.2006
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    Hmmmmm...............
    Humbrol 31 müsste aber ziemlich stark aufgehellt werden.
    Laicht aufgehellt habe ich es für meine Spiz T.9, und die scheint mir doch einiges dunkler.
    http://www.flugzeugforum.de/forum/attachment.php?attachmentid=148782&stc=1&d=1142785342
     
  11. #10 Griffin, 01.08.2006
    Zuletzt bearbeitet: 02.08.2006
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    Hallo mosquito,

    Deine T.9 gefällt mir. Hab nämlich ein Faible für Reginald Joseph Mitchells Meisterwerk. Ich hoffe, dass Dir die folgenden Infos ein klein wenig beim Bau des Modells der K5054 nützen werden.

    Vor mir liegt das Buch ,,THE SUPERMARINE SPITFIRE - A COMPREHENSIVE GUIDE FOR THE MODELLER - Part 1: Merlin Powered '' von Robert Humphreys aus der Serie MODELLERS DATAFILE von SAM Publications (ISBN 0 9533465 2 8).

    Diese "Bibel" für Modellbauer aus dem Jahr 2000 enthält im Kapitel 2 ,,K5054‘‘ auf Seite 10 die Info, dass der Prototyp zu seinem Erstflug am 05.03.1936 unlackiert an den Start ging, d. h. im NMF. Lediglich die stoffbespannten Flächen sollen mit einem silberfarbenen Spannlack lackiert gewesen sein. Dort lässt sich auch nachlesen, dass die K5054 erst im im April 1936 komplett lackiert wurde. Bei der Farbe soll es sich um ein helles Blaugrau gehandelt haben.

    Im Kapitel 12 ,,Building the Spitfire‘‘ wird auf den Seiten 121 und 122 der Bau der K5054 beschrieben, so wie sie am 11. Mai 1936 aussah. An diesem Tag wurde sie das erste Mal in ihrem neuen Finish, d. h. in der hellen graublauen Lackierung geflogen. Robert Humphreys lackierte sein Modell mit einer Mischung aus einem Teil Aircraft Blue (Humbrol 65) mit einem Spritzer Sea Grey (Humbrol 166). Das genaue Mischungsverhältnis kann er nicht benennen, da er trotz der 1A Quellen, die im während der Recherche für sein Buch zur Verfügung standen, bei der Lackierung sich überwiegend auf sein Bauchgefühl verlassen hat -Zitat: ,,Don‘t ask me how much paint constitutes a spot … . I don‘t work like that, my rule being, if it looks right …… etc, etc''. :D

    Happy modelling!

    Gruß
    Griffin
     
  12. #11 Griffin, 01.08.2006
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    Hallo mosquito,

    hab soeben im Band 1039 ,,Spitfire in Action‘‘ von Jerry Scutts, erschienen 1980 bei Squadron/Signal Publications Inc. (ISBN 0-89747-092-3) auf Seite 4 ein Foto der K5054 im NMF gefunden. Die Bildunterschrift weist darauf hin, dass das Foto im März 1936 entstanden ist.

    Gruß
    Griffin
     
  13. #12 mosquito, 01.08.2006
    mosquito

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    Hallo Griffin

    Der Aussage der Prototyp sei in NMF geflogen trau ich nicht ganz.
    Ich habe in Steward Willsons Buch "Spitfire" ( aus der Souvereign Series ) 4 Bilder vom Prototypendie am Tage des Erstfluges aufgenommen wurden.
    Unter anderem dieses: http://www.aeronautics.ru/archive/w...totype K5054 prior to first flight - 1936.jpg
    Wegen der dunklen Schattierung und dem eindeutig dunkel (rot) grundierten Öltank, bin ich der Meinung das CMR mit ihrem Bild auf der Schachtel recht nahe am Original sind.

    Übrigens: ist Dir bei dem Bild die Delle in der Motorverkleidung, kurz hinter den Abgasrohren, aufgefallen? :FFEEK:
    Und sowas bei einem Neuen Flieger der noch nicht mal in der Luft war!! :?! :D
     
  14. #13 Griffin, 02.08.2006
    Zuletzt bearbeitet: 03.08.2006
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    Tach mosquito,

    das Foto ist jenes, welches auch auf Seite 4 des Buchs ,,Spitfire in Action‘‘ abgedruckt wurde. Die von Dir erwähnte Schattierung ist dort ebenfalls gut zu erkennen. In der Bildunterschrift weist Jerry Scutts lediglich darauf hin, dass die Aufnahme im März 1936 entstanden ist. Das exakte Datum der Aufnahme nennt er nicht. Dafür lässt sich der Bildunterschrift aber entnehmen, dass der Prototyp ,,still unpainted‘‘ war. Deshalb habe ich geschrieben, dass ich ein Foto des Prototyps im NMF gefunden habe.

    Bezüglich der Schattierung bin ich davon ausgegangen, dass sie durch die Verwendung unterschiedlicher Metalle für die Beplankung der Maschine hervorgerufen wurde und nicht durch einen Anstrich. Es kommt ja immer mal wieder vor, dass unlackierte Flugzeuge, bedingt durch die Verwendung mehrerer Materialien und wegen der Aufnahmebedingungen (Sonnenstand, Reflexionen, Schattenwurf, Lichtführung etc.), auf S/W-Fotos den Eindruck erwecken, als seien sie teilweise oder ganz lackiert gewesen. Das der Öltank auf dem Foto dunkler erscheint als der Rest der Maschine, lässt sich mit diesem Phänomen allerdings nicht erklären. Der wird zum Zeitpunkt der Aufnahme mit Sicherheit lackiert/grundiert gewesen sein.

    Stammt das Foto tatsächlich vom 05.03.1936? Ich stelle diese Frage, weil nämlich im Anschluss an den Erstflug und noch vor der ersten, in vielen Quellen erwähnten Lackierung einige Veränderungen an der K5054 und ein Motorwechsel vorgenommen wurden. Eventuell hat man dabei den Öltank gegen ein lackiertes/grundiertes Teil ausgetauscht. Möglicherweise erhielt der Prototyp während dieser Arbeiten auch die von Dir erwähnte Delle. Ich kann mir nur schwer vorstellen, dass die fabrikneue K5054 mit der Lunke im Blech an ihren ersten Start gerollt ist.

    Heute hab ich das Buch ,,Die großen Luftschlachten des Zweiten Weltkriegs - Flugzeuge.Erfolge.Niederlagen‘‘, berechtigte Ausgabe für den Neuen Kaiser Verlag - Gesellschaft m.b.H. Klagenfurt, © Aerospace Publishing Ltd. (keine ISBN), in die Finger gekriegt. Dort gibt es im Kapitel ,,KAMPF DER ADLER - Spitfire contra Messerschmitt Bf 109‘‘ auf Seite 40 ein Foto (leider ohne Quellenangabe) des Prototyps - Seitenansicht Steuerbord - , dass ebenfalls den Eindruck vermittelt, als sei er unlackiert gewesen.

    Scutts und Humphreys weisen beide darauf hin, dass die K5054 unlackiert zu ihrem Erstflug startete. Von wem Jerry Scutts sein Wissen bezüglich des Aussehens zum Zeitpunkt des Erstflugs hat, ist mir nicht bekannt. Über die Zuverlässigkeit seiner Quelle lässt sich daher leider nichts sagen. Bei Robert Humphreys hingegen ist die Sache klar. Seine Quelle war das RAF Museum, Hendon. Deshalb kann er z. B. auch genau den Tag nennen, an dem der Prototyp erstmals im neuen Finish - dem hellen Graublau, auch ,,Supermarine Seaplane Enamel‘‘ genannt - flog. Da das RAF Museum, Hendon, unter Luftfahrthistorikern einen guten Ruf hat und als zuverlässige Quelle gilt, gibt‘s doch eigentlich keinen Grund an Humphreys Aussage ,,Her metal exterior surfaces were left unpainted for this event while the fabric covered control surfaces were given a silver dope finish‘‘ zu zweifeln. Oder?

    Tja, jetzt ist es wieder von Nachteil, dass man keine Zeitreisen machen kann und sich auch kein Augenzeuge des Erstflugs aus dem Hut zaubern lässt. Wenn Du die Sache voll korrekt angehen willst, bleibt Dir letzendlich nichts anderes übrig, als die Quelle von CMR zu checken oder Dich direkt ans RAF Museum zu wenden. Oder Du entscheidest Dich nach Bauchgefühl. Ist manchmal einfach das Beste, wenn man `ne Sache voranbringen will.;)

    Gruß
    Griffin
     
  15. #14 mosquito, 02.08.2006
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    Hallo

    Ich überlege mir gerade wann ein Blech für ein flugzeug grundiert wird.
    Ich würde es nach dem Zuschneiden aber vor dem aufnieten grundieren. Sonst wären ja die Flächen zwischen zwei Bauteilen nicht grundiert und somit nicht vor Korrosion geschützt.:?!
    Das würde dann heissen das ein Flugzeug das unbamalt ist doch grundiert ist..................

    Wie auch immer, ich denke das Modell wird mit Grundierung dargestellt, sieht irgendwie intressanter aus.:)
     
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    Hallo

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  17. #15 Griffin, 03.08.2006
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    Klingt logisch. Eine Info, die ich heute bekommen habe, deutet ebenfalls darauf hin, dass das richtig ist.

    Vor gut einem Vierteljahrhundert erregte ein Mann das Interesse derjenigen, die sich mit der Spit beschäftigten. Es war Clive Du Cros, als er Anfang der 80er mit der Konstruktion eines flugfähigen Nachbaus der K5054 im M 1:1 begann. Der Nachbau sollte so aussehen, wie der Prototyp zum Zeitpunkt des Erstflugs. Du Cros wurde bei seinem Vorhaben u. a. von der RAF unterstützt. Seine Quellen waren sicherlich ebenso zuverlässig wie diejenigen, die Robert Humphreys bei der Recherche für sein Buch nutzte.

    Du Cros baute seine K5054 komplett aus Holz. Auf den Fotos unter http://www.spitfireprototype.com/ ist zu erkennen, dass die Maschine einen silberfarbenen Komplettanstrich aufweist. Bis jetzt war ich der Ansicht, dass Du Cross mit dem Anstrich blankes Metall imitieren wollte, weil es ja immer wieder heißt, die K5054 wäre am 05.03.1936 ,,unpainted‘‘ gewesen. Heute habe ich erfahren, dass die silberne Lackierung die ursprüngliche Metall- und Grundierungsfarbe simulieren sollte, in der die echte K5054 ihren Jungfernflug absolvierte. Als Quelle wurde mir das Buch ,,SPITFIRE - Die Legende lebt‘‘ von Jeremy Flack, erschienen 1994 im HEEL-Verlag, ISBN 3-89365-405-4, Seite 14, genannt.

    Deshalb gehe ich mittlerweile auch davon aus, dass ,,unpainted‘‘ so zu interpretieren ist, dass vor dem Erstflug lediglich eine Lackierung mit Farbe verzichtet wurde. Der metallische Glanz der Oberflächen, der auf einigen Fotos zu erkennen ist, ließe sich damit erklären, dass die Grundierung (Primer) zwar farbig aber nicht deckend war. Bei dem Primer kann es sich nach meiner Auffassung durchaus um ein “krankes“ Gelbgrün statt um Silber gehandelt haben. Die Verwendung beider Farben hätte nämlich zur Folge gehabt, dass die mit dem Primer lackierten Oberflächen auf S/W-Fotos dunkler erscheinen als die unbehandelten Stellen.

    In Silber wirkt die K5054 tatsächlich etwas fad, wie man sieht.

    http://www.hsgalleries.com/gallery04/spitfireprotoypejmb_1.htm

    Mir gefällt sie daher mit Grundierung und rotem Öltank daher auch viel besser. :TD:

    Weiterhin viel Spaß beim Bau des Modells!

    Gruß
    Griffin
     
  18. Rapier

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